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Beratung und Auskunft
Der LSO-Abonnement-Dienst gibt Ihnen gerne Auskünfte und Informationen.
Beratung: LSO-Abonnement-Dienst, Pilatusstrasse 18, 6003 Luzern
Mo 13.30 – 16.00 Uhr
Di – Do 9.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr
Fr 9.00 – 13.00 Uhr
Telefon 041 226 05 28, zu denselben Zeiten
Fax 041 226 05 20
E-Mail: abonnement@sinfonieorchester.ch

Der Abonnement-Dienst und die Geschäftsstelle des LSO sind vom 10. Juli bis zum 15. August 2010 geschlossen.

Schriftlich sind wir jederzeit erreichbar.


Konzerteinführungen
Zusätzlich zu den Sinfoniekonzerten bieten wir Ihnen Einführungen an.


Konzertprogramm-Abonnement
Informiert Sie bereits im Voraus im Detail über unsere Sinfonie- und Kammermusikkonzerte.
Abonnieren Sie die Zustellung aller Konzertprogrammhefte für total CHF 80

Mittwoch-Abo

Das Mittwoch-Abonnement

7 Konzerte
 
Preise
1. Kat. CHF 580 | 2. Kat. CHF 470 | 3. Kat. CHF 360 | 4. Kat. CHF 250
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Änderungen vorbehalten!

Donnerstag-Abo

Das Donnerstag-Abonnement

9 Konzerte
 
Preise
1. Kat. CHF 745 | 2. Kat. CHF 605 | 3. Kat. CHF 460 | 4. Kat. CHF 320
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Änderungen vorbehalten!

Senioren-Abo

Das Senioren-Abonnement

5 Konzerte
 
Preise
1. Kat. CHF 415 | 2. Kat. CHF 335 | 3. Kat. CHF 255 | 4. Kat. CHF 175
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Für Damen und Herren ab 63 Jahren. Der Bestellung bitte Kopie des Personalausweises beilegen.
Änderungen vorbehalten!

Jugend-Abo

Das Jugend-Abonnement
5 Konzerte
 
Preise
Pauschal CHF 50 (4. und 5. Kat.)
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Für SchülerInnen ab 14 Jahren, Studierende und Lehrlinge/Auszubildende bis zum 25. Altersjahr. Bei der Bestellung bitte Kopie des Schul oder Studentenausweises beilegen.
Änderungen vorbehalten!

Fern-Abo

LSO-Fern-Abonnement

4 Konzerte inklusive Car-Fahrt nach Luzern und zurück mit Einführung in die Konzerte
 
Preise
1. Kat. CHF 410 | 2. Kat. CHF 335
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Fahrt mit Car von Bucher Reisen AG nach Luzern und zurück inbegriffen.
 
Abfahrten ab
1. Schwyz, Brunnen, Gersau, Vitznau, Weggis, Küssnacht
2. Fluelen, Altdorf, Beckenried, Buochs, Stans, Stansstad, Hergiswil
3. Willisau, Sursee, Sempach Stadt
4. Baar, Cham (evtl. nach Absprache Rotkreuz, Sins, Zug auf Rückfahrt) Der Car holt Sie zur vereinbarten Zeit im Stadt-/Dorfzentrum ab und fahrt Sie zum KKL Luzern. Nach dem Konzert werden Sie abgeholt und auf sicherem Weg nach Hause geführt.
Änderungen vorbehalten!

Kombi-Abo

Kombi-Abonnement LSO und Luzerner Theater

Erleben Sie die Vielseitigkeit des Luzerner Sinfonieorchesters und des Luzerner Theaters mit drei Konzerten im KKL Luzern und mit drei Aufführungen im Luzerner Theater: Musiktheater, Tanz und Schauspiel. Dazu schenken wir Ihnen exklusiv den Besuch einer Bühnenorchesterprobe der Oper «Phaedra».

 
3 Konzerte des Luzerner Sinfonieorchesters LSO
3 Aufführungen am Luzerner Theater
 
Preise
1. Kat. CHF 495| 2. Kat. CHF 410 | 3. Kat. CHF 300
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Änderungen vorbehalten!

Kammermusik-Abo

Das Kammermusik-Abonnement des LSO im Foyer des Luzerner Theaters

6 Matinee-Konzerte zum Thema «Zwischen Haydn und Brahms…»
 
Preise
CHF 120
Freie Platzwahl
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer und Garderobe
Änderungen vorbehalten!

Ahoi-Abo

Das Ahoi-Abonnement

3 Ahoi-Konzerte  empfohlen für Kinder von 4-6 Jahren und Erwachsene.

Preise
Kinder CHF 24 | Erwachsene CHF 51
Freie Platzwahl
Porto und Spesen CHF 5 pro Abonnement
inklusive Billettsteuer
Änderungen vorbehalten!

Musiktheater

Wozzeck

Koproduktion mit Lucerne Festival

Sonntag, 6. September 2009 Luzerner Theater
Mark Foster, Musikalische Leitung
Vera Nemirova, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Ulrike Kunze, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Chor des Luzerner Theaters
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei

Musikalische Tragödie in 18 Szenen und einem Epilog von Manfred Gurlitt, Libretto von Manfred Gurlitt nach Georg Büchner

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

HSLU – Musik

Workshop 1

Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting»

Montag, 14. September 2009 KKL Luzern

Ludwig van Beethoven (1770 –1827): Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55
«Eroica»
Max Reger (1873 –1916): Mozart-Variationen op. 132

 

Der Workshop dauert vom 14. bis 16. September 2009.

Gastspiele/Tourneen

La Gioconda – Henry Purcell: Anthems and Odes

Mittwoch, 23. September 2009 19.30 Uhr, Konzert in der Martinskirche Basel
La Gioconda – Henry Purcell: Anthems and Odes
Basler Madrigalisten
La Gioconda La Gioconda
Näf Fritz Näf, Leitung

Henry Purcell (1659–1695)
Rejoice in the Lord alway Z 49
Remember not, Lord, our offences Z 50
My beloved spake Z 28
Fantazia Three Parts upon a Ground Z 731
My heart is inditing of a good matter Z 30
O give thanks unto the Lord Z 33
Hear my prayer, o Lord Z 15
Pavan Z 752 und Curtain Music on a Ground aus Timon of Athens Z 632
Te Deum and Jubilate Deo Z 232

Henry Purcell (1659–1695) ist der überragende englische Komponist des 17. Jahrhunderts. Er war auf allen Gebieten der damaligen Musikpraxis gleichermassen erfolgreich: Oper, Lieder, Instrumental- und Vokalmusik. Vor allem wurde er für seine Fähigkeit bewundert, «to express the energy of english words»: Fantasievoll setzt Purcell sprachliche Bilder in Musik um. Dies zeigt sich gerade auch in seinen zahlreichen geistlichen Werken (Anthems) für die Chapel Royal und in seinen Cäcilia-Oden. Diese entstanden jeweils für den Namenstag der heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik. Als letztes Werk vor seinem frühen Tod schrieb Purcell für den Cäcilia-Tag von 1694 sein «Te Deum» und «Jubilate»; die beiden Werke vereinen festlichen Glanz mit einer innigen Gefühlswelt.

Weitere Infos zu den Konzert erhalten Sie unter:
Basler Madrigalisten: www.skbm.ch

Gastspiele/Tourneen

La Gioconda – Henry Purcell: Anthems and Odes

Donnerstag, 24. September 2009 19.30 Uhr, Konzert im Kloster St. Lazarus in Seedorf, UR
La Gioconda – Henry Purcell: Anthems and Odes
Basler Madrigalisten
La Gioconda La Gioconda
Näf Fritz Näf, Leitung

Henry Purcell (1659–1695)
Rejoice in the Lord alway Z 49
Remember not, Lord, our offences Z 50
My beloved spake Z 28
Fantazia Three Parts upon a Ground Z 731
My heart is inditing of a good matter Z 30
O give thanks unto the Lord Z 33
Hear my prayer, o Lord Z 15
Pavan Z 752 und Curtain Music on a Ground aus Timon of Athens Z 632
Te Deum and Jubilate Deo Z 232

Henry Purcell (1659–1695) ist der überragende englische Komponist des 17. Jahrhunderts. Er war auf allen Gebieten der damaligen Musikpraxis gleichermassen erfolgreich: Oper, Lieder, Instrumental- und Vokalmusik. Vor allem wurde er für seine Fähigkeit bewundert, «to express the energy of english words»: Fantasievoll setzt Purcell sprachliche Bilder in Musik um. Dies zeigt sich gerade auch in seinen zahlreichen geistlichen Werken (Anthems) für die Chapel Royal und in seinen Cäcilia-Oden. Diese entstanden jeweils für den Namenstag der heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik. Als letztes Werk vor seinem frühen Tod schrieb Purcell für den Cäcilia-Tag von 1694 sein «Te Deum» und «Jubilate»; die beiden Werke vereinen festlichen Glanz mit einer innigen Gefühlswelt.

Weitere Infos zu den Konzert erhalten Sie unter:
Theater Uri: www.theater-uri.ch

Gastspiele/Tourneen

La Gioconda – Henry Purcell: Anthems and Odes

Freitag, 25. September 2009 19.30 Uhr, Konzert in der Kirche St. Peter, Zürich
La Gioconda – Henry Purcell: Anthems and Odes
Basler Madrigalisten
La Gioconda La Gioconda
Näf Fritz Näf, Leitung

Henry Purcell (1659–1695)
Rejoice in the Lord alway Z 49
Remember not, Lord, our offences Z 50
My beloved spake Z 28
Fantazia Three Parts upon a Ground Z 731
My heart is inditing of a good matter Z 30
O give thanks unto the Lord Z 33
Hear my prayer, o Lord Z 15
Pavan Z 752 und Curtain Music on a Ground aus Timon of Athens Z 632
Te Deum and Jubilate Deo Z 232

Henry Purcell (1659–1695) ist der überragende englische Komponist des 17. Jahrhunderts. Er war auf allen Gebieten der damaligen Musikpraxis gleichermassen erfolgreich: Oper, Lieder, Instrumental- und Vokalmusik. Vor allem wurde er für seine Fähigkeit bewundert, «to express the energy of english words»: Fantasievoll setzt Purcell sprachliche Bilder in Musik um. Dies zeigt sich gerade auch in seinen zahlreichen geistlichen Werken (Anthems) für die Chapel Royal und in seinen Cäcilia-Oden. Diese entstanden jeweils für den Namenstag der heiligen Cäcilia, der Patronin der Musik. Als letztes Werk vor seinem frühen Tod schrieb Purcell für den Cäcilia-Tag von 1694 sein «Te Deum» und «Jubilate»; die beiden Werke vereinen festlichen Glanz mit einer innigen Gefühlswelt.

Weitere Infos zu den Konzert erhalten Sie unter:
Forum Alte Musik Zürich: www.altemusik.ch

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 1

The Lucerne Wind Ensemble/Wahlbrink

Sonntag, 27. September 2009 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
The Lucerne Wind Ensemble
Umiglia Fabrice Umiglia, Oboe
Roman Schmid*, Oboe
Röthlisberger Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Thomas Kocher, Klarinette
Schneider Regula Schneider, Klarinette
Daniela Jordi, Bassetthorn
Rui Lopes, Fagott
Maurus Conte*, Fagott
Abächerli Florian Abächerli, Horn
Walter Dillier*, Horn
Tobias Huber, Horn
Schulze Philipp Schulze, Horn
Andreas Wahlbrink*, Kontrabass

Joseph Haydn (1732–1809)/Ignaz Joseph Pleyel (1757–1831)
Divertimento in B-Dur, Hob. II: 46: 6 («Feld-Parthie St. Antonius») für zwei Oboen, zwei Hörner, zwei Fagotte und Kontrabass
W. A. Mozart (1756–1791)
Serenade in B-Dur, KV 361 («Gran Partita») für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Bassetthörner, zwei Fagotte, vier Hörner und Kontrabass

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kombi-Abo (Hide)

Musical

Samstag, 3. Oktober 2009 19.30 Uhr, Luzerner Theater

Tom Waits - Woyzeck

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Musiktheater

Die Fledermaus

Samstag, 17. Oktober 2009 Luzerner Theater
Mark Foster, Musikalische Leitung
Dominique Mentha, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Jenny Wolf, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Tanz Luzerner Theater
Chor des Luzerner Theaters

Komische Operette in drei Akten von Johann Strauss, Libretto von Richard Genée

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Sinfoniekonzerte

Mendelssohn 200

Inkinen/Ovrutsky

Mittwoch, 21. Oktober 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Mendelssohn 200
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Inkinen Pietari Inkinen, Leitung
Ovrutsky Mikhail Ovrutsky, Violine
18.30 Uhr Konzerteinführung mit Werner Pfister

18.30 Uhr Konzerteinführung mit Werner Pfister

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert-Ouvertüre «Die Hebriden» («Die Fingalshöhle») op. 26
Jean Sibelius (1865–1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 3 a-Moll («Schottische») op. 56

Zum runden Geburtstagsjubiläum – Felix Mendelssohn Bartholdy wurde vor 200 Jahren geboren – erklingen zwei seiner beliebtesten Werke, die der Zwanzigjährige auf seiner Bildungsreise durch Schottland konzipierte: die «Hebriden»-Ouvertüre und die «Schottische»-Sinfonie. Romantische Musik, die vom Erleben der urwüchsigen nordischen Natur durchdrungen ist, von Landschaften und Meeresrauschen. Noch weiter nordwärts führt das episch breit angelegte Violinkonzert von Jean Sibelius, das die unendliche Weite der finnischen Seen- (und Seelen-) landschaft anklingen lässt.

Patronat: Treuhand Kammer

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Mendelssohn 200

Inkinen/Ovrutsky

Donnerstag, 22. Oktober 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Mendelssohn 200
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Inkinen Pietari Inkinen, Leitung
Ovrutsky Mikhail Ovrutsky, Violine
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Werner Pfister

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert-Ouvertüre «Die Hebriden» («Die Fingalshöhle») op. 26
Jean Sibelius (1865–1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 3 a-Moll («Schottische») op. 56

Zum runden Geburtstagsjubiläum – Felix Mendelssohn Bartholdy wurde vor 200 Jahren geboren – erklingen zwei seiner beliebtesten Werke, die der Zwanzigjährige auf seiner Bildungsreise durch Schottland konzipierte: die «Hebriden»-Ouvertüre und die «Schottische»-Sinfonie. Romantische Musik, die vom Erleben der urwüchsigen nordischen Natur durchdrungen ist, von Landschaften und Meeresrauschen. Noch weiter nordwärts führt das episch breit angelegte Violinkonzert von Jean Sibelius, das die unendliche Weite der finnischen Seen- (und Seelen-) landschaft anklingen lässt.

Patronat: Treuhand Kammer

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Horizonte

Achtung, Stimme, los!

Musiktheatrales Konzert für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene, mit UA eines neuen Werks von Jürg Wyttenbach

Freitag, 23. Oktober 2009 10.30 Uhr, Südpol, Mittlere Halle
Jeannine Hirzel, Sopran
Diana Lehnert, Idee/Konzept
Annika Vogt, Regie
Daniela Valentini, Beratung Bühne

Mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts von J. Wyttenbach (UA), M. Eggert, T. Takemitsu, J. Ibert, C. Berberian, F. Volkmann, E. Jandl u. a. Ob Opernarie oder Hüstelei, Gurgeln oder Backentrommeln, Comicszene oder Lautgedicht – die Stimmexpertinnen schrecken vor nichts ­zurück, wenn es um die Erforschung ihres Lieblingsinstruments geht, der Stimme! Manches gelingt ihnen sofort, oftmals stossen sie zufällig auf Stimmphänomene und hin und wieder brauchen sie dringende Unterstützung aus dem Hör-Saal. Besonders aufgeregt sind sie, weil sie ein ganz neues Musikstück ausprobieren werden.
Achtung, Stimme, los! zeigt auf witzige, erfrischende Weise die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Umgangsformen mit diesem Volksinstrument. Für Kinder und Erwachsene geeignet!

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

Achtung, Stimme, los!

Musiktheatrales Konzert für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene, mit UA eines neuen Werks von Jürg Wyttenbach

Samstag, 24. Oktober 2009 11.00 Uhr Südpol, Mittlere Halle
Jeannine Hirzel, Sopran
Diana Lehnert, Flöten
Annika Vogt, Regie
Daniela Valentini, Beratung Bühne

Mit Werken des 20. und 21. Jahrhunderts von J. Wyttenbach (UA), M. Eggert, T. Takemitsu, J. Ibert, C. Berberian, F. Volkmann, E. Jandl u. a. Ob Opernarie oder Hüstelei, Gurgeln oder Backentrommeln, Comicszene oder Lautgedicht – die Stimmexpertinnen schrecken vor nichts ­zurück, wenn es um die Erforschung ihres Lieblingsinstruments geht, der Stimme! Manches gelingt ihnen sofort, oftmals stossen sie zufällig auf Stimmphänomene und hin und wieder brauchen sie dringende Unterstützung aus dem Hör-Saal. Besonders aufgeregt sind sie, weil sie ein ganz neues Musikstück ausprobieren werden.
Achtung, Stimme, los! zeigt auf witzige, erfrischende Weise die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Umgangsformen mit diesem Volksinstrument. Für Kinder und Erwachsene geeignet!

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 2

Brand/Kucera/Fels/Yamaguchi/Koi/Haag/Burkhalter/Somodari/Verità

Sonntag, 1. November 2009 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Brand Thomas Brand, Klarinette
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Fels Julian Fels, 1. Violine
Yamaguchi Keiko Yamaguchi, 2. Violine
Koi Reiko Koi, 2. Violine
Haag Bernd Haag, Viola
Burkhalter Madeleine Burkhalter, Viola
Somodari Péter Somodari, Violoncello
Stefania Verità*, Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Oktett in Es-Dur, op. 20, für vier Violinen, zwei Violen und zwei Violoncelli
W. A. Mozart (1756–1791)
Klarinettenquintett in A-Dur, KV 581, für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon 1

Nott/Sermet

Mittwoch, 11. November 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Maurice Ravel (1875–1937)
Valses nobles et sentimentales
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

In seinen «Valses nobles et sentimentales» zitiert Ravel die unbeschwerte Walzer-Welt Franz Schuberts wie ein Echo aus längst vergangenen romantischen Zeiten. Auch Béla Bartók blickt in seinem dritten Klavierkonzert zurück – ein letzter spätromantischer Nachhall in Klängen wie aus einer bereits abgeklärten Welt. Mozarts späte g-Moll-Sinfonie wiederum scheint beides zu sein, Abschied und Aufbruch in einem, ein Werk der Trauer und Vereinsamung und gleichzeitig ein grossartiges musikalisches Gemälde einer leidenschaftlich ergriffenen Seele.

Am Donnerstag, dem 12. November, findet ein Nachtkonzert mit Hüsyein Sermet statt.

Patronat: Luzerner Kantonalbank

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon 1

Nott/Sermet

Donnerstag, 12. November 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Maurice Ravel (1875–1937)
Valses nobles et sentimentales
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

In seinen «Valses nobles et sentimentales» zitiert Ravel die unbeschwerte Walzer-Welt Franz Schuberts wie ein Echo aus längst vergangenen romantischen Zeiten. Auch Béla Bartók blickt in seinem dritten Klavierkonzert zurück – ein letzter spätromantischer Nachhall in Klängen wie aus einer bereits abgeklärten Welt. Mozarts späte g-Moll-Sinfonie wiederum scheint beides zu sein, Abschied und Aufbruch in einem, ein Werk der Trauer und Vereinsamung und gleichzeitig ein grossartiges musikalisches Gemälde einer leidenschaftlich ergriffenen Seele.

Am Donnerstag, dem 12. November, findet ein Nachtkonzert mit Hüseyin Sermet statt.

Patronat: Luzerner Kantonalbank

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 1

Donnerstag, 12. November 2009 ca. 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 1
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier

Charles-Valentin Alkan (1813–1888)
Preludes op. 31 (Auszüge), Esquisses op.63 (Auszüge), Barcarolle op. 65

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Preise CHF 10
Horizonte

AHOI! 1

Konzertreihe für Kinder von 4 bis 6 Jahren (Abo und Freier Verkauf)

Samstag, 21. November 2009 11.00 & 13.30 Uhr, Probebühne, Südpol
Musik «Schweiz», Rämschfädra

«Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles) Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum. Schauspiel Simone Leona Hueber Inszenierung Annika Vogt, Diana Lehnert Bühnenbild Brigit Kofmel Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini

Preise 11.00 Uhr, Kinder CHF 10 | 11.00 Uhr, Erwachsene CHF 20 | 13.30 Uhr, Kinder CHF 10 | 13.30 Uhr, Erwachsene CHF 20
Sinfoniekonzerte

Geschichte und Geschichten

Slobodeniouk /Müller-Schott

Mittwoch, 2. Dezember 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Geschichte und Geschichten
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Slobodeniouk Dmitri Slobodeniouk, Leitung
Müller-Schott Daniel Müller-Schott, Violoncello
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Edward Elgar (1857–1934)
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 «Das Jahr 1905»

Elgars einziges Cellokonzert entstand unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg – Musik, die in epischer Breite noch einmal den romantischkonzertanten Geist des 19. Jahrhunderts aufleben lässt. Schostakowitsch schrieb seine Sinfonie Nr. 11 offiziell zum 40. Jahrestag der Kommunistischen Revolution von 1917, beschwört thematisch aber den «Blutsonntag» vom Januar 1905, als der Zar Hunderte von Demonstranten erschiessen liess. Ein «Grabmal für die Besiegten» nannte der Komponist seine Elfte – und dies vermutlich sogar mit Blick auf die damals ­aktuelle Gegenwart: 1956 war die sowjetische Armee in Ungarn und Polen einmarschiert.

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Geschichte und Geschichten

Slobodeniouk /Müller-Schott

Donnerstag, 3. Dezember 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Geschichte und Geschichten
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Slobodeniouk Dmitri Slobodeniouk, Leitung
Müller-Schott Daniel Müller-Schott, Violoncello
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Edward Elgar (1857–1934)
Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103 «Das Jahr 1905»

Elgars einziges Cellokonzert entstand unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg – Musik, die in epischer Breite noch einmal den romantischkonzertanten Geist des 19. Jahrhunderts aufleben lässt. Schostakowitsch schrieb seine Sinfonie Nr. 11 offiziell zum 40. Jahrestag der Kommunistischen Revolution von 1917, beschwört thematisch aber den «Blutsonntag» vom Januar 1905, als der Zar Hunderte von Demonstranten erschiessen liess. Ein «Grabmal für die Besiegten» nannte der Komponist seine Elfte – und dies vermutlich sogar mit Blick auf die damals ­aktuelle Gegenwart: 1956 war die sowjetische Armee in Ungarn und Polen einmarschiert.

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Musiktheater

L’Heure espagnole/Ariane

Donnerstag, 10. Dezember 2009 Luzerner Theater
Rick Stengårds, Musikalische Leitung
Christine Cyris, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Silvana Arnold, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Chor des Luzerner Theaters

Operneinakter von Maurice Ravel/Bohuslav Martin, Libretto von Franc-Nohain/Bohuslav Martinů nach Georges Neveux

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Pfister A LA CARD

Weihnachtskonzert – The trumpet shall sound

Netopil/Balsom

Sonntag, 13. Dezember 2009 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Weihnachtskonzert – The trumpet shall sound
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Netopil Tomas Netopil, Leitung
Balsom Alison Balsom, Trompete

Samuel Barber (1910–1981)
Adagio for Strings
Giuseppe Torelli (1658–1709)
Konzert für Trompete und Orchester D-Dur
Joseph Haydn (1732–1809)
Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob VII e:1
Antonin Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Festlich virtuose Trompetenklänge gehören ebenso unverzichtbar zur Adventszeit wie die Kerzenlichter zum Heiligen Abend. Alison Balsom, die junge Trompetenvirtuosin aus England, brilliert mit zwei populären Trompetenkonzerten von Haydn und Torelli. Umrahmt wird das Programm von ebenso beliebten Klängen aus der «Neuen Welt», der gleichnamigen Sinfonie Nr. 9 von Antonin Dvořák, vielleicht seinem populärsten Meisterwerk, sowie dem elegisch sehnsüchtigen und gleichzeitig so zuversichtlichen Adagio for Strings von Samuel Barber, einem Klassiker der amerikanischen Musik.

Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister A LA CARD»-Bestellformular.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Sinfoniekonzerte

Weihnachtssingen für Kinder und ihre Erwachsenen – Joy to the World!

Rex/Labbate/Luzerner Kantorei/Luzerner LehrerinnenLehrerChor

Mittwoch, 16. Dezember 2009 18.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Weihnachtssingen für Kinder und ihre Erwachsenen – Joy to the World!
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei
Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Moana N. Labbate, Leitung
Martin Heini, Orgel
Daniel Koller, Spiel

Musikstücke und Geschichten aus dem englischen Sprachraum stehen im Mittelpunkt dieses Konzerts. Neben dem traditionellen Mitsingen (in Mundart!) erleben die jungen ZuhörerInnen ein abwechslungsreiches Geschehen auf der Bühne und werden spielerisch miteinbezogen. Eine Fantasiefigur führt die Kinder durch die weihnachtliche, nach Zimetstärn duftende Klangwelt.

Alle Lieder zum Mitsingen

www.luzerner-kantorei.ch/agenda/lsoweihnachtssingen

zum Downloaden.

Konzept: Moana N. Labbate, Eberhard Rex, Diana Lehnert

 

Preise Kinder CHF 5 | Erwachsene CHF 20
Sinfoniekonzerte

Traditionelles Weihnachtssingen – Joy to the World!

Mittwoch, 16. Dezember 2009 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Traditionelles Weihnachtssingen – Joy to the World!
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei
Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Moana N. Labbate, Leitung
Martin Heini, Orgel
N.N., Moderation

Samuel Barber (1910–1981)
Adagio for Strings op. 11
Benjamin Britten (1913–1976)
A Ceremony of Carols op. 28 für Knabenchor und Harfe
Gustav Holst (1874–1934)
Zwei Psalmen
Malcolm Arnold (1921–2006)
Konzert für Orgel, Trompeten, Pauken und Streicher op. 47
Traditionelle Weihnachtslieder zum Mitsingen
arr. von Eberhard Rex

«Joy to the World!» ist auch das Motto des diesjährigen traditionellen Weihnachtssingens. Weihnachtslieder und Musikwerke aus dem englischsprachigen Raum laden zum Mitsingen ein und sorgen für weih­nachtlich festliche Stimmung. Weihnachten ohne Liedsingen ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Christbaum und Kerzenlichterglanz – eigentlich unmöglich. Alle Jahre wieder und jedes Jahr noch schöner!

Alle Lieder zum Mitsingen zum Downloaden auf:

www.luzerner-kantorei.ch/agenda/lsoweihnachtssingen

Preise 1. Kat CHF 55 | 2. Kat CHF 45 | 3. Kat CHF 25
Horizonte

AHOI! 2

Konzertreihe für Kinder von 4 bis 6 Jahren (Abo und Freier Verkauf)

Samstag, 19. Dezember 2009 11.00 & 13.30 Uhr, Probebühne, Südpol
Musik «Irland»
Heidi Doppmann*, Harfe
Durrer Klaus Durrer, Flöte

«Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles)

Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum.

 

Schauspiel

Simone Leona Hueber

Inszenierung:

Annika Vogt, Diana Lehnert

Bühnenbild:

Brigit Kofmel

Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini

Preise 11.00 Uhr, Kinder CHF 10 | 11.00 Uhr, Erwachsene CHF 20 | 13.30 Uhr, Kinder CHF 10 | 13.30 Uhr, Erwachsene CHF 20
Sinfoniekonzerte

«Vurria addeventare» : Das Konzert ist ausverkauft!

Mazzola/La Nuova Compania di Canto Popolare

Freitag, 1. Januar 2010 17.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
«Vurria addeventare» : Das Konzert ist ausverkauft!
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Mazzola Enrique Mazzola, Leitung
La Nuova Compagnia di Canto Popolare La Nuova Compagnia di Canto Popolare

La Nuova Compagnia di Canto Popolare
5 Preludi
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»
Nino Rota (1911–1979)
Suite aus der Filmmusik zu «La Strada»
La Nuova Compagnia di Canto Popolare
4 Preludi
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 «Italienische»

«Vurria addeventare» ist einer der grössten Erfolge der 1972 gegründeten neapolitanischen Kultband «Nuova Compagnia di Canto Popolare». Mit ihren volksnahen, kraftvollen und gleichzeitig wunderbar musikalisch-poetischen Darbietungen, verwurzelt ganz im sehnsuchtsvollen Süden Italiens, bietet sie einen besonders authentischen Beitrag zu unserer «Italienischen Reise», die zudem mit Werken von Giuseppe Verdi und Nino Rota sowie der «Italienischen Sinfonie» von Mendelssohn lustvoll und beschwingt ins Neue Jahr führt.

 

 



Patronat: Centralschweizerische Kraftwerke AG, Luzern

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Wien und Prag

Hrusa/Bliss

Mittwoch, 13. Januar 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien und Prag
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Hrusa Jakub Hrusa, Leitung
Bliss Julian Bliss, Klarinette
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Werner Pfister

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Antonín Dvořák (1841–1904)
Tschechische Suite op. 39
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 «Unvollendete»

Das Klarinettenkonzert ist Mozarts letztes vollendetes Orchesterwerk und gleichzeitig ein absoluter Höhepunkt innerhalb seiner Instrumentalmusik, voll von abgeklärter, verinnerlichter Melancholie. Dunkel schattende Klänge herrschen auch in Schuberts «Unvollendeter» vor – bedeutungsschwere Musik, die das Tor zu einer nur Schubert eigenen, ganz persönlichen romantischen Welt öffnet. Wesentlich unbeschwerter geht es dagegen in Dvořák «Tschechischer Suite» zu, die mit ihren pastoralen Szenen und stilisierten Tänzen munter aus volksmusikhaften Quellen schöpft.

Patronat: Jörg Lienert AG

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Wien und Prag

Hrusa/Bliss

Donnerstag, 14. Januar 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien und Prag
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Hrusa Jakub Hrusa, Leitung
Bliss Julian Bliss, Klarinette
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Werner Pfister

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler, promovierte 1979 mit einer Arbeit über Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor einer Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinander greifen.

Antonín Dvořák (1841–1904)
Tschechische Suite op. 39
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 «Unvollendete»

Das Klarinettenkonzert ist Mozarts letztes vollendetes Orchesterwerk und gleichzeitig ein absoluter Höhepunkt innerhalb seiner Instrumentalmusik, voll von abgeklärter, verinnerlichter Melancholie. Dunkel schattende Klänge herrschen auch in Schuberts «Unvollendeter» vor – bedeutungsschwere Musik, die das Tor zu einer nur Schubert eigenen, ganz persönlichen romantischen Welt öffnet. Wesentlich unbeschwerter geht es dagegen in Dvořák «Tschechischer Suite» zu, die mit ihren pastoralen Szenen und stilisierten Tänzen munter aus volksmusikhaften Quellen schöpft.

Patronat: Jörg Lienert AG

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Horizonte

Musikhelden

Für Schulklassen aller Stufen

Donnerstag, 14. Januar 2010 im Schulhaus
Bliss Julian Bliss, Klarinette

Auch in der Saison 09/10 werden junge herausragende Solistinnen und Solisten in den Konzerten des Luzerner Sinfonieorchesters zu Gast sein. Zwei von ihnen, der Schweizer Cellist Christian Poltéra und der englische Klarinettist Julian Bliss, besuchen am Vormittag eines Konzerttags junge ZuhörerInnen, stehen ihnen Rede und Antwort und spielen für sie und mit ihnen.
Der Konzertbesuch am Abend kann angeschlossen werden.
(Karte à CHF 10 ).

Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch

Horizonte

AHOI! 3

Konzertreihe für Kinder von 4 bis 6 Jahren (Abo und Freier Verkauf)

Samstag, 16. Januar 2010 11.00 & 13.30 Uhr, Probebühne, Südpol
Musik «China», Yang Jing, Traditionelle Chinesische Instrumente

«Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles)

Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum.

 

Schauspiel

Simone Leona Hueber

Inszenierung:

Annika Vogt, Diana Lehnert

Bühnenbild:

Brigit Kofmel

Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini

Preise 11.00 Uhr, Kinder CHF 10 | 11.00 Uhr, Erwachsene CHF 20 | 13.30 Uhr, Kinder CHF 10 | 13.30 Uhr, Erwachsene CHF 20
Pfister A LA CARD

Eine Nacht im Harem

Yazici/Kopatchinskaja

Dienstag, 26. Januar 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Eine Nacht im Harem
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Yazici Ibrahim Yazici, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine

Modest Mussorgski (1839–1881)
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen»
(orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Fazil Say (*1970)
Konzert für Violine und Orchester «1001 Nacht im Harem»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Die Entführung aus dem Serail»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

Seit Ende des 17. Jahrhunderts begannen sich türkische Lebenskultur und verschiedene «Türkenmoden» in Europa auszubreiten – Kaffee und Croissants (in ihrer Form dem türkischen Halbmond nachempfunden), aber auch osmanische Musikinstrumente. Mozart war einer der ersten, der sie für einige seiner Kompositionen einsetzte, am auffallendsten in der «Janitscharen-Musik» aus seiner Türken-Oper «Die Entführung aus dem Serail». Auch Fazil Say, der türkische Pianist und Komponist, verbindet in seinem Violinkonzert musikalische Stile des Orients und des Okzidents. Und die «Tänze der persischen Sklavinnen» warten mit besonders verführerischer morgenländischer Klangfarbenpracht auf.

Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister A LA CARD»-Bestellformular.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Horizonte

Konzert «Lilofee und der Wassermann»

Mit Klasse 5 Schulhaus Krauer und Musikensemble

Sonntag, 31. Januar 2010 11.00 Uhr, Shedhalle, Südpol
Saskia Bladt, Hartmut Keil, Sophie von Arnim, Katharina Heissenhuber, Chasper Curo Mani, Thomas Unternährer, Eliane Fankhauser, Moritz Müllenbach, Diana Lehnert, Gianna Cadonau und Klasse 5 von Sarah Schwendener, Schulhaus Krauer, Emmenbrücke

Die Menschenkönigstochter Lilofee lebt mit einem Wassermann und ihren Kindern auf dem Grund eines Sees. Eines Tages hört sie die Glocken der Burgkapelle, die am Ufer des Sees steht, und eine tiefe Sehnsucht nach den Eltern und der Welt oberhalb des Wassers erfasst sie. Sie taucht hinauf, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen.
Lilofee basiert auf einer Volksballade, die vermutlich um 1800 entstanden ist. Für das Projekt wird eine eigene Textversion geschrieben, die die Grundlage für eine musikalische Umsetzung bildet. Komponisten, ­Musikvermittler und Musiker erarbeiten mit den Kindern oder Jugendlichen in Werkstätten die Musik und szenische Gestaltung des Konzertstücks. «Lilofee und der Wassermann» ist Teil eines grösseren Projekts, das im Südpol Luzern gezeigt werden wird. 
 
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch

Preise Kind CHF 10 | Erwachsene CHF 15 | Familienkarte CHF 25
Musiktheater

Le nozze di Figaro

Sonntag, 31. Januar 2010 Luzerner Theater
Howard Arman, Musikalische Leitung
David Hermann, Inszenierung
Christof Hetzer, Ausstattung
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Chor des Luzerner Theaters

Commedia per musica in vier Akten von Wolfgang Amadé Mozart, Libretto von Lorenzo Da Ponte nach Pierre Augustin Caron de Beaum­archais

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Sinfoniekonzerte

Moskwa und Moldau

Gaffigan/Poltera

Mittwoch, 3. Februar 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Moskwa und Moldau
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Poltera Christian Poltera, Violoncello
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Christian Berzins

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Modest Mussorgski (1839–1881)
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper «Chowanschtschina» (orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Morgenröte über dem Roten Platz, erstes Hähnekrähen, fernes Glockengeläut und dazu die gemächlich dahinfliessende Moskwa – so beginnt Mussorgskis Oper «Chowanschtschina». Und die «Tänze der persischen Sklavinnen» warten mit exotischer Klangfarbenpracht auf. Von der Moskwa dann an die Moldau nach Prag – hier studierte der aus Böhmen gebürtige Komponist Bohuslav Martinů, und hier spielte er als Geiger im Orchester der Tschechischen Philharmonie. Ganz dieser Musiktradition verpflichtet ist auch Dvořák siebte Sinfonie – ein ebenso ernsthaftes wie leidenschaftliches Plädoyer für eine böhmisch-tschechische Nationalmusik.

Patronat: PricewaterhouseCoopers

Mit freundlicher Unterstützung der Bohuslav Martinů Stiftung

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Moskwa und Moldau

Gaffigan/Poltera

Donnerstag, 4. Februar 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Moskwa und Moldau
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Poltera Christian Poltera, Violoncello
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Christian Berzins

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Modest Mussorgski (1839–1881)
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper «Chowanschtschina» (orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
Antonín Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Morgenröte über dem Roten Platz, erstes Hähnekrähen, fernes Glockengeläut und dazu die gemächlich dahinfliessende Moskwa – so beginnt Mussorgskis Oper «Chowanschtschina». Und die «Tänze der persischen Sklavinnen» warten mit exotischer Klangfarbenpracht auf. Von der Moskwa dann an die Moldau nach Prag – hier studierte der aus Böhmen gebürtige Komponist Bohuslav Martinů, und hier spielte er als Geiger im Orchester der Tschechischen Philharmonie. Ganz dieser Musiktradition verpflichtet ist auch Dvořák siebte Sinfonie – ein ebenso ernsthaftes wie leidenschaftliches Plädoyer für eine böhmisch-tschechische Nationalmusik.

Patronat:
PricewaterhouseCoopers

Mit freundlicher Unterstützung der Bohuslav Martinů Stiftung

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Horizonte

Musikhelden

Für Schulklassen aller Stufen

Donnerstag, 4. Februar 2010 im Schulhaus
Poltera Christian Poltera, Violoncello

Auch in der Saison 09/10 werden junge herausragende Solistinnen und Solisten in den Konzerten des Luzerner Sinfonieorchesters zu Gast sein. Zwei von ihnen, der Schweizer Cellist Christian Poltéra und der englische Klarinettist Julian Bliss, besuchen am Vormittag eines Konzerttags junge ZuhörerInnen, stehen ihnen Rede und Antwort und spielen für sie und mit ihnen.
Der Konzertbesuch am Abend kann angeschlossen werden.
(Karte à CHF 10 ).

Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch

Gastspiele/Tourneen

Genf – Victoria Hall

Freitag, 5. Februar 2010 Victoria Hall, Genf
Genf – Victoria Hall
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Poltera Christian Poltera, Violoncello

Modest Mussorgski (1839–1881
Vorspiel («Morgendämmerung über der Moskwa») und «Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper «Chowanschtschina» (orchestriert von Nikolai Rimski-Korsakov)
Bohuslav Martinů (1890–1959)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1
Antonin Dvořák (1841–1904)
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Veranstalter: Migros Klubhauskonzerte www.klubhauskonzerte.ch

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 3

Merel Quartett

Sonntag, 7. Februar 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Merel Quartett Merel Quartett
Mary Ellen Woodside, Violine
Meesun Hong, Violine
Besa Alexander Besa, Viola
Rafael Rosenfeld, Violoncello

Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett Nr. 66 in G-Dur, Hob. III: 81 («Lobkowitz»)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett Nr. 10 in Es-Dur, op. 74 («Harfenquartett»)

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Gastspiele/Tourneen

Paris – Théâtre de Champs-Elysées

Dienstag, 9. Februar 2010 Théâtre des Champs-élysées, Paris
Paris – Théâtre de Champs-Elysées
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Yazici Ibrahim Yazici, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine
Say Fazil Say, Leitung

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Entführung aus dem Serail» (KV 384)
Fazil Say (*1970)
Violinkonzert «1001 Nacht im Harem»
Christoph Willibald Gluck (1714–1787)
Ouvertüre «Iphigenie auf Tauris»
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22

www.theatrechampselysees.fr
Veranstalter: Jeanine Roze Production, www.jeanine-roze-production.fr

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 4

Durrer/Röhn/Burhalter/Vandewalle

Sonntag, 28. Februar 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Durrer Klaus Durrer, Flöte
Röhn Anja Röhn, 1. Violine
Burkhalter Madeleine Burkhalter, Viola
Anne Christine Vandevalle*, Violoncello

Johann Christian Bach (1735–1782)
Quartett in C-Dur für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Quartett in D-Dur, KV 285, für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Max Reger (1873–1916)
Serenade in G-Dur, op.141a, für Flöte, Violine und Viola

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Sinfoniekonzerte

Ahnung und Gegenwart

Sanderling/Angelich

Mittwoch, 3. März 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Ahnung und Gegenwart
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sanderling Michael Sanderling, Leitung
Angelich Nicholas Angelich, Klavier
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studenten der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studenten der Hochschule Luzern – Musik

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Johannes Brahms (1833–1897)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
David Philip Hefti (*1975)
Auftragswerk für Orchester (Uraufführung)
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

Frühe Werke sind oft voller Ahnungen auf Künftiges – noch ist nicht alles zu vollendeter Reife gediehen. Genau darin liegt ihr unvergleichlicher Reiz. Seine fünfte Sinfonie schrieb Schubert mit 19 Jahren – bedeutend nicht wegen ihres inneren Gewichts, sondern gerade wegen ihrer unbeschreiblichen Leichtigkeit. Brahms’ konzertanter Erstling, ursprünglich als Sinfonie konzipiert, aber als solche verworfen, lässt in ihrem grossformalen Aufriss dennoch eine sinfonische Zukunft ahnen. Ganz in unsere Gegenwart hinein führt ein neues Werk des Schweizer Komponisten David Philip Hefti.

Am Mittwoch, dem 3. März, findet ein Nachtkonzert mit Nicholas Angelich statt.

Mit freundlicher Unterstützung der Zuger Stiftung Landis und Gyr

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 2

Mittwoch, 3. März 2010 ca. 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 2
Angelich Nicholas Angelich, Klavier

Johnannes Brahms (1833–1897)
Sieben Fantasien op. 116

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Ahnung und Gegenwart

Sanderling/Angelich

Donnerstag, 4. März 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Ahnung und Gegenwart
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sanderling Michael Sanderling, Leitung
Angelich Nicholas Angelich, Klavier
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studenten der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studenten der Hochschule Luzern – Musik

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Johannes Brahms (1833–1897)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15
David Philip Hefti (*1975)
Auftragswerk für Orchester (Uraufführung)
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485

Frühe Werke sind oft voller Ahnungen auf Künftiges – noch ist nicht alles zu vollendeter Reife gediehen. Genau darin liegt ihr unvergleichlicher Reiz. Seine fünfte Sinfonie schrieb Schubert mit 19 Jahren – bedeutend nicht wegen ihres inneren Gewichts, sondern gerade wegen ihrer unbeschreiblichen Leichtigkeit. Brahms’ konzertanter Erstling, ursprünglich als Sinfonie konzipiert, aber als solche verworfen, lässt in ihrem grossformalen Aufriss dennoch eine sinfonische Zukunft ahnen. Ganz in unsere Gegenwart hinein führt ein neues Werk des Schweizer Komponisten David Philip Hefti.

Am Mittwoch, dem 3. März, findet ein Nachtkonzert mit Nicholas Angelich statt.

Mit freundlicher Unterstützung der Zuger Stiftung Landis und Gyr

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Horizonte

AHOI! 4

Konzertreihe für Kinder von 4 bis 6 Jahren (Abo und Freier Verkauf)

Samstag, 6. März 2010 11.00 & 13.30 Uhr, Probebühne, Südpol
Musik «Balkan»
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Irina Ungureanu, Sopran
Vera Kappeler, Klavier

«Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.» (Aristoteles)

Weites Meer, Wind und Wellen, ein eigenes Segelboot – davon träumt Lulu schon lange. Eines Tages steht ein riesiges Gefährt vor ihr, das sich als äusserst vielseitig und herausfordernd erweist und sie in unbekannte Ohrenwelten führt. Alte und neue Volksmusik aus der Schweiz, Irland, China und der Balkanregion stehen im Zentrum der Reisen, das interaktive Geschehen ermöglicht den Kindern grossen Erkundungsspielraum.

 

Schauspiel

Simone Leona Hueber

Inszenierung:

Annika Vogt, Diana Lehnert

Bühnenbild:

Brigit Kofmel

Segelbau Hanspeter Meyer, Neustahl GmbH Luzern, Marcel Küng Lichtdesign Peter Göhler Kostüm Ruth Mächler Mitarbeit Studentinnen des Bachelor-Studiengangs Musik und Bewegung der Hochschule Luzern –Musik, Leitung Flurina Paravicini

Preise 11.00 Uhr, Kinder CHF 10 | 11.00 Uhr, Erwachsene CHF 20 | 13.30 Uhr, Kinder CHF 10 | 13.30 Uhr, Erwachsene CHF 20
Kombi-Abo (Hide)

Operette

Samstag, 13. März 2010 19.30 Uhr, Luzerner Theater

Le Nozze di Figaro

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Sinfoniekonzerte

Chopin 200

Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks/Kaspszyk/Hewitt

Sonntag, 14. März 2010 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Chopin 200
Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks
Kaspszyk Jacek Kaspszyk, Leitung
Hewitt Angela Hewitt, Klavier

Andrzej Panufnik (1914-1991)
"Landscape" für Streichorchester (1962 überarbeitet 1965)
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Zum 200. Mal jährt sich im März 2010 der Geburtstag von Frédéric Chopin. Gäste aus seiner polnischen Heimat – das Nationale Sinfo­nieorchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Jacek Kas­pszyk – laden zum festlichen Extrakonzert ein. Neben Chopins beliebtem erstem Klavierkonzert bringen sie mit der Nocturne für Orchester von Andrzej Panufnik ein weiteres Werk aus dessen polnischer Heimat zur Aufführung. Tschaikowskis vierte Sinfonie – laut Aussagen des Komponisten «Eine musikalische Seelenbeichte» und «Das Beste, was ich gemacht habe» – ergänzt das attraktive Programm.

Patronat: 90 Jahre der diplomatischen Beziehungen Polen – Schweiz

Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Musiktheater

La sonnambula

Freitag, 26. März 2010 Luzerner Theater
Rick Stengårds, Musikalische Leitung
Lorenzo Fioroni, Inszenierung
Paul Zoller, Bühne
Katharina Gault, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Chor und Extrachor des Luzerner Theaters

Melodrama in zwei Akten von Vincenzo Bellini, Libretto von Felice Romani

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Rezital

Krystian Zimerman – Chopin 200 - Ausverkauft!

Einziges Konzert in der Schweiz

Dienstag, 30. März 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Krystian Zimerman – Chopin 200 - Ausverkauft!
Zimerman Krystian Zimerman, Klavier

Frédéric Chopin (1810–1849)

Nocturne Nr. 2 F-Dur op. 15

Sonate für Klavier Nr. 2 b-Moll op. 35 (Marche funèbre)
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31

Sonate für Klavier Nr. 3 h-Moll op. 58
Barcarolle Fis-Dur op. 60

Bei seinem Debüt-Klavierabend beim Luzerner Sinfonieorchester interpretiert Krystian Zimerman die beiden letzten Klaviersonaten von Frédéric Chopin, welche zu den bedeutendsten Schöpfungen des Komponisten überhaupt zählen. Die b-Moll Sonate wurde nicht zuletzt durch ihren dritten Satz, den «Marche funèbre» weltberühmt. Über Zimermans Chopin Spiel war im BBC Music Magazine zu lesen: «Krystian Zimerman fängt die Poesie, Fantasie und das Feuer der Werke mit einem exquisiten Ton und untrüglicher Sensibilität ein.»

 

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Mythos und Religion

Kofman/Kremer/Schweizer Kammerchor/Naef

Donnerstag, 1. April 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Mythos und Religion
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Kofman Roman Kofman, Leitung
Kremer Gidon Kremer, Violine
Schweizer Kammerchor Schweizer Kammerchor, Leitung: Fritz Naef
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Christian Berzins

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Valentin Silvestrov (*1937)
2 Serenaden für Violine Solo (2009)
Giya Kancheli (*1935)
«Styx» für Violine, gemischten Chor und Orchester
Richard Wagner (1813–1883)
Vorspiel zum ersten Aufzug des Bühnenweihfestspiels «Parsifal»
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 «Reformation»

Styx ist jener Fluss in der griechisch-antiken Mythologie, der das Reich der Lebenden vom Totenreich trennt. Endlichkeit und Ewigkeit klingen auch in der breit dahinfliessenden Musik von Giya Kancheli an – eine schwebende Zeit sozusagen, wie sie auch für das Vorspiel von Wagners «Parsifal», dem Bühnenweihfestspiel nach der mittelalterlichen Gralslegende, konstituierend ist. In die Zeit von Martin Luther führt Mendelssohns «Reformations»-Sinfonie. Drei Werke, die wechselseitig jenen unendlichen Sinnhorizont erhellen, welcher der persönliche Glaube und mit ihm die Frage nach einem Leben nach dem Tod haben kann.

Patronat: Artephila Stiftung

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Gastspiele/Tourneen

Mailand – Conservatorio di Musica Giuseppe Verdi

Mittwoch, 14. April 2010 Conservatorio di Musica «Giuseppe Verdi», Sala Verdi
Mailand – Conservatorio di Musica Giuseppe Verdi
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sanderling Michael Sanderling, Leitung
Berezovsky Boris Berezovsky, Klavier

Johannes Brahms (1833–1897)
Akademische Festouvertüre c-Moll op. 80
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Konzertzyklus der Società dei Concerti, www.soconcerti.it

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 5

Poschner/Christinat/Suits

Sonntag, 25. April 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Poschner Ulrich Poschner, 1. Violine
Christinat Lukas Christinat, Horn
Paul Suits*, Klavier/Cembalo/Orgel

Johannes Brahms (1833–1897)
Trio für Klavier, Violine und Horn in Es-Dur, op. 40
György Ligeti (1923–2006)
Trio für Violine, Horn und Klavier – Hommage à Brahms (1982)

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Horizonte

Werkstatt Komposition und Zeitgenössische Musik

Für 3.–10. Schulklasse oder freie Gruppen

Sonntag, 25. April 2010 11 Uhr, Abschlusskonzert, Südpol, Grosse Halle

Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponis­tinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).

Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch

Preise pro Schulklasse: CHF 400 | Abschlusskonzert Kind/Erwachsene: CHF 5
Horizonte

Mitgestaltung der Einführung zum Sinfoniekonzert – «Beyond the Horizon» des LSO

Für 3.–10. Schulklasse oder freie Gruppen

Mittwoch, 28. April 2010 18.15 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal

Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponis­tinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).

Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch

Preise pro Schulklasse: CHF 400
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon 2

Nott/Arditti Quartett

Mittwoch, 28. April 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Arditti Quartett Arditti Quartett
18.15 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und SchülerInnen der Werkstatt Komposition

18.15 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und SchülerInnen der Werkstatt Komposition

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune
Pascal Dusapin (*1955)
Quatuor VI «Hinterland», Hapax für Streichquartett und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 «Pastorale»

Musik und Landschaft, Kunst und Natur – sie gehen bei Debussy und bei Beethoven denkbar unterschiedliche Verbindungen ein. Traumverlorene Klänge dominieren in Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune», lasziv schillernde Musik eines Flöte spielenden Fauns, halb Mensch, halb Tier, aber ganz Natur. In seiner «Pastorale» gibt Beethoven jenen Gefühlen Ausdruck, die das Erleben der Landschaft und ihrer Naturereignisse auslöst. Noch weitere Horizonte eröffnet die Uraufführung eines neuen Werks für Streichquartett und Orchester von Pascal Dusapin.

Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Horizonte

Mitgestaltung der Einführung zum Sinfoniekonzert – «Beyond the Horizon» des LSO

Für 3.–10. Schulklasse oder freie Gruppen

Donnerstag, 29. April 2010 18.15 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal

Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponis­tinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).

Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch

Preise pro Schulklasse: CHF 400
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon 2

Nott/Arditti Quartett

Donnerstag, 29. April 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Arditti Quartett Arditti Quartett
18.15 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und SchülerInnen der Werkstatt Komposition

18.15 Uhr Konzerteinführung durch Mark Sattler und SchülerInnen der Werkstatt Komposition

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune
Pascal Dusapin (*1955)
Quatuor VI «Hinterland», Hapax für Streichquartett und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 «Pastorale»

Musik und Landschaft, Kunst und Natur – sie gehen bei Debussy und bei Beethoven denkbar unterschiedliche Verbindungen ein. Traumverlorene Klänge dominieren in Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune», lasziv schillernde Musik eines Flöte spielenden Fauns, halb Mensch, halb Tier, aber ganz Natur. In seiner «Pastorale» gibt Beethoven jenen Gefühlen Ausdruck, die das Erleben der Landschaft und ihrer Naturereignisse auslöst. Noch weitere Horizonte eröffnet die Uraufführung eines neuen Werks für Streichquartett und Orchester von Pascal Dusapin.

Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 6

Dimitrova/Sprzagala/Zappa/Naydenov/Röthlisberger/Racz/Christinat

Sonntag, 2. Mai 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Ina Dimitrova, 1. Violine
Sprzagala Natascha Sprzagala, Viola
Mattia Zappa, Violoncello
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Röthlisberger Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Matthias Racz, Fagott
Christinat Lukas Christinat, Horn

Franz Berwald (1796–1868)
Septett in B-Dur für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Septett in Es-Dur, op. 20, für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Musiktheater

Barbara Strozzi oder Die Avantgarde der Liebe

Koproduktion mit dem Theater Bonn

Mittwoch, 5. Mai 2010 Luzerner Theater
Daniel Hoyem-Cavazza, Musikalische Leitung
Jörg Behr, Inszenierung
Karin Leuenberger, Video und Ausstattung
Christian Kipper, Dramaturgie
Ulrike Schumann, Dramaturgie

Musiktheater von Georg Graewe

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Musiktheater

Hercules

Koproduktion mit dem Staatstheater Kassel

Samstag, 8. Mai 2010 Luzerner Theater
La Gioconda La Gioconda
Howard Arman, Musikalische Leitung
Dominique Mentha, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Anna Ardelius, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Ursula Benzing, Dramaturgie
Chor des Luzerner Theaters
Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Musical-Drama in drei Akten von Georg Friedrich Händel, Libretto von Thomas Broughton

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Sinfoniekonzerte

Sir James Galway zum 70. Geburtstag - Vorstellung ausverkauft!

Slatkin/Sir J. Galway/Lady J. Galway

Sonntag, 9. Mai 2010 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Sir James Galway zum 70. Geburtstag - Vorstellung ausverkauft!
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Slatkin Leonard Slatkin, Leitung
Galway Sir James Galway, Flöte
Galway Lady Jeanne Galway, Flöte

Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»
Ludwig van Beethoven (1170-1827)

Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Saverio Mercadante (1795–1870)
Konzert für Flöte und Orchester e-Moll op. 57
Albert Franz Doppler (1821–1883)
«Rigoletto»-Fantasie op. 38 für zwei Flöten und Orchester

Weitere Überraschungen nach Ansage.

«Mister Magic Flute» nennen ihn seine Fans weltweit. In der Tat, wann immer Sir James Galway auftritt, ist fingerflinker Flötenzauber angesagt – und das seit seinen jungen Tagen als Soloflötist bei den Berliner Philharmonikern. Längst hat er seitdem als Konzertsolist eine schwindelerregend erfolgreiche Karriere gemacht. Wie der sagenhafte «Rattenfänger von Hameln» zieht er mit seiner goldenen Querflöte das Publikum in seinen Bann. Und ein ganz besonderer Höhepunkt ist angesagt, wenn Sir James zusammen mit seiner Gattin Lady Jeanne im Flötendoppel duettiert. Das Extrakonzert zum 70. Geburtstag von James Galway dirigiert Maestro Leonard Slatkin.

Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Kombi-Abo (Hide)

Tanz 2

Sonntag, 16. Mai 2010 19.30 Uhr, Luzerner Theater

Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch

Sinfoniekonzerte

Alla Turca – Orient & Okzident

Say

Sonntag, 23. Mai 2010 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Alla Turca – Orient & Okzident
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Say Fazil Say, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Die Entführung aus dem Serail»
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467
Sonate für Klavier Nr. 11 A-Dur KV 331 «Alla Turca»
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488

Die Türken waren für Europa lange Zeit eine kriegerische Gefahr, die erst mit dem Ende der Belagerung Wiens 1683 gebannt wurde. Seither be­gannen sich die verschiedensten «Türkenmoden» in Europa zu verbreiten – auch musikalische. Osmanische Perkussionsinstrumente, sogenannte «Janitscharen-Musik», fanden nicht nur in die europäische Militärmusik Eingang, sondern auch in einige Werke Mozarts – in seine A-Dur-Klaviersonate mit ihrem «Alla Turca»-Finalsatz sowie in die Musik zur «Entführung aus dem Serail». Der türkische Pianist Fazil Say ergänzt sein Programm mit zwei Klavierkonzerten aus Mozarts Wiener Zeit.

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Gastspiele/Tourneen

Hamburg – Laeiszhalle

Dienstag, 25. Mai 2010 Laeiszhalle Musikhalle, Hamburg
Hamburg – Laeiszhalle
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Yazici Ibrahim Yazici, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine
Say Fazil Say, Leitung

Ulvi Cemal Erkin (1906–1972)
Köçekçe
Fazil Say (*1970)
Violinkonzert «1001 Nacht im Harem»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Entführung aus dem Serail» (KV 384)
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22

Veranstalter: HamburgMusik GmbH. Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft, www.laeiszhalle.de

Sinfoniekonzerte

Schumann 200 – Festival

Sokhiev/Argerich

Dienstag, 8. Juni 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Schumann 200 – Festival
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sokhiev Tugan Sokhiev, Leitung
Argerich Martha Argerich, Klavier
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.

Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik  St. Anna)

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 3 – Schumann 200 – Festival

Argerich/Hosszu

Dienstag, 8. Juni 2010 ca. 21.45 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 3 – Schumann 200 – Festival
Argerich Martha Argerich, Klavier
Hosszu-Legocky, Geza Hosszu-Legocky,, Violine

Robert Schumann (1810–1856)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll, op. 105

Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.

Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik  St. Anna)

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.

Preise CHF 35
Sinfoniekonzerte

Schumann 200 – Festival

Sokhiev/Argerich

Mittwoch, 9. Juni 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Schumann 200 – Festival
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sokhiev Tugan Sokhiev, Leitung
Argerich Martha Argerich, Klavier
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120

Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.

Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik  St. Anna)

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 4 – Schumann 200 – Festival

Argerich/Rachlin//Hosszu-Legocky/Mogilevsky/Chen/Maisky

Mittwoch, 9. Juni 2010 ca. 21.45 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 4 – Schumann 200 – Festival
Argerich Martha Argerich, Klavier
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Hosszu-Legocky, Geza Hosszu-Legocky,, Violine
Chen Lyda Chen, Viola
Maisky Mischa Maisky, Violoncello

Robert Schumann (1810–1856)
Quintett für Klavier, 2 Violinen, für Viola und Violoncello Es-Dur op.44

Nach den Konzerten treffen sich die Künstler zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.

Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik  St. Anna)

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.

Preise CHF 35
Sinfoniekonzerte

Schumann 200 – Festival

Sokhiev/Rachlin/Maisky

Donnerstag, 10. Juni 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Schumann 200 – Festival
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sokhiev Tugan Sokhiev, Leitung
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll Wo O 23
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129

Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.

Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik  St. Anna)

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 5 – Schumann 200 – Festival

Mogilewsky/Rachlin/Maisky

Donnerstag, 10. Juni 2010 ca. 21.45 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 5 – Schumann 200 – Festival
Mogilevsky Alexander Mogilevsky, Klavier
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Maisky Mischa Maisky, Violoncello

Robert Schumann (1810–1856)
Märchenbilder op. 113 für Klavier und Viola, Stück im Volkston a-Moll op. 102 für Violoncello und Klavier

Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.

Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik  St. Anna)

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.

 

 

Preise CHF 35
HSLU – Musik

Solistenkonzert

Solisten der Hochschule Luzern – Musik

Dienstag, 15. Juni 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Kaspar Zehnder, Gastdirigent
Miriam Blessing, Mezzosopran
Mikayel Sakaryan, Violine
Soon-Kee Woo, Bariton

Gioacchino Rossini (1792 – 1868)
Ouvertüre aus „Il Barbiere di Siviglia“
Arie der Rosina "Una voce poco fa" aus „Il Barbiere di Siviglia“
Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840 – 1893)
Meditation op. 42,1 und Melodie op. 42,3 für Violine und Orchester
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Szene und Arie des Marquis Posa "Son io, mio Carlo“ aus „Don Carlo“
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Arie "Erbarme Dich", aus Matthäus-Passion BWV 244
Cécile Marti (*1973)
Orchesterstudie “bubble trip”


Miriam Blessing, Mezzosopran (Klasse Prof. Liliane Zürcher)
Mikayel Sakaryan, Violine (Klasse Prof. Sebastian Hamann)
Soon-Kee Woo, Bariton (Klasse Prof. Peter Brechbühler) 

Extrakonzert

InTaktes für Alle!

Grosse Bühne für die KS Seetal mit Igudesman & LSO

Dienstag, 22. Juni 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
InTaktes für Alle!
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Igudesman Aleksey Igudesman, Leitung
Chor und Vokalensemble der Kantonsschule Seetal
Performance-Gruppe der Kantonsschule Seetal
Lorenz Ganz, Aaron Tschalèr, Chorleitung
Gudrun Lange, Claudine Leyer Gudrun Lange, Claudine Leyer, Choreografie

Johann Strauss (1825-1899)
Wiener Blut, Unter Donner und Blitz (ua)
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Egmont Ouvertüre f-Moll op. 84
Aleksey Igudesman (*1973)
Waltz of the world (UA), Yo me voy a Uruguay
 

«InTaktes für alle!» verspricht ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Auf frische und unterhaltende Weise zeigen LSO und Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Seetal ein ausgefeiltes Konzertprogramm, das zum Schmunzeln reizt, zum Genuss lockt und zu Kritik verführt.
Musik, Bewegung, Stimmen, Licht – und mit an Bord der einfallsreiche und weltbekannte Performer Aleksey Igudesman, der es versteht, neue und alte Seiten des klassischen Konzertlebens zu entdecken und mit ihnen zu spielen, sei es mit Gidon Kremer oder Jugendlichen als künstlerische Partner. Die international gefragte Choreografin Gudrun Lange wird für eine zusätzliche Überraschung sorgen: Zusammen mit einer Schülergruppe erarbeitet sie in einer mehrwöchigen Werkstatt eine neue Tanzperformance zu «Wiener Blut».
Alles intakt oder in Takt? Das ist hier die Frage.

Preise 1. Kat CHF 55 | 2. Kat CHF 45 | 3. Kat CHF 25
HSLU – Musik

Workshop 2

Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting»

Mittwoch, 23. Juni 2010 KKL Luzern

Richard Strauss (1864 –1949): Sinfonische Dichtung op. 28
«Till Eulenspiegel»
Paul Hindemith (1895 –1963): Nobilissima Visione
 

Der Workshop dauert vom 23. bis 24. Juni 2010.

 

 

 

 

Lucerne Festival

Peer meets Pelléas – Sibelius 1

Dienstag, 24. August 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Peer meets Pelléas – Sibelius 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Vogt Lars Vogt, Klavier
18.30 Uhr, Auditorium, Konzerteinführung durch Mark Sattler

18.30 Uhr, Auditorium, Konzerteinführung durch Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

 
 

Edvard Grieg (1843–1907)

«Peer Gynt», Suite Nr. 1 op. 46

Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

Jean Sibelius (1865–1957)

«Pelléas et Mélisande» op. 46

Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52

 

Die beiden bedeutendsten Komponisten Skandinaviens, der Norweger Edvard Grieg und der Finne Jean Sibelius, begegnen sich in diesem Konzert: Vorgestellt werden sie jeweils mit einem Stück absoluter Musik und einem Bühnenwerk. Sibelius schuf 1905, zeitgleich zur Dritten Sinfonie, seine Schauspielmusik zu Maeterlincks «Pelléas et Mélisande» für eine Neuproduktion am Schwedischen Theater in Helsinki. Dem unverbesserlichen Abenteurer, Lügenschmied und Aufschneider Peer Gynt widmete sich dagegen Edvard Grieg und sorgte damit für einige «Greatest Hits» des Klassikrepertoires.

 

Preise: CHF 150 | 130 | 100 | 80 | 50 | 30 | 100 (Rollstuhl)

 
Karten über Lucerne Festival:
www.lucernefestival.ch | ticketbox@lucernefestival.ch
T  041 226 44 80 | F 041 226 44 85

Eine Veranstaltung von LUCERNE FESTIVAL im SOMMER 2010
Musiktheater

Phaedra

Exklusive Bühnenprobe - Koproduktion mit Lucerne Festival

Donnerstag, 2. September 2010 18.30 Uhr, Luzerner Theater
Mark Foster, Musikalische Leitung
Stephan Müller, Inszenierung
Hyun Chu, Bühne
Carla Caminati, Kostüme
Christian Kipper, Dramaturgie
Exklusiver Besuch einer Bühnenprobe von Phaedra
 
Konzertoper in zwei Akten von Hans Werner Henze, Sprechtext aus der Tragödie «Hippolytos» von Euripides, Operntext von Christian Lehnert
 
Mit Gästen und Ensemblemitgliedern aus allen drei Sparten des Luzerner Theaters und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kombi-Abo
Gastspiele/Tourneen

Meran - Kursaal Meran

Meraner Musikwochen

Dienstag, 14. September 2010 Kursaal Meran
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Latham Koenig Jan Latham Koenig, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine
Say Fazil Say, Leitung
Modest Mussorgski (1839–1881)
«Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper Chowanschtschina
Fazil Say (*1970)
Konzert für Violine und Orchester «Harem»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
 
Gastspiele/Tourneen

Meran - Kursaal Meran

Meraner Musikwochen

Donnerstag, 16. September 2010 Kursaal Meran
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Latham Koenig Jan Latham Koenig, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine
Say Fazil Say, Leitung
Fazil Say (*1970)
Konzert für Klavier und Orchester «Silk Road»
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467: Klaviersonate
A-Dur KV 331; Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 «Jupiter»
 
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 1

The Lucerne Wind Ensemble

Sonntag, 19. September 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
The Lucerne Wind Ensemble
Umiglia Fabrice Umiglia, Oboe
Roman Schmid*, Oboe
Schneider Regula Schneider, Klarinette
Röthlisberger Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Rui Lopes, Fagott
Monika Schneider, Fagott
Christinat Lukas Christinat, Horn
Walter Dillier*, Horn
Abächerli Florian Abächerli, Horn
Anne Christine Vandevalle*, Violoncello
Andreas Wahlbrink*, Kontrabass
Carl Maria von Weber (1786–1826)
Freischütz-Ouvertüre (für Harmonie ca. 1825 arrangiert von Wenzel
Szedlak) für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 3 Hörner, 2 Fagotte und Kontrabass
 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Serenade in c-Moll KV 388 «Nacht-Musique» für 2 Oboen,
2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte und Kontrabass (ad libitum)
 
Antonin Dvorˇák (1841–1904)
Serenade in d-Moll op. 44 für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte,
3 Hörner, Violoncello und Kontrabass
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Extrakonzert Südpol Luzern

Being Gidon Kremer – 2010

Montag, 27. September 2010 19.30 Uhr, Südpol Luzern, Grosse Halle
Being Gidon Kremer – 2010
Kremer Gidon Kremer, Violine
Kremerata Baltica Kremerata Baltica, Gastensemble

Werke und Ausschnitte von Morricone, Mozart, Rota, Ysaye, Rochberg, Prokofiev, Beethoven, Britten, Schostakowitsch, Schubert, Mahler und Piazzolla.

 
Komödie beginnt, wo die Mittel der Tragödie versagen. Ein Blick auf das Subtile, und es wird sofort klar, wie viel auf dem Spiel steht: Der Aufstieg und Fall eines klassischen Musikers.
Der Protagonist dieses Abends, Gidon Kremer, ist ein Beispiel eines solchen «klassischen Musikers». Seine Erfahrungen aus dem realen Leben dienen als Inspiration, sein Schreiben dient als Ausgangspunkt. «Being Gidon Kremer – 2010» ist ein tragikomisches (unserer Zeit angepasstes) Plädoyer für die Musik mit Texten, gestaltet und rezitiert zwischen den Stücken von Gidon Kremer. Ein Abend zum sich amüsieren mit dem weltbekannten Musiker.
 
In Zusammenarbeit mit Südpol.
 
 

Freie Platzwahl innerhalb der Preiskategorie! (unnummeriert)

 

Preise 1. Kat CHF 65 | 2. Kat CHF 45
Musiktheater

Riemann-Oper

Koproduktion mit der Hochschule Luzern – Musik

Mittwoch, 13. Oktober 2010 Luzerner Theater
Andrew Dunscombe, Musikalische Leitung
Johannes Pölzgutter, Inszenierung
Axel E. Schneider, Ausstattung
Christian Kipper, Dramaturgie
Oper in zwei Akten von Tom Johnson für vier Sänger und Klavier, Text aus dem Riemann-Musiklexikon
 
Mit Studierenden der Hochschule Luzern – Musik
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Gastspiele/Tourneen

Antwerpen - Konigin Elisabethzaal

Montag, 18. Oktober 2010 Konigin Elisabethzaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nelson John Nelson, Gastdirigent
Steinbacher Arabella Steinbacher, Violine
Robert Schumann (1810–1856)
«Manfred»-Ouvertüre op. 115
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
Horizonte

Für Erwachsene - Mephisto-Visionen

Zweitägiger Workshop - Teil 1

Montag, 18. Oktober 2010 Montag 18., & Dienstag 19. Oktober, 18.30–21.00 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben
Lehnert Diana Lehnert, Geschäftsstelle LSO
Michel Roth, Komponist

Béla Bartóks 2. Violinkonzert, Franz Liszts Mephisto Walzer Nr. 1 und Robert Schumanns «Rheinische Sinfonie» stehen auf dem Programm des ersten Sinfoniekonzerts dieser Saison. Es sind funkensprühende, sinnliche Werke, geschaffen von Komponisten, die viele musikalische Entwicklungen miterlebten und selbst prägten. In der Werkstatt nähern wir uns den Werken auf kreativ-praktische Weise – hörend, schreibend, zeichnend, körperlich bewegend – und im Gespräch mit Michel Roth und Musikern des Orchesters. Wir erleben ausserdem das LSO bei der Konzertprobe.

Preise CHF 45 (inkl. Probenbesuch)
Horizonte

Für Erwachsene - Mephisto-Visionen

Zweitägiger Workshop - Teil 2 mit Probenbesuch

Dienstag, 19. Oktober 2010 18.30 – 22.00 Uhr, KKL/Stimmzimmer
Lehnert Diana Lehnert, Geschäftsstelle LSO
Michel Roth, Komponist
Béla Bartoks 2. Violinkonzert, Franz Liszts Mephisto Walzer Nr. 1 und Robert Schumanns «Rheinische  Sinfonie», stehen auf dem Programm des ersten Sinfoniekonzerts dieser Saison. Es sind funkensprühende, sinnliche Werke, geschaffen von Komponisten, die viele musikalische Entwicklungen miterlebten und selbst prägten. In der Werkstatt nähern wir uns den Werken auf kreativ-praktische Weise – hörend, schreibend, zeichnend, körperlich bewegend – und im Gespräch mit Michel Roth und Musikern des Orchesters. Wir erleben ausserdem das LSO bei der Konzertprobe.
Preise CHF 45 (inkl. Probenbesuch)
Sinfoniekonzerte

Rhein und Wein

Mittwoch, 20. Oktober 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Rhein und Wein
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nelson John Nelson, Gastdirigent
Steinbacher Arabella Steinbacher, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Franz Liszt (1811–1886)

«Mephisto-Walzer» Nr. 1 («Der Tanz in der Dorfschenke»)
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
 
Ein mehrtägiger Besuch in Köln am Rhein im Jahr 1850 soll Schumann
den ersten Anstoss zur «Rheinischen» gegeben haben, seiner letzten,
beliebtesten und wohl auch bedeutendsten Sinfonie. Nach Leipzig, nämlich
in «Auerbachs Keller», zieht es Faust und Mephistopheles im ersten
Teil von Goethes «Faust»-Dichtung, wo es bei viel Wein und Gesang
hoch zu und hergeht. In seinem «Tanz in der Dorfschenke» von 1858
lässt Franz Liszt den Teufel gar zur Geige greifen, um die Zechkumpanen
in eine wüste Raserei zu versetzen. Ganz andere, nämlich hell
leuchtende, zuweilen geradezu klassizistisch abgeklärte Geigentöne
bestimmen Bartóks zweites Violinkonzert, entstanden kurz vor Ausbruch
des Zweiten Weltkriegs.
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Rhein und Wein

Donnerstag, 21. Oktober 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Rhein und Wein
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nelson John Nelson, Gastdirigent
Steinbacher Arabella Steinbacher, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Franz Liszt (1811–1886)
«Mephisto-Walzer» Nr. 1 («Der Tanz in der Dorfschenke»)
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
 
Ein mehrtägiger Besuch in Köln am Rhein im Jahr 1850 soll Schumann
den ersten Anstoss zur «Rheinischen» gegeben haben, seiner letzten,
beliebtesten und wohl auch bedeutendsten Sinfonie. Nach Leipzig, nämlich
in «Auerbachs Keller», zieht es Faust und Mephistopheles im ersten
Teil von Goethes «Faust»-Dichtung, wo es bei viel Wein und Gesang
hoch zu und hergeht. In seinem «Tanz in der Dorfschenke» von 1858
lässt Franz Liszt den Teufel gar zur Geige greifen, um die Zechkumpanen
in eine wüste Raserei zu versetzen. Ganz andere, nämlich hell
leuchtende, zuweilen geradezu klassizistisch abgeklärte Geigentöne
bestimmen Bartóks zweites Violinkonzert, entstanden kurz vor Ausbruch
des Zweiten Weltkriegs.
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Jugend-Abo
Musiktheater

Tanz 4: Sommernachtstraum

Sonntag, 31. Oktober 2010 19.30 Uhr, Luzerner Theater
Rick Stengårds, Musikalische Leitung
Jochen Heckmann, Konzept und Choreografie
Andreas Carben, Bühne
Adriana Mortelliti, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung

Tanzstück von Jochen Heckmann nach der Komödie «A Midsummer Night’s Dream» von William Shakespeare

 
Mit «Tanz Luzerner Theater», Gesangssolisten und Damenchor des Luzerner Theaters und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kombi-Abo
Horizonte

Gezupt wie gestrichen

Szenisches Konzert für Kinder ab 6 Jahren und Primarschulklassen

Freitag, 5. November 2010 11.00 Uhr, Grosser Saal Musikschule, Südpol
Haldemann Heinz Haldemann, Kontrabass
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Rohr Stephan Rohr, Kontrabass
Thalmann Klaus Thalmann, Kontrabass
KontrabassschülerInnen der Musikschule Luzern
Ensemble "più basso"
Hat man so etwas schon gesehen? Die Bühne füllt sich mit lauter kleinen und grossen Kontrabässen, die miteinander spielen, schnattern, tanzen, schimpfen und zeigen, wie vielfältig und farbig die Klangwelt dieses Instruments sein kann. Mit Musik von A. Vivaldi, F. Bucher, F. J. Gossec, G. Rossini u.a.
 
Idee: Fredi Bucher, Petar Naydenov
 
 

 

Preise Kinder/SchülerInnen CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

Gezupt wie gestrichen

Szenisches Konzert für Kinder ab 6 Jahren, Erwachsene

Sonntag, 7. November 2010 11.00 und 14.00 Uhr, Grosser Saal Musikschule, Südpol
Haldemann Heinz Haldemann, Kontrabass
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Rohr Stephan Rohr, Kontrabass
Thalmann Klaus Thalmann, Kontrabass
KontrabassschülerInnen der Musikschule Luzern
Ensemble "più basso"
Hat man so etwas schon gesehen? Die Bühne füllt sich mit lauter kleinen und grossen Kontrabässen, die miteinander spielen, schnattern, tanzen, schimpfen und zeigen, wie vielfältig und farbig die Klangwelt dieses Instruments sein kann. Mit Musik von A. Vivaldi, F. Bucher, F. J. Gossec, G. Rossini u.a.
 
Idee: Fredi Bucher, Petar Naydenov
 
 

 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

Tiefgang

Offene Generalprobe für Schulklassen mit Chefdirigent James Gaffigan und dem LSO; Für 6. – 10. Schuljahr

Mittwoch, 10. November 2010 10.00 – ca. 11.15 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
James Gaffigan lädt zum Generalprobenbesuch ein! Die Schülerinnen und Schüler erleben das Orchester und ihren neuen Chefdirigenten auf eine persönliche Weise beim letzten Schliff vor dem abendlichen Sinfoniekonzert.
 
Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu «Semiramide»
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 4 in c-moll «Tragische»

Moderation: Diana Lehnert

Preise SchülerInnen CHF 10
Sinfoniekonzerte

Wien 1

Mittwoch, 10. November 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Bell Joshua Bell, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Gioacchino Rossini (1792–1868)

Ouvertüre zur Oper «Semiramide»
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 «Tragische»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
 
Als Beethoven 1806 sein einziges Violinkonzert komponierte, galt er in
Wien mehr oder weniger unangefochten als Nummer eins unter den
Komponisten. Das änderte sich zehn Jahre später schlagartig: Ab 1816
versetzte Rossini die Wiener mit seiner Musik in einen wahren Taumel.
Worüber Beethoven empört war: Rossinis Musik sei eine Ausgeburt des
«frivolen sinnlichen Zeitgeistes», schimpfte er. Just im selben Jahr, nämlich
im April 1816, komponierte der erst 18-jährige Schubert seine vierte
Sinfonie. Erst zehn Jahre später hörte Beethoven erstmals von diesem
begabten Jüngling: «Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher
Funke.»
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo
Sinfoniekonzerte

Wien 1

Donnerstag, 11. November 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Bell Joshua Bell, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Gioacchino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zur Oper «Semiramide»
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 «Tragische»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
 
Als Beethoven 1806 sein einziges Violinkonzert komponierte, galt er in
Wien mehr oder weniger unangefochten als Nummer eins unter den
Komponisten. Das änderte sich zehn Jahre später schlagartig: Ab 1816
versetzte Rossini die Wiener mit seiner Musik in einen wahren Taumel.
Worüber Beethoven empört war: Rossinis Musik sei eine Ausgeburt des
«frivolen sinnlichen Zeitgeistes», schimpfte er. Just im selben Jahr, nämlich
im April 1816, komponierte der erst 18-jährige Schubert seine vierte
Sinfonie. Erst zehn Jahre später hörte Beethoven erstmals von diesem
begabten Jüngling: «Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher
Funke.»
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 2

Sonntag, 21. November 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Kelz Mahalia Kelz, Harfe
Somodari Péter Somodari, Violoncello
Louis Spohr (1784–1859)
Sonate D-Dur für Violoncello und Harfe op. 114
Franz Schubert (1797–1828)
Sonate für Arpeggione in a-Moll D 821
(für Violoncello und Harfe arrangiert von M. Kelz)
Robert Schumann (1810–1856)
Fantasie-Stück op. 73
(für Violoncello und Harfe arrangiert von Erich Schubert)
Ruggero Leoncavallo (1857–1919)
Sérénade
Marcel Tournier (1879–1951)
Nocturne pour violoncelle et harpe op. 21
Jean-Michel Damase (*1928)
Sonate pour violoncelle et harpe (2002)
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
HSLU – Musik

Dirigierworkshop

Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting»

Mittwoch, 24. November 2010 KKL Luzern
Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting» Junge Dirigenten/Dirigentinnen erhalten die einmalige Gelegenheit, Werke mit dem LSO zu einzustudieren.
 
Robert Schumann (1810–1856): Manfred Ouvertüre op. 115
Felix M.Bartholdy (1809–1847): Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 «Schottische»
Béla Bartók (1881–1945): Tanzsuite Sz 77
 
Der Workshop dauert vom 24.11.2010 bis am 26.11.2010.
Sinfoniekonzerte

Ahnung und Aufbruch

Mittwoch, 1. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Ahnung und Aufbruch
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Kaspszyk Jacek Kaspszyk, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Johannes Brahms (1822–1897)

«Tragische Ouvertüre» op. 81
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Johannes Brahms (1822–1897)
Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11
 
Wie viel Ahnung von zukünftiger Vollendung liegt manchmal schon
in frühen Werken. 24 Jahre alt war Brahms, als er sich 1857 an seine
Orchester-Serenade wagte, und entstanden ist eine überraschend heitere
Partitur, die bereits sinfonische Züge aufweist. Seine «Tragische
Ouvertüre» von 1880 hingegen ist ein eher herb klingendes Werk eines
einsamen Melancholikers. Auch Chopins zweites Klavierkonzert ist ein
junger Geniestreich, und zwar eines singulär begabten 20-jährigen
Pianisten. Die Uraufführung im März 1830 spielte Chopin im heimatlichen
Warschau. Bereits im Folgejahr zwangen ihn kriegerische Ereignisse
zum Aufbruch in ein lebenslanges, tragisches Exil in Frankreich.
 

Patronat: PriceWaterhouseCoopers

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Ahnung und Aufbruch

Donnerstag, 2. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Ahnung und Aufbruch
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Kaspszyk Jacek Kaspszyk, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Johannes Brahms (1822–1897)
«Tragische Ouvertüre» op. 81
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Johannes Brahms (1822–1897)
Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11
 
Wie viel Ahnung von zukünftiger Vollendung liegt manchmal schon
in frühen Werken. 24 Jahre alt war Brahms, als er sich 1857 an seine
Orchester-Serenade wagte, und entstanden ist eine überraschend heitere
Partitur, die bereits sinfonische Züge aufweist. Seine «Tragische
Ouvertüre» von 1880 hingegen ist ein eher herb klingendes Werk eines
einsamen Melancholikers. Auch Chopins zweites Klavierkonzert ist ein
junger Geniestreich, und zwar eines singulär begabten 20-jährigen
Pianisten. Die Uraufführung im März 1830 spielte Chopin im heimatlichen
Warschau. Bereits im Folgejahr zwangen ihn kriegerische Ereignisse
zum Aufbruch in ein lebenslanges, tragisches Exil in Frankreich.
 
Patronat:  PriceWaterhouseCoopers
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 1

Donnerstag, 2. Dezember 2010 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
Joseph Haydn (1732–1809)
Klaviersonate Nr. 33 c-Moll Hob XVI : 20
Franz Liszt (1811–1886)
Mephisto-Walzer Nr. 1 «Der Tanz in der Dorfschenke»
 
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend
Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Wien 2

Freitag, 10. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Boreyko Andrey Boreyko, Leitung
Angelich Nicholas Angelich, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
Joseph Haydn (1732–1809)
Sinfonie Nr. 60 C-Dur «Il distratto»
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll «Unvollendete»
 
Haydns sinfonisches Schaffen gilt als eine der bedeutendsten Errungenschaften
der Wiener Klassik. Umso überraschender, dass seine Sinfonie
Nr. 60 ursprünglich als Bühnenmusik zu einem Schauspiel
konzipiert war, aber – wie aus einer Zeitungsnotiz von 1774 zu entnehmen
ist – «von Kennern für ein Meisterstück gehalten» wurde. Dasselbe
gilt zweifellos auch für Beethovens fünftes Klavierkonzert, die klassische
Krönung dieser Gattung – sozusagen das Klavierkonzert schlechthin.
Warum Schubert die Arbeit an seiner siebten Sinfonie nach zwei
vollenden Sätzen 1822 aufgab und sie zeitlebens nie mehr hervorholte,
bleibt bis heute ungeklärt. Paradoxerweise ist diese «Unvollendete»
dennoch eines der vollendetsten Werke in der gesamten sinfonischen
Literatur.
 
Patronat: Jörg Lienert
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Jugend-Abo | Senioren-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 2

Freitag, 10. Dezember 2010 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Angelich Nicholas Angelich, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897)
Intermezzi op.117
 
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend
Preise CHF 10
Horizonte

Weihnachtssingen für Kinder und Erwachsene

Mittwoch, 15. Dezember 2010 18.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Weihnachtssingen für Kinder und Erwachsene
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei
Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Moana N. Labbate, Leitung
Gemischter Chor Entlebuch Gemischter Chor Entlebuch, Gastensemble
Herbert Renggli, Leitung
Chorzempa Daniel Chorzempa, Orgel
Daniel Koller, Spiel
Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Lieder aus der «Zäller Wiehnacht» erklingen im diesjährigen Weihnachtskonzert und laden zum Mitsingen und zu stimmungsvollem Zuhören ein. Wie bereits im vergangenen Jahr führt uns eine Figur durch die musikalische Weihnachtslandschaft und sorgt für allerlei Aktivität und Überraschung.
 
Alle Lieder zum Mitsingen ab 1. Dezember 2010 auf www.luzerner-kantorei.ch zum Downloaden!

 

Preise Kinder CHF 5 | Erwachsene CHF 20
Sinfoniekonzerte

Traditionelles Weihnachtssingen

Mittwoch, 15. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Traditionelles Weihnachtssingen
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei
Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Moana N. Labbate, Leitung
Gemischter Chor Entlebuch Gemischter Chor Entlebuch, Gastensemble
Herbert Renggli, Leitung
Chorzempa Daniel Chorzempa, Orgel
Daniel Koller, Spiel
Schneider Regula Schneider, Klarinette
Joseph Haydn (1732–1809)
Orgelkonzert C-Dur Hob. XVIII
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Vom Himmel Hoch, Magnificat
Max Bruch (1838–1920)
Christkindlieder op. 92
Paul Burkhard (1911–1977)
4 Lieder aus «Zäller Wiehnacht»
Traditionelle Weihnachtslieder zum Mitsingen, arr. E. Rex.
 
Weihnachtslieder und Musikwerke aus dem schweizerischen und deutschen Raum laden zum Mitsingen ein und sorgen für weihnachtlich- festliche Stimmung. Ein Wiedersehen für viele: Das Krippenspiel wird in vielen Kirchen und Schulen aufgeführt und ist das bekannteste Krippenspiel der Schweiz. Weihnachten ohne Liedsingen ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Christbaum und Kerzenlichterglanz – eigentlich unmöglich. Alle Jahre wieder und jedes Jahr noch schöner!
Preise 1. Kat CHF 55 | 2. Kat CHF 45 | 3. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Klassische Weihnacht

Weihnachtskonzert «Pfister à la Card»

Sonntag, 19. Dezember 2010 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Brönnimann Baldur Brönnimann, Leitung
Chorzempa Daniel Chorzempa, Orgel
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Joseph Haydn (1732–1809)
Konzert für Orgel und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. XVIII:1
Zoltán Kodály (1882–1967)
«Tänze aus Galánta»
Edvard Grieg (1843–1907)
«Peer Gynt» Suite Nr. 1 op. 46
 
 
Ausnahmslos beliebte Klassiker stehen auf dem Programm des Weihnachtskonzerts «Pfister à la Card». Eröffnet wird der festliche Vormittag
mit der populären «kleinen» g-Moll-Sinfonie des jungen Mozart. Genau am Übergang vom Barockzeitalter zur Wiener Klassik entstand Haydns
erstes Orgelkonzert – das Werk eines 24-jährigen Genies. Nach Ungarn führen die «Tänze aus Galánta»: mitreissende Zigeuner-Folklore, temperamentvoll und schwermütig zugleich. Melancholie liegt auch über der «Peer Gynt»-Musik von Grieg: mit ihren zarten Pastellklängen, lyrischen Liedmelodien und dämonisch-mythischen Tiefendimensionen eine der populärsten Partituren Griegs.
 
Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister à la Card»-Bestellformular.
 
Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Sinfoniekonzerte

Acht Jahreszeiten

Samstag, 1. Januar 2011 17.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Acht Jahreszeiten
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Moore Sir Roger Moore, Sprecher

Antonio Vivaldi (1678–1741)

«Le quattro stagioni» für Violine und Orchester
Astor Piazzolla (1921–1992)
«Las quatro estaciones portenas» für Violine und Orchester
 
Vivaldis Vier Jahreszeiten – die vier als «Quattro stagioni» bezeichneten
Violinkonzerte, die je eine Jahreszeit schildern – gehören seit ihremEntstehen
vor bald einmal 300 Jahren zu den Top-Favoriten der klassischen
Musik schlechthin. Kaum ein namhafter Geiger, der sie nicht im Repertoire
hätte, und kaumein Zuhörer, der von dieser farbenfrohen und bildstarken
Musik nicht unmittelbar fasziniert wäre. Auch Astor Piazzolla,
der argentinische Vater des «Tango Nuevo», liess sich von Vivaldis Vier
Jahreszeiten begeistern und sogar inspirieren – nämlich ebenfalls zu
vier Jahreszeiten respektive zu vier kleinen Violinkonzerten: Frühling,
Sommer, Herbst und Winter in Buenos Aires. Serviert vom virtuosen
Meistergeiger Julian Rachlin und vom renommierten Schauspieler Sir
Roger Moore.
 
In Zusammenarbeit mit UNICEF Schweiz
 
Patronat: CKW
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Jugend-Abo | Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Acht Jahreszeiten

Sonntag, 2. Januar 2011 17.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Acht Jahreszeiten
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Moore Sir Roger Moore, Sprecher
Antonio Vivaldi (1678–1741)
«Le quattro stagioni» für Violine und Orchester
Astor Piazzolla (1921–1992)
«Las quatro estaciones portenas» für Violine und Orchester
 
Vivaldis Vier Jahreszeiten – die vier als «Quattro stagioni» bezeichneten
Violinkonzerte, die je eine Jahreszeit schildern – gehören seit ihremEntstehen
vor bald einmal 300 Jahren zu den Top-Favoriten der klassischen
Musik schlechthin. Kaum ein namhafter Geiger, der sie nicht im Repertoire
hätte, und kaumein Zuhörer, der von dieser farbenfrohen und bildstarken
Musik nicht unmittelbar fasziniert wäre. Auch Astor Piazzolla,
der argentinische Vater des «Tango Nuevo», liess sich von Vivaldis Vier
Jahreszeiten begeistern und sogar inspirieren – nämlich ebenfalls zu
vier Jahreszeiten respektive zu vier kleinen Violinkonzerten: Frühling,
Sommer, Herbst und Winter in Buenos Aires. Serviert vom virtuosen
Meistergeiger Julian Rachlin und vom renommierten Schauspieler Sir
Roger Moore.
 
In Zusammenarbeit mit UNICEF Schweiz
 
Patronat: CKW
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Musiktheater

Il trionfo dell’onore

Koproduktion mit der Hochschule für Musik Freiburg

Samstag, 8. Januar 2011 Luzerner Theater
Karsko Igor Karsko, 1. Violine
Dominique Mentha, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Susanne Boner, Kostüme
Christian Kipper, Dramaturgie
Commedia per musica in drei Akten von Alessandro Scarlatti, Text von Francesco Antonio Tullio
 
Mit Gesangssolisten des Luzerner Theaters und dem Barockensemble «La Gioconda»
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 3

Sonntag, 9. Januar 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Röhn Anja Röhn, 1. Violine
Poschner Ulrich Poschner, 1. Violine
Eva Lüthi*, Violoncello
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Ulrich Koella*, Klavier/Cembalo/Orgel
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierquartett g-Moll KV 478
für Klavier, Violine, Viola und Violoncello
Franz Schubert (1797–1828)
Quintett in A-Dur D 667 «Forellenquintett»
für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Sinfoniekonzerte

Wintereinsamkeit – Sibelius 2

Mittwoch, 12. Januar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wintereinsamkeit – Sibelius 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Kristjan Järvi, Leitung
Say Fazil Say, Leitung
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Peter Tschaikowski (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Jean Sibelius (1865–1957)
Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
 
Mit der dritten Sinfonie von Jean Sibelius startete das Luzerner Sinfonieorchester
Ende August in die Konzertsaison 2010/11. Viele Zuhörer
entdeckten da eine für sie noch fast unbekannte, aber ungemein faszinierende
Welt. Nun folgen die beiden letzten Sinfonien des finnischen
Meisters. Einzigartige musikalische Seelengemälde, entstanden nach
dem Ende des Ersten Weltkriegs; sinfonische Bekenntnisse aus einer
selbst gewählten Einsamkeit, düstere musikalische Wintergemälde und
heller Naturlaut in einem. Ein grösserer Gegensatz als zu Tschaikowskis
weltberühmtem ersten Klavierkonzert von 1874 lässt sich kaum denken:
«Hinreissend in jeder Hinsicht», fand der Solist der Uraufführung,
Hans von Bülow, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
 
Patronat: Luzerner Kantonalbank
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 3

Mittwoch, 12. Januar 2011 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Say Fazil Say, Leitung
Sergej Prokofjev (1891–1953)
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
 
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend
Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Wintereinsamkeit – Sibelius 2

Donnerstag, 13. Januar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wintereinsamkeit – Sibelius 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Kristjan Järvi, Leitung
Say Fazil Say, Leitung
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Peter Tschaikowski (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Jean Sibelius (1865–1957)
Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
 
Mit der dritten Sinfonie von Jean Sibelius startete das Luzerner Sinfonieorchester
Ende August in die Konzertsaison 2010/11. Viele Zuhörer
entdeckten da eine für sie noch fast unbekannte, aber ungemein faszinierende
Welt. Nun folgen die beiden letzten Sinfonien des finnischen
Meisters. Einzigartige musikalische Seelengemälde, entstanden nach
dem Ende des Ersten Weltkriegs; sinfonische Bekenntnisse aus einer
selbst gewählten Einsamkeit, düstere musikalische Wintergemälde und
heller Naturlaut in einem. Ein grösserer Gegensatz als zu Tschaikowskis
weltberühmtem ersten Klavierkonzert von 1874 lässt sich kaum denken:
«Hinreissend in jeder Hinsicht», fand der Solist der Uraufführung,
Hans von Bülow, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
 
Patronat: Luzerner Kantonalbank
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Musiktheater

La serva scaltra

Donnerstag, 13. Januar 2011 Luzerner Theater
Florian Pestell, Musikalische Leitung
Christian Kipper, Dramaturgie
Sabine Jaschke, Bühne
Margot Gadient, Kostüme

 

Intermezzo in drei Teilen von Johann Adolf Hasse, Text voraussichtlich von Bernardo Saddumene

Mit Gesangssolisten des Luzerner Theaters

 

 

 

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Gastspiele/Tourneen

Cremona - Teatro A. Ponchielli

Freitag, 14. Januar 2011 Teatro A. Ponchielli
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Kristjan Järvi, Leitung
Say Fazil Say, Leitung
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Jean Sibelius (1865–1957)
Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
 
Sinfoniekonzerte

Vom Feuer der Leidenschaft

Sinfoniekonzert «Pfister à la Card»

Dienstag, 1. Februar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Rivas Ilyich Rivas, Leitung
Martin Grubinger und Ensemble Martin Grubinger und Ensemble, Schlagzeug
Serge Prokofiev (1891–1953)
Suite aus dem Ballett «Romeo und Julia»
John Williams (*1932)
«Star Wars» – Suite für Orchester
sowie Werke von Astor Piazzolla (1921–1992), 
Michel Camillo (*1954) und weitere Überraschungen.
 
«Romeo und Julia», die klassische Liebesgeschichte aus Verona, endet bekanntlich tödlich. Auch in Prokofievs grandioser Ballettmusik, die zu den populärsten Tanzkompositionen überhaupt zählt. Um ein Weltraumspektakel der besonderen Art geht es im erfolgreichen Streifen «Star Wars», für dessen grandiose Filmmusik der Komponist John Williams mit dem Oskar ausgezeichnet wurde. Erleben Sie nach der Konzertpause ein rhythmisches Feuerwerk mit dem österreichischen Multiperkussionisten Martin Grubinger. Südamerikanische Tangoklänge, Machos auf Tuchfühlung mit jungen Frauen – lasziv, manchmal gar leicht anrüchig, verführerisch und von bezwingender Eleganz.
 
Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister à la Card»-Bestellformular.
Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Musiktheater

Wie es euch gefällt

Samstag, 5. Februar 2011 Luzerner Theater
Andreas Herrmann, Inszenierung
Max Wehberg, Bühne
Catherine Voeffray, Kostüme
Bernd Isele, Dramaturgie

Komödie von William Shakespeare

Schauspielensemble sowie Sänger und Tänzer des Luzerner Theaters

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 4

Sonntag, 6. Februar 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Umiglia Fabrice Umiglia, Oboe
Koi Reiko Koi, 2. Violine
Haag Bernd Haag, Viola
Anne Christine Vandevalle*, Violoncello
Jean Françaix (1912–1997)
Quatuor avec Cor anglais
für Englischhorn, Violine, Viola und Violoncello
Jean Françaix (1912–1997)
Trio à cordes
für Violine, Viola und Violoncello
Franz Schubert (1797–1828)
Streichtriosatz B-Dur D 471
für Violine, Viola und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Oboenquartett in F-Dur KV 370
für Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Sinfoniekonzerte

Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1

Mittwoch, 9. Februar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Uraufführung)
(Auftragswerk Luzerner Sinfonieorchester)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Er ist der hoch geschätzte Doyen unter den russischen Komponisten:
Rodion Shchedrin hat ein neues Doppelkonzert für Klavier und Cello geschrieben.
Die Welturaufführung mit dem Luzerner Sinfonieorchester
übernehmen Martha Argerich und Mischa Maisky, Starsolisten von
internationalem Rang. Ein einzigartiges Ereignis, zumal die beiden Ausnahmekünstler
zusätzlich im kammermusikalischen Teamwork die berühmte
Prokofiev-Sonate spielen. Als Vierter im Bunde ist Neeme Järvi
zu erleben, der baltische Meisterdirigent, der in seinen weit über 400
Einspielungen immer wieder ein ganz besonderes Flair für skandinavische
und russische Musik bewiesen hat.
 
Gefördert im Rahmen des Stiftungprojektes «Das goldene Konzert»
Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation
 
Patronat: Marc Rich Foundation

 

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1

Donnerstag, 10. Februar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Uraufführung)
(Auftragswerk Luzerner Sinfonieorchester)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Er ist der hoch geschätzte Doyen unter den russischen Komponisten: Rodion Shchedrin hat ein neues Doppelkonzert für Klavier und Cello geschrieben. Die Welturaufführung mit dem Luzerner Sinfonieorchester übernehmen Martha Argerich und Mischa Maisky, Starsolisten von internationalem Rang. Ein einzigartiges Ereignis, zumal die beiden Ausnahmekünstler zusätzlich im kammermusikalischen Teamwork die berühmte Prokofiev-Sonate spielen. Als Vierter im Bunde ist Neeme Järvi zu erleben, der baltische Meisterdirigent, der in seinen weit über 400 Einspielungen immer wieder ein ganz besonderes Flair für skandinavische und russische Musik bewiesen hat.
 
Gefördert im Rahmen des Stiftungprojektes «Das goldene Konzert»
Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation.
 

Patronat: Marc Rich Foundation

 

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo
Musiktheater

Die Zauberflöte

Samstag, 12. Februar 2011 Luzerner Theater
Sascha Goetzel, Musikalische Leitung
Dominique Mentha, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Birgit Künzler, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Grosse Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, Text von Emanuel Schikaneder
 
Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters, der Luzerner Kantorei und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kombi-Abo
Gastspiele/Tourneen

Turin - Auditorium Giovanni Agnelli

Montag, 14. Februar 2011 Lingotto; Auditorium Giovanni Agnelli, Torino
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Erstaufführung)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Gastspiele/Tourneen

Baden-Baden - Festspielhaus Baden-Baden

Samstag, 19. Februar 2011 Festspielhaus Baden-Baden
Baden-Baden - Festspielhaus Baden-Baden
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Erstaufführung)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Gastspiele/Tourneen

Paris - Théâtre des Champs-Elysées

Sonntag, 20. Februar 2011 Théâtre des Champs-Elysées
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Erstaufführung)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Musiktheater

Anna Bolena

Sonntag, 27. Februar 2011 Luzerner Theater
Florian Pestell, Musikalische Leitung
Tobias Kratzer, Inszenierung
Rainer Sellmaier, Ausstattung
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie

Tragedia lirica in zwei Akten von Gaetano Donizetti, Text von Felice Romani

Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Mittwoch, 16. März 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Sofia Gubaidulina

Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – Russland 2

Mittwoch, 16. März 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – Russland 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Gluzman Vadim Gluzman, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Arvo Pärt (*1935)
Cantus in Memory of Benjamin Britten
Sofia Gubaidulina (*1931)
Konzert für Violine und Orchester «In tempus praesens»
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141
 
Mit «Cantus» reagierte der estnische Komponist Arvo Pärt musikalisch in
sehr persönlicher Weise auf den im Dezember 1976 verstorbenen Kollegen
Benjamin Britten. Auch das Violinkonzert «In tempus praesens»
(2006/07) der aus Russland stammenden Sofia Gubaidulina ist ein sehr
persönlich gefärbtes Bekenntnis, Musik von tiefster Expressivität und
höchster, zuweilen fast religiöser Ekstase. In die düsteren Tage der ehemaligen
Sowjetunion führt Schostakowitschs Sinfonie Nr. 15 von 1972
zurück. Seine letzte Sinfonie, ein übermütiges Spiel mit Zitaten, oft zur
höhnenden Groteske verzerrt und gleichzeitig von tiefer Trauer durchglüht
angesichts seines nahenden Todes.
 
 
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Kombi-Abo
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Donnerstag, 17. März 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Sofia Gubaidulina

Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – Russland 2

Donnerstag, 17. März 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – Russland 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Gluzman Vadim Gluzman, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Arvo Pärt (*1935)
Cantus in Memory of Benjamin Britten
Sofia Gubaidulina (*1931)
Konzert für Violine und Orchester «In tempus praesens»
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141
 
Mit «Cantus» reagierte der estnische Komponist Arvo Pärt musikalisch in sehr persönlicher Weise auf den im Dezember 1976 verstorbenen Kollegen Benjamin Britten. Auch das Violinkonzert «In tempus praesens» (2006/07) der aus Russland stammenden Sofia Gubaidulina ist ein sehr persönlich gefärbtes Bekenntnis, Musik von tiefster Expressivität und höchster, zuweilen fast religiöser Ekstase. In die düsteren Tage der ehemaligen Sowjetunion führt Schostakowitschs Sinfonie Nr. 15 von 1972 zurück. Seine letzte Sinfonie, ein übermütiges Spiel mit Zitaten, oft zur höhnenden Groteske verzerrt und gleichzeitig von tiefer Trauer durchglüht angesichts seines nahenden Todes.
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Jugend-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 4

Donnerstag, 17. März 2011 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Gluzman Vadim Gluzman, Violine

 

Lera Auerbach (*1973)

Tfilah (Prayer) für Solo Violine

Eugène Ysaÿe (1858– 1931)

Sonate für Solo Violine op. 27 Nr. 2 a-Moll «Obsession»

 

 

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend

 

 

 

Preise CHF 10
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 5

Merel Quartett

Sonntag, 20. März 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Merel Quartett Merel Quartett
Mary Ellen Woodside, Violine
Meesun Hong, Violine
Besa Alexander Besa, Viola
Rafael Rosenfeld, Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Streichquartett in d-Moll KV 421/417b
Johannes Brahms (1833–1897)
Streichquartett in a-Moll op. 51 Nr. 2
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Musiktheater

Wie es euch gefällt

Samstag, 2. April 2011 19.30 Uhr, Luzerner Theater
Andreas Herrmann, Inszenierung
Max Wehberg, Bühne
Catherine Voeffray, Kostüme
Bernd Isele, Dramaturgie

Komödie von William Shakespeare

Schauspielensemble sowie Sänger und Tänzer des Luzerner Theaters

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Kombi-Abo
Musiktheater

West Side Story

Samstag, 9. April 2011 Luzerner Theater
Rick Stengårds, Musikalische Leitung
Tatjana Gürbaca, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Ingrid Erb, Kostüme
Kinsun Chan, Choreografie
Christian Kipper, Dramaturgie

 Musical in zwei Akten von Leonard Bernstein nach einer Idee von Jerome Robbins, Sprechtext von Arthur Laurents, Gesangstexte von Stephen Sondheim.

Mit Gästen und Mitgliedern aus den Sparten Schauspiel und Musiktheater, mit «Tanz Luzerner Theater», dem Chor des Luzerner Theaters und dem LSO.
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Horizonte

AHOI! 1 - Schweiz

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene; AHOI!-ABO und freier Verkauf

Sonntag, 10. April 2011 14.00 Uhr, Südpol, Probebühne LSO

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.
 
Musik
Rämschfädra
 
Schauspiel
Simone Leona Hueber
 
Licht
Peter Göhler
 
Regie
Annika Vogt
 
Dauer: ca. 50 Minuten
 
Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik

 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Ahoi-Abo
Horizonte

AHOI! 1 - Schweiz

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene; Kindergartengruppen und Schulklassen

Montag, 11. April 2011 10.30 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Musik «Schweiz», Rämschfädra

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.
 
Musik
Rämschfädra
 
Schauspiel
Simone Leona Hueber
 
Licht
Peter Göhler
 
Regie
Annika Vogt
 
Dauer: ca. 50 Minuten
 
Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 
 

Preise Kindergartengruppen/Schulklassen CHF 7/Kind
Sinfoniekonzerte

Mozart modern – klassisch verspielt

Donnerstag, 28. April 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Mozart modern – klassisch verspielt
Israel Camerata Israel Camerata, Gastensemble
Biron Avner Biron, Leitung
Avithal Avi Avithal, Mandoline
Nakariakov Sergei Nakariakov, Flügelhorn
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Norbert Graf

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Norbert Graf

Norbert Graf studierte Klavier und Musikwissenschaft an der Universität Bern (Dr. phil. 2004). Seit 1994 diverse Tätigkeiten in den Bereichen Musikpädagogik, Musikjournalismus und Musikmanagement. Arbeitet seit 2005 als Redaktor und Musikjournalist bei Schweizer Radio DRS 2.

Béla Bartók (1881–1945)
Divertimento für Streichorchester
Avner Dorman (*1975)
Konzert für Mandoline und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Horn und Orchester Nr. 3 Es-Dur KV 447
Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 «Linzer»
 
Mozart modern kombiniert: Avner Dorman ist nicht nur einer der profiliertesten und erfolgreichsten Komponisten der jüngeren Generation, sondern er greift in seinen Werken gerne auf Einflüsse der klassischen Musiktradition zurück und spielt zudem gerne mit populären Stilen. Ähnliches gilt auch für Bartóks Divertimento, einem seiner meistgespielten Werke, das seinerseits virtuos mit den Formen des barocken Concerto grosso spielt. Verspielt geht es auch in Mozarts drittem Hornkonzert zu. In seiner «Linzer»-Sinfonie, «Hals über Kopf» in nur fünf Tagen komponiert, wie Mozart seinem Vater stolz mitteilte, greift Mozart hörbar auf das sinfonische Vorbild Haydn zurück.
 
Patronat: Marc Rich Foundation
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Sinfoniekonzerte

Muttertag mit Mischa Maisky

Sonntag, 8. Mai 2011 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Nocturne op. 19 Nr. 4
Andante cantabile aus op. 2
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello
und Orchester op. 33
 
Wenn Mischa Maisky zum Violoncello greift, dann ist «Cellissimo» angesagt: instrumentaler Gesang auf vier Saiten, mal wie ein warm timbrierter, edler Bariton, dann wiederum mit strahlendem tenoralem Höhenglanz. Maisky ist der grosse Romantiker unter den weltbedeutenden Cellisten, dem es hauptsächlich um das Eine geht: «Die Herzen der Menschen mit grosser Musik zu berühren.» Ob er eine Solosonate von Bach vorträgt oder russische Romantik von Tschaikowski zum Blühen bringt, stets ist er mit bedingungslosem emotionalem Engagement bei der Musik. Maisky zum Muttertag in Luzern – das hat übrigens eine sehr persönliche Note: In Luzern wurde sein viertes und jüngstes Kind geboren.
 
In Partnerschaft mit hirslanden. 
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
HSLU – Musik

Komponistenworkshop

Workshop mit dem Komponisten Kenji Sakai

Dienstag, 17. Mai 2011 14.00–17.30 Uhr, Hochschule Luzern – Musik, Dreilinden
Solisten der Hochschule Luzern – Musik
Michel Roth, Komponist
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – in Memoriam Mahler

Mittwoch, 18. Mai 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – in Memoriam Mahler
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Ziesak Ruth Ziesak, Sopran
Mørk Truls Mørk, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Kenji Sakai (*1977)
Nebulous Nix (Uraufführung)
Preisträger des 1. ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE AWARD FOR YOUNG COMPOSERS
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011
Gustav Mahler (1860–1911)
Sinfonie Nr. 4 G-Dur
 
Auf den Tag genau vor 100 Jahren – am 18. Mai 1911 – starb Gustav Mahler. Mit zwei Gedenkkonzerten möchten wir diesen in seiner Zeit und weit darüber hinaus wohl einflussreichsten und gleichzeitig innovativsten Komponisten ehren. Im Zentrum beider Konzerte steht seine vierte Sinfonie. Einmal gekoppelt mit der Uraufführung jener Wettbewerbskomposition, mit der Kenji Sakai den «Art Mentor Foundation Lucerne Award For Young Composers 2010» gewann. Dieser stellt Truls Mørk eine Solosuite von Bach gegenüber – ein kühner Brückenschlag über 300 Jahre Musikgeschichte. Im zweiten Konzert spielt der norwegische Meistercellist das erste Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch, seinerseits wohl der einflussreichste Mahler-Nachfolger im 20. Jahrhundert.
 
Patronat: UBS
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – in Memoriam Mahler

Donnerstag, 19. Mai 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – in Memoriam Mahler
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Ziesak Ruth Ziesak, Sopran
Mørk Truls Mørk, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 op. 107
Gustav Mahler (1860–1911)
Sinfonie Nr. 4 G-Dur
 
Auf den Tag genau vor 100 Jahren – am 18. Mai 1911 – starb Gustav Mahler. Mit zwei Gedenkkonzerten möchten wir diesen in seiner Zeit und weit darüber hinaus wohl einflussreichsten und gleichzeitig innovativsten Komponisten ehren. Im Zentrum beider Konzerte steht seine vierte Sinfonie. Einmal gekoppelt mit der Uraufführung jener Wettbewerbskomposition, mit der Kenji Sakai den «Art Mentor Foundation Lucerne Award For Young Composers 2010» gewann. Dieser stellt Truls Mørk eine Solosuite von Bach gegenüber – ein kühner Brückenschlag
über 300 Jahre Musikgeschichte. Im zweiten Konzert spielt der norwegische Meistercellist das erste Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch, seinerseits wohl der einflussreichste Mahler-Nachfolger im 20. Jahrhundert.
 
Patronat: UBS
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Jugend-Abo
Horizonte

AHOI! 2 - Irland

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

Samstag, 21. Mai 2011 14.00 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Durrer Klaus Durrer, Flöte
Heidi Doppmann*, Harfe

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.
 
Schauspiel

Simone Leona Hueber
 
Licht

Peter Göhler
 
Regie
Annika Vogt
 
Dauer: ca. 50 Minuten
 
Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 
 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Ahoi-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 6

Sonntag, 22. Mai 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Fels Julian Fels, 1. Violine
Koi Reiko Koi, 2. Violine
Yamaguchi Keiko Yamaguchi, 2. Violine
Haag Bernd Haag, Viola
Burkhalter Madeleine Burkhalter, Viola
Somodari Péter Somodari, Violoncello
Albrecht Gregor Albrecht, Violoncello
Louis Spohr (1784–1859)
Doppelquartett Nr. 2 in Es-Dur, op. 77
für 4 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli
Niels Wilhelm Gade (1817–1890)
Oktett in F-Dur op. 17
für 4 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Horizonte

AHOI! 2 - Irland

Für Kinder ab 4 Jahren, Kindergartengruppen und 1./2. Schuljahr

Montag, 23. Mai 2011 10.30 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Durrer Klaus Durrer, Flöte
Heidi Doppmann*, Harfe

 Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.

Schauspiel

Simone Leona Hueber

Licht
Peter Göhler

Regie

Annika Vogt

Dauer: ca. 50 Minuten

Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

AHOI! 3 - Balkan

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

Sonntag, 29. Mai 2011 14.00 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Irina Ungureanu, Sopran
Vera Kappeler, Klavier
Daniela Künzli, Saxophon

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.

Schauspiel



Simone Leona Hueber

Licht

Peter Göhler

Regie
Annika Vogt

Dauer: ca. 50 Minuten

Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 
 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Ahoi-Abo
Musiktheater

Andromaque

Koproduktion mit den Schwetzinger Festspielen und der Opéra National de Montpellier

Sonntag, 29. Mai 2011 Luzerner Theater
Mark Foster, Musikalische Leitung
Georges Lavaudant, Inszenierung
Jean-Pierre Vergier, Ausstattung
Lev Vernik, Choreinstudierung

Tragédie lyrique in drei Akten von André Ernest Modeste Grétry, Text nach der gleichnamigen Tragödie von Jean Racine

Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters und dem LSO

 

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Horizonte

AHOI! 3 - Balkan

Für Kinder ab 4 Jahren, Kindergartengruppen und 1./2. Schuljahr

Montag, 30. Mai 2011 10.30 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Irina Ungureanu, Sopran
Vera Kappeler, Klavier
Daniela Künzli, Saxophon

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.

Schauspiel
Simone Leona Hueber

LIcht
Peter Göhler

Regie

Annika Vogt

Dauer: ca. 50 Minuten

Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 

Preise Kindergartengruppen/Schulklassen CHF/7
HSLU – Musik

Solistenkonzert

Solisten der Hochschule Luzern – Musik

Freitag, 10. Juni 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Solisten der Hochschule Luzern – Musik
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Mittwoch, 22. Juni 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Wolfgang Rihm

Sinfoniekonzerte

Antworten auf Brahms

Mittwoch, 22. Juni 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Antworten auf Brahms
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Wolfgang Rihm (*1952)
Uraufführung einer neuen Auftragskomposition
(Auftragswerk von Luzerner Sinfonieorchester und
LUCERNE FESTIVAL)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 18 KV 456 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
 
Der Schatten Beethovens – als dessen Nachfolger Brahms stilisiert wurde – und sein selbstkritisches Wesen liessen Brahms 14 Jahre an seiner ersten Sinfonie arbeiten. 43-jährig, als schon gestandener Komponist, erlebte er im Jahr 1876 die Uraufführung in Karlsruhe. Das kolossale Ergebnis hat das Warten gelohnt. Gespannt erwartet wird die Uraufführung des aus Karlsruhe stammenden und dort immer noch wohnenden Wolfgang Rihm.
 
Der «Luzerner Brahms/Rihm-Zyklus» ist auf Anregung des Luzerner Sinfonieorchesters entstanden und wird in enger Zusammenarbeit mit LUCERNE FESTIVAL entwickelt.
 
Patronat: hirslanden
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Donnerstag, 23. Juni 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Wolfgang Rihm

Sinfoniekonzerte

Antworten auf Brahms

Donnerstag, 23. Juni 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Antworten auf Brahms
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Wolfgang Rihm (*1952)
Uraufführung einer neuen Auftragskomposition
(Auftragswerk von Luzerner Sinfonieorchester und
LUCERNE FESTIVAL)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 18 KV 456 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
 
Der Schatten Beethovens – als dessen Nachfolger Brahms stilisiert wurde – und sein selbstkritisches Wesen liessen Brahms 14 Jahre an seiner ersten Sinfonie arbeiten. 43-jährig, als schon gestandener Komponist, erlebte er im Jahr 1876 die Uraufführung in Karlsruhe. Das kolossale Ergebnis hat das Warten gelohnt. Gespannt erwartet wird die Uraufführung des aus Karlsruhe stammenden und dort immer noch wohnenden Wolfgang Rihm.
 
Der «Luzerner Brahms/Rihm-Zyklus» ist auf Anregung des Luzerner Sinfonieorchesters entstanden und wird in enger Zusammenarbeit mit LUCERNE FESTIVAL entwickelt.
 
Patronat: hirslanden
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo
Gastspiele/Tourneen

China - Japan

Montag, 27. Juni 2011 China - Japan
China - Japan
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Say Fazil Say, Leitung
Feng Ning Feng, Violine

 

Johannes Brahms (1833–1897)

Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Robert Schumann (1810–1856)

Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

Weitere Werke werden zu späterem Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

 

 

Bejing, National Centre for the Performing Arts www.chncpa.org

Shanghai, Shanghai Oriental Art Center www.culture.sh.cn

sowie Konzerte in Japan.

Das genaue Tourneeprogramm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

Die Tournee dauert vom 27.6.2011 bis am 8.7.2011.