Samuel Barber (1910 – 1981)
Toccata Festiva op. 36

Charles Ives (1874 – 1954)
Sinfonie Nr. 3 «The Camp Meeting»

Samuel Barber
«School for Scandal», Ouvertüre op. 5

Leonard Bernstein (1918 – 1990)
«Westside Story», Symphonic Dances

Zum ersten Mal bringt James Gaffigan mit dem Luzerner Sinfonieorchester Musik aus seiner amerikanischen Heimat zur Aufführung. Ja, mehr noch: Zur Ouvertüre «School for Scandal» wird er persönlich eine Einführung geben: American Music sozusagen aus erster Hand. Mit Leonard Bernstein, Samuel Barber und Charles Ives hat James Gaffigan drei der zugkräftigsten, wegweisenden amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt. Die Wertschätzung, die man heutzutage der Musik von Ives weltweit entgegenbringt, wäre damals ohne die tatkräftige Unterstützung durch den Dirigenten Bernstein kaum denkbar gewesen. Wogegen viele Werke von Samuel Barber schon früh zu populären US-Klassikern wurden. Denkt man an Leonard Bernstein, so denkt man automatisch auch an New York: Kein anderer Komponist hat diese Megacity eindrucksvoller in Musik gesetzt als Bernstein mit seiner «West Side Story». Keine Oper, auch kein Musical, sondern eine geniale Mischung aus beidem, konzipiert für die Broadway-Bühne, wo das unsterbliche Werk zu einem Markstein in der Geschichte der amerikanischen Musik wurde.

Zum Jubiläum der Schweizerischen Vereinigung der Spitaldirektorinnen und Spitaldirektoren (SVS)

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