Luzerner Sinfonieorchester | Pilatusstrasse 18 | CH-6003 Luzern | T +41(0)41 226 05 10 | F +41(0)41 226 05 20 | info@sinfonieorchester.ch
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Mo 13.30 – 16.00 Uhr
Di – Do 9.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr
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Telefon 041 226 05 28, zu denselben Zeiten
Fax 041 226 05 20
E-Mail: abonnement@sinfonieorchester.ch
Der Abonnement-Dienst und die Geschäftsstelle des LSO sind vom 11. Juli bis zum 16. August 2009 geschlossen.
Schriftlich sind wir jederzeit erreichbar.
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Zusätzlich zu den Sinfoniekonzerten bieten wir Ihnen Einführungen an.
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Kombi-Abonnement LSO und Luzerner Theater
Das Kammermusik-Abonnement des LSO im Foyer des Luzerner Theaters
Das Ahoi-Abonnement
4 Ahoi-Konzerte empfohlen für Kinder von 4-6 Jahren und Erwachsene.
Preise
Kinder CHF 30 | Erwachsene CHF 60
Freie Platzwahl
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer
Änderungen vorbehalten!
Luzerner Kantorei Musikalische Tragödie in 18 Szenen und einem Epilog von Manfred Gurlitt, Libretto von Manfred Gurlitt nach Georg Büchner
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Ludwig van Beethoven (1770 –1827): Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55
«Eroica»
Max Reger (1873 –1916): Mozart-Variationen op. 132
Der Workshop dauert vom 14. bis 16. September 2009.
La Gioconda
Fritz Näf, Leitung Henry Purcell (1659–1695)
Rejoice in the Lord alway Z 49
Remember not, Lord, our offences Z 50
My beloved spake Z 28
Fantazia Three Parts upon a Ground Z 731
My heart is inditing of a good matter Z 30
O give thanks unto the Lord Z 33
Hear my prayer, o Lord Z 15
Pavan Z 752 und Curtain Music on a Ground aus Timon of Athens Z 632
Te Deum and Jubilate Deo Z 232
Henry Purcell (1659–1695) ist der überragende englische Komponist des 17. Jahrhunderts. Er war auf allen Gebieten der damaligen Musikpraxis gleichermassen erfolgreich: Oper, Lieder, Instrumental- und Vokalmusik. Vor allem wurde er für seine Fähigkeit bewundert, «to express the energy of english words»: Fantasievoll setzt Purcell sprachliche Bilder in Musik um. Dies zeigt sich gerade auch in seinen zahlreichen geistlichen Werken (Anthems) für die Chapel Royal und in seinen Cäcilia-Oden. Diese entstanden jeweils für den Namenstag der heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik. Als letztes Werk vor seinem frühen Tod schrieb Purcell für den Cäcilia-Tag von 1694 sein «Te Deum» und «Jubilate»; die beiden Werke vereinen festlichen Glanz mit einer innigen Gefühlswelt.
Weitere Infos zu den Konzert erhalten Sie unter:
Basler Madrigalisten: www.skbm.ch
La Gioconda
Fritz Näf, Leitung Henry Purcell (1659–1695)
Rejoice in the Lord alway Z 49
Remember not, Lord, our offences Z 50
My beloved spake Z 28
Fantazia Three Parts upon a Ground Z 731
My heart is inditing of a good matter Z 30
O give thanks unto the Lord Z 33
Hear my prayer, o Lord Z 15
Pavan Z 752 und Curtain Music on a Ground aus Timon of Athens Z 632
Te Deum and Jubilate Deo Z 232
Henry Purcell (1659–1695) ist der überragende englische Komponist des 17. Jahrhunderts. Er war auf allen Gebieten der damaligen Musikpraxis gleichermassen erfolgreich: Oper, Lieder, Instrumental- und Vokalmusik. Vor allem wurde er für seine Fähigkeit bewundert, «to express the energy of english words»: Fantasievoll setzt Purcell sprachliche Bilder in Musik um. Dies zeigt sich gerade auch in seinen zahlreichen geistlichen Werken (Anthems) für die Chapel Royal und in seinen Cäcilia-Oden. Diese entstanden jeweils für den Namenstag der heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik. Als letztes Werk vor seinem frühen Tod schrieb Purcell für den Cäcilia-Tag von 1694 sein «Te Deum» und «Jubilate»; die beiden Werke vereinen festlichen Glanz mit einer innigen Gefühlswelt.
Weitere Infos zu den Konzert erhalten Sie unter:
Theater Uri: www.theater-uri.ch
La Gioconda
Fritz Näf, Leitung Henry Purcell (1659–1695)
Rejoice in the Lord alway Z 49
Remember not, Lord, our offences Z 50
My beloved spake Z 28
Fantazia Three Parts upon a Ground Z 731
My heart is inditing of a good matter Z 30
O give thanks unto the Lord Z 33
Hear my prayer, o Lord Z 15
Pavan Z 752 und Curtain Music on a Ground aus Timon of Athens Z 632
Te Deum and Jubilate Deo Z 232
Henry Purcell (1659–1695) ist der überragende englische Komponist des 17. Jahrhunderts. Er war auf allen Gebieten der damaligen Musikpraxis gleichermassen erfolgreich: Oper, Lieder, Instrumental- und Vokalmusik. Vor allem wurde er für seine Fähigkeit bewundert, «to express the energy of english words»: Fantasievoll setzt Purcell sprachliche Bilder in Musik um. Dies zeigt sich gerade auch in seinen zahlreichen geistlichen Werken (Anthems) für die Chapel Royal und in seinen Cäcilia-Oden. Diese entstanden jeweils für den Namenstag der heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik. Als letztes Werk vor seinem frühen Tod schrieb Purcell für den Cäcilia-Tag von 1694 sein «Te Deum» und «Jubilate»; die beiden Werke vereinen festlichen Glanz mit einer innigen Gefühlswelt.
Weitere Infos zu den Konzert erhalten Sie unter:
Forum Alte Musik Zürich: www.altemusik.ch
Fabrice Umiglia, Oboe
Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Regula Schneider, Klarinette
Florian Abächerli, Horn
Philipp Schulze, Horn Joseph Haydn (1732–1809)/Ignaz Joseph Pleyel (1757–1831)
Divertimento in B-Dur, Hob. II: 46: 6 («Feld-Parthie St. Antonius») für zwei Oboen, zwei Hörner, zwei Fagotte und Kontrabass
W. A. Mozart (1756–1791)
Serenade in B-Dur, KV 361 («Gran Partita») für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Bassetthörner, zwei Fagotte, vier Hörner und Kontrabass
Komische Operette in drei Akten von Johann Strauss, Libretto von Richard Genée
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Pietari Inkinen, Leitung
Mikhail Ovrutsky, Violine Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert-Ouvertüre «Die Hebriden» («Die Fingalshöhle») op. 26
Jean Sibelius (1865–1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 3 a-Moll («Schottische») op. 56
Zum runden Geburtstagsjubiläum – Felix Mendelssohn Bartholdy wurde vor 200 Jahren geboren – erklingen zwei seiner beliebtesten Werke, die der Zwanzigjährige auf seiner Bildungsreise durch Schottland konzipierte: die «Hebriden»-Ouvertüre und die «Schottische»-Sinfonie. Romantische Musik, die vom Erleben der urwüchsigen nordischen Natur durchdrungen ist, von Landschaften und Meeresrauschen. Noch weiter nordwärts führt das episch breit angelegte Violinkonzert von Jean Sibelius, das die unendliche Weite der finnischen Seen- (und Seelen-) landschaft anklingen lässt.
Patronat: Treuhand Kammer
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Pietari Inkinen, Leitung
Mikhail Ovrutsky, Violine Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert-Ouvertüre «Die Hebriden» («Die Fingalshöhle») op. 26
Jean Sibelius (1865–1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 3 a-Moll («Schottische») op. 56
Zum runden Geburtstagsjubiläum – Felix Mendelssohn Bartholdy wurde vor 200 Jahren geboren – erklingen zwei seiner beliebtesten Werke, die der Zwanzigjährige auf seiner Bildungsreise durch Schottland konzipierte: die «Hebriden»-Ouvertüre und die «Schottische»-Sinfonie. Romantische Musik, die vom Erleben der urwüchsigen nordischen Natur durchdrungen ist, von Landschaften und Meeresrauschen. Noch weiter nordwärts führt das episch breit angelegte Violinkonzert von Jean Sibelius, das die unendliche Weite der finnischen Seen- (und Seelen-) landschaft anklingen lässt.
Patronat: Treuhand Kammer
Mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts von J. Wyttenbach (UA), M. Eggert, T. Takemitsu, J. Ibert, C. Berberian, F. Volkmann, E. Jandl u. a. Ob Opernarie oder Hüstelei, Gurgeln oder Backentrommeln, Comicszene oder Lautgedicht – die Stimmexpertinnen schrecken vor nichts zurück, wenn es um die Erforschung ihres Lieblingsinstruments geht, der Stimme! Manches gelingt ihnen sofort, oftmals stossen sie zufällig auf Stimmphänomene und hin und wieder brauchen sie dringende Unterstützung aus dem Hör-Saal. Besonders aufgeregt sind sie, weil sie ein ganz neues Musikstück ausprobieren werden.
Achtung, Stimme, los! zeigt auf witzige, erfrischende Weise die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Umgangsformen mit diesem Volksinstrument. Für Kinder und Erwachsene geeignet!
Mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts von J. Wyttenbach (UA), M. Eggert, T. Takemitsu, J. Ibert, C. Berberian, F. Volkmann, E. Jandl u. a. Ob Opernarie oder Hüstelei, Gurgeln oder Backentrommeln, Comicszene oder Lautgedicht – die Stimmexpertinnen schrecken vor nichts zurück, wenn es um die Erforschung ihres Lieblingsinstruments geht, der Stimme! Manches gelingt ihnen sofort, oftmals stossen sie zufällig auf Stimmphänomene und hin und wieder brauchen sie dringende Unterstützung aus dem Hör-Saal. Besonders aufgeregt sind sie, weil sie ein ganz neues Musikstück ausprobieren werden.
Achtung, Stimme, los! zeigt auf witzige, erfrischende Weise die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Umgangsformen mit diesem Volksinstrument. Für Kinder und Erwachsene geeignet!
Thomas Brand, Klarinette
Denica Kucera, 1. Violine
Julian Fels, 1. Violine
Keiko Yamaguchi, 2. Violine
Reiko Koi, 2. Violine
Bernd Haag, Viola
Madeleine Burkhalter, Viola
Péter Somodari, Violoncello
Stefania Verità, Violoncello Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Oktett in Es-Dur, op. 20, für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli
W. A. Mozart (1756–1791)
Klarinettenquintett in A-Dur, KV 581, für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jonathan Nott, Leitung
Hüseyin Sermet, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Maurice Ravel (1875–1937)
Valses nobles et sentimentales
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
In seinen «Valses nobles et sentimentales» zitiert Ravel die unbeschwerte Walzer-Welt Franz Schuberts wie ein Echo aus längst vergangenen romantischen Zeiten. Auch Béla Bartók blickt in seinem dritten Klavierkonzert zurück – ein letzter spätromantischer Nachhall in Klängen wie aus einer bereits abgeklärten Welt. Mozarts späte g-Moll-Sinfonie wiederum scheint beides zu sein, Abschied und Aufbruch in einem, ein Werk der Trauer und Vereinsamung und gleichzeitig ein grossartiges musikalisches Gemälde einer leidenschaftlich ergriffenen Seele.
Am Donnerstag, dem 12. November, findet ein Nachtkonzert mit Hüsyein Sermet statt.
Patronat: Luzerner Kantonalbank
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jonathan Nott, Leitung
Hüseyin Sermet, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Maurice Ravel (1875–1937)
Valses nobles et sentimentales
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
In seinen «Valses nobles et sentimentales» zitiert Ravel die unbeschwerte Walzer-Welt Franz Schuberts wie ein Echo aus längst vergangenen romantischen Zeiten. Auch Béla Bartók blickt in seinem dritten Klavierkonzert zurück – ein letzter spätromantischer Nachhall in Klängen wie aus einer bereits abgeklärten Welt. Mozarts späte g-Moll-Sinfonie wiederum scheint beides zu sein, Abschied und Aufbruch in einem, ein Werk der Trauer und Vereinsamung und gleichzeitig ein grossartiges musikalisches Gemälde einer leidenschaftlich ergriffenen Seele.
Am Donnerstag, dem 12. November, findet ein Nachtkonzert mit Hüseyin Sermet statt.
Patronat: Luzerner Kantonalbank
Hüseyin Sermet, Klavier Charles-Valentin Alkan (1813–1888)
Preludes op. 31 (Auszüge), Esquisses op.63 (Auszüge), Barcarolle op. 65
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Dmitri Slobodeniouk, Leitung
Daniel Müller-Schott, Violoncello Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Edward Elgar (1857–1934)
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 «Das Jahr 1905»
Elgars einziges Cellokonzert entstand unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg – Musik, die in epischer Breite noch einmal den romantischkonzertanten Geist des 19. Jahrhunderts aufleben lässt. Schostakowitsch schrieb seine Sinfonie Nr. 11 offiziell zum 40. Jahrestag der Kommunistischen Revolution von 1917, beschwört thematisch aber den «Blutsonntag» vom Januar 1905, als der Zar Hunderte von Demonstranten erschiessen liess. Ein «Grabmal für die Besiegten» nannte der Komponist seine Elfte – und dies vermutlich sogar mit Blick auf die damals aktuelle Gegenwart: 1956 war die sowjetische Armee in Ungarn und Polen einmarschiert.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Dmitri Slobodeniouk, Leitung
Daniel Müller-Schott, Violoncello Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Edward Elgar (1857–1934)
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 «Das Jahr 1905»
Elgars einziges Cellokonzert entstand unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg – Musik, die in epischer Breite noch einmal den romantischkonzertanten Geist des 19. Jahrhunderts aufleben lässt. Schostakowitsch schrieb seine Sinfonie Nr. 11 offiziell zum 40. Jahrestag der Kommunistischen Revolution von 1917, beschwört thematisch aber den «Blutsonntag» vom Januar 1905, als der Zar Hunderte von Demonstranten erschiessen liess. Ein «Grabmal für die Besiegten» nannte der Komponist seine Elfte – und dies vermutlich sogar mit Blick auf die damals aktuelle Gegenwart: 1956 war die sowjetische Armee in Ungarn und Polen einmarschiert.
Operneinakter von Maurice Ravel/Bohuslav Martin, Libretto von Franc-Nohain/Bohuslav Martinů nach Georges Neveux
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tomas Netopil, Leitung
Alison Balsom, Trompete Samuel Barber (1910–1981)
Adagio for Strings
Giuseppe Torelli (1658–1709)
Konzert für Trompete und Orchester D-Dur
Joseph Haydn (1732–1809)
Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob VII e:1
Antonin Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»
Festlich virtuose Trompetenklänge gehören ebenso unverzichtbar zur Adventszeit wie die Kerzenlichter zum Heiligen Abend. Alison Balsom, die junge Trompetenvirtuosin aus England, brilliert mit zwei populären Trompetenkonzerten von Haydn und Torelli. Umrahmt wird das Programm von ebenso beliebten Klängen aus der «Neuen Welt», der gleichnamigen Sinfonie Nr. 9 von Antonin Dvořák, vielleicht seinem populärsten Meisterwerk, sowie dem elegisch sehnsüchtigen und gleichzeitig so zuversichtlichen Adagio for Strings von Samuel Barber, einem Klassiker der amerikanischen Musik.
Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister A LA CARD»-Bestellformular.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Musikstücke und Geschichten aus dem englischen Sprachraum stehen im Mittelpunkt dieses Konzerts. Neben dem traditionellen Mitsingen (in Mundart!) erleben die jungen ZuhörerInnen ein abwechslungsreiches Geschehen auf der Bühne und werden spielerisch miteinbezogen. Eine Fantasiefigur führt die Kinder durch die weihnachtliche, nach Zimetstärn duftende Klangwelt.
Alle Lieder zum Mitsingen
www.luzerner-kantorei.ch/agenda/lsoweihnachtssingen
zum Downloaden.
Konzept: Moana N. Labbate, Eberhard Rex, Diana Lehnert
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Samuel Barber (1910–1981)
Adagio for Strings op. 11
Benjamin Britten (1913–1976)
A Ceremony of Carols op. 28 für Knabenchor und Harfe
Gustav Holst (1874–1934)
Zwei Psalmen
Malcolm Arnold (1921–2006)
Konzert für Orgel, Trompeten, Pauken und Streicher op. 47
Traditionelle Weihnachtslieder zum Mitsingen
arr. von Eberhard Rex
«Joy to the World!» ist auch das Motto des diesjährigen traditionellen Weihnachtssingens. Weihnachtslieder und Musikwerke aus dem englischsprachigen Raum laden zum Mitsingen ein und sorgen für weihnachtlich festliche Stimmung. Weihnachten ohne Liedsingen ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Christbaum und Kerzenlichterglanz – eigentlich unmöglich. Alle Jahre wieder und jedes Jahr noch schöner!
Alle Lieder zum Mitsingen zum Downloaden auf:
Klaus Durrer, Flöte «Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles)
Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum.
Schauspiel
Simone Leona Hueber
Inszenierung:
Annika Vogt, Diana Lehnert
Bühnenbild:
Brigit Kofmel
Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Enrique Mazzola, Leitung
La Nuova Compagnia di Canto Popolare La Nuova Compagnia di Canto Popolare
5 Preludi
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»
Nino Rota (1911–1979)
Suite aus der Filmmusik zu «La Strada»
La Nuova Compagnia di Canto Popolare
4 Preludi
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 «Italienische»
«Vurria addeventare» ist einer der grössten Erfolge der 1972 gegründeten neapolitanischen Kultband «Nuova Compagnia di Canto Popolare». Mit ihren volksnahen, kraftvollen und gleichzeitig wunderbar musikalisch-poetischen Darbietungen, verwurzelt ganz im sehnsuchtsvollen Süden Italiens, bietet sie einen besonders authentischen Beitrag zu unserer «Italienischen Reise», die zudem mit Werken von Giuseppe Verdi und Nino Rota sowie der «Italienischen Sinfonie» von Mendelssohn lustvoll und beschwingt ins Neue Jahr führt.
Patronat: Centralschweizerische Kraftwerke AG, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jakub Hrusa, Leitung
Julian Bliss, Klarinette Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Antonín Dvořák (1841–1904)
Tschechische Suite op. 39
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 «Unvollendete»
Das Klarinettenkonzert ist Mozarts letztes vollendetes Orchesterwerk und gleichzeitig ein absoluter Höhepunkt innerhalb seiner Instrumentalmusik, voll von abgeklärter, verinnerlichter Melancholie. Dunkel schattende Klänge herrschen auch in Schuberts «Unvollendeter» vor – bedeutungsschwere Musik, die das Tor zu einer nur Schubert eigenen, ganz persönlichen romantischen Welt öffnet. Wesentlich unbeschwerter geht es dagegen in Dvořák «Tschechischer Suite» zu, die mit ihren pastoralen Szenen und stilisierten Tänzen munter aus volksmusikhaften Quellen schöpft.
Patronat: Jörg Lienert AG
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jakub Hrusa, Leitung
Julian Bliss, Klarinette Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Antonín Dvořák (1841–1904)
Tschechische Suite op. 39
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 «Unvollendete»
Das Klarinettenkonzert ist Mozarts letztes vollendetes Orchesterwerk und gleichzeitig ein absoluter Höhepunkt innerhalb seiner Instrumentalmusik, voll von abgeklärter, verinnerlichter Melancholie. Dunkel schattende Klänge herrschen auch in Schuberts «Unvollendeter» vor – bedeutungsschwere Musik, die das Tor zu einer nur Schubert eigenen, ganz persönlichen romantischen Welt öffnet. Wesentlich unbeschwerter geht es dagegen in Dvořák «Tschechischer Suite» zu, die mit ihren pastoralen Szenen und stilisierten Tänzen munter aus volksmusikhaften Quellen schöpft.
Patronat: Jörg Lienert AG
Julian Bliss, Klarinette Auch in der Saison 09/10 werden junge herausragende Solistinnen und Solisten in den Konzerten des Luzerner Sinfonieorchesters zu Gast sein. Zwei von ihnen, der Schweizer Cellist Christian Poltéra und der englische Klarinettist Julian Bliss, besuchen am Vormittag eines Konzerttags junge ZuhörerInnen, stehen ihnen Rede und Antwort und spielen für sie und mit ihnen.
Der Konzertbesuch am Abend kann angeschlossen werden.
(Karte à CHF 10 ).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
«Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles)
Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum.
Schauspiel
Simone Leona Hueber
Inszenierung:
Annika Vogt, Diana Lehnert
Bühnenbild:
Brigit Kofmel
Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Ibrahim Yazici, Leitung
Patricia Kopatchinskaja, Violine Modest Mussorgski (1839–1881)
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen»
(orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Fazil Say (*1970)
Konzert für Violine und Orchester «1001 Nacht im Harem»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Die Entführung aus dem Serail»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219
Seit Ende des 17. Jahrhunderts begannen sich türkische Lebenskultur und verschiedene «Türkenmoden» in Europa auszubreiten – Kaffee und Croissants (in ihrer Form dem türkischen Halbmond nachempfunden), aber auch osmanische Musikinstrumente. Mozart war einer der ersten, der sie für einige seiner Kompositionen einsetzte, am auffallendsten in der «Janitscharen-Musik» aus seiner Türken-Oper «Die Entführung aus dem Serail». Auch Fazil Say, der türkische Pianist und Komponist, verbindet in seinem Violinkonzert musikalische Stile des Orients und des Okzidents. Und die «Tänze der persischen Sklavinnen» warten mit besonders verführerischer morgenländischer Klangfarbenpracht auf.
Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister A LA CARD»-Bestellformular.
Die Menschenkönigstochter Lilofee lebt mit einem Wassermann und ihren Kindern auf dem Grund eines Sees. Eines Tages hört sie die Glocken der Burgkapelle, die am Ufer des Sees steht, und eine tiefe Sehnsucht nach den Eltern und der Welt oberhalb des Wassers erfasst sie. Sie taucht hinauf, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen.
Lilofee basiert auf einer Volksballade, die vermutlich um 1800 entstanden ist. Für das Projekt wird eine eigene Textversion geschrieben, die die Grundlage für eine musikalische Umsetzung bildet. Komponisten, Musikvermittler und Musiker erarbeiten mit den Kindern oder Jugendlichen in Werkstätten die Musik und szenische Gestaltung des Konzertstücks. «Lilofee und der Wassermann» ist Teil eines grösseren Projekts, das im Südpol Luzern gezeigt werden wird.
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Commedia per musica in vier Akten von Wolfgang Amadé Mozart, Libretto von Lorenzo Da Ponte nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Dirigent, Chefdirigent ab Saison 2011/12
Christian Poltera, Violoncello Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Modest Mussorgski (1839–1881)
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper «Chowanschtschina» (orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Morgenröte über dem Roten Platz, erstes Hähnekrähen, fernes Glockengeläut und dazu die gemächlich dahinfliessende Moskwa – so beginnt Mussorgskis Oper «Chowanschtschina». Und die «Tänze der persischen Sklavinnen» warten mit exotischer Klangfarbenpracht auf. Von der Moskwa dann an die Moldau nach Prag – hier studierte der aus Böhmen gebürtige Komponist Bohuslav Martinů, und hier spielte er als Geiger im Orchester der Tschechischen Philharmonie. Ganz dieser Musiktradition verpflichtet ist auch Dvořák siebte Sinfonie – ein ebenso ernsthaftes wie leidenschaftliches Plädoyer für eine böhmisch-tschechische Nationalmusik.
Patronat: PricewaterhouseCoopers
Mit freundlicher Unterstützung der Bohuslav Martinů Stiftung
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Dirigent, Chefdirigent ab Saison 2011/12
Christian Poltera, Violoncello Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Modest Mussorgski (1839–1881)
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper «Chowanschtschina» (orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Morgenröte über dem Roten Platz, erstes Hähnekrähen, fernes Glockengeläut und dazu die gemächlich dahinfliessende Moskwa – so beginnt Mussorgskis Oper «Chowanschtschina». Und die «Tänze der persischen Sklavinnen» warten mit exotischer Klangfarbenpracht auf. Von der Moskwa dann an die Moldau nach Prag – hier studierte der aus Böhmen gebürtige Komponist Bohuslav Martinů, und hier spielte er als Geiger im Orchester der Tschechischen Philharmonie. Ganz dieser Musiktradition verpflichtet ist auch Dvořák siebte Sinfonie – ein ebenso ernsthaftes wie leidenschaftliches Plädoyer für eine böhmisch-tschechische Nationalmusik.
Patronat: PricewaterhouseCoopers
Mit freundlicher Unterstützung der Bohuslav Martinů Stiftung
Christian Poltera, Violoncello Auch in der Saison 09/10 werden junge herausragende Solistinnen und Solisten in den Konzerten des Luzerner Sinfonieorchesters zu Gast sein. Zwei von ihnen, der Schweizer Cellist Christian Poltéra und der englische Klarinettist Julian Bliss, besuchen am Vormittag eines Konzerttags junge ZuhörerInnen, stehen ihnen Rede und Antwort und spielen für sie und mit ihnen.
Der Konzertbesuch am Abend kann angeschlossen werden.
(Karte à CHF 10 ).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Dirigent, Chefdirigent ab Saison 2011/12
Christian Poltera, Violoncello Modest Mussorgski (1839–1881
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper «Chowanschtschina» (orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
Antonin Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Veranstalter: Migros Klubhauskonzerte www.klubhauskonzerte.ch
Merel Quartett
Alexander Besa, Viola Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett Nr. 66 in G-Dur, Hob. III: 81 («Lobkowitz»)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 10 in Es-Dur, op. 74 («Harfenquartett»)
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Ibrahim Yazici, Leitung
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Fazil Say, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Entführung aus dem Serail» (KV 384)
Fazil Say (*1970)
Violinkonzert «1001 Nacht im Harem»
Christoph Willibald Gluck (1714–1787)
Ouvertüre «Iphigenie auf Tauris»
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22
www.theatrechampselysees.fr
Veranstalter: Jeanine Roze Production, www.jeanine-roze-production.fr
Klaus Durrer, Flöte
Anja Röhn, 1. Violine
Madeleine Burkhalter, Viola Johann Christian Bach (1735–1782)
Quartett in C-Dur für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Quartett in D-Dur, KV 285, für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Max Reger (1873–1916)
Serenade in G-Dur, op.141a, für Flöte, Violine und Viola
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Michael Sanderling, Leitung
Nicholas Angelich, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Johannes Brahms (1833–1897)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
David Philip Hefti (*1975)
Auftragswerk für Orchester (Uraufführung)
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Frühe Werke sind oft voller Ahnungen auf Künftiges – noch ist nicht alles zu vollendeter Reife gediehen. Genau darin liegt ihr unvergleichlicher Reiz. Seine fünfte Sinfonie schrieb Schubert mit 19 Jahren – bedeutend nicht wegen ihres inneren Gewichts, sondern gerade wegen ihrer unbeschreiblichen Leichtigkeit. Brahms’ konzertanter Erstling, ursprünglich als Sinfonie konzipiert, aber als solche verworfen, lässt in ihrem grossformalen Aufriss dennoch eine sinfonische Zukunft ahnen. Ganz in unsere Gegenwart hinein führt ein neues Werk des Schweizer Komponisten David Philip Hefti.
Am Mittwoch, dem 3. März, findet ein Nachtkonzert mit Nicholas Angelich statt.
Mit freundlicher Unterstützung der Zuger Stiftung Landis und Gyr
Nicholas Angelich, Klavier Johnannes Brahms (1833–1897)
Sieben Fantasien op. 116
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Michael Sanderling, Leitung
Nicholas Angelich, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Johannes Brahms (1833–1897)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
David Philip Hefti (*1975)
Auftragswerk für Orchester (Uraufführung)
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
Frühe Werke sind oft voller Ahnungen auf Künftiges – noch ist nicht alles zu vollendeter Reife gediehen. Genau darin liegt ihr unvergleichlicher Reiz. Seine fünfte Sinfonie schrieb Schubert mit 19 Jahren – bedeutend nicht wegen ihres inneren Gewichts, sondern gerade wegen ihrer unbeschreiblichen Leichtigkeit. Brahms’ konzertanter Erstling, ursprünglich als Sinfonie konzipiert, aber als solche verworfen, lässt in ihrem grossformalen Aufriss dennoch eine sinfonische Zukunft ahnen. Ganz in unsere Gegenwart hinein führt ein neues Werk des Schweizer Komponisten David Philip Hefti.
Am Mittwoch, dem 3. März, findet ein Nachtkonzert mit Nicholas Angelich statt.
Mit freundlicher Unterstützung der Zuger Stiftung Landis und Gyr
Denica Kucera, 1. Violine «Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles)
Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum.
Schauspiel
Simone Leona Hueber
Inszenierung:
Annika Vogt, Diana Lehnert
Bühnenbild:
Brigit Kofmel
Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini
Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks
Jacek Kaspszyk, Leitung
Angela Hewitt, Klavier Andrzej Panufnik (1914-1991)
"Landscape" für Streichorchester (1962 überarbeitet 1965)
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Zum 200. Mal jährt sich im März 2010 der Geburtstag von Frédéric Chopin. Gäste aus seiner polnischen Heimat – das Nationale Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Jacek Kaspszyk – laden zum festlichen Extrakonzert ein. Neben Chopins beliebtem erstem Klavierkonzert bringen sie mit der Nocturne für Orchester von Andrzej Panufnik ein weiteres Werk aus dessen polnischer Heimat zur Aufführung. Tschaikowskis vierte Sinfonie – laut Aussagen des Komponisten «Eine musikalische Seelenbeichte» und «Das Beste, was ich gemacht habe» – ergänzt das attraktive Programm.
Patronat: 90 Jahre der diplomatischen Beziehungen Polen – Schweiz
Melodrama in zwei Akten von Vincenzo Bellini, Libretto von Felice Romani
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Krystian Zimerman, Klavier Frédéric Chopin (1810–1849)
Nocturne Nr. 2 Fis-Dur op. 15
Sonate für Klavier Nr. 2 b-Moll op. 35 (Marche funèbre)
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31
Sonate für Klavier Nr. 3 h-Moll op. 58
Barcarolle Fis-Dur op. 60
Bei seinem Debüt-Klavierabend beim Luzerner Sinfonieorchester interpretiert Krystian Zimerman die beiden letzten Klaviersonaten von Frédéric Chopin, welche zu den bedeutendsten Schöpfungen des Komponisten überhaupt zählen. Die b-Moll Sonate wurde nicht zuletzt durch ihren dritten Satz, den «Marche funèbre» weltberühmt. Über Zimermans Chopin Spiel war im BBC Music Magazine zu lesen: «Krystian Zimerman fängt die Poesie, Fantasie und das Feuer der Werke mit einem exquisiten Ton und untrüglicher Sensibilität ein.»
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Roman Kofman, Leitung
Gidon Kremer, Violine
Schweizer Kammerchor, Leitung: Fritz Naef Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Valentin
Silvestrov (*1937)
2 Serenaden für Violine Solo (2009)
Giya Kancheli (*1935)
«Styx» für Violine, gemischten Chor und Orchester
Richard Wagner (1813–1883)
Vorspiel zum ersten Aufzug des Bühnenweihfestspiels «Parsifal»
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 «Reformation»
Styx ist jener Fluss in der griechisch-antiken Mythologie, der das Reich der Lebenden vom Totenreich trennt. Endlichkeit und Ewigkeit klingen auch in der breit dahinfliessenden Musik von Giya Kancheli an – eine schwebende Zeit sozusagen, wie sie auch für das Vorspiel von Wagners «Parsifal», dem Bühnenweihfestspiel nach der mittelalterlichen Gralslegende, konstituierend ist. In die Zeit von Martin Luther führt Mendelssohns «Reformations»-Sinfonie. Drei Werke, die wechselseitig jenen unendlichen Sinnhorizont erhellen, welcher der persönliche Glaube und mit ihm die Frage nach einem Leben nach dem Tod haben kann.
Patronat: Artephila Stiftung
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Michael Sanderling, Leitung
Boris Berezovsky, Klavier Johannes Brahms (1833–1897)
Akademische Festouvertüre c-Moll op. 80
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Konzertzyklus der Società dei Concerti, www.soconcerti.it
Ulrich Poschner, 1. Violine
Lukas Christinat, Horn Johannes Brahms (1833–1897)
Trio für Klavier, Violine und Horn in Es-Dur, op. 40
György Ligeti (1923–2006)
Trio für Violine, Horn und Klavier – Hommage à Brahms (1982)
Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jonathan Nott, Leitung
Arditti Quartett Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune
Pascal Dusapin (*1955)
Quatuor VI «Hinterland», Hapax für Streichquartett und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 «Pastorale»
Musik und Landschaft, Kunst und Natur – sie gehen bei Debussy und bei Beethoven denkbar unterschiedliche Verbindungen ein. Traumverlorene Klänge dominieren in Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune», lasziv schillernde Musik eines Flöte spielenden Fauns, halb Mensch, halb Tier, aber ganz Natur. In seiner «Pastorale» gibt Beethoven jenen Gefühlen Ausdruck, die das Erleben der Landschaft und ihrer Naturereignisse auslöst. Noch weitere Horizonte eröffnet die Uraufführung eines neuen Werks für Streichquartett und Orchester von Pascal Dusapin.
Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung
Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jonathan Nott, Leitung
Arditti Quartett Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune
Pascal Dusapin (*1955)
Quatuor VI «Hinterland», Hapax für Streichquartett und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 «Pastorale»
Musik und Landschaft, Kunst und Natur – sie gehen bei Debussy und bei Beethoven denkbar unterschiedliche Verbindungen ein. Traumverlorene Klänge dominieren in Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune», lasziv schillernde Musik eines Flöte spielenden Fauns, halb Mensch, halb Tier, aber ganz Natur. In seiner «Pastorale» gibt Beethoven jenen Gefühlen Ausdruck, die das Erleben der Landschaft und ihrer Naturereignisse auslöst. Noch weitere Horizonte eröffnet die Uraufführung eines neuen Werks für Streichquartett und Orchester von Pascal Dusapin.
Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung
Natascha Sprzagala, Viola
Petar Naydenov, Kontrabass
Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Lukas Christinat, Horn Franz Berwald (1796–1868)
Septett in B-Dur für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Septett in Es-Dur, op. 20, für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott
Musiktheater von Georg Graewe
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Im Rahmen des Fumetto 2010 präsentiert das Luzerner Sinfonieorchester/LSO U25 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern Design & Kunst und der Hochschule Luzern – Musik das Projekt «Live: Musik – Animation»: Von Luzerner Bachelor- und MasterstudentInnen animierte Filme und Filmsequenzen werden in zwei verschiedenen Programmen als Performance mit live gespielter klassischer Musik aufgeführt.
Ein Programm ist für Kinder von 6 bis 10 Jahren, das zweite für Jugendliche konzipiert. Zudem wird es verschiedene Werkstätten für Kinder und ein Konzert für Schulklassen geben.
Kartenreservation: 041 226 05 15 oder karten@sinfonieorchester.ch
La Gioconda Musical-Drama in drei Akten von Georg Friedrich Händel, Libretto von Thomas Broughton
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Leonard Slatkin, Leitung
Sir James Galway, Flöte
Lady Jeanne Galway, Flöte Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»
Saverio Mercadante (1795–1870)
Konzert für Flöte und Orchester e-Moll op. 57
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ballettmusik aus dem 3. Akt der Oper «Macbeth»
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Vorspiel zur Oper «Rigoletto»
Albert Franz Doppler (1821–1883)
«Rigoletto»-Fantasie op. 38 für zwei Flöten und Orchester
Weitere Überraschungen nach Ansage.
«Mister Magic Flute» nennen ihn seine Fans weltweit. In der Tat, wann immer Sir James Galway auftritt, ist fingerflinker Flötenzauber angesagt – und das seit seinen jungen Tagen als Soloflötist bei den Berliner Philharmonikern. Längst hat er seitdem als Konzertsolist eine schwindelerregend erfolgreiche Karriere gemacht. Wie der sagenhafte «Rattenfänger von Hameln» zieht er mit seiner goldenen Querflöte das Publikum in seinen Bann. Und ein ganz besonderer Höhepunkt ist angesagt, wenn Sir James zusammen mit seiner Gattin Lady Jeanne im Flötendoppel duettiert. Das Extrakonzert zum 70. Geburtstag von James Galway dirigiert Maestro Leonard Slatkin.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Fazil Say, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Die Entführung aus dem Serail»
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467
Sonate für Klavier Nr. 11 A-Dur KV 331 «Alla Turca»
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
Die Türken waren für Europa lange Zeit eine kriegerische Gefahr, die erst mit dem Ende der Belagerung Wiens 1683 gebannt wurde. Seither begannen sich die verschiedensten «Türkenmoden» in Europa zu verbreiten – auch musikalische. Osmanische Perkussionsinstrumente, sogenannte «Janitscharen-Musik», fanden nicht nur in die europäische Militärmusik Eingang, sondern auch in einige Werke Mozarts – in seine A-Dur-Klaviersonate mit ihrem «Alla Turca»-Finalsatz sowie in die Musik zur «Entführung aus dem Serail». Der türkische Pianist Fazil Say ergänzt sein Programm mit zwei Klavierkonzerten aus Mozarts Wiener Zeit.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Ibrahim Yazici, Leitung
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Fazil Say, Leitung Ulvi Cemal Erkin (1906–1972)
Köçekçe
Fazil Say (*1970)
Violinkonzert «1001 Nacht im Harem»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Entführung aus dem Serail» (KV 384)
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22
Veranstalter: HamburgMusik GmbH. Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft, www.laeiszhalle.de
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tugan Sokhiev, Leitung
Martha Argerich, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Martha Argerich, Klavier
Geza Hosszu-Legocky,, Violine Robert Schumann (1810–1856)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll, op. 105
Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tugan Sokhiev, Leitung
Martha Argerich, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Martha Argerich, Klavier
Julian Rachlin, Violine
Mischa Maisky, Violoncello Robert Schumann (1810–1856)
Klaviertrio Nr. 3 g-Moll op. 110
Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tugan Sokhiev, Leitung
Julian Rachlin, Violine
Mischa Maisky, Violoncello Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll Wo O 23
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Alexander Mogilevsky, Klavier
Julian Rachlin, Violine
Mischa Maisky, Violoncello Robert Schumann (1810–1856)
Märchenbilder op. 113 für Klavier und Viola, Stück im Volkston a-Moll op. 102 für Violoncello und Klavier
Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Aleksey Igudesman, Leitung
Gudrun Lange, Claudine Leyer, Choreografie
Johann Strauss (1825-1899)
Wiener Blut, Unter Donner und Blitz (ua)
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Egmont Ouvertüre f-MOll op. 84
Aleksey Igudesman (*1973)
Waltz of the world (UA), Yo me voy a Uruguay
«InTaktes für alle!» verspricht ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Auf frische und unterhaltende Weise zeigen LSO und Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Seetal ein ausgefeiltes Konzertprogramm, das zum Schmunzeln reizt, zum Genuss lockt und zu Kritik verführt. Musik, Bewegung, Stimmen, Licht – und mit an Bord der einfallsreiche und weltbekannte Performer Aleksey Igudesman, der es versteht, neue und alte Seiten des klassischen Konzertlebens zu entdecken und mit ihnen zu spielen, sei es mit Gidon Kremer oder Jugendlichen als künstlerische Partner.
Die international gefragte Choreografin Gudrun Lange wird für eine zusätzliche Überraschung sorgen: Zusammen mit einer Schülergruppe erarbeitet sie in einer mehrwöchigen Werkstatt eine neue Tanzperformance zu «Wiener Blut».
Alles intakt oder in Takt? Das ist hier die Frage.
Erleben Sie zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern den Hörraum Konzert im Wandel der Zeit.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Aleksey Igudesman, Leitung
Gudrun Lange, Claudine Leyer, Choreografie Johann Strauss (1825-1899)
Wiener Blut, Unter Donner und Blitz (ua)
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Egmont Ouvertüre f-Moll op. 84
Aleksey Igudesman (*1973)
Waltz of the world (UA), Yo me voy a Uruguay
«InTaktes für alle!» verspricht ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Auf frische und unterhaltende Weise zeigen LSO und Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Seetal ein ausgefeiltes Konzertprogramm, das zum Schmunzeln reizt, zum Genuss lockt und zu Kritik verführt.
Musik, Bewegung, Stimmen, Licht – und mit an Bord der einfallsreiche und weltbekannte Performer Aleksey Igudesman, der es versteht, neue und alte Seiten des klassischen Konzertlebens zu entdecken und mit ihnen zu spielen, sei es mit Gidon Kremer oder Jugendlichen als künstlerische Partner. Die international gefragte Choreografin Gudrun Lange wird für eine zusätzliche Überraschung sorgen: Zusammen mit einer Schülergruppe erarbeitet sie in einer mehrwöchigen Werkstatt eine neue Tanzperformance zu «Wiener Blut».
Alles intakt oder in Takt? Das ist hier die Frage.
Richard Strauss (1864 –1949): Sinfonische Dichtung op. 28
«Till Eulenspiegel»
Paul Hindemith (1895 –1963): Nobilissima Visione
Der Workshop dauert vom 23. bis 24. Juni 2010.
Luzerner Sinfonieorchester | Pilatusstrasse 18 | CH-6003 Luzern | T +41(0)41 226 05 10 | F +41(0)41 226 05 20 | info@sinfonieorchester.ch