Lunchkonzerte

Unser Kombi-Angebot -  für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen

Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 75/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15

Nachtkonzerte

Drei Nachtkonzerte für Nachtschwärmer, die unsere Solisten in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzerts, jedoch nicht vor 21.45 Uhr. Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Für alle anderen: Eintritt CHF 10

Kammermusik-Matineen

«Franz Schubert und seine Zeit»

Schuberts Kammermusik ist uns heute dermassen vertraut, dass man leicht vergisst, wie spät sie doch eigentlich den Weg ins Konzert-Repertoire gefunden hat. Bis weit über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinaus beherrschten neben den Klassikern – Haydn, Mozart und Beethoven – die Werke von Onslow, Cherubini, Spohr, Mendelssohn und Schumann das Repertoire. Und als Schuberts Werke dann bekannter wurden, da hatte sich der musikgeschichtliche Kontext bereits so grundlegend verändert, dass ihnen einerseits etwas Unzeitgemässes anhaftete, sie dazu aber andererseits auch annähernd wirkungslos für Schuberts Zeitgenossen und die ihm unmittelbar nachfolgende Generation von Komponisten blieben. Vielleicht erklärt dies ein wenig den «insulären» Ausnahmestatus, der vielen der innert nur gut 18 Jahren entstandenen Werke anhaftet. In den sechs Kammermusik-Matineen dieser Saison werden neben einigen der ganz grossen Meisterwerke Schuberts auch weniger bekannte Stücke sowie zwei Zeitgenossen zu Wort kommen, die zu Schuberts Lebzeiten grosse Popularität genossen, heute hingegen wieder als Entdeckungen gelten nnen..

 

LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

Über Stock und Stein – dieses Motto stellen wir dem HORIZONTE-Programm der Saison 2014/15 voran und dies nicht ohne Grund. Mit dem neuen Spielort MUSIKWAGEN ziehen unsere Konzerte, Werkstätten und Begegnungen über die Lande und sind jeweils für eine Woche an einem Ort erlebbar.

Natur und Naturmaterialien geben den Ton an. Wir forschen nach Parallelen zwischen Natur-und Musikphänomenen, etwa in der AHOI-Konzertreihe, und ergründen die Ursprünge der Musikinstrumente in Kompositionswerkstätten. Hörstationen im Wagen sensibilisieren für die Geräusche der Natur und die Klänge der Musik. Sorgfältiger Umgang miteinander und damit auch mit den Belangen der Umwelt erwachsen aus gemeinsamem Musizieren, aus der Entwicklung von Klanginstallationen für den eigenen Wohnort oder aus dem gemeinsamen Konzertbesuch junger und alter Menschen.
Natürlich gibt es auch weiterhin vielfältige Veranstaltungen in und um Luzern für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene.
Besonders hinweisen möchten wir auf ein neues Angebot für demenzkranke Menschen und junge Hörer und die Weiterführung des Mehrgenerationenprojekts Piccolo Concerto Grosso. Die neue Konzertreihe Cap Concerts unseres U25-Jugendclubs lädt alle Nachtschwärmer nach dem Sinfoniekonzert zu einer besonderen Hörsession ein. Und für Familien, aber auch alle anderen Besucher gibt es im Juni 2015 das Konzert «Fest der Natur», bei dem auch der MUSIKWAGEN vor dem KKL Luzern Station machen wird.

LSO HORIZONTE wird ermöglicht durch: Josef Müller Stiftung, International Art and Music Foundation, MariaMarina Foundation, Trafigura Foundation

 

Weihnachtssingen für Kinder und Familien:«Der Sternenbaum»
Empfohlen für Kinder von 4–10 Jahren
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 18.00 Uhr, KKL Luzern, Konzertsaal
 
Mit Musik von Bach, Händel u.a.
Leitung Musik/Chöre: Eberhard Rex | Moana N. Labbate
Einstudierung Geschichte/Theaterpädagogik: Nina Halpern | VorAlpentheater Luzern
Textfassung: Nina Halpern | Diana Lehnert

Preise: CHF 5 Kinder | CHF 20 Erwachsene

weitere Infos zu diesem Konzert im Veranstaltungskalender 

Familienkonzert «Fest der Natur»
Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Sonntag, 14. Juni 2015, 11.00 Uhr, KKL Luzern, Konzertsaal
 
Luzerner Sinfonieorchester LSO | Leitung: Lena-Lisa Wüstendörfer
Tanzpädagogik/Choreografie: Christina Gehrig
Mit Musik von Ludwig van Beethoven, Jaques Ibert, Johann Strauss u.a.
 
Preise: CHF 5 Kinder   CHF 65 | 45 | 25  Erwachsene

weitere Infos zu diesem Konzert im Veranstaltungskalender

LSO Horizonte Kindergarten+Schule

Über Stock und Stein – dieses Motto stellen wir dem HORIZONTE-Programm der Saison 2014/15 voran und dies nicht ohne Grund. Mit dem neuen Spielort MUSIKWAGEN ziehen unsere Konzerte, Werkstätten und Begegnungen über die Lande und sind jeweils für eine Woche an einem Ort erlebbar.

Natur und Naturmaterialien geben den Ton an. Wir forschen nach Parallelen zwischen Natur-und Musikphänomenen, etwa in der AHOI-Konzertreihe, und ergründen die Ursprünge der Musikinstrumente in Kompositionswerkstätten. Hörstationen im Wagen sensibilisieren für die Geräusche der Natur und die Klänge der Musik. Sorgfältiger Umgang miteinander und damit auch mit den Belangen der Umwelt erwachsen aus gemeinsamem Musizieren, aus der Entwicklung von Klanginstallationen für den eigenen Wohnort oder aus dem gemeinsamen Konzertbesuch junger und alter Menschen.
Natürlich gibt es auch weiterhin vielfältige Veranstaltungen in und um Luzern für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene.
Besonders hinweisen möchten wir auf ein neues Angebot für demenzkranke Menschen und junge Hörer und die Weiterführung des Mehrgenerationenprojekts Piccolo Concerto Grosso. Die neue Konzertreihe Cap Concerts unseres U25-Jugendclubs lädt alle Nachtschwärmer nach dem Sinfoniekonzert zu einer besonderen Hörsession ein. Und für Familien, aber auch alle anderen Besucher gibt es im Juni 2015 das Konzert «Fest der Natur», bei dem auch der MUSIKWAGEN vor dem KKL Luzern Station machen wird.

LSO HORIZONTE wird ermöglicht durch: Josef Müller Stiftung, International Art and Music Foundation, MariaMarina Foundation, Trafigura Foundation.

 

Musik-Werkstatt «Piccolo Concerto Grosso»
Für eine Schulklasse ab 5. Schuljahr
Montag, 23. März bis Donnerstag, 2. April 2015
(Termine nach Absprache – ca. 10 Std. Werkstatt plus Probe und Aufführungen im KKL Luzern)

«Piccolo Concerto Grosso» ist eine Musik-Werkstatt für jüngere und ältere Menschen. Die Mitwirkenden befinden sich in Lebensabschnitten, die ungefähr so weit auseinanderliegen wie die Register von Piccoloflöte und Kontrabass. Ausgehend von diesen grossen Gegensätzen werden spielerisch und improvisatorisch gemeinsame Stücke entwickelt oder bestehende Werke erarbeitet und verschiedene Besetzungen erkundet. Am Ende präsentieren die Teilnehmenden die erarbeiteten Stücke zusammen mit Musikern des LSO. Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse nötig. Mitwirkende, die ein Instrument spielen, können dieses gerne mitbringen.
 
Durchführungsort: im Schulhaus
Präsentation von Werkstatt-Ergebnissen: 2. April 2015, in der Einführung vor dem abendlichen Sinfoniekonzert um 18.15 Uhr.
Leitung: Philip Bartels, Komponist/Regisseur | Simone Keller, Pianistin
 
Preis: CHF 15 pro Teilnehmer (inkl. Besuch einer Probe des Orchesters)
 
Anmeldung: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder T 041 226 05 19
 
DOCK AN!
Führung & Generalprobenbesuch im KKL Luzern
Für jeweils 1–2 Schulklassen, alle Schulstufen

Zu ausgewählten Konzertprogrammen laden wir zu einem Besuch der Generalprobe ins KKL Luzern ein. Vor dem Probenbesuch gibt es eine Backstage-Führung im KKL Luzern und eine kurze Einführung zu den gespielten Werken. Die Probe dauert in der Regel von 10.00 bis 13.00 Uhr. Wir empfehlen den Besuch der ersten oder zweiten Probenhälfte. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um den genauen zeitlichen Ablauf gemeinsam zu planen.

Daten (immer mittwochvormittags):
15. Oktober 2014: Beethoven | 19. November 2014: Dutilleux/Saint-Saëns
14. Januar 2015: Schumann/Mozart | 28. Januar 2015: Beethoven/Villa-Lobos
11. März 2015: Ibert/Rachmaninoff | 22. April 2015: MacMillan/Nielsen
17. Juni 2015: Verdi

Die genauen Werkangaben entnehmen Sie bitte dem Konzertprogramm im Konzertkalender

Preis: CHF 80 pro Klasse

Anmeldung: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 19

LSO Horizonte Senioren+Generationen

Über Stock und Stein – dieses Motto stellen wir dem HORIZONTE-Programm der Saison 2014/15 voran und dies nicht ohne Grund. Mit dem neuen Spielort MUSIKWAGEN ziehen unsere Konzerte, Werkstätten und Begegnungen über die Lande und sind jeweils für eine Woche an einem Ort erlebbar.

Natur und Naturmaterialien geben den Ton an. Wir forschen nach Parallelen zwischen Natur-und Musikphänomenen, etwa in der AHOI-Konzertreihe, und ergründen die Ursprünge der Musikinstrumente in Kompositionswerkstätten. Hörstationen im Wagen sensibilisieren für die Geräusche der Natur und die Klänge der Musik. Sorgfältiger Umgang miteinander und damit auch mit den Belangen der Umwelt erwachsen aus gemeinsamem Musizieren, aus der Entwicklung von Klanginstallationen für den eigenen Wohnort oder aus dem gemeinsamen Konzertbesuch junger und alter Menschen.
Natürlich gibt es auch weiterhin vielfältige Veranstaltungen in und um Luzern für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene.
Besonders hinweisen möchten wir auf ein neues Angebot für demenzkranke Menschen und junge Hörer und die Weiterführung des Mehrgenerationenprojekts Piccolo Concerto Grosso. Die neue Konzertreihe Cap Concerts unseres U25-Jugendclubs lädt alle Nachtschwärmer nach dem Sinfoniekonzert zu einer besonderen Hörsession ein. Und für Familien, aber auch alle anderen Besucher gibt es im Juni 2015 das Konzert «Fest der Natur», bei dem auch der MUSIKWAGEN vor dem KKL Luzern Station machen wird.


LSO HORIZONTE wird ermöglicht durch: Josef Müller Stiftung, International Art and Music Foundation, MariaMarina Foundation, Trafigura Foundation.

 

Seminar zum Konzert «Karfreitagszauber»
3., 10., 17., 24. März 2015, jeweils 16.00-17.30 Uhr, Senioren-Universität Luzern
Generalprobenbesuch: Mittwoch, 1. April 2015, 09.30–13.00 Uhr, KKL Luzern

Leitung Seminar: Raphael Staubli | Thomas Meyer

Im Seminar beleuchten wir Querverbindungen zwischen Claude Debussy, Erik Satie, Richard Wagner und dem Westschweizer Michael Jarrell, deren Werke im Konzert vom 2. April 2015 zur Aufführung kommen (siehe Konzertkalender)

Preis: CHF 120 (für alle Termine inkl. Probe), beschränkte Platzzahl

Anmeldung: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder T 041 226 05 19
In Zusammenarbeit mit der Senioren-Universität Luzern

 

Musik-Werkstatt «Piccolo Concerto Grosso»
Montag, 23. März bis Donnerstag, 2. April 2015
(Termine nach Absprache – ca. 10 Std. Werkstatt plus Probe und Aufführungen im KKL Luzern)
 
Durchführungsort: ein Luzerner Schulhaus.
Präsentation von Werkstatt-Ergebnissen: 2. April 2015, in der Einführung vor dem abendlichen Sinfoniekonzert um 18.15 Uhr.
 
Leitung: Philip Bartels, Komponist/Regisseur | Simone Keller, Pianistin
 
«Piccolo Concerto Grosso» ist eine Musik-Werkstatt für jüngere und ältere Menschen. Die Mitwirkenden befinden sich in Lebensabschnitten, die ungefähr so weit auseinanderliegen wie die Register von Piccoloflöte und Kontrabass. Ausgehend von diesen grossen Gegensätzen werden spielerisch und improvisatorisch gemeinsame Stücke entwickelt oder bestehende Werke erarbeitet und verschiedene Besetzungen erkundet. Am Ende präsentieren die Teilnehmenden die erarbeiteten Stücke zusammen mit Musikern des LSO. Es sind keine musikalischen Vorkenntnisse nötig. Mitwirkende, die ein Instrument spielen, können dieses gerne mitbringen.
 
Preis: CHF 15 pro Teilnehmer (inkl. Besuch einer Probe des Orchesters)
Anmeldung: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder T 041 226 05 19
 
 
Familienkonzert «Fest der Natur»
Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
Sonntag, 14. Juni 2015, 11.00 Uhr, KKL Luzern, Konzertsaal

Luzerner Sinfonieorchester LSO | Leitung: Lena-Lisa Wüstendörfer
Tanzpädagogik/Choreografie: Christina Gehrig
Mit Musik von Ludwig van Beethoven, Jaques Ibert, Johann Strauss u.a.

Weitere Infos im Konzertkalender

Preise: CHF 5 Kinder |  CHF 65 | 45 | 25  Erwachsene

LSO Musikwagen Hörraum+mobile Bühne

Das Luzerner Sinfonieorchester hat einen neuen Spielort! Ein neu gebauter Holzwagen wird zur fahrenden Bühne, zum Hörraum und zur Begegnungsstätte. In zwölf Wagenwochen im Herbst 2014 und Frühjahr 2015 machen sich Musiker des Orchesters auf den Weg zu ihrem Publikum und bringen musikalische Entdeckungen und Aktivitäten in die Dörfer und Städte der Zentralschweiz. Der Wagen ist jeweils eine Woche an einem Schulhaus oder einer sozialen Einrichtung stationiert und lädt ein zum bewussten Hinhören auf Klänge und Geräusche in der Umgebung und in der Musik. Das Wageninnere ist in stetigem Wandel und wird von den Teilnehmenden mitgestaltet: Selbst gebaute Instrumente, digitale und nichtdigitale Spiele und andere Werkstattprodukte bekommen darin einen Platz.

12 Orte. 12 Klangwelten. 1 Orchester.
Im Gepäck hat der Wagen ein abwechslungsreiches Programm aus Werkstätten, Konzerten und Begegnungen, das von Musikern des LSO, dem LSO-Horizonte-Team, Musikpädagogen, Theaterschaffenden, Instrumentenbauern und Komponisten durchgeführt wird. Kinder und Jugendliche erforschen die Klangwelt ihrer Um-gebung und werden selbst zu Komponisten. Es entstehen 12 Kompositionen und Klanginstallationen vor Ort und so eine musikalische Landkarte der Wagenorte dieser Saison – alle Bewohner des Ortes werden zu Musikern und sind Teil des sinnbildlichen Landschaftsorchesters.

In der ersten Wagensaison 2014/15 geht es «Über Stock und Stein». Entdeckungen rund um das Thema Natur und Naturmaterialien schärfen das Bewusstsein für die Urformen von Musik und die unzähligen Klangmöglichkeiten, die jeden von uns umgeben. Sie finden  die detaillierten Programmbestandteile der Wagenwochen. Lehrpersonen können sich mit ihrem Schulhaus ab sofort als Wagenstandort bewerben und mit uns ein individuelles Angebot zusammenstellen. Die Orte für die öffentlichen Konzerte und Angebote im Wagen werden nach der Auswahl der teilnehmenden Schulhäuser gesondert publiziert.

Der Musikwagen ist eine gemeinsame Initiative des Luzerner Sinfonieorchesters und der Drosos
Stiftung.

Der LSO-Musikwagen wird in der Saison 2014/15 unterstützt von der Drosos Stiftung sowie der Avina Stiftung und der Ernst Göhner Stiftung. Der Lotteriefonds des Kantons Luzern leistet einen einmaligen Beitrag an die Infrastruktur.

Luzerner Theater

 

Das Luzerner Theater stellt für die kommende Spielzeit folgendes Musiktheaterprogramm
vor, das vom Luzerner Sinfonieorchester begleitet wird.

Das Luzerner Theater feiert in dieser Saison Geburtstag: Seit 175 Jahren bereichert es als Dreispartenhaus im Ensemblebetrieb – das einzige der Zentralschweiz übrigens – das Kulturleben in Stadt und Kanton. Aus diesem Anlass rückt die Sparte Oper in der Spielzeit 2014/15 das Theater selbst in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Werke wie «Ariadne auf Naxos» reflektieren ganz explizit – und mit viel Humor – Mache und Magie der Illusion. Die Operette «Die lustige Witwe» und der Stummfilm «Der Kameramann» hingegen beweisen die Potenz ihres jeweiligen Mediums, das erst die eigentliche Wahrheit an den Tag bringt. Die Oper «La Bohème» wiederum lenkt den Blick auf die Kunst- und Theaterschaffenden selbst, ihre Misere und ihr Glück, während das Musiktheaterwerk «Cantos de Sirena» als besonderes Jubiläumsspektakel der katalanischen Künstlergruppe «La Fura dels Baus» die sinnliche Kraft der Musik thematisiert - ein Phänomen, das auch an den zeitgenössischen Kompositionen «Die Antilope» und «Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch» erfahrbar ist.

Tickets und Beratung
T 041 228 14 14 | Fax 041 228 14 40 | kasse@luzernertheater.ch
Mo 14.00–18.30 Uhr | Di–Sa 10.00–18.30 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Online-Buchung und weitere Informationen: Sitzplatzgenaue Karten: www.luzernertheater.ch Änderungen vorbehalten.

HSLU – Musik

Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik

Mit der gemeinsamen Veranstaltung von Dirigierkursen, Konzerten, Komponistenworkshops und Konzert-Einführungen vertiefen das LSO und die Hochschule Luzern – Musik ihre Partnerschaft und tragen so wesentlich zum Angebot der Musikstadt Luzern bei.
Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik

LSO auf Reisen!

Als ältestes sinfonisch besetztes Orchester der Schweiz hat das Luzerner Sinfonieorchester (LSO) weit über seine Luzerner Heimat hinaus eine internationale Ausstrahlung erlangt. Unter den jüngsten Verpflichtungen des Orchesters sind Konzerte in Moskau (Tschaikowsky-Saal), Bukarest, Salzburg (Festspielhaus), Florenz (Teatro Verdi), Amsterdam (Concertgebouw), St. Petersburg (Philharmonie), Bad Kissingen, Paris (Théâtre des Champs-Élysées), Hamburg (Laeiszhalle), Baden-Baden (Festspielhaus), London (Barbican), Turin (Lingotto) und Mailand (Sala Verdi) zu nennen und verschiedene Konzertreisen u.a in Südamerika (Herbst 2014), China (2011) und Japan (2008).

Zaubersee - Russian Music Lucerne 2015

Vom 13. – 17. Mai 2015 veranstaltet das Luzerner Sinfonieorchester zum vierten Mal das Festival Zaubersee – Tage russischer Musik Luzern. Das Festival lässt das reiche kulturelle Erbe russischer Künstler aufleben, die entlang der Schweizer Seen ihre Spuren hinterlassen haben. Insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert haben einige der bedeutendsten russischen Komponisten hier gelebt und ein ideales Umfeld für ihr Schaffen gefunden. Zu nennen sind allen voran Sergei Rachmaninoff, Alexander Skrjabin, Igor Strawinsky und Pjotr Tschaikowsky. Die Besucher erwarten unterschiedliche Konzerte und Veranstaltungen vom Lunchkonzert über Rezitals bis zum Kinoabend oder einem Gespräch über besondere Aspekte der russischen Musik. Neben grossbesetzter sinfonischer Musik legt Zaubersee besonderen Wert auf Kammermusik und Solistenkonzerte. Die historischen Räume im Hotel Schweizerhof Luzern und der Villa St. Charles Hall in Meggen tragen zu unvergesslichen Konzerterlebnissen bei. Zaubersee bietet so die Möglichkeit, Künstler von Weltruf aus unmittelbarer Nähe auf der Bühne zu erleben und neben den bedeutenden Werken grosser russischer Komponisten auch weniger Bekanntes zu entdecken. Das detaillierte Veranstaltungsprogramm wird voraussichtlich Ende 2014 bekannt gegeben.
 
From the 13th–17 May 2015, the Lucerne Symphony Orchestra presents the fourth edition of Zaubersee – Russian music Lucerne. The festival celebrates the rich cultural heritage of Russian artists who have left their mark along the Swiss lakes. In particular, some of the most important Russian composers of the 19th and 20th centuries, including Sergei Rachmaninoff, Alexander Scriabin, Igor Stravinsky and Pyotr Tchaikovsky, lived here and found an idyllic haven for their work.
Visitors will enjoy a variety of concerts and events, from lunchtime recitals to movie nights and conversations with renowned experts about particular aspects of Russian music. In addition to large symphonic works, Zaubersee places special emphasis on chamber music and solo recitals. Historic halls at the Hotel Schweizerhof Luzern and Villa St. Charles Hall in Meggen provide the setting for unforgettable concert experiences. In this way, Zaubersee gives the public an opportunity to see world famous artists up close and to hear a wide range of Russian work, from the familiar to the less well known. A detailed program of events will be available at the end of 2014.

 

Ermöglicht durch die grosszügige Unterstützung der
AVC Charity & Andrey Cheglakov

 Website | Facebook | Twitter | Übernachtung / Accommodation

 

 

Luzerner Theater

Tanz 16 - Don Juan (UA

Premiere am 1. Oktober 2014

Sonntag, 12. Oktober 2014, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO

Ballett von Fernando Melo mit Musik von Christoph Willibald Gluck

Florian Pestell, musikalische Leitung | Fernando Melo, Choreografie | Patrick Kinmonth, Bühne und Kostüme | David Hedinger, Licht | Lucie Machan, Dramaturgie | Kathleen McNurney, künstlerische Leitung «Tanz Luzerner Theater» | Mit «Tanz Luzerner Theater» | Gesangsstudentinnen der Hochschule Luzern – Musik

Der moralisch makellose Held hat ausgedient. Der ambivalente Typus des Antihelden steht in unserer modernen Gesellschaft als Identifikationsfigur hoch im Kurs. Und genau solch eine moralisch zwielichtige Erscheinung wie die des altbekannten Verführers und Herzensbrechers Don Juan weckt unsere Faszination. Seine Gerissenheit, sein Verstoss gegen jegliche Sitte und gesellschaftliche Normen sowie seine Unwiderstehlichkeit machen ihn zu einem komplexen Charakter, den man zugleich lieben und hassen kann. So wurde «Don Juan» Vorbild für zahlreiche Interpretationen in Kunst und Literatur und etablierte sich zu einer grundlegenden Gestalt der europäischen Dichtung. Die Hauptthemen blieben jedoch unverändert: die Verurteilung des masslosen Schwelgens im Lebensgenuss, der menschliche Egoismus und letztendlich die Vergänglichkeit des Menschen. Sämtliche mit der Figur des Don Juan befassten Werke lassen sich auf Tirso de Molinas Tragikomödie «El Burlador de Sevilla y convidado de piedra» (Der Spötter von Sevilla und der Steinerne Gast), die vermutlich 1613 in Madrid uraufgeführt wurde, zurückführen. Ausgehend von dieser spanischen Volkslegende wird der junge Brasilianer Fernando Melo seine Version um die Vergehen des gewieften Frauenhelden adaptieren. Die Fülle des Stoffes bietet einen grossen Interpretationsspielraum, den der Choreograf in Zusammenarbeit mit Ausstatter Patrick Kinmonth mit der Vielseitigkeit, die die zeitgenössische Tanzsprache bietet, anreichern wird. Das Luzerner Sinfonieorchester wird dazu ausgewählte Kompositionen von Christoph Willibald Gluck – passend zum 300. Geburtstag des Komponisten – zum Klingen bringen.

 

Kombi-Abo
Rezital - Meisterwerke

Jonas Kaufmann

Liedrezital

Montag, 13. Oktober 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Jonas Kaufmann
Kaufmann Jonas Kaufmann, Tenor
Deutsch Helmut Deutsch, Klavier

Robert Schumann (1810–1856)
Auswahl aus den «Kerner-Liedern» op. 35
«Dichterliebe» op. 48
Richard Wagner (1813–1883)
«Wesendonck-Lieder» WWV 91
Franz Liszt (1811–1886)
Tre sonetti di Petrarca S. 270

Spätestens seit seinem triumphalen Debüt-Erfolg an der Metropolitan Opera in New York im Jahr 2006 ist Jonas Kaufmann sozusagen in aller Leute Mund. Er singt nicht nur fantastisch, sondern sieht auf der Bühne ebenso fantastisch aus; er ist ein begnadeter Schauspieler, gesegnet mit einer absolut phänomenalen Stimme. Wann hat es das zum letzten Mal gegeben? Er ist der Inbegriff eines strahlenden Wagner-Helden, singt Verdi und Puccini mit ebenso viel vokaler Kompetenz und hat auf den bedeutenden Konzertpodien auch als Liedsänger weltweit immensen Erfolg. Mit Gesängen von Schumann, Wagner und Liszt entführt uns Jonas Kaufmann sozusagen ins Epizentrum der deutschen romantischen Liedkunst – ein einmaliges Programm eines ebenso einzigartigen Künstlers. Begleitet wird er am Klavier von Helmut Deutsch.

Einziger Liederabend in der Schweiz.

In Zusammenarbeit mit | U-LIVE

Keine ermässigten Karten für dieses Konzert!

Preise 1. Kat CHF 250 | 2. Kat CHF 190 | 3. Kat CHF 140 | 4. Kat CHF 90 | 5. Kat CHF 40
Sinfoniekonzerte

Maria João Pires und Beethoven

Saisoneröffnung

Mittwoch, 15. Oktober 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Maria João Pires und Beethoven
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Pires Maria João Pires, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Carl Maria von Weber (1786–1826)
Ouvertüre zur romantischen Oper «Oberon»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Zierlich wirkt sie, ihr Lächeln ist sanft und strahlt eine unmittelbare, ungekünstelte Bescheidenheit aus. Am Klavier jedoch ist Maria João Pires eine eminent starke Persönlichkeit, Kenner und Liebhaber verehren sie seit Jahrzehnten als eine der bedeutendsten Pianistinnen. Wobei sie die Bezeichnung «Pianistin» nicht mag – Musikerin sei sie, das aber mit Leib und Seele. Eine aussergewöhnliche Künstlerin mit einer eigenen, dezidierten Lebensanschauung, was sich auch in ihrer singulären Klavierkunst offenbart. Im Sommer konnte Maria João Pires ihren 70. Geburtstag feiern – nun ist sie zum ersten Mal gemeinsam mit dem Luzerner Sinfonieorchester zu erleben. Beethovens c-Moll-Konzert hat sie aufs Programm gesetzt, mit dem sich der Gattung einst ganz neue Wege öffneten. James Gaffigan steuert seinerseits Beethovens c-Moll-Sinfonie bei, die fünfte, die rund um die Gründungsjahre des LSO zwischen 1804 und 1808 entstanden ist. Auch sie läutete ein neues Kapitel in der Geschichte der Sinfonie ein.

Horizonte
Zu diesem und weiteren Sinfoniekonzerten bieten wir ein Backstage-Angebot für Schulklassen an.

 

Patronat | Jörg Lienert

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo
Sinfoniekonzerte

Maria João Pires und Beethoven

Saisoneröffnung

Donnerstag, 16. Oktober 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Maria João Pires und Beethoven
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Pires Maria João Pires, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Carl Maria von Weber (1786–1826)
Ouvertüre zur romantischen Oper «Oberon»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67


Zierlich wirkt sie, ihr Lächeln ist sanft und strahlt eine unmittelbare, ungekünstelte Bescheidenheit aus. Am Klavier jedoch ist Maria João Pires eine eminent starke Persönlichkeit, Kenner und Liebhaber verehren sie seit Jahrzehnten als eine der bedeutendsten Pianistinnen. Wobei sie die Bezeichnung «Pianistin» nicht mag – Musikerin sei sie, das aber mit Leib und Seele. Eine aussergewöhnliche Künstlerin mit einer eigenen, dezidierten Lebensanschauung, was sich auch in ihrer singulären Klavierkunst offenbart. Im Sommer konnte Maria João Pires ihren 70. Geburtstag feiern – nun ist sie zum ersten Mal gemeinsam mit dem Luzerner Sinfonieorchester zu erleben. Beethovens c-Moll-Konzert hat sie aufs Programm gesetzt, mit dem sich der Gattung einst ganz neue Wege öffneten. James Gaffigan steuert seinerseits Beethovens c-Moll-Sinfonie bei, die fünfte, die rund um die Gründungsjahre des LSO zwischen 1804 und 1808 entstanden ist. Auch sie läutete ein neues Kapitel in der Geschichte der Sinfonie ein.

Horizonte
Zu diesem und weiteren Sinfoniekonzerten bieten wir ein Backstage-Angebot für Schulklassen an.

 

Patronat | Jörg Lienert AG

 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | 60-Plus-Abo
Luzerner Theater

Buster Keaton: Der Kameramann

Sonntag, 26. Oktober 2014, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO

Stummfilmkomödie von Buster Keaton mit Orchesterbegleitung

N.N., musikalische Leitung | Musik von Fabian Künzli und Rodolphe Schacher

 

 

Lunchkonzerte

Lunchkonzert 1

Freitag, 31. Oktober 2014, 12.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lunchkonzert 1
Achrainer Martin Achrainer, Bariton
Namekawa Maki Namekawa, Klavier
Aeschbacher Kurt Aeschbacher, Texte/Moderation

Ralph Vaughan Williams (1872–1958)
Aus: «Songs of Travel» nach Texten von R. L. Stevenson
Gustav Mahler (1860–1911)
2 Lieder aus «Des Knaben Wunderhorn»
Gustav Mahler
«Das himmlische Leben» aus der Sinfonie Nr. 4
Gustav Mahler
«Urlicht» aus der Sinfonie Nr. 2
 

«Vom Suchen und Finden» heisst das Motto von Martin Achrainers Liedprogramm. Es sind Lieder rund um die vorletzte Jahrhundertwende, wo die Figur des Wanderers, der ziel- und heimatlos durch die Welt schweift und sich letztlich in den Himmel sehnt, sozusagen als Sinnbild für den sich immer stärker unbeheimatet fühlenden Menschen empfunden wurde. Eigentlich zieht sich dieses Thema der unseligen Wanderschaft von Schuberts Liederzyklen bis zu Gustav Mahlers Liedschaffen wie ein roter Faden durch die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts. Suchen und Finden unter meistens durchaus tragischen Vorzeichen – und es erinnert an Franz Kafkas Tagebucheintragung: «Wer sucht, findet nicht, aber wer nicht sucht, wird gefunden.»

Zwischen den Stücken liest Kurt Aeschbacher selbst verfasste Texte, moderiert das Konzert und bringt so die Intentionen des Programms und seine Zusammenhänge dem Publikum näher.

 

Unser Kombi-Angebot in Zusammenarbeit mit dem KKL Luzern
für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen.
Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 75/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15
Preis: CHF 75 (Konzertticket, Lunch und Getränke)

 

Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt.

 

Preise CHF 30
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 1

«Franz Schubert und seine Zeit»

Sonntag, 2. November 2014, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater
Poschner Ulrich Poschner, 1. Violine
Gallati Christina Gallati, 1. Violine
Burger Katrin Burger, Viola
Feigenwinter Beat Feigenwinter, Violoncello
Randy Barboza, Kontrabass
Schneider Regula Schneider, Klarinette
Blättler Beat Blättler, Fagott
Abächerli Florian Abächerli, Horn

Franz Schubert (1797–1828)
Oktett F-Dur D 803 (1824)

 

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abo
Luzerner Theater

Die lustige Witwe

Premiere am 8. November 2014

Samstag, 8. November 2014, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Operette in drei Akten von Franz Lehár, Text von Viktor Léon und Leo Stein, nach Henri Meilhac

Dominique Mentha, Inszenierung | Werner Hutterli,Bühne | Janina Ammon, Kostüme | Sean Stephens, Choreografie | Mark Daver, Choreinstudierung | Peter Weiss, Licht; Christian Kipper, Dramaturgie | Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters | Absolventen der Musical Factory Luzern

LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

AHOI 1 – Wetterfrosch – Musik & Live-Illustration

Sonntag, 9. November 2014, 11.00 Uhr,  Südpol Luzern

 

Wie klingt das Wetter und wie klingt es in der Musik? Wie klingt ein Sturm bei Vivaldi, wie ein Regenbogen bei Prokofjew? Gemeinsam erkunden wir, wie ein Sturm stürmisch klingt,der Regen nass, das Gewitter unheimlich und die Sonne hell. Aber wie kommen wir von einem Wetter ins andere? Dazu braucht es ein paar Zeichenstriche und eure Fantasie!

Mit Musik von Sergej Prokofjew, Olivier Messiaen, Erik Satie, Antonio Vivaldi u.a.

Anne-Laure Pantillon, Flöten | Asiya Ahmetjanova, Klavier | Raphael Christen, Schlagwerk | Karin Schneider, Live-Illustration/Zeichnung
Diana Lehnert und Johanna Ludwig, Konzept
 

 

Preise CHF 10 Kind | CHF 15 Erwachsene
AHOI- Abo
LSO Horizonte Kindergarten+Schule

AHOI 1 – Wetterfrosch – Musik & Live-Illustration

Montag, 10. November 2014, 10.00 Uhr,  Südpol

Musik von Sergej Prokofjew, Olivier Messiaen, Erik Satie, Antonio Vivaldi u.a.
 

Musiker des LSO

Karin Schneider, Live-Illustration/Zeichnungen
Diana Lehnert und Johanna Ludwig,
Konzept

Wie klingt das Wetter und wie klingt es in der Musik? Wie klingt ein Sturm bei Vivaldi, wie ein Regenbogen bei Prokofjew? Gemeinsam erkunden wir, wie ein Sturm stürmisch klingt,der Regen nass, das Gewitter unheimlich und die Sonne hell. Aber wie kommen wir von einem Wetter ins andere? Dazu braucht es ein paar Zeichenstriche und eure Fantasie!

Kartenreservation: karten@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 15

Preise CHF 5 pro Schüler/Schülerin
Lunchkonzerte

Lunchkonzert 2

Freitag, 14. November 2014, 12.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lunchkonzert 2
von Eckardstein Severin von Eckardstein, Klavier
Röhn Anja Röhn, Violine
Krkuleski Stojan Krkuleski, Klarinette

Johannes Brahms (1833–1897)
Rhapsodie h-Moll op. 79 Nr. 1 für Klavier
Béla Bartók (1881–1945)
«Kontraste» für Violine, Klarinette und Klavier Sz 111
Robert Schumann (1810–1856)
«Kreisleriana» op. 16, Fantasien für Klavier

«Ich möchte vor lauter Musik zerplatzen», schrieb Robert Schumann im Jahr 1838: In nur vier Tagen komponierte er den Fantasien-Zyklus «Kreisleriana» op. 16, den er mit Recht zu seinen besten Klavierwerken rechnete. Ja, mehr noch: Der Zyklus ist ein Höhepunkt romantischer Klaviermusik. Und Schumann war es, der bereits im 20-jährigen Brahms den «Berufensten » und den jungen Komponisten erkannte. Tatsächlich entwickelte Brahms das romantische Erbe Schumanns weiter und führte es, nicht zuletzt in seiner Klaviermusik, zu neuen Höhepunkten. Zwischen diesen beiden Werken steht ein eigentliches «Kontrastprogramm »: Bartóks «Kontraste», die er 1938 für den Stargeiger Joseph Szigeti und den Jazz-Klarinettisten Benny Goodman komponierte. Bei der Uraufführung am 21. April 1940 in New York übernahm Bartók selber den Klavierpart.

 

Unser Kombi-Angebot in Zusammenarbeit mit dem KKL Luzern
für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen
Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 70/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15
Preis: CHF 75 (Konzertticket, Lunch und Getränke

 

Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt.

Preise CHF 30
Sinfoniekonzerte

Cäsar und Cleopatra

Extrakonzert

Dienstag, 18. November 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Cäsar und Cleopatra
Le Concert d'Astrée Le Concert d'Astrée
Haïm Emmanuelle Haïm, Leitung
Dessay Natalie Dessay, Sopran
Dumaux Christophe Dumaux, Countertenor
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio-und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilletondienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
Ausschnitte aus der Oper «Giulio Cesare in Egitto»

Ein unwiderstehliches musikalisches Intrigengeflecht von höfischen Liebeskonflikten – Händels vielleicht erfolgreichste italienische Oper führt Julius Cäsar, den gefeierten, siegreichen Feldherrn, vom antiken Rom übers Mittelmeer nach Ägypten – wo die verführerische Cleopatra mit weiblicher List lockt. Doch was anfänglich wie reine Koketterie wirkt, entwickelt sich im Verlauf des dramatischen Operngeschehens immer mehr zu echter, tief empfundener Liebe. Nicht nur die Sänger sind in dieses mal amouröse, mal auch verschwörerischkriegerische Verwirrspiel involviert, sondern auch die Instrumente im Orchester, die in den Arien immer wieder mit konzertierenden Solopassagen das szenische Geschehen sozusagen musikalisch kommentieren – vitales instrumentales Theater vom Feinsten.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Hommage au Violoncelle Français

Mittwoch, 19. November 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Hommage au Violoncelle Français
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Bertrand Emmanuelle Bertrand, Violoncello
18.30 Uhr, Einführung durch Thomas Meyer

18.30 Uhr, Einführung durch Thomas Meyer

Thomas Meyer studierte Musikwissenschaft und Literaturkritik an der Universität Zürich. Musikjournalist. 1978–2010 Mitarbeiter des «Tages-Anzeigers» Zürich, heute als Free Lancer tätig für Radio SRF 2 Kultur, die «WochenZeitung» sowie weitere Zeitungen, Fachzeitschriften und Rundfunkanstalten.
Musikwissenschaftliche Arbeiten, vor allem in den Bereichen Klaviermusik, Filmmusik und Neue Musik. Mitglied des Stiftungsrats der Pro Helvetia.

Joseph Haydn (1732–1809)
Sinfonie Nr. 85 B-Dur «La Reine»
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Henri Dutilleux (1916–2013)
«Tout un monde lontain …» für Violoncello und Orchester
Camille Saint-Saëns
Bacchanale (Ballettmusik) aus der Oper «Samson et Dalila»


«Der warme, edle und runde Ton ist einfach ein Traum: Wer Emmanuelle Bertrand spielen hört, muss sich eigentlich sofort in ihren Klang verlieben.» In der Tat: Längst zählt die grossartige Cellistin zu den führenden Interpretinnen insbesondere der französischen Cellomusik. Selbst Henri Dutilleux war von ihrem Spiel hingerissen: «Ihre Interpretation hat mich sofort beglückt durch ihre Klangtransparenz, rhythmische Präzision, technische Perfektion und Bravour. Ich kann ohne Übertreibung behaupten, dass ihr Spiel für mich eine echte Offenbarung bedeutet.» Mit dem Cellokonzert von Saint-Saëns und «Tout un monde lontain …» von Dutilleux bringt Emmanuelle Bertrand zwei Schlüsselwerke der französischen Celloliteratur zur Aufführung, ergänzt durch jene Pariser Sinfonie Haydns, die der französischen Königin derart gut gefiel, dass das Werk seither «La Reine» heisst.
 

CD Produktion für harmonia mundi

 

Patronat | Sika Building Trust

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Hommage au Violoncelle Français

Donnerstag, 20. November 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Hommage au Violoncelle Français
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Bertrand Emmanuelle Bertrand, Violoncello
18.30 Uhr, Einführung durch Thomas Meyer

18.30 Uhr, Einführung durch Thomas Meyer

Thomas Meyer studierte Musikwissenschaft und Literaturkritik an der Universität Zürich. Musikjournalist. 1978–2010 Mitarbeiter des «Tages-Anzeigers» Zürich, heute als Free Lancer tätig für Radio SRF 2 Kultur, die «WochenZeitung» sowie weitere Zeitungen, Fachzeitschriften und Rundfunkanstalten.
Musikwissenschaftliche Arbeiten, vor allem in den Bereichen Klaviermusik, Filmmusik und Neue Musik. Mitglied des Stiftungsrats der Pro Helvetia.

Joseph Haydn (1732–1809)
Sinfonie Nr. 85 B-Dur «La Reine»
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33
Henri Dutilleux (1916–2013)
«Tout un monde lontain …» für Violoncello und Orchester
Camille Saint-Saëns
Bacchanale (Ballettmusik) aus der Oper «Samson et Dalila»


«Der warme, edle und runde Ton ist einfach ein Traum: Wer Emmanuelle Bertrand spielen hört, muss sich eigentlich sofort in ihren Klang verlieben.» In der Tat: Längst zählt die grossartige Cellistin zu den führenden Interpretinnen insbesondere der französischen Cellomusik. Selbst Henri Dutilleux war von ihrem Spiel hingerissen: «Ihre Interpretation hat mich sofort beglückt durch ihre Klangtransparenz, rhythmische Präzision, technische Perfektion und Bravour. Ich kann ohne Übertreibung behaupten, dass ihr Spiel für mich eine echte Offenbarung bedeutet.» Mit dem Cellokonzert von Saint-Saëns und «Tout un monde lontain …» von Dutilleux bringt Emmanuelle Bertrand zwei Schlüsselwerke der französischen Celloliteratur zur Aufführung, ergänzt durch jene Pariser Sinfonie Haydns, die der französischen Königin derart gut gefiel, dass das Werk seither «La Reine» heisst.

CD Produktion für harmonia mundi

 

Patronat | Sika Building Trust

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Sinfoniekonzerte

Menahem Pressler und Thomas Dausgaard

Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Menahem Pressler und Thomas Dausgaard
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Dausgaard Thomas Dausgaard, Leitung
Pressler Menahehm Pressler, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei LUCERNE FESTIVAL und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer in residence».

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 27 B-Dur KV 595
Anton Bruckner (1824–1896)
Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Als «Mister Beaux Arts» ist er in die Musikgeschichte eingegangen: 54 Jahre lang war Menahem Pressler der Pianist des Beaux Arts Trios – von der Gründung dieses legendären Ensembles im Jahr 1954 bis zu seiner Auflösung 2008. Statt nun in einen wohlverdienten Ruhestand zu treten, startete er als Pianist eine Solokarriere. Denn es ist nie zu spät: Mit neunzig Jahren debütierte er bei den Berliner Philharmonikern, nun schliesst sich sein Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester an – mit Mozarts letztem Klavierkonzert. Ihm zur Seite steht Thomas Dausgaard, einer der international immer stärker beachteten, weltweit erfolgreichen Dirigenten. Mit Bruckners siebter Sinfonie bringt er ein Gipfelwerk des sinfonischen Repertoires zur Aufführung.

Rezital
Am Sonntag, 7. Dezember 2014, findet ein Rezital mit Menahem Pressler in der St. Charles Hall statt.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Menahem Pressler und Thomas Dausgaard

Donnerstag, 4. Dezember 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Menahem Pressler und Thomas Dausgaard
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Dausgaard Thomas Dausgaard, Leitung
Pressler Menahehm Pressler, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei LUCERNE FESTIVAL und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer in residence».

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 27 B-Dur KV 595
Anton Bruckner (1824–1896)
Sinfonie Nr. 7 E-Dur

Als «Mister Beaux Arts» ist er in die Musikgeschichte eingegangen: 54 Jahre lang war Menahem Pressler der Pianist des Beaux Arts Trios – von der Gründung dieses legendären Ensembles im Jahr 1954 bis zu seiner Auflösung 2008. Statt nun in einen wohlverdienten Ruhestand zu treten, startete er als Pianist eine Solokarriere. Denn es ist nie zu spät: Mit neunzig Jahren debütierte er bei den Berliner Philharmonikern, nun schliesst sich sein Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester an – mit Mozarts letztem Klavierkonzert. Ihm zur Seite steht Thomas Dausgaard, einer der international immer stärker beachteten, weltweit erfolgreichen Dirigenten. Mit Bruckners siebter Sinfonie bringt er ein Gipfelwerk des sinfonischen Repertoires zur Aufführung.

Rezital
Am Sonntag, 7. Dezember 2014, findet ein Rezital mit Menahem Pressler in der St. Charles Hall statt.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | 60-Plus-Abo
Luzerner Theater

Nikolauskonzert

Samstag, 6. Dezember 2014, 19.30 Uhr,  Jesuitenkirche und Luzerner Theater
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Das Programm wird noch bekannt gegeben

Gesangssolisten und Chor des Luzerner Theaters | Chor des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern |

 

Rezital - Meisterwerke

Menahem Pressler

Klavierrezital

Sonntag, 7. Dezember 2014, 18.30 Uhr,  St. Charles Hall, Meggen
Menahem Pressler
Pressler Menahehm Pressler, Klavier

Franz Schubert (1797–1828)
Sonate G-Dur D 894 «Fantasie»
György Kurtág (*1926)
Impromptu all'ongherese
Franz Schubert
Sonate B-Dur D 960

Zweifellos ein ganz aussergewöhnliches Ereignis: Nur wenige Tage vor seinem 91. Geburtstag gibt Menahem Pressler im stimmungsvollen Ambiente der St. Charles Hall einen Klavierabend. Als «Mister Beaux Arts» ist er längst in die Musikgeschichte eingegangen: 54 Jahre lang war Menahem Pressler der Pianist des Beaux Arts Trios – von der Gründung dieses legendären Ensembles im Jahr 1954 bis zu seiner Auflösung 2008. Statt nun in einen wohlverdienten Ruhestand zu treten, machte Menahem Pressler weiter – als weltweit gesuchter Lehrer in Meisterkursen, aber auch als Pianist. Für sein Rezital in der St. Charles Hall hat er sich Schubert ausgesucht – die sogenannte «Fantasie»-Sonate sowie die letzte, die grosse B-Dur-Sonate. Und dazwischen spielt er das Impromptu all'ongherese, welches Kurtág im September 2011 für Menahem Pressler schrieb.

Preise CHF 65
Sinfoniekonzerte

Lucerne goes Broadway

Extrakonzert «myPfister»

Sonntag, 14. Dezember 2014, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lucerne goes Broadway
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Scaglione Case Scaglione, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
George Gershwin (1898–1937)
A symphonic picture for orchestra aus "Porgy and Bess"
George Gershwin
«Rhapsody in Blue» für Klavier und Orchester
Samuel Barber (1910–1981)
Adagio for Strings
Antonín Dvorák (1841–1904)
Amerikanische Suite

George Gershwin, heute sozusagen das «Aushängeschild» amerikanischer Musik, war ein gewiefter Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz, zwischen U- und E-Musikstilen, zwischen gehobener und populärer Kunst. Das heisst: In seinen «klassischen» Kompositionen arbeitete Gershwin konsequent auch mit den Stilelementen des Jazz und der vom New Yorker Broadway inspirierten amerikanischen Unterhaltungsmusik. Samuel Barbers Adagio for Strings wiederum ist der wohl populärste Klassiker innerhalb der amerikanischen Musik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts reicht die Amerikanische Suite von Dvorák zurück – ein herrliches Werk ganz aus dem Geist der «Neuen Welt» von Dvoráks neunter Sinfonie.

Ermässigte Ticketpreise nur mit «myPfister»-Bestellformular

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Sinfoniekonzerte

Halleluja

Weihnachtssingen für Kinder und Erwachsene - empfohlen für Kinder von 4-10 Jahren

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 18.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Halleluja
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Mädchenchor Luzerner Mädchenchor
Luzerner Sängerknaben Luzerner Sängerknaben
Rex Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Projektchor Willisau
Labbate Moana N. Labbate, Leitung

Mitwirkende: Jugendliche des VorAlpentheaters
 

Früher hängten die Kinder goldene Papiersterne in die Fenster, damit das Christkind zu ihnen fand. Aber heute, zwischen all den Leuchtreklamen ...? Ein alter Mann lässt sich nicht entmutigen und denkt sich etwas aus … Basierend auf Gisela Cölles Geschichte «Der Sternenbaum» erzählen Jugendliche des VorAlpentheaters Luzern mit chorischer Unterstützung der Luzerner Kantorei diese Weihnachtsgeschichte. Das Luzerner Sinfonieorchester und der LehrerinnenLehrerChor spielen tatkräftig mit und selbstverständlich sind wieder die vielen Stimmen der Kinder aus dem Publikum gefragt.

 

Patronat | UBS

Preise CHF 5 Kinder | CHF 20 Erwachsene
Sinfoniekonzerte

Halleluja

Traditionelles Weihnachtssingen

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Halleluja
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Planzer Silvia Planzer, Moderation/Erzählung
Luzerner Mädchenchor Luzerner Mädchenchor
Luzerner Sängerknaben Luzerner Sängerknaben
Rex Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Projektchor Willisau
Labbate Moana N. Labbate, Leitung

Johann Sebastian Bach
Sätze aus dem Weihnachtsoratorium
Georg Friedrich Händel
Sätze aus dem «Messias»
Traditionelle und neue Weihnachtslieder sowie Choräle von Johann Sebastian Bach zum Mitsingen

Barocke Festlichkeit und Weihnachtsglanz prägen das diesjährige Weihnachtssingen: Ein musikalisches Feuerwerk mit Höhepunkten aus den beiden meist gespielten Chorwerken der Weihnachtszeit. Natürlich darf das «Halleluja» von Händel so wenig fehlen wie ein gemeinsam gesungener Bach-Choral. Weihnachtslieder zum Mitsingen und eine Weihnachtsgeschichte werden auch dieses Jahr zum Nachdenken anregen oder zum Schmunzeln bringen. Wir freuen uns, mit Ihnen «zu jauchzen und zu frohlocken»!

 

Patronat | UBS

Preise 1. Kat CHF 55 | 2. Kat CHF 45 | 3. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Il Regno di Napoli

Neujahrskonzert

Donnerstag, 1. Januar 2015, 17.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Il Regno di Napoli
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Karadaglić Miloš Karadaglić, Gitarrre
Joaquín Turina (1882–1949)
«Danzas gitanas» für Orchester
Joaquín Rodrigo (1901–1999)
«Concierto de Aranjuez» für Gitarre und Orchester
Alessandro Scarlatti (1660–1725)
« Sinfonia avanti la serenata Clori, Dorino e Amore ».
Domenico Scarlatti (1685-1757)
Eine Sonate für Klavier (Bearbeitung für Gitarre)
Domenico Cimarosa (1749–1801)
Ouvertüre zur Oper «Il matrimonio segreto»
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «Alzira»
Giuseppe Martucci (1856–1909)
«Colore orientale» op. 44 Nr. 3
Nino Rota (1911–1979)
Tänze aus der Filmmusik zu «Il Gattopardo»


Spätestens 1684, als Alessandro Scarlatti zum Hofkapellmeister in Neapel berufen wurde, schlug die Stunde Neapels als Weltstadt der Musik. Die neapolitanische Oper strahlte in alle Welt aus: Ihr vielleicht wichtigster Vertreter, Domenico Cimarosa, wurde sogar an den Zarenhof in St. Petersburg sowie als Hofkomponist nach Wien eingeladen, und die erste Notenausgabe der berühmten Concerti grossi von Alessandro Scarlatti wurde in London gestochen. Umgekehrt reisten berühmte deutsche Musiker – Georg Friedrich Händel, Johann Joachim Quantz oder Johann Adolph Hasse – nach Neapel, um dort die Kunst des Komponierens aus erster Hand zu lernen. Eine ebenso intensive musikalische Verbindung gab es zwischen Neapel und Spanien, wo Alessandros Sohn Domenico Scarlatti bis zu seinem Tod am Königshof wirkte. Von solchen Einflüssen zeugt selbst noch im 20. Jahrhundert das berühmte «Concierto de Aranjuez».

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das PALACE LUZERN besondere Konditionen für ein einmaliges  Übernachtungserlebnis.

 

Patronat | CKW

 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Il Regno di Napoli

Neujahrskonzert - Extrakonzert

Freitag, 2. Januar 2015, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Il Regno di Napoli
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Karadaglić Miloš Karadaglić, Gitarrre

Joaquín Turina (1882–1949)
«Danzas gitanas» für Orchester
Joaquín Rodrigo (1901–1999)
«Concierto de Aranjuez» für Gitarre und Orchester
Alessandro Scarlatti (1660–1725)
« Sinfonia avanti la serenata Clori, Dorino e Amore ».
Domenico Scarlatti (1685-1757)
Eine Sonate für Klavier (Bearbeitung für Gitarre)
Domenico Cimarosa (1749–1801)
Ouvertüre zur Oper «Il matrimonio segreto»
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «Alzira»
Giuseppe Martucci (1856–1909)
«Colore orientale» op. 44 Nr. 3
Nino Rota (1911–1979)
Tänze aus der Filmmusik zu «Il Gattopardo»

Spätestens 1684, als Alessandro Scarlatti zum Hofkapellmeister in Neapel berufen wurde, schlug die Stunde Neapels als Weltstadt der Musik. Die neapolitanische Oper strahlte in alle Welt aus: Ihr vielleicht wichtigster Vertreter, Domenico Cimarosa, wurde sogar an den Zarenhof in St. Petersburg sowie als Hofkomponist nach Wien eingeladen, und die erste Notenausgabe der berühmten Concerti grossi von Alessandro Scarlatti wurde in London gestochen. Umgekehrt reisten berühmte deutsche Musiker – Georg Friedrich Händel, Johann Joachim Quantz oder Johann Adolph Hasse – nach Neapel, um dort die Kunst des Komponierens aus erster Hand zu lernen. Eine ebenso intensive musikalische Verbindung gab es zwischen Neapel und Spanien, wo Alessandros Sohn Domenico Scarlatti bis zu seinem Tod am Königshof wirkte. Von solchen Einflüssen zeugt selbst noch im 20. Jahrhundert das berühmte «Concierto de Aranjuez».

Ermässigte Ticketpreise für das Konzert vom 2. Januar 2015 nur mit «myPfister» - Bestellformular

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das PALACE LUZERN besondere Konditionen für ein einmaliges  Übernachtungserlebnis.

Patronat | CKW

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Luzerner Theater

Cantos de Sirena (UA)

Samstag, 10. Januar 2015, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Musiktheater von «La Fura dels Baus» mit Kompositionen aus fünf Jahrhunderten in verschiedenen Sprachen

Howard Arman, Arrangements und Kompositionen | Carlus Padrissa, Inszenierung | Roland Olbeter, Bühne und Klangmaschinen | Chu Uroz, Kostüme  | Sandra Marín Garcia, Choreografie| Marc Rosich, Dramaturgie | Solisten aus den Sparten Oper, Schauspiel und Tanz des Luzerner Theaters |

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 2

«Franz Schubert und seine Zeit»

Sonntag, 11. Januar 2015, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater
Petra Besa, Klavier
Patrizia Pacozzi, Violine
Besa Alexander Besa, Viola
Reich Heiner Reich, Violoncello
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass

Johann Nepomuk Hummel (1778–1837)
Klavierquintett Es-Dur op. 87 (1822)
Franz Schubert (1797–1828)
Klavierquintett A-Dur D 667 «Forellenquintett» (1819)

 

 

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abo
Sinfoniekonzerte

Dem Andenken eines Engels

Mittwoch, 14. Januar 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Dem Andenken eines Engels
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Volkov Ilan Volkov, Leitung
Faust Isabelle Faust, Violine
18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern | Moderation, Mark Sattler

18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern | Moderation, Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

Giacinto Scelsi (1905–1988)
«Anagamin» für 12 Streicher
Alban Berg (1885–1935)
Konzert für Violine und Orchester «Dem Andenken eines Engels»
Robert Schumann (1810–1856)
Fantasie für Violine und Orchester C-Dur op. 131
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Frühvollendet Verstorbene, die in Klängen weiterleben und denen in Tönen ein Denkmal gesetzt wurde: Das gilt für Scelsis «Anagamin» ebenso wie für Bergs Violinkonzert (seinem letzten Werk). Dieses ist dem Andenken der im Alter von nur achtzehn Jahren verstorbenen Manon Gropius gewidmet, einer Tochter Alma Mahlers aus ihrer zweiten Ehe. Anagamin sind nach buddhistischer Lehre jene Gläubigen, die ihre Vollendung erreicht haben und nicht mehr einer Wiedergeburt bedürfen. Und ist letztlich nicht auch Mozart ein Frühvollendeter und seine grosse g-Moll-Sinfonie eines der vollendetsten Werke der Gattung überhaupt? Bei Schumann indes stehen die Vorzeichen geradezu umgekehrt: Die Fantasie op. 131 ist ein spätes Werk, das aber in seiner Vollendung bis heute kaum richtig erkannt ist. Schumann selber mochte es sehr: «Es fehlt ganz an solchen brillanten Concertsätzen für die Violine; dieser insbesondere hat einen sehr heitren Charakter …»
 

Nachtkonzert
Am Mittwoch, 14. Januar 2015, findet ein Nachtkonzert mit Isabelle Faust statt.

 

Patronat | Luzerner Kantonalbank

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 1

Mittwoch, 14. Januar 2015, 21.45 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 1
Faust Isabelle Faust, Violine

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644–1704)
Passacaglia (Mystery Sonata) für Violine solo g-moll C. 105
Louis-Gabriel Guillemain (1705–1770)
Amusement pour le violon seul op. 18
No. 18 | No. 3, 4 & 5 | No. 12, 14 & 13
Johann Georg Pisendel (1687–1755)
Sonate für Violine solo a-moll

Nachtkonzert für Nachtschwärmer, die Vadim in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzerts, jedoch nicht vor 21.45 Uhr.

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Dem Andenken eines Engels

Donnerstag, 15. Januar 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Dem Andenken eines Engels
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Volkov Ilan Volkov, Leitung
Faust Isabelle Faust, Violine
18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern | Moderation, Mark Sattler

18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern | Moderation, Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

Giacinto Scelsi (1905–1988)
«Anagamin» für 12 Streicher
Alban Berg (1885–1935)
Konzert für Violine und Orchester «Dem Andenken eines Engels»
Robert Schumann (1810–1856)
Fantasie für Violine und Orchester C-Dur op. 131
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Frühvollendet Verstorbene, die in Klängen weiterleben und denen in Tönen ein Denkmal gesetzt wurde: Das gilt für Scelsis «Anagamin» ebenso wie für Bergs Violinkonzert (seinem letzten Werk). Dieses ist dem Andenken der im Alter von nur achtzehn Jahren verstorbenen Manon Gropius gewidmet, einer Tochter Alma Mahlers aus ihrer zweiten Ehe. Anagamin sind nach buddhistischer Lehre jene Gläubigen, die ihre Vollendung erreicht haben und nicht mehr einer Wiedergeburt bedürfen. Und ist letztlich nicht auch Mozart ein Frühvollendeter und seine grosse g-Moll-Sinfonie eines der vollendetsten Werke der Gattung überhaupt? Bei Schumann indes stehen die Vorzeichen geradezu umgekehrt: Die Fantasie op. 131 ist ein spätes Werk, das aber in seiner Vollendung bis heute kaum richtig erkannt ist. Schumann selber mochte es sehr: «Es fehlt ganz an solchen brillanten Concertsätzen für die Violine; dieser insbesondere hat einen sehr heitren Charakter …»  

 

Patronat | Luzerner Kantonalbank

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | 60-Plus-Abo
Sinfoniekonzerte

Fazil Say

Extrakonzert

Sonntag, 18. Januar 2015, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Fazil Say
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Say Fazil Say, Klavier und Leitung

Johann Sebastian Bach (1685–1750) / Ferruccio Busoni (1866–1924)
Chaconne d-Moll für Klavier (arr. aus Bachs Partita Nr. 2 für Solovioline)
Jean-Philippe Rameau (1683–1764)
aus: Pièces de Clavecin en concerts
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sonate für Klavier C-Dur KV 330
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414

Fazil Say ist ein Universalmusiker – klassischer Pianist, Jazzer, Komponist. «Musik ist für mich nicht einfach Klavier. Oder nur Jazz. Musik ist für mich eine innere Stimme. Sie bestimmt mein Leben.» Darum geht Fazil Say immer aufs Ganze – als genial begabter Musiker, aber auch als kritischer Zeitgenosse mit seinen politischen Ansichten beispielsweise seiner türkischen Heimat gegenüber. Fazil Says Klavierkunst fasziniert auf magische Weise, weil er als Musiker nie auf Distanz geht, sondern sich von den Werken, die er spielt, sozusagen vereinnahmen lässt und das Publikum damit regelmässig in seinen Bann zieht.
 

Club LSO U25
Zu diesem Konzert laden wir die Mitglieder des Clubs LSO U25 zur Generalprobe am Samstag, 17. Januar 2015 ein.

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das PALACE LUZERN besondere Konditionen für ein einmaliges  Übernachtungserlebnis.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Luzerner Theater

Kinderkonzert – Jetzt geht’s rund!

Sonntag, 25. Januar 2015, 14.00 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Konzert für Kinder und Erwachsene

Gesangssolisten des Luzerner Theaters |

In Kooperation mit «Fumetto» – Internationales Comix-Festival Luzern
 

Sinfoniekonzerte

Morgendämmerung im Tropenwald

Extrakonzert

Mittwoch, 28. Januar 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Morgendämmerung im Tropenwald
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Lehninger Marcelo Lehninger, Leitung
Bieri Reto Bieri, Klarinette

Heitor Villa-Lobos (1887–1959)
«Alvorada na floresta tropical», Ouvertüre
Fazil Say (1970)

«Khayyam» Konzert für Klarinette und Orchester, op. 36 (Schweizer Erstaufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Fur op. 68 «Pastorale»

 

Immer wieder liessen sich Komponisten von aussermusikalischen Eindrücken inspirieren – von bedeutender Dichtung, von altem Legenden- und Sagenschatz oder, besonders intensiv, Erwachen des Tages und der Tiere im tropischen Regenwald des Amazonas. Vom Wald, allerdings vom europäischen Mischwald, war auch Beethoven besonders begeistert: «Kindlich freue ich mich darauf; wie froh bin ich, einmal in Gebüschen, Wäldern, unter Bäumen,Kräutern, Felsen wandeln zu können; kein Mensch kann das Land so lieben wie ich. Geben doch Wälder, Bäume, Felsen den Widerhall, den der Mensch wünscht!» Von solchem Widerhall zeugt aufs Schönste Beethovens «Pastoral»-Sinfonie. Das dreisätzige Klarinettenkonzert – benannt nach dem persischen Dichter, Philosophen, Mathematiker und Astronomen Omar Khayyam, der im 11. Jahrhundert lebte und zu den bedeutendsten Gelehrten der Zeit zählte – schildert Stationen und Themen seines Lebens: die Kindheit und Jugend, die Wissenschaft,die Religionskritik, aber auch die Liebe zu seiner Frau, der Khayyam in seinen Gedichten ungewöhnlich offen Ausdruck verleiht.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 3

«Franz Schubert und seine Zeit»

Sonntag, 1. Februar 2015, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater
Denitza Kucera, Violine
Fels Julian Fels, 1. Violine
Reiko Koi, Violine
Yamaguchi Keiko Yamaguchi, 2. Violine
Haag Bernd Haag, Viola
Burkhalter Madeleine Burkhalter, Viola
Randy Barboza, Kontrabass
Ina Dimitrova, 1. Violine
Diezig Sebastian Diezig, Violoncello

Franz Schubert (1797–1828)
Streichquartett Es-Dur D 87 (1813)
Franz Schubert (1797–1828)
Streichquartett Nr. 13 c-Moll D 703 «Quartettsatz» (1820)
Ludwig Spohr (1784–1859)
Doppel-Quartett Nr. 1 d-Moll op. 65 (1823)

 

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abo
Sinfoniekonzerte

Rafał Blechacz mit Mozart

Extrakonzert

Mittwoch, 4. Februar 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Rafał Blechacz mit Mozart
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Blechacz Rafał Blechacz, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zu «Genoveva» op. 81
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Seit seinem spektakulären Sieg im internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau 2005,wo Rafał Blechacz nicht nur den Ersten Preis, sondern gleich auch noch alle Nebenpreise gewann, sorgt der junge polnische Pianist weltweit für Aufsehen. Für seine eminenten künstlerischen Leistungen wurde er neulich mit dem Gilmore Award, der wohl höchsten Auszeichnung überhaupt, geehrt. Und mit Mozarts grossem c-Moll-Klavierkonzert hat sich Rafał Blechacz ein besonders tiefschürfendes Werk ausgesucht. Umrahmt wird es mit Schumann: James Gaffigan dirigiert die Ouvertüre zu Schumanns einziger Oper «Genoveva», ein düster-leidenschaftliches Meisterwerk, sowie dessen Sinfonie Nr. 2, von der Schumann sagte: «Ja – ich denke, so ‘ne rechte Jupiter», womit er den Bezug zu Mozarts letzter Sinfonie meinte – Schumann auf Mozarts Spuren sozusagen.  

 

Patronat | HIRSLANDEN Klinik St. Anna

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo
Lunchkonzerte

Lunchkonzert 3

Donnerstag, 5. Februar 2015, 12.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lunchkonzert 3
Gavrić Ivana Gavrić, Klavier
Schatzman Lisa Schatzman, 1. Violine
Edvard Grieg (1843–1907)
Ballade für Klavier g-Moll op. 24
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 G-Dur op. 13
Sonate für Klavier e-Moll op. 7

Vor Jahresfrist wurde ihre Grieg-CD als «Editor’s Choice» im britischen Musikmagazin «Gramophone » ausgewählt – kein Zweifel, die aus Sarajewo stammende Pianistin Ivana Gavrić ist bei Grieg zu Hause. Mit der Ballade und vor allem mit der grossen e-Moll-Klaviersonate
bringt sie zwei zentrale Werke aus Griegs bedeutendem Klavierschaffen mit, von dem in unseren Breitengraden eigentlich nur die «Lyrischen Stücke» nachhaltigere Beachtung gefunden haben. In der zweiten Violinsonate, dem Kernstück des Programms, gesellt sich Lisa Schatzman, Erste Konzertmeisterin des Luzerner Sinfonieorchesters LSO, zum künstlerischen Teamwork mit Ivana Gavrić .

 
Unser Kombi-Angebot in Zusammenarbeit mit dem KKL Luzern
für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen
Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 70/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15
Preis: CHF 75 (Konzertticket, Lunch und Getränke)

 

Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt.

Preise CHF 30
Sinfoniekonzerte

Rafał Blechacz mit Mozart

Donnerstag, 5. Februar 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Rafał Blechacz mit Mozart
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Blechacz Rafał Blechacz, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zu «Genoveva» op. 81
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Seit seinem spektakulären Sieg im internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau 2005, wo Rafał Blechacz nicht nur den Ersten Preis, sondern gleich auch noch alle Nebenpreise gewann, sorgt der junge polnische Pianist weltweit für Aufsehen. Für seine eminenten künstlerischen Leistungen wurde er neulich mit dem Gilmore Award, der wohl höchsten Auszeichnung überhaupt, geehrt. Und mit Mozarts grossem c-Moll-Klavierkonzert hat sich Rafał Blechacz ein besonders tiefschürfendes Werk ausgesucht. Umrahmt wird es mit Schumann: James Gaffigan dirigiert die Ouvertüre zu Schumanns einziger Oper «Genoveva», ein düster-leidenschaftliches Meisterwerk, sowie dessen Sinfonie Nr. 2, von der Schumann sagte: «Ja – ich denke, so ‘ne rechte Jupiter», womit er den Bezug zu Mozarts letzter Sinfonie meinte – Schumann auf Mozarts  Spuren sozusagen.

Nachtkonzert
Am Donnerstag, 5. Februar 2015 findet ein Nachtkonzert mit Rafał Blechacz statt.

 

Patronat | PWC

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | 60-Plus-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 2

Donnerstag, 5. Februar 2015, 21.45 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 2
Blechacz Rafał Blechacz, Klavier

Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben!

 

Ein Nachtkonzert für Nachtschwärmer, die Yevgeny Sudbin in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzerts, jedoch nicht vor 21.45 Uhr.

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Preise CHF 10
Luzerner Theater

«Die Affäre Rue de Lourcine»

Schauspiel - Komödie

Samstag, 14. Februar 2015, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern

Komödie von Eugène Labiche
Deutsch von Elfriede Jelinek

Suff, Filmriss, schwerer Kater! Nach einem feucht-fröhlichen Klassentreffen wacht Lenglumé mit dumpfem Schädel ohne jegliche Erinnerung auf. «Was nach dem Salat passiert ist ... da verschwimmt mir alles komplett!» Wie um alles in der Welt ist sein alter Schulkamerad Mistingue neben ihm im Bett gelandet? Warum finden sich Kohlestücke in ihren Hosentaschen? Wie kommen eine blonde Haarlocke, ein Damenschuh und eine Haube in ihren Besitz? Beim Frühstück liest Lenglumés Gattin Norine die Neuigkeiten des Tages aus der Zeitung vor. Eine Kohlenträgerin ist in der Rue de Lourcine erschlagen worden, nach den betrunkenen Tätern wird bereits gefahndet. Jetzt gilt es zu handeln. Beweise müssen vernichtet, etwaige Belastungszeugen bestochen und notfalls aus dem Weg geräumt werden. Selbst vor einem Mord würden die beiden braven Bürger nicht zurückschrecken. Dass die Zeitung mit der vermeintlich brandaktuellen Nachricht zwanzig Jahre alt ist, weiss nur der Diener Justin … Eugène Labiche (1815 – 1888), Pariser Fabrikantensohn, Jurist und zeitweilig Landbürgermeister, Autor unzähliger Komödien, Possen und Vaudevilles, lotet mit unbestechlichem Blick die Untiefen hinter den Fassaden des Bürgertums aus. Über dem Komödienhimmel ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Wer weiss schon, zu welchen Taten man fähig ist, wenn einmal die Vernunft versagt? Oder um es mit Labiche auszudrücken: «Der Bourgeois, der Philister – dieses Tier bietet zahllose Möglichkeiten. Es ist unerschöpflich.» Das Luzerner Theater spielt die abgründige Komödie, die mit ihren gesungenen Couplets zu den erfolgreichsten und meistgespielten Werken des Autors zählt, in einer Übersetzung der Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.

Kombi-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 4

«Franz Schubert und seine Zeit»

Sonntag, 22. Februar 2015, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater
Röhn Anja Röhn, 1. Violine
Pacozzi Patrizia Pacozzi, 1. Violine
Burger Katrin Burger, Viola

Benjamin Nyffenegger, Violoncello
Anna Tyka Nyffenegger, Violoncello

Franz Schubert (1797–1828)
Streichquintett C-Dur D 956 (1828)

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abo
LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

AHOI 2 – Tanz und Tapir – Musik & Tanz

Sonntag, 1. März 2015, 11.00 Uhr,  Südpol Luzern

Mit Musik von Astor Piazzolla, Marcelo Nisinman und Jaime M. Zenamon
 

Marcelo Nisinman, Bandoneon | Maurizio Grandinetti, Gitarre | Heiner Reich, Violoncello | Lina Sjödin & Lionel Wirz, Tanz und Szene
Konzept: Johanna Ludwig

Noch einmal kreuzt der Tapir unseren Weg und entführt uns nach Südamerika, genauer gesagt nach Argentinien, der Heimat des Tango. Wir machen Bekanntschaft mit der grossen schönen Urwaldblume, die vor unseren Augen zum Leben erwacht. Die Luft des Bandoneons, die warmen Klänge des Cellos und die tropfenden Töne der Gitarre helfen dabei, sie zum Blühen zu bringen. Tänzer und Musiker nehmen uns auf eine poetische Reise mit und interagieren mit den Kindern.

 

Preise CHF 10 Kind | CHF 15 Erwachsene
AHOI- Abo
LSO Horizonte Kindergarten+Schule

AHOI 2 – Tanz und Tapir – Musik & Tanz

Montag, 2. März 2015, 10.00 Uhr,  Südpol

Mit Musik von Astor Piazzolla, Marcelo Nisinman und Jaime M. Zenamon

Marcelo Nisinman, Bandoneon | Maurizio Grandinetti, Gitarre | Heiner Reich, Violoncello | Lina Sjödin & Lionel Wirz, Tanz und Szene
Konzept: Johanna Ludwig

Noch einmal kreuzt der Tapir unseren Weg und entführt uns nach Südamerika, genauer gesagt nach Argentinien, der Heimat des Tango. Wir machen Bekanntschaft mit der grossen schönen Urwaldblume, die vor unseren Augen zum Leben erwacht. Die Luft des Bandoneons, die warmen Klänge des Cellos und die tropfenden Töne der Gitarre helfen dabei, sie zum Blühen zu bringen. Tänzer und Musiker nehmen uns auf eine poetische Reise mit und interagieren mit den Kindern.

Kartenreservation: karten@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 15

Preise CHF 5 pro Schüler/Schülerin
LSO Horizonte Senioren+Generationen

Ensemble D – Konzert und Begegnung für Menschen mit Demenz und junge Erwachsene

Freitag, 6. März 2015, 11.30 Uhr,  KKL, Luzern Probesaal
Rochat Nadège Rochat, Violoncello
Dörken Danae Dörken, Klavier

Robert Schumann (1810–1856)
Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 op. 58
Robert Schumann
Adagio und Allegro op. 70 für Violoncello und Klavier
Frédéric Chopin (1810–1849)
Introduction et Polonaise brillante Op. 3 für Violoncello und Klavier

Für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, besitzt Musik oft einen hohen Stellenwert: Das eigene Musizieren, Konzertbesuche aus der Zeit vor der Erkrankung oder ein Liedrepertoire sind immer noch tief im Bewusstsein verankert, unvergessliche Erinnerungen sind daran geknüpft. Wir möchten demenzkranken Menschen die Möglichkeit bieten, in einem ausreichend geschützten Rahmen Musik im Konzertsaal zu erleben, gemeinsam mit anderen Hörern. Im Vorfeld der beiden ausgewählten Konzerte findet eine kleine Einführung durch die Musikvermittlerin des LSO und gleichzeitig eine Begegnung mit jungen Menschen unseres Jugendclubs statt, die ebenfalls die Konzerte besuchen und sich mit dem Thema Musik & Demenz im Vorfeld befassen werden.

11.30 Uhr, Gespräch/Einführung, Probesaal KKL
12.30 Uhr, Konzert KKL Luzern, Konzertsaal

CHF 30 (für zwei Karten, inkl. Getränk vor dem Konzert)

Anmeldung und Reservation: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder T 041 226 05 19
 

Für eine sorgfältige Planung bitten wir um Anmeldung bis spätestens eine Woche vor dem ersten Konzerttermin.
Die Schweizerische Alzheimervereinigung Luzern unterstützt diese Initiative.

Lunchkonzerte

Lunchkonzert 4

Freitag, 6. März 2015, 12.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lunchkonzert 4
Rochat Nadège Rochat, Violoncello
Dörken Danae Dörken, Klavier

Robert Schumann (1810–1856)
Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 op. 58
Robert Schumann
Adagio und Allegro op. 70 für Violoncello und Klavier
Frédéric Chopin (1810–1849)
Introduction et Polonaise brillante Op. 3 für Violoncello und Klavier


Sie kannten einander alle drei persönlich, Schumann, Chopin und Mendelssohn, waren Altersgenossen; und vor allem zwischen Mendelssohn und Schumann entwickelte sich eine besonders enge künstlerische Freundschaft. Umso bemerkenswerter, dass diese drei Genies der
musikalischen Romantik jedes dennoch seinen eigenen Weg ging. Besonders aufschlussreich offenbart sich das, wenn man Werke der drei in unmittelbarem Nacheinander hört – ausschliesslich Kompositionen für Violoncello und Klavier, aber jede eine eigene Welt von ganz persönlichem Reiz. Bei Mendelssohn klingt das klassische Erbe mit; bei Schumann schlüpfen die beiden Instrumente sozusagen in die Rolle von Erzählern, die im märchenhaften Legendenton fantastische Geschichten vorzutragen scheinen. Und bei Chopin ist es wohl primär der jugendliche Überschwang, der in diesem frühen Werk mitreisst.
 

Horizonte
Zu diesem Konzert gibt es ein neues Angebot für demenzkranke Menschen.

Unser Kombi-Angebot ibn Zusammenarbeit mit dem KKL Luzern
für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen
Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 70/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.
 
karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15
Preis: CHF 75 (Konzertticket, Lunch und Getränke)

 

Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt.

Preise CHF 30
Sinfoniekonzerte

Sinfonische Tänze Yutaka Sado

Mittwoch, 11. März 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Sinfonische Tänze Yutaka Sado
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sado Yutaka Sado, Leitung
Frang Vilde Frang, Violine
18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern. Mark Sattler, Moderation

18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern. Mark Sattler, Moderation

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

Jacques Ibert (1890–1962)
Divertissement für Kammerorchester
Erich Wolfgang Korngold (1897–1957)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Sergej Rachmaninoff (1873–1943)
Sinfonische Tänze op. 45

In seinem vielleicht beliebtesten Werk, dem Divertissement, setzt Ibert auf geistreiche Unterhaltung: mit «verdrehten» Zitaten aus der klassischen Musikliteratur, mit parodistischen Verfremdungen des Wiener Walzers sowie absichtlich «falschen» Tönen. Korngolds spätes Violinkonzert basiert weitgehend auf üppigen Melodien seiner preisgekrönten Filmmusiken, die er für Hollywood komponierte. Exotisch farbige, expressiv kantable Klänge – eine mitreissende geigerische Tour de Force mit fast schon aberwitzigen Effekten. In den Sinfonischen Tänzen entfesselt Rachmaninoff ein letztes Mal die guten, aber auch die bösen Geister des Lebens. Der zweite Tanz ist als Walzer angelegt; im dritten eröffnen zwölf Glockenschläge einen wahren Teufelssabbat, und das «Dies Irae»-Motiv läss thier gar an einen Totentanz denken: Damit nahm Rachmaninoff Abschied vom Leben.

 

Patronat | VONTOBEL-STIFTUNG

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Sinfonische Tänze Yutaka Sado

Donnerstag, 12. März 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Sinfonische Tänze Yutaka Sado
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Sado Yutaka Sado, Leitung
Frang Vilde Frang, Violine
18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern. Mark Sattler, Moderation

18.30 Uhr, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern. Mark Sattler, Moderation

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

Jacques Ibert (1890–1962)
Divertissement für Kammerorchester
Erich Wolfgang Korngold (1897–1957)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Sergej Rachmaninoff (1873–1943)
Sinfonische Tänze op. 45

In seinem vielleicht beliebtesten Werk, dem Divertissement, setzt Ibert auf geistreiche Unterhaltung: mit «verdrehten» Zitaten aus der klassischen Musikliteratur, mit parodistischen Verfremdungen des Wiener Walzers sowie absichtlich «falschen» Tönen. Korngolds spätes Violinkonzert basiert weitgehend auf üppigen Melodien seiner preisgekrönten Filmmusiken, die er für Hollywood komponierte. Exotisch farbige, expressiv kantable Klänge – eine mitreissende geigerische Tour de Force mit fast schon aberwitzigen Effekten. In den Sinfonischen Tänzen entfesselt Rachmaninoff ein letztes Mal die guten, aber auch die bösen Geister des Lebens. Der zweite Tanz ist als Walzer angelegt; im dritten eröffnen zwölf Glockenschläge einen wahren Teufelssabbat, und das «Dies Irae»-Motiv lässt hier gar an einen Totentanz denken: Damit nahm Rachmaninoff Abschied vom Leben.

 

Patronat | MVM

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 5

«Franz Schubert und seine Zeit»

Sonntag, 29. März 2015, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater
Poschner Ulrich Poschner, 1. Violine
Koi Reiko Koi, 2. Violine
Besa Alexander Besa, Viola
Reich Heiner Reich, Violoncello

Franz Schubert (1797–1828)
Streichquartett Nr. 16 G-Dur D887 (1826)

 

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abo
LSO auf Reisen!

Vaduz – Fürstentum Liechtenstein

Sinfoniekonzert

Mittwoch, 1. April 2015, 18.30 Uhr,  Vaduzer Saal, Vaduz
Vaduz – Fürstentum Liechtenstein
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Arditti Quartett Arditti Quartett

Eric Satie (1866–1925)
«Gymnopedie» Nr. 1 und Nr. 3
Michael Jarrell (*1958)
Ein neues Werk für Streichquartett und Orchester | Schweizer Erstaufführung im Rahmen von «OEuvres Suisses», einem gemeinsamen Projekt von Pro Helvetia und dem Verband Schweizerischer Berufsorchester
Claude Debussy (1862–1918)
«Prélude à l’Après-midi d’un faune»
Richard Wagner (1813–1883)
Orchestersuite und «Karfreitagszauber» aus dem Bühnenweihfestspiel «Parsifal»

 

Wir danken der LANDIS & GYR STIFTUNG /Siemens Building Technologies für die spezielle Förderung des Michael Jarrell Programms.

Sinfoniekonzerte

Karfreitagszauber

Donnerstag, 2. April 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Karfreitagszauber
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Arditti Quartett Arditti Quartett
18.30 Uhr, mit Thomas Meyer und Diana Lehnert mit der Musik-Werkstatt «Piccolo Concerto Grosso» für jüngere und ältere Menschen

18.30 Uhr, mit Thomas Meyer und Diana Lehnert mit der Musik-Werkstatt «Piccolo Concerto Grosso» für jüngere und ältere Menschen

Thomas Meyer studierte Musikwissenschaft und Literaturkritik an der Universität Zürich. Musikjournalist. 1978-2010 Mitarbeiter des Tages-Anzeigers Zürich, heute als Freelancer  tätig für Radio DRS 2, die Wochen Zeitung sowie weitere Zeitungen, Fachzeitschriften und Rundfunkanstalten.  Musikwissenschaftliche Arbeiten, vor allem in den Bereichen Klaviermusik, Filmmusik und Neue Musik. Mitglied des Stiftungsrats der Pro Helvetia.

Erik Satie (1866–1925)
«Gymnopedie» Nr. 1 und Nr. 3
Michael Jarrell (*1958)
Ein neues Werk für Streichquartett und Orchester. Schweizer Erstaufführung im Rahmen
von «OEuvres Suisses», einem gemeinsamen Projekt von Pro Helvetia und dem Verband
Schweizerischer Berufsorchester
Claude Debussy (1862–1918)
«Prélude à l’Après-midi d’un faune»
Richard Wagner (1813–1883)
Orchestersuite und «Karfreitagszauber» aus dem Bühnenweihfestspiel «Parsifal»

Immer wieder erstaunt es, welche höchst unterschiedlichen Blüten die Musik praktisch zu
gleicher Zeit treiben kann. Da ist einerseits Wagners «Parsifal», wo Religion und Bühne sich auf der Suche nach dem legendären Gral in festspielweihevoller Inbrunst potenzieren. Und da sind, nur sechs Jahre später entstanden, die «Gymnopedies» von Satie, wo er der Musik
sozusagen nur noch die Funktion eines sehr prosaischen, beiläufigen Möblierungsstückes zubilligte – «musique d’ameublement» nannte das Satie. Extremere ästhetische Positionen lassen sich kaum denken. Und irgendwo dazwischen – oder gar bewusst abseits von beiden? – müsste man sich Debussy wohl vorstellen. Zudem, wie steht es mit solchen Positionsbezügen heute? Eine Antwort auf diese Frage wird das neue Werk des Schweizer Komponisten Michael Jarrell geben.

Horizonte
Zu diesem Konzert bieten wir das Mehrgenerationenprojekt «Piccolo Concerto Grosso» an.

Horizonte Senioren-Universität
In Kooperation mit der Senioren-Universität Luzern bieten wir ausserdemein vierteiliges Seminar zu diesem Konzert an.

 

Wir danken der LANDIS & GYR STIFTUNG /Siemens Building Technologies für die spezielle Förderung des Michael Jarrell Programms.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | 60-Plus-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 3

Donnerstag, 2. April 2015, 21.45 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Nachtkonzert 3
Arditti Quartett Arditti Quartett

György Ligeti (1923–2006)
Streichquartett Nr. 2 (1967/68)
Allegro nervoso
Sostenuto, molto calmo
Come un meccanismo di precisione
Presto furioso, brutale, tumultuoso
Allegro con delicatezza

 

Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzertes, jedoch nicht vor 21.45 Uhr. 

Eintritt frei für Besucher des vorangehenden Sinfoniekonzerts Für alle anderen: Eintritt CHF 10

 

 

Preise CHF 10
Luzerner Theater

Ariadne auf Naxos

Premiere am 19. April 2015

Sonntag, 19. April 2015, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Oper in einem Akt mit einem Vorspiel von Richard Strauss, Text von Hugo von Hofmannsthal

Holger Müller-Brandes, Inszenierung | Philipp Fürhofer, Bühne und Kostüme | Astrid Noventa, Kostüme | David Hedinger, Licht | Christian Kipper, Dramaturgie |Gesangssolisten des Luzerner Theaters |

Rezital - Meisterwerke

Emmanuel Pahud & Friends

Kammermusik

Dienstag, 21. April 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Emmanuel Pahud & Friends
Pahud Emmanuel Pahud, Flöte
Kashimoto Daishin Kashimoto, Violine
Avramovic Maja Avramovic, Violine
Garcia Joachin Riquelme Garcia, Viola
Koncz Stephan Koncz, Violoncello
Meyer Paul Meyer, Klarinette

Gioacchino Rossini (1792–1868)
Sonata a quattro Nr. 2 A-Dur für Streicher
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Flötenquartett G-Dur KV 285a
Wolfgang Amadeus Mozart
Flötenquartett D-Dur KV 285
Wolfgang Amadeus Mozart
Klarinettenquintett A-Dur KV 581

Immer wieder schart Emmanuel Pahud, Soloflötist der Berliner Philharmoniker und auf den bedeutenden Konzertpodien weltweit ein gefragter Solist, befreundete Künstler um sich, um kammermusikalische Kostbarkeiten zu präsentieren. Eine Streichersonate Rossinis macht den Anfang – ein herrlich witziges, quirliges Stück so recht aus dem Geist der italienischen Opera buffa. Mozart soll die Flöte nicht sonderlich geliebt haben – so heisst es zumindest. Allerdings, wenn man Emmanuel Pahud in zwei von Mozarts Flötenquartetten hört, mag man daran nicht mehr so recht glauben. Und das späte Klarinettenquintett gehört erst recht zu den absoluten Meisterwerken der klassischen Kammermusik.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Pan und Syrinx

Mittwoch, 22. April 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Pan und Syrinx
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Vänskä Osmo Vänskä, Leitung
Power Lawrence Power, Bratsche
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio-und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilletondienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-
Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Carl Nielsen (1865–1931)
«Pan und Syrinx», sinfonische Dichtung
James MacMillan (*1959)
Konzert für Viola und Orchester (Schweizerische Erstaufführung)
Carl Nielsen
Sinfonie Nr. 4 op. 29 «Das Unauslöschliche»

Neben Jean Sibelius, dessen sinfonisches Werk in den vergangenen Jahren in den Programmen des Luzerner Sinfonieorchesters immer wieder mit nachhaltigem Erfolg präsent war, gehört Carl Nielsen zweifellos zu den bedeutendsten skandinavischen Sinfonikern. Mit seiner Vierten – mit dem Beinamen «Das Unauslöschliche» – schrieb er sein Meisterwerk, und in einem Konzert im Februar 1918 stellte er dieses Werk zusammen mit der soeben neu entstandenen sinfonischen Dichtung «Pan und Syrinx» vor, welche auf Ovids «Metamorphosen » basiert und die Entstehung der Panflöte als Folge einer unerwiderten, tragischen Liebe schildert. Dazwischen spielt Lawrence Power die schweizerische Erstaufführung von James MacMillans Violakonzert. Er hat das Werk Werk bereits im Januar 2014 in London mit überragendem Erfolg aus der Taufe gehoben.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Pan und Syrinx

Donnerstag, 23. April 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Pan und Syrinx
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Vänskä Osmo Vänskä, Leitung
Power Lawrence Power, Bratsche
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio-und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilletondienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Carl Nielsen (1865–1931)
«Pan und Syrinx», sinfonische Dichtung
James MacMillan (*1959)
Konzert für Viola und Orchester (Schweizerische Erstaufführung)
Carl Nielsen
Sinfonie Nr. 4 op. 29 «Das Unauslöschliche»

 

Neben Jean Sibelius, dessen sinfonisches Werk in den vergangenen Jahren in den Programmen des Luzerner Sinfonieorchesters immer wieder mit nachhaltigem Erfolg präsent war, gehört Carl Nielsen zweifellos zu den bedeutendsten skandinavischen Sinfonikern. Mit seiner Vierten – mit dem Beinamen «Das Unauslöschliche» – schrieb er sein Meisterwerk, und in einem Konzert im Februar 1918 stellte er dieses Werk zusammen mit der soeben neu entstandenen sinfonischen Dichtung «Pan und Syrinx» vor, welche auf Ovids «Metamorphosen » basiert und die Entstehung der Panflöte als Folge einer unerwiderten, tragischen Liebe schildert. Dazwischen spielt Lawrence Power die schweizerische Erstaufführung von James MacMillans Violakonzert. Er hat das Werk bereits im Januar 2014 in London mit überragendem Erfolg aus der Taufe gehoben.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 6

«Franz Schubert und seine Zeit»

Sonntag, 3. Mai 2015, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater
Röhn Anja Röhn, 1. Violine
Diezig Sebastian Diezig, Violoncello

Paul Suits, Klavier

Franz Schubert (1797–1828)
Klaviertrio Es-Dur D 929 (1827)

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abo
Rezital - Meisterwerke

Hélène Grimaud

Klavierrezital

Freitag, 8. Mai 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Hélène Grimaud
Grimaud Hélène Grimaud, Klavier

Toru Takemitsu (1930–1996)
«Rain Tree Sketch» II
Luciano Berio (1925–2003)
«Wasserklavier» aus: 6 Encores
Leoš Janáček (1854–1928)
«Im Nebel» I & IV
Gabriel Fauré (1845–1924)
Barcarolle Nr. 5 fis-Moll op. 66
Franz Liszt (1811–1886)
«Au bord d’une source» aus: «Années de pèlerinage – Suisse»
«Les jeux d’eau à la Villa d’Este» aus: «Années de pèlerinage – Troisième Année»
Franz Schubert (1797–1828) / Franz Liszt
«Auf dem Wasser zu singen»
Maurice Ravel (1875–1937)
«Jeux d’eaux»
«Ondine» aus: «Gaspard de la Nuit»
Claude Debussy (1862–1918)
«The Snow is Dancing» aus: «Children’s Corner»
Etüde Nr. 11 «Pour les arpèges composés»
«Poissons d’or» aus: «Images II»
«L’Isle joyeuse»
«La Cathédrale engloutie» aus: Préludes I
Isaac Albeniz (1860–1909)
«Almeria» aus: «Iberia»

Ein perfekt «durchkomponiertes» Programm hat sich die faszinierende Meisterpianistin Hélène Grimaud für ihr Luzerner Rezital zusammengestellt: Wasser scheint durch fast alle Werke förmlich zu rieseln. Oder sich in Form von Nebel über die musikalische Landschaft zu legen. Oder eine einsame Insel zu umspülen. Einmal regnet es, ein andermal schneit es sogar und tanzen die Schneeflocken. Dann wiederum sind Wasserspiele angesagt. Einmal sitzen wir in einem Kahn, gleiten sanft auf dem Wasser dahin, und das «mitten im Spiegel der schimmernden Wellen». Sogar eine Flussnixe oder Wassergöttin treibt ihr heimlich-unheimliches Spiel, und einmal dringen aus geheimnisvoller Tiefe Klänge von einer versunkenen Kathedrale an unsere Ohren.

 

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das PALACE LUZERN besondere Konditionen für ein einmaliges  Übernachtungserlebnis.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
60-Plus-Abo
LSO auf Reisen!

Kloster Muri - Muri Freiamt

Sinfoniekonzert

Samstag, 9. Mai 2015, 20.00 Uhr,  Kloster Muri, Festssal
Kloster Muri - Muri Freiamt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Foster Lawrence Foster, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier

Luigi Cherubini (1760–1842)
Ouvertüre zur Oper «Ali-Baba ou Les quarante voleurs»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Zoltán Kodály (1882–1967)
«Tänze aus Galánta»
Béla Bartók (1881–1945)
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2
Mieczyslaw Weinberg (1919–1996)
Rhapsodie über moldawische Themen op. 47 Nr. 1

LSO Horizonte Senioren+Generationen

Ensemble D – Konzert und Begegnung für Menschen mit Demenz und junge Erwachsene

Sonntag, 10. Mai 2015, 10.00 Uhr,  KKL, Luzern Probesaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Foster Lawrence Foster, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier

Luigi Cherubini (1760–1842)
Ouvertüre zur Oper «Ali-Baba ou Les quarante voleurs»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Zoltán Kodály (1882–1967)
«Tänze aus Galánta»
Béla Bartók (1881–1945)
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2
Mieczysław Weinberg (1919–1996)
Rhapsodie über moldawische Themen op. 47 Nr. 1

Für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, besitzt Musik oft einen hohen Stellenwert: Das eigene Musizieren, Konzertbesuche aus der Zeit vor der Erkrankung oder ein Liedrepertoire sind immer noch tief im Bewusstsein verankert, unvergessliche Erinnerungen sind daran geknüpft. Wir möchten demenzkranken Menschen die Möglichkeit bieten, in einem ausreichend geschützten Rahmen Musik im Konzertsaal zu erleben, gemeinsam mit anderen Hörern. Im Vorfeld der beiden ausgewählten Konzerte findet eine kleine Einführung durch die Musikvermittlerin des LSO und gleichzeitig eine Begegnung mit jungen Menschen unseres Jugendclubs statt, die ebenfalls die Konzerte besuchen und sich mit dem Thema Musik & Demenz im Vorfeld befassen werden .

10.00Uhr:  Gespräch/Einführung, Probesaal KKL
11.00 Uhr: Konzert KKL Luzern, Konzertsaal

Preise: Preiskategorien von CHF 25 bis 110 (Zwei Personen erhalten Karten zum Preis einer Karte inkl. Getränk vor Konzert)

Anmeldung und Reservation: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder T 041 226 05 19
 

Für eine sorgfältige Planung bitten wir um Anmeldung bis spätestens eine Woche vor dem ersten Konzerttermin.
Die Schweizerische Alzheimervereinigung Luzern unterstützt diese Initiative.

LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

Tonkajüte

Für Kinder von 4 - 10 Jahren - Parallel zum Muttertagskonzert bis zum Konzertende (2 Altersgruppen)

Sonntag, 10. Mai 2015, 10.45 Uhr,  KKL, Luzern

Wie jedes Jahr findet parallel zum Muttertagskonzert eine Musik&Kunst-Werkstatt für Kinder statt. Wir beschäftigen uns dieses Mal mit Musik der ungarischen Komponisten Béla Bartók und Zoltán Kodály. Beide waren als Volksmusikforscher in ihrer Heimat unterwegs und so finden sich entsprechende Rhythmen und Melodien auch in ihren Orchesterwerken. Nach dem Workshop-Teil hören wir mit den Kindern Kodálys «Tänze aus Galanta» und Bartóks Rhapsody Nr. 2 für Violine im Konzertsaal.
 

Graziella Carlen, Leitung

Anmeldung: T 041 226 05 15 oder karten@sinfonieorchester.ch

 

In Zusammenarbeit mit Musik- und Kunstvermittlerinnen von LSO und Kunstmuseum Luzern

Preise CHF 10 pro Kind (ab 3. Kind gratis)
Extrakonzert

Der Donau entlang

Muttertagskonzert

Sonntag, 10. Mai 2015, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Der Donau entlang
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Foster Lawrence Foster, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
Schatzman Lisa Schatzman, Violine

Luigi Cherubini (1760–1842)
Ouvertüre zur Oper «Ali-Baba ou Les quarante voleurs»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Zoltán Kodály (1882–1967)
«Tänze aus Galánta»
Béla Bartók (1881–1945)
Rhapsodie für Violine und Orchester Nr. 2
Mieczysław Weinberg (1919–1996)
Rhapsodie über moldawische Themen op. 47 Nr. 1

 

Selbst Luigi Cherubini, der aus Italien stammende, aber in Frankreich berühmt gewordene Opern-Klassiker, weilte einmal zu Besuch an der Donau – nämlich 1805 in Wien. Und das mit Erfolg: Beethoven, der sein erstes Klavierkonzert nur fünf Jahre zuvor in Wien vorgestellt
hatte, hielt Cherubini für den grössten lebenden Komponisten. Etwas weiter der Donau flussabwärts entlang liegt Galánta, wo Kodály einige Jahre seiner Jugend verbrachte. In seinen «Tänzen aus Galánta» lässt er lebenspralle Erinnerungen an diese Jugendzeit damals in Ungarn aufleben. Auch Bartók verarbeitete in seiner zweiten Rhapsodie Themen und Motive sowohl aus der ungarischen wie aus der rumänischen traditionellen Volksmusik. Und kurz bevor die Donau ins Schwarze Meer fliesst, stösst sie an die Grenze zu Moldawien, das bis 1939 zu Rumänien gehörte. Entsprechend klingen die Themen der Rhapsodie über moldawische Themen, die Mieczysław Weinberg – ein in letzter Zeit sozusagen neu entdeckter polnisch-russischer Komponist – 1949 komponierte.
 

Tonkajüte
Zu diesem Konzert bieten wir für Kinder ab 4 Jahren die Tonkajüte-Musik-Werkstatt an.

Horizonte
Zu diesem Konzert bieten wir einbesonderes Angebot für demenzkranke Menschen an.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

AHOI 3 – Chamäleon – Musik & Figurenspiel

Sonntag, 17. Mai 2015, 11.00 Uhr,  Südpol Luzern

Musiker des LSO | Katia Hofacker & Alexander Huber, Figurenspiel
Katia Hofacker, Alexander Huber  und Diana Lehnert, Konzept

Kennst du das Chamäleon? Es ist ein Meister der Tarnung in der Tierwelt. Blitzschnell verändert es seine Farbe, sogar seine Gestalt, und plötzlich sieht es aus wie ein grünes Blatt oder ein herumliegender Ast. Auch Musik ist wie ein Chamäleon: Farben wechseln, Stimmen verstecken sich und plötzlich klingt die Flöte wie eine Oboe. Da ist genaues Hinhören und detektivischer Spürsinn gefragt. Zusammen mit Musikern des Orchesters und Figurentheaterspielern suchen wir nach gemeinsamen Phänomenen von Natur und Musik.

Preise Kind CHF 10 | Erwachsene CHF 15
AHOI- Abo
Luzerner Theater

La Bohème

Premiere am 27. Februar 2015

Sonntag, 17. Mai 2015, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO

Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini, Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica, nach Henri Murger

N.N., musikalische Leitung | Achim Thorwald, Inszenierung | Christian Floeren, Bühne und Kostüme | Mark Daver, Choreinstudierung| Eberhard Rex, Einstudierung Luzerner Sängerknaben und Luzerner Mädchenchor | David Hedinger, Licht | Christian Kipper, Dramaturgie | Gesangssolisten | Chor und Extrachor des Luzerner Theaters | Luzerner Sängerknaben | Luzerner Mädchenchor |

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 

Eine Künstlerexistenz gilt als chic – vor allem unter Jugendlichen. Die anfänglichen Entbehrungen werden dabei gerne als antibürgerliches Understatement verbucht, zumal sie sich mit der Hoffnung auf späteren Ruhm kompensieren lassen. Die Wirklichkeit indes sieht anders aus. Mit seinen seit 1845 als Fortsetzungsgeschichte erschienenen «Scènes de la vie de Bohème» gab Henri Murger einen realistischen Einblick in das Intellektuellenmilieu seiner Zeit. Das ernüchternde Fazit: Die Entscheidung für die Kunst hat einen hohen Preis. Vier Künstler leben in ungeheizten Mansardenzimmern ihre Kreativität aus. Obwohl sie kaum wissen, wie sie über die Runden kommen sollen, nehmen sie ihre Armut mit Humor und Gelassenheit. Dann kommt die Liebe. Rodolfo findet Mimì, Marcello versöhnt sich mit Musetta. Alle geniessen am Heiligen Abend ihr Glück. Der Alltag jedoch fordert unerbittlich seinen Tribut: So zerbricht nicht nur die Liebe, sondern auch das Leben selbst an dem begrenzten Handlungsspielraum, den die Bohème bietet. Die Librettisten spitzten für die Vertonung einige ausgewählte Szenen aus dem Roman zu dramatischen Momenten zu, die Glück und Elend der Bohème schlagkräftig illustrieren. Dabei verzichteten sie einerseits auf einen grundsätzlichen Konflikt, andererseits orientierten sie sich entgegen der Tradition an einer italienischen Alltagssprache, die sich absichtsvoll in pittoresken Details verliert. 1896 schrieb Giacomo Puccini dazu eine Komposition, die das Erleben der jungen Leute auf einfühlsam-anrührende Weise nachvollziehbar macht, die Witz und Pathos raffiniert miteinander kontrastiert und auch das jeweilige Ambiente gekonnt in Musik fasst.

Kombi-Abo
LSO Horizonte Kindergarten+Schule

AHOI 3 – Chamäleon – Musik & Figurenspiel

Montag, 18. Mai 2015, 10.00 Uhr,  Südpol

Musiker des LSO | Katia Hofacker & Alexander Huber, Figurenspiel
Katia Hofacker, Alexander Huber und Diana Lehnert, Konzept

Kennst du das Chamäleon? Es ist ein Meister der Tarnung in der Tierwelt. Blitzschnell verändert es seine Farbe, sogar seine Gestalt, und plötzlich sieht es aus wie ein grünes Blatt oder ein herumliegender Ast. Auch Musik ist wie ein Chamäleon: Farben wechseln, Stimmen verstecken sich und plötzlich klingt die Flöte wie eine Oboe. Da ist genaues Hinhören und detektivischer Spürsinn gefragt. Zusammen mit Musikern des Orchesters und Figurentheaterspielern suchen wir nach gemeinsamen Phänomenen von Natur und Musik.

Kartenreservation: karten@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 15

Preise CHF 5 pro Schüler/Schülerin
Luzerner Theater

Now You Has Jazz!

Jazz- und Swing-Abend

Freitag, 22. Mai 2015, 19.00 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

 

John Arman Trio | Gesangssolisten des Luzerner Theaters |

 

Lunchkonzerte

Lunchkonzert 5

Donnerstag, 4. Juni 2015, 12.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lunchkonzert 5
Friedrich Reinhold Friedrich, Trompete
Küchler-Blessing Sebastian Küchler-Blessing, Orgel

Johann Friedrich Fasch (1688–1758)
Trompetenkonzert D-Dur
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Präludium und Fuge G-Dur BBV 541 für Orgel
Herbert Willi (*1956)
Solostück für Trompete
Orgel-Improvisation auf Zuruf
Francis Thomé (1850–1909)
Fantasie für Trompete und Orgel
Jan Esra Kuhl (*1988)
KontraTon für grosse Orgel
George Gershwin (1898–1937)
Rhapsody in Blue für Trompete und Orgel

Von Trompete und Orgel geht eine besondere Faszination aus. Es ist, als würde das eine Instrument das andere überhöhen, und das sozusagen in geschwisterlichem Wettstreit. Denn die beiden Instrumente sind sich nahe verwandt: Bereits die grossen Barockorgel-Erbauer
wie Silbermann krönten die Disposition ihrer Instrumente mit Trompeten-Registern, und diese ganz spezielle Klangaura lebt auch in den spätromantischen Orgeln beispielsweise von Aristide Cavaillé-Coll. Bläst dann ein «leibhaftiger» Meistertrompeter wie Reinhold Friedrich
vor der imposanten Klangkulisse der vielen Orgelpfeifen.

Unser Kombi-Angebot in Zusammenarbeit mit dem KKL Luzern
für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen
Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 70/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15
Preis: CHF 75 (Konzertticket, Lunch und Getränke)

 

Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt.

Preise CHF 30
Sinfoniekonzerte

Fest der Natur

Extrakonzert - Familienkonzert

Sonntag, 14. Juni 2015, 11.00 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Fest der Natur
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Wüstendörfer Lena-Lisa Wüstendörfer, Dirigent
Christina Gehring, Tanzpädagogik/Choreographie

Heitor Villa-Lobos (1887–1959)
Alvorada na floresta tropical
Johann Strauss II (1825–1899)
Festmarsch op. 452
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 «Pastorale», (Auszüge)
Jacques Ibert (1890–1962)
Divertissement
u.a.


Das Thema Natur begleitet uns während der gesamten Saison 14/15 in den Musikprojekten von LSO Horizonte. Zum Abschluss der Saison möchten wir mit allen Kindern und ihren Familien und Freunden die Natur zum Klingen bringen und sie musikalisch feiern. Wo gefeiert wird, ist auch der Tanz nicht weit. Schülerinnen und Schüler von Luzerner Primarschulen erarbeiten zusammen mit einer Choreografin eigene Tanz-Szenen – zu welchem Stück wird noch nicht verraten. Rund um das Konzert präsentieren wir Ergebnisse aus der Arbeit mit Schülern zum Thema «Natur & Musik». Ausserdem wird der Musikwagen nach dem Konzert vor dem KKL Luzern mit weiteren musikalischen Entdeckungen auf die Konzertbesucher, insbesondere die Kinder, warten. Genauere Angaben zum Rahmenprogramm folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren

Preise Kinder: CHF 5 | Erwachsene Kat 1: CHF 65 | Erwachsene Kat 2: CHF 45 | Erwachsene Kat 3: CHF 25
Extrakonzert

Anna Netrebko singt Iolanta

Montag, 15. Juni 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Anna Netrebko singt Iolanta
Philharmonie Baden-Baden Philharmonie Baden-Baden
Villaume Emmanuel Villaume, Dirigent
Netrebko Anna Netrebko, Sopran

Anna Netrebko, Iolanta
Sergey Skorokhodov, Graf Vaudémont
Lucas Meachem, Robert, Herzog von Burgund
Vitalij Kowaljow, René, König der Provence
Luka Debevec Mayer, Bertrand
Vladislav Sulimsky, Ebn-Hakia
JunHo You, Alméric
Monika Bohinec, Marta
Nuška Rojko, Laura
Theresa Plut, Brigitta

Peter Tschaikowsky (1840–1893)
«Iolanta» op. 69
Lyrische Oper in einem Akt, Libretto von Modest Tschaikowsky
Konzertante Aufführung

«Iolanta» ist Tschaikowskys letzte Oper, komponiert ein Jahr nach der «Pique Dame». Ein lyrisches musikalisches Juwel, das selbst Gustav Mahler derart begeisterte, dass er es an der Wiener Staatsoper dirigierte. Im Zentrum steht die blinde Königstochter Iolanta, die dank der Liebe Graf Vaudémonts, die Iolanta erwidert, von ihrer Blindheit geheilt werden kann. Im Kampf um Macht und Wahrheit siegt am Schluss die Humanität. Bis heute ist Tschaikowskys letzte Oper ein fester Bestandteil im Repertoire der russischen Bühnen. Nach ihrem Konzert im Mai 2014 mit dem LSO, kommt es nun zu einem weiteren exklusiven Schweizer Auftritt von Anna Netrebko im KKL. Als «Iolanta» ist sie in einer neuen Produktion im Februar 2015 an der Metropolitan Opera New York zu hören. Im Juni begibt sie sich auf eine exklusive Vier-Städte-Tour, die sie auch nach Luzern führt als das einzige Konzert in der Schweiz.

In Zusammenarbeit mit |  U-LIVE

Keine ermässigten Karten für dieses Konzert!

Preise 1. Kat CHF 250 | 2. Kat CHF 190 | 3. Kat CHF 140 | 4. Kat CHF 90 | 5. Kat CHF 40
Sinfoniekonzerte

Messa da Requiem

Mittwoch, 17. Juni 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Messa da Requiem
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Staatlicher Chor Lettland Staatlicher Chor Lettland, Chor
Agresta Maria Agresta, Sopran
Semenchuk Ekaterina Semenchuk, Mezzosopran
Berrugi Giorgo Berrugi, Tenor
Belosselskiy Dmitry Belosselskiy, Bass
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio-und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilletondienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Giuseppe Verdi (1813–1901)
Messa da Requiem

Vielleicht ist es Zufall, aber ein schöner: Vor genau 140 Jahren – im Juni 1875 – dirigierte Verdi vier Aufführungen seines Requiems in Wien – «jedesmal siegend über die Ungunst heisser Sommerzeit», wie Eduard Hanslick, der Wiener Kritikerpapst, schrieb. Allerdings äusserte er auch gewisse Bedenken: «Verdi ist ein geborener Theater-Komponist; er kann auch im Requiem den dramatischen Komponisten nicht verleugnen.» In der Tat: Trauer und flehentliches Bitten, Entsetzen ob den Schrecken des Jüngsten Gerichts sowie gläubig hoffende Zuversicht – das alles kommt in Verdis Musik mit einer höchst leidenschaftlichen, manchmal gar theatralischen, aber immer zutiefst emotionalen und in jedem Ton ehrlichen Sprache zum Ausdruck. Längst hat sich Verdis Requiem als ein Gipfelwerk kirchenmusikalischer Kompositionskunst erwiesen.

 

Patronat | UBS

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Messa da Requiem

Donnerstag, 18. Juni 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Messa da Requiem
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent
Staatlicher Chor Lettland Staatlicher Chor Lettland, Chor
Agresta Maria Agresta, Sopran
Semenchuk Ekaterina Semenchuk, Mezzosopran
Berrugi Giorgo Berrugi, Tenor
Belosselskiy Dmitry Belosselskiy, Bass
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio-und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilletondienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Giuseppe Verdi (1813–1901)
Messa da Requiem

Vielleicht ist es Zufall, aber ein schöner: Vor genau 140 Jahren – im Juni 1875 – dirigierte Verdi vier Aufführungen seines Requiems in Wien – «jedesmal siegend über die Ungunst heisser Sommerzeit», wie Eduard Hanslick, der Wiener Kritikerpapst, schrieb. Allerdings äusserte er auch gewisse Bedenken: «Verdi ist ein geborener Theater-Komponist; er kann auch im Requiem den dramatischen Komponisten nicht verleugnen.» In der Tat: Trauer und flehentliches Bitten, Entsetzen ob den Schrecken des Jüngsten Gerichts sowie gläubig hoffende Zuversicht – das alles kommt in Verdis Musik mit einer höchst leidenschaftlichen, manchmal gar theatralischen, aber immer zutiefst emotionalen und in jedem Ton ehrlichen Sprache zum Ausdruck. Längst hat sich Verdis Requiem als ein Gipfelwerk kirchenmusikalischer Kompositionskunst erwiesen.

 

Patronat | UBS

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
HSLU – Musik

Solistenkonzert

Dienstag, 23. Juni 2015, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Chefdirigent

Solisten der Hochschule Luzern