Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matineen 

In Zusammenarbeit mit dem Luzerner Theater
 
 

Zwischen Haydn und Brahms ...
... findet man das, was man durchaus als das sinfonische Kernrepertoire des Luzerner Sinfonieorchesters bezeichnen kann. So, wie erst durch das Auftreten Haydns sich im öffentlichen Musikleben die Sinfonie als Hauptnummer der Konzertdarbietung zu etablieren vermochte, so wandelte sich mit ihm und der insgesamt zunehmenden künstlerischen Unabhängigkeit der Komponisten auch der Kunstanspruch ihrer Werke. Dies nicht allein im sinfonischen Repertoire, sondern eben auch in den kammermusikalischen Gattungen, die mehr und mehr individuelle
Ausprägung erfuhren. Dies führte etwa im Falle des Streichquartetts gar dazu, dass es für viele Komponisten ab etwa 1800 nicht selten zur bevorzugten Gattung innerhalb ihres Gesamtoeuvres avancierte und zum Experimentierfeld für neue Satztechniken und Klangvorstellungen wurde. Und so tun sich zwischen der Mitte des 18. und dem Ende des 19. Jahrhunderts nachgerade unendlich reiche kammermusikalische Gründe auf, in denen Mitglieder des LSO – wie schon in der vorangegangenen Spielzeit – in unterschiedlichen Formationen fischen. Neben Repertoireklassikern wie Schuberts «Forellenquintett» D 667, der Bläserserenade op. 44 von Dvorˇák, Mozarts Klavierquartett in g-Moll KV 478 oder auch dem Streichquartett in d-Moll KV 421 werden auch weniger gängige Werke wie Niels W. Gades F-Dur-Oktett op. 17 oder das 2. Doppelquartett op. 77 Louis  Spohrs sowie Bearbeitungen wie etwa die «Freischütz-Ouvertüre» Carl Maria von Webers für Harmoniemusik oder Schuberts «Arpeggione-Sonate» für Violoncello und Harfe erklingen. Ausblicke in die musikalische Moderne französischer Prägung bieten schliesslich Werke von Marcel Tournier, Jean-Michel Damase und Jean Françaix.

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Nachtkonzerte

Vier Nachtkonzerte für Nachtschwärmer, die unsere Solisten in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Alle Nachtkonzerte finden im Konzertsaal des KKL Luzern statt. Beginn etwa 20 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzertes. Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Für alle anderen: Eintritt CHF 10.

Musiktheater

Luzerner Theater
 
Das Luzerner Theater stellt in der Spielzeit 2010/2011 ein Programm vor, das viele spartenübergreifende Produktionen enthält. So treten etwa in «Tanz 4: Sommernachtstraum» in Begleitung des LSO auch Gesangssolisten und der Damenchor auf, während in «Phaedra» eine Tänzerin sowie ein Schauspieler und zwei Schauspielerinnen die eigentliche Henze-Oper bereichern. Das Luzerner Theater realisiert mit dem LSO grosse Musiktheaterproduktionen aus den Bereichen Klassik, Romantik, Klassische Moderne und Neue Musik. Für die Barockoper steht das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Barockensemble «La Gioconda» zur Verfügung. Auf seiner Nebenspielstätte, dem UG, bietet das Luzerner Theater zudem kleine Opernraritäten mit  Klavierbegleitung zum Entdecken an.

 

Horizonte

Liebe Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Eine spannende LSO HORIZONTE-Saison wartet darauf, von Ihnen und Euch entdeckt und mitgestaltet zu werden!

Auch in dieser Saison setzt das Programm auf eine praktische und sinnesanregende Beschäftigung mit Musik verschiedenster Stile, auf den Dialog mit Musik.

Gleich zu Beginn wird es zum ersten Mal eine Werkstatt für Erwachsene geben, die die Werke und Komponisten des 1. Sinfoniekonzerts ins Zentrum stellt. Eine weitere Premiere kündigt sich im November an: Der neue Chefdirigent des LSO, James Gaffigan, öffnet die Türen und lädt SchülerInnen zur Generalprobe des Orchesters ein. Lulu, die Kapitänin unserer AHOI!-Konzertreihe für ganz junge und auch ältere Ohren, ist so erfolgreich von ihrer Klangreise zurück gekehrt, dass sie gleich noch einmal starten wird, für alle die, die letztes Mal nicht dabei waren.

Musikerinnen, Komponisten und weitere Künstler freuen sich sehr darauf, mit Ihnen und Euch zu hören, zu musizieren, zu komponieren, und wie immer freuen wir uns über viele neue Mitwirkende an Bord!

Diana Lehnert,

Leitung LSO HORIZONTE



Reservation für Konzerte:

T 041 226 05 15 oder karten@sinfonieorchester.ch
www.sinfonieorchester.ch
Anmeldung für Werkstätten und generelle 



Information:
T 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch



Das vollständige LSO HORIZONTE-Angebot erscheint in einer separaten Broschüre im Juni 2010.

 

Werkstätten und Begegnungen

Kompositionen und zeitgenössische Musik

Für 3.–10. Schuljahr

Zeitraum: Mitte Januar bis 20. März 2011 (genaue Daten nach Absprache mit den Lehrpersonen)

Sonntag, 20. März 2011, 17.30 Uhr, Öffentliches Abschlusskonzert, Grosse Halle, Südpol
KomponistInnen und MusikerInnen sensibilisieren die SchülerInnen für die Musik unserer Zeit und kreieren ein neues Stück mit ihnen. Ein spannendes Erlebnis für alle Beteiligten! Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
 
Preis: pro Schulklasse CHF 380


Enter: West Side Story

Ein Projekt von Luzerner Theater und LSO Horizonte - 
Ab 6. Schuljahr

April/Mai 2011 (genaue Daten nach Absprache)

Das Projekt bietet in Werkstätten zu den Bereichen Schauspiel, Tanz und Musik/Komposition unterschiedliche Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit Leonard Bernsteins Musical «West Side Story» und der Shakespeare-Vorlage «Romeo und Julia».

Preis: CHF 100


Auf Tour – Orchester und LSO-Team bei Tournee-Vorbereitungen

Empfohlen ab 4. Schuljahr

Zeitraum: 6.–22. Juni 2011 (genaue Daten nach Absprache)

Orte: LSO-Büro, KKL Luzern, Schulhaus

Im Sommer 2011 geht das LSO auf Tournee nach Japan und China. Was heisst es, wenn die MusikerInnen die Reise- und Instrumentenkoffer dafür packen? Das Team des LSO – Orchesterwart, Betriebsbüro, Musiker etc. – steht Rede und Antwort und auch eine Konzertprobe steht auf dem Programm.

Preis: CHF 200


Auf ein Ohr ...

MusikerInnen zu Gast in Schulen und Begegnungsstätten
Für jedes Alter

MusikerInnen des LSO berichten aus ihrem Leben, geben musikalische Kostproben, spielen auf Wunsch zusammen mit den Kindern oder Jugendlichen und stehen ihnen Rede und Antwort. Ein Konzertbesuch am Abend kann angeschlossen werden. Das Angebot gilt im Umfeld folgender Sinfoniekonzerte:
 
Mittwoch, 20. & Donnerstag, 21. Oktober 2010

Mittwoch, 18. & Donnerstag, 19. Mai 2011
 

 

HSLU – Musik

Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik

Mit der gemeinsamen Veranstaltung von Dirigierkursen, Konzerten, Komponistenworkshops und Konzert-Einführungen vertiefen das LSO und die Hochschule Luzern – Musik ihre Partnerschaft und tragen so wesentlich zum Angebot der Musikstadt Luzern bei.
Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik

Gastspiele/Tourneen

LSO auf Tournee und Gastspielen im Ausland  

Als ältestes sinfonisch besetztes Orchester der Schweiz hat das Luzerner Sinfonieorchester (LSO) weit über seine Luzerner Heimat eine internationale Ausstrahlung erlangt.

Gastspiele führten das LSO in jüngster Zeit in das Théâtre des ChampsÉlysées in Paris, in die Laeiszhalle in Hamburg sowie in die Londoner Barbican Hall. Erstmals in der Geschichte des Orchesters ging das LSO im Sommer 2008 auf eine Japantournee und gab – neben zehn anderen Konzerten – sein Debüt in der Suntory Hall. In der Saison 2010/11 stehen weitere Debüts in europäischen Musikzentren an, u.a. im Lingotto Turin, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Koningin Elisabethzaal Antwerpen sowie eine Ersteinladung an das Merano Festival. Bereits zum fünften Mal kehrt das LSO in die Mailänder Sala Verdi zurück. Krönender Abschluss der Saison 2010/11 bildet eine Tournee nach China und Japan. 

Das Luzerner Sinfonieorchester wird international vertreten durch Käch Artist Management  Hamburg
www.kaechartists.com

Lucerne Festival

Peer meets Pelléas – Sibelius 1

Dienstag, 24. August 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Peer meets Pelléas – Sibelius 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Vogt Lars Vogt, Klavier
18.30 Uhr, Auditorium, Konzerteinführung durch Mark Sattler

18.30 Uhr, Auditorium, Konzerteinführung durch Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

 
 

Edvard Grieg (1843–1907)

«Peer Gynt», Suite Nr. 1 op. 46

Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

Jean Sibelius (1865–1957)

«Pelléas et Mélisande» op. 46

Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52

 

Die beiden bedeutendsten Komponisten Skandinaviens, der Norweger Edvard Grieg und der Finne Jean Sibelius, begegnen sich in diesem Konzert: Vorgestellt werden sie jeweils mit einem Stück absoluter Musik und einem Bühnenwerk. Sibelius schuf 1905, zeitgleich zur Dritten Sinfonie, seine Schauspielmusik zu Maeterlincks «Pelléas et Mélisande» für eine Neuproduktion am Schwedischen Theater in Helsinki. Dem unverbesserlichen Abenteurer, Lügenschmied und Aufschneider Peer Gynt widmete sich dagegen Edvard Grieg und sorgte damit für einige «Greatest Hits» des Klassikrepertoires.

 

Preise: CHF 150 | 130 | 100 | 80 | 50 | 30 | 100 (Rollstuhl)

 
Karten über Lucerne Festival:
www.lucernefestival.ch | ticketbox@lucernefestival.ch
T  041 226 44 80 | F 041 226 44 85

Eine Veranstaltung von LUCERNE FESTIVAL im SOMMER 2010
Musiktheater

Phaedra

Exklusive Bühnenprobe - Koproduktion mit Lucerne Festival

Donnerstag, 2. September 2010 18.30 Uhr, Luzerner Theater
Mark Foster, Musikalische Leitung
Stephan Müller, Inszenierung
Hyun Chu, Bühne
Carla Caminati, Kostüme
Christian Kipper, Dramaturgie
Exklusiver Besuch einer Bühnenprobe von Phaedra
 
Konzertoper in zwei Akten von Hans Werner Henze, Sprechtext aus der Tragödie «Hippolytos» von Euripides, Operntext von Christian Lehnert
 
Mit Gästen und Ensemblemitgliedern aus allen drei Sparten des Luzerner Theaters und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kombi-Abo
Gastspiele/Tourneen

Meran - Kursaal Meran

Meraner Musikwochen

Dienstag, 14. September 2010 Kursaal Meran
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Latham Koenig Jan Latham Koenig, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine
Say Fazil Say, Leitung
Modest Mussorgski (1839–1881)
«Tänze der persischen Sklavinnen» aus der Oper Chowanschtschina
Fazil Say (*1970)
Konzert für Violine und Orchester «Harem»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
 
Gastspiele/Tourneen

Meran - Kursaal Meran

Meraner Musikwochen

Donnerstag, 16. September 2010 Kursaal Meran
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Latham Koenig Jan Latham Koenig, Leitung
Kopatchinskaja Patricia Kopatchinskaja, Violine
Say Fazil Say, Leitung
Fazil Say (*1970)
Konzert für Klavier und Orchester «Silk Road»
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467: Klaviersonate
A-Dur KV 331; Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 «Jupiter»
 
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 1

The Lucerne Wind Ensemble

Sonntag, 19. September 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
The Lucerne Wind Ensemble
Umiglia Fabrice Umiglia, Oboe
Roman Schmid*, Oboe
Schneider Regula Schneider, Klarinette
Röthlisberger Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Rui Lopes, Fagott
Monika Schneider, Fagott
Christinat Lukas Christinat, Horn
Walter Dillier*, Horn
Abächerli Florian Abächerli, Horn
Anne Christine Vandevalle*, Violoncello
Andreas Wahlbrink*, Kontrabass
Carl Maria von Weber (1786–1826)
Freischütz-Ouvertüre (für Harmonie ca. 1825 arrangiert von Wenzel
Szedlak) für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 3 Hörner, 2 Fagotte und Kontrabass
 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Serenade in c-Moll KV 388 «Nacht-Musique» für 2 Oboen,
2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte und Kontrabass (ad libitum)
 
Antonin Dvorˇák (1841–1904)
Serenade in d-Moll op. 44 für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte,
3 Hörner, Violoncello und Kontrabass
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Extrakonzert Südpol Luzern

Being Gidon Kremer – 2010

Montag, 27. September 2010 19.30 Uhr, Südpol Luzern, Grosse Halle
Being Gidon Kremer – 2010
Kremer Gidon Kremer, Violine
Kremerata Baltica Kremerata Baltica, Gastensemble

Werke und Ausschnitte von Morricone, Mozart, Rota, Ysaye, Rochberg, Prokofiev, Beethoven, Britten, Schostakowitsch, Schubert, Mahler und Piazzolla.

 
Komödie beginnt, wo die Mittel der Tragödie versagen. Ein Blick auf das Subtile, und es wird sofort klar, wie viel auf dem Spiel steht: Der Aufstieg und Fall eines klassischen Musikers.
Der Protagonist dieses Abends, Gidon Kremer, ist ein Beispiel eines solchen «klassischen Musikers». Seine Erfahrungen aus dem realen Leben dienen als Inspiration, sein Schreiben dient als Ausgangspunkt. «Being Gidon Kremer – 2010» ist ein tragikomisches (unserer Zeit angepasstes) Plädoyer für die Musik mit Texten, gestaltet und rezitiert zwischen den Stücken von Gidon Kremer. Ein Abend zum sich amüsieren mit dem weltbekannten Musiker.
 
In Zusammenarbeit mit Südpol.
 
 

Freie Platzwahl innerhalb der Preiskategorie! (unnummeriert)

 

Preise 1. Kat CHF 65 | 2. Kat CHF 45
Musiktheater

Riemann-Oper

Koproduktion mit der Hochschule Luzern – Musik

Mittwoch, 13. Oktober 2010 Luzerner Theater
Andrew Dunscombe, Musikalische Leitung
Johannes Pölzgutter, Inszenierung
Axel E. Schneider, Ausstattung
Christian Kipper, Dramaturgie
Oper in zwei Akten von Tom Johnson für vier Sänger und Klavier, Text aus dem Riemann-Musiklexikon
 
Mit Studierenden der Hochschule Luzern – Musik
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Gastspiele/Tourneen

Antwerpen - Konigin Elisabethzaal

Montag, 18. Oktober 2010 Konigin Elisabethzaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nelson John Nelson, Gastdirigent
Steinbacher Arabella Steinbacher, Violine
Robert Schumann (1810–1856)
«Manfred»-Ouvertüre op. 115
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
Horizonte

Für Erwachsene - Mephisto-Visionen

Zweitägiger Workshop - Teil 1

Montag, 18. Oktober 2010 Montag 18., & Dienstag 19. Oktober, 18.30–21.00 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben
Lehnert Diana Lehnert, Geschäftsstelle LSO
Michel Roth, Komponist

Béla Bartóks 2. Violinkonzert, Franz Liszts Mephisto Walzer Nr. 1 und Robert Schumanns «Rheinische Sinfonie» stehen auf dem Programm des ersten Sinfoniekonzerts dieser Saison. Es sind funkensprühende, sinnliche Werke, geschaffen von Komponisten, die viele musikalische Entwicklungen miterlebten und selbst prägten. In der Werkstatt nähern wir uns den Werken auf kreativ-praktische Weise – hörend, schreibend, zeichnend, körperlich bewegend – und im Gespräch mit Michel Roth und Musikern des Orchesters. Wir erleben ausserdem das LSO bei der Konzertprobe.

Preise CHF 45 (inkl. Probenbesuch)
Horizonte

Für Erwachsene - Mephisto-Visionen

Zweitägiger Workshop - Teil 2 mit Probenbesuch

Dienstag, 19. Oktober 2010 18.30 – 22.00 Uhr, KKL/Stimmzimmer
Lehnert Diana Lehnert, Geschäftsstelle LSO
Michel Roth, Komponist
Béla Bartoks 2. Violinkonzert, Franz Liszts Mephisto Walzer Nr. 1 und Robert Schumanns «Rheinische  Sinfonie», stehen auf dem Programm des ersten Sinfoniekonzerts dieser Saison. Es sind funkensprühende, sinnliche Werke, geschaffen von Komponisten, die viele musikalische Entwicklungen miterlebten und selbst prägten. In der Werkstatt nähern wir uns den Werken auf kreativ-praktische Weise – hörend, schreibend, zeichnend, körperlich bewegend – und im Gespräch mit Michel Roth und Musikern des Orchesters. Wir erleben ausserdem das LSO bei der Konzertprobe.
Preise CHF 45 (inkl. Probenbesuch)
Sinfoniekonzerte

Rhein und Wein

Mittwoch, 20. Oktober 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Rhein und Wein
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nelson John Nelson, Gastdirigent
Steinbacher Arabella Steinbacher, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Franz Liszt (1811–1886)

«Mephisto-Walzer» Nr. 1 («Der Tanz in der Dorfschenke»)
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
 
Ein mehrtägiger Besuch in Köln am Rhein im Jahr 1850 soll Schumann
den ersten Anstoss zur «Rheinischen» gegeben haben, seiner letzten,
beliebtesten und wohl auch bedeutendsten Sinfonie. Nach Leipzig, nämlich
in «Auerbachs Keller», zieht es Faust und Mephistopheles im ersten
Teil von Goethes «Faust»-Dichtung, wo es bei viel Wein und Gesang
hoch zu und hergeht. In seinem «Tanz in der Dorfschenke» von 1858
lässt Franz Liszt den Teufel gar zur Geige greifen, um die Zechkumpanen
in eine wüste Raserei zu versetzen. Ganz andere, nämlich hell
leuchtende, zuweilen geradezu klassizistisch abgeklärte Geigentöne
bestimmen Bartóks zweites Violinkonzert, entstanden kurz vor Ausbruch
des Zweiten Weltkriegs.
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Rhein und Wein

Donnerstag, 21. Oktober 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Rhein und Wein
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nelson John Nelson, Gastdirigent
Steinbacher Arabella Steinbacher, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Franz Liszt (1811–1886)
«Mephisto-Walzer» Nr. 1 («Der Tanz in der Dorfschenke»)
Béla Bartók (1881–1945)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2
Robert Schumann (1810–1856)
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
 
Ein mehrtägiger Besuch in Köln am Rhein im Jahr 1850 soll Schumann
den ersten Anstoss zur «Rheinischen» gegeben haben, seiner letzten,
beliebtesten und wohl auch bedeutendsten Sinfonie. Nach Leipzig, nämlich
in «Auerbachs Keller», zieht es Faust und Mephistopheles im ersten
Teil von Goethes «Faust»-Dichtung, wo es bei viel Wein und Gesang
hoch zu und hergeht. In seinem «Tanz in der Dorfschenke» von 1858
lässt Franz Liszt den Teufel gar zur Geige greifen, um die Zechkumpanen
in eine wüste Raserei zu versetzen. Ganz andere, nämlich hell
leuchtende, zuweilen geradezu klassizistisch abgeklärte Geigentöne
bestimmen Bartóks zweites Violinkonzert, entstanden kurz vor Ausbruch
des Zweiten Weltkriegs.
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Jugend-Abo
Musiktheater

Tanz 4: Sommernachtstraum

Sonntag, 31. Oktober 2010 19.30 Uhr, Luzerner Theater
Rick Stengårds, Musikalische Leitung
Jochen Heckmann, Konzept und Choreografie
Andreas Carben, Bühne
Adriana Mortelliti, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung

Tanzstück von Jochen Heckmann nach der Komödie «A Midsummer Night’s Dream» von William Shakespeare

 
Mit «Tanz Luzerner Theater», Gesangssolisten und Damenchor des Luzerner Theaters und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kombi-Abo
Horizonte

Gezupt wie gestrichen

Szenisches Konzert für Kinder ab 6 Jahren und Primarschulklassen

Freitag, 5. November 2010 11.00 Uhr, Grosser Saal Musikschule, Südpol
Haldemann Heinz Haldemann, Kontrabass
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Rohr Stephan Rohr, Kontrabass
Thalmann Klaus Thalmann, Kontrabass
KontrabassschülerInnen der Musikschule Luzern
Ensemble "più basso"
Hat man so etwas schon gesehen? Die Bühne füllt sich mit lauter kleinen und grossen Kontrabässen, die miteinander spielen, schnattern, tanzen, schimpfen und zeigen, wie vielfältig und farbig die Klangwelt dieses Instruments sein kann. Mit Musik von A. Vivaldi, F. Bucher, F. J. Gossec, G. Rossini u.a.
 
Idee: Fredi Bucher, Petar Naydenov
 
 

 

Preise Kinder/SchülerInnen CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

Gezupt wie gestrichen

Szenisches Konzert für Kinder ab 6 Jahren, Erwachsene

Sonntag, 7. November 2010 11.00 und 14.00 Uhr, Grosser Saal Musikschule, Südpol
Haldemann Heinz Haldemann, Kontrabass
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Rohr Stephan Rohr, Kontrabass
Thalmann Klaus Thalmann, Kontrabass
KontrabassschülerInnen der Musikschule Luzern
Ensemble "più basso"
Hat man so etwas schon gesehen? Die Bühne füllt sich mit lauter kleinen und grossen Kontrabässen, die miteinander spielen, schnattern, tanzen, schimpfen und zeigen, wie vielfältig und farbig die Klangwelt dieses Instruments sein kann. Mit Musik von A. Vivaldi, F. Bucher, F. J. Gossec, G. Rossini u.a.
 
Idee: Fredi Bucher, Petar Naydenov
 
 

 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

Tiefgang

Offene Generalprobe für Schulklassen mit Chefdirigent James Gaffigan und dem LSO; Für 6. – 10. Schuljahr

Mittwoch, 10. November 2010 10.00 – ca. 11.15 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
James Gaffigan lädt zum Generalprobenbesuch ein! Die Schülerinnen und Schüler erleben das Orchester und ihren neuen Chefdirigenten auf eine persönliche Weise beim letzten Schliff vor dem abendlichen Sinfoniekonzert.
 
Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu «Semiramide»
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 4 in c-moll «Tragische»

Moderation: Diana Lehnert

Preise SchülerInnen CHF 10
Sinfoniekonzerte

Wien 1

Mittwoch, 10. November 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Bell Joshua Bell, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Gioacchino Rossini (1792–1868)

Ouvertüre zur Oper «Semiramide»
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 «Tragische»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
 
Als Beethoven 1806 sein einziges Violinkonzert komponierte, galt er in
Wien mehr oder weniger unangefochten als Nummer eins unter den
Komponisten. Das änderte sich zehn Jahre später schlagartig: Ab 1816
versetzte Rossini die Wiener mit seiner Musik in einen wahren Taumel.
Worüber Beethoven empört war: Rossinis Musik sei eine Ausgeburt des
«frivolen sinnlichen Zeitgeistes», schimpfte er. Just im selben Jahr, nämlich
im April 1816, komponierte der erst 18-jährige Schubert seine vierte
Sinfonie. Erst zehn Jahre später hörte Beethoven erstmals von diesem
begabten Jüngling: «Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher
Funke.»
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo
Sinfoniekonzerte

Wien 1

Donnerstag, 11. November 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Bell Joshua Bell, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Gioacchino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zur Oper «Semiramide»
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 «Tragische»
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
 
Als Beethoven 1806 sein einziges Violinkonzert komponierte, galt er in
Wien mehr oder weniger unangefochten als Nummer eins unter den
Komponisten. Das änderte sich zehn Jahre später schlagartig: Ab 1816
versetzte Rossini die Wiener mit seiner Musik in einen wahren Taumel.
Worüber Beethoven empört war: Rossinis Musik sei eine Ausgeburt des
«frivolen sinnlichen Zeitgeistes», schimpfte er. Just im selben Jahr, nämlich
im April 1816, komponierte der erst 18-jährige Schubert seine vierte
Sinfonie. Erst zehn Jahre später hörte Beethoven erstmals von diesem
begabten Jüngling: «Wahrlich, in dem Schubert wohnt ein göttlicher
Funke.»
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 2

Sonntag, 21. November 2010 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Kelz Mahalia Kelz, Harfe
Somodari Péter Somodari, Violoncello
Louis Spohr (1784–1859)
Sonate D-Dur für Violoncello und Harfe op. 114
Franz Schubert (1797–1828)
Sonate für Arpeggione in a-Moll D 821
(für Violoncello und Harfe arrangiert von M. Kelz)
Robert Schumann (1810–1856)
Fantasie-Stück op. 73
(für Violoncello und Harfe arrangiert von Erich Schubert)
Ruggero Leoncavallo (1857–1919)
Sérénade
Marcel Tournier (1879–1951)
Nocturne pour violoncelle et harpe op. 21
Jean-Michel Damase (*1928)
Sonate pour violoncelle et harpe (2002)
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
HSLU – Musik

Dirigierworkshop

Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting»

Mittwoch, 24. November 2010 KKL Luzern
Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting» Junge Dirigenten/Dirigentinnen erhalten die einmalige Gelegenheit, Werke mit dem LSO zu einzustudieren.
 
Robert Schumann (1810–1856): Manfred Ouvertüre op. 115
Felix M.Bartholdy (1809–1847): Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 «Schottische»
Béla Bartók (1881–1945): Tanzsuite Sz 77
 
Der Workshop dauert vom 24.11.2010 bis am 26.11.2010.
Sinfoniekonzerte

Ahnung und Aufbruch

Mittwoch, 1. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Ahnung und Aufbruch
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Kaspszyk Jacek Kaspszyk, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Johannes Brahms (1822–1897)

«Tragische Ouvertüre» op. 81
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Johannes Brahms (1822–1897)
Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11
 
Wie viel Ahnung von zukünftiger Vollendung liegt manchmal schon
in frühen Werken. 24 Jahre alt war Brahms, als er sich 1857 an seine
Orchester-Serenade wagte, und entstanden ist eine überraschend heitere
Partitur, die bereits sinfonische Züge aufweist. Seine «Tragische
Ouvertüre» von 1880 hingegen ist ein eher herb klingendes Werk eines
einsamen Melancholikers. Auch Chopins zweites Klavierkonzert ist ein
junger Geniestreich, und zwar eines singulär begabten 20-jährigen
Pianisten. Die Uraufführung im März 1830 spielte Chopin im heimatlichen
Warschau. Bereits im Folgejahr zwangen ihn kriegerische Ereignisse
zum Aufbruch in ein lebenslanges, tragisches Exil in Frankreich.
 

Patronat: PriceWaterhouseCoopers

Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Ahnung und Aufbruch

Donnerstag, 2. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Ahnung und Aufbruch
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Kaspszyk Jacek Kaspszyk, Leitung
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Johannes Brahms (1822–1897)
«Tragische Ouvertüre» op. 81
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
Johannes Brahms (1822–1897)
Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11
 
Wie viel Ahnung von zukünftiger Vollendung liegt manchmal schon
in frühen Werken. 24 Jahre alt war Brahms, als er sich 1857 an seine
Orchester-Serenade wagte, und entstanden ist eine überraschend heitere
Partitur, die bereits sinfonische Züge aufweist. Seine «Tragische
Ouvertüre» von 1880 hingegen ist ein eher herb klingendes Werk eines
einsamen Melancholikers. Auch Chopins zweites Klavierkonzert ist ein
junger Geniestreich, und zwar eines singulär begabten 20-jährigen
Pianisten. Die Uraufführung im März 1830 spielte Chopin im heimatlichen
Warschau. Bereits im Folgejahr zwangen ihn kriegerische Ereignisse
zum Aufbruch in ein lebenslanges, tragisches Exil in Frankreich.
 
Patronat:  PriceWaterhouseCoopers
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 1

Donnerstag, 2. Dezember 2010 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
Joseph Haydn (1732–1809)
Klaviersonate Nr. 33 c-Moll Hob XVI : 20
Franz Liszt (1811–1886)
Mephisto-Walzer Nr. 1 «Der Tanz in der Dorfschenke»
 
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend
Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Wien 2

Freitag, 10. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wien 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Boreyko Andrey Boreyko, Leitung
Angelich Nicholas Angelich, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
Joseph Haydn (1732–1809)
Sinfonie Nr. 60 C-Dur «Il distratto»
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll «Unvollendete»
 
Haydns sinfonisches Schaffen gilt als eine der bedeutendsten Errungenschaften
der Wiener Klassik. Umso überraschender, dass seine Sinfonie
Nr. 60 ursprünglich als Bühnenmusik zu einem Schauspiel
konzipiert war, aber – wie aus einer Zeitungsnotiz von 1774 zu entnehmen
ist – «von Kennern für ein Meisterstück gehalten» wurde. Dasselbe
gilt zweifellos auch für Beethovens fünftes Klavierkonzert, die klassische
Krönung dieser Gattung – sozusagen das Klavierkonzert schlechthin.
Warum Schubert die Arbeit an seiner siebten Sinfonie nach zwei
vollenden Sätzen 1822 aufgab und sie zeitlebens nie mehr hervorholte,
bleibt bis heute ungeklärt. Paradoxerweise ist diese «Unvollendete»
dennoch eines der vollendetsten Werke in der gesamten sinfonischen
Literatur.
 
Patronat: Jörg Lienert
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Jugend-Abo | Senioren-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 2

Freitag, 10. Dezember 2010 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Angelich Nicholas Angelich, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897)
Intermezzi op.117
 
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend
Preise CHF 10
Horizonte

Weihnachtssingen für Kinder und Erwachsene

Mittwoch, 15. Dezember 2010 18.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Weihnachtssingen für Kinder und Erwachsene
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei
Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Moana N. Labbate, Leitung
Gemischter Chor Entlebuch Gemischter Chor Entlebuch, Gastensemble
Herbert Renggli, Leitung
Chorzempa Daniel Chorzempa, Orgel
Daniel Koller, Spiel
Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Lieder aus der «Zäller Wiehnacht» erklingen im diesjährigen Weihnachtskonzert und laden zum Mitsingen und zu stimmungsvollem Zuhören ein. Wie bereits im vergangenen Jahr führt uns eine Figur durch die musikalische Weihnachtslandschaft und sorgt für allerlei Aktivität und Überraschung.
 
Alle Lieder zum Mitsingen ab 1. Dezember 2010 auf www.luzerner-kantorei.ch zum Downloaden!

 

Preise Kinder CHF 5 | Erwachsene CHF 20
Sinfoniekonzerte

Traditionelles Weihnachtssingen

Mittwoch, 15. Dezember 2010 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Traditionelles Weihnachtssingen
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Luzerner Kantorei Luzerner Kantorei
Eberhard Rex, Leitung
Luzerner LehrerinnenLehrerChor Luzerner LehrerinnenLehrerChor
Moana N. Labbate, Leitung
Gemischter Chor Entlebuch Gemischter Chor Entlebuch, Gastensemble
Herbert Renggli, Leitung
Chorzempa Daniel Chorzempa, Orgel
Daniel Koller, Spiel
Schneider Regula Schneider, Klarinette
Joseph Haydn (1732–1809)
Orgelkonzert C-Dur Hob. XVIII
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Vom Himmel Hoch, Magnificat
Max Bruch (1838–1920)
Christkindlieder op. 92
Paul Burkhard (1911–1977)
4 Lieder aus «Zäller Wiehnacht»
Traditionelle Weihnachtslieder zum Mitsingen, arr. E. Rex.
 
Weihnachtslieder und Musikwerke aus dem schweizerischen und deutschen Raum laden zum Mitsingen ein und sorgen für weihnachtlich- festliche Stimmung. Ein Wiedersehen für viele: Das Krippenspiel wird in vielen Kirchen und Schulen aufgeführt und ist das bekannteste Krippenspiel der Schweiz. Weihnachten ohne Liedsingen ist wie eine Weihnachtsfeier ohne Christbaum und Kerzenlichterglanz – eigentlich unmöglich. Alle Jahre wieder und jedes Jahr noch schöner!
Preise 1. Kat CHF 55 | 2. Kat CHF 45 | 3. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Klassische Weihnacht

Weihnachtskonzert «Pfister à la Card»

Sonntag, 19. Dezember 2010 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Brönnimann Baldur Brönnimann, Leitung
Chorzempa Daniel Chorzempa, Orgel
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Joseph Haydn (1732–1809)
Konzert für Orgel und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. XVIII:1
Zoltán Kodály (1882–1967)
«Tänze aus Galánta»
Edvard Grieg (1843–1907)
«Peer Gynt» Suite Nr. 1 op. 46
 
 
Ausnahmslos beliebte Klassiker stehen auf dem Programm des Weihnachtskonzerts «Pfister à la Card». Eröffnet wird der festliche Vormittag
mit der populären «kleinen» g-Moll-Sinfonie des jungen Mozart. Genau am Übergang vom Barockzeitalter zur Wiener Klassik entstand Haydns
erstes Orgelkonzert – das Werk eines 24-jährigen Genies. Nach Ungarn führen die «Tänze aus Galánta»: mitreissende Zigeuner-Folklore, temperamentvoll und schwermütig zugleich. Melancholie liegt auch über der «Peer Gynt»-Musik von Grieg: mit ihren zarten Pastellklängen, lyrischen Liedmelodien und dämonisch-mythischen Tiefendimensionen eine der populärsten Partituren Griegs.
 
Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister à la Card»-Bestellformular.
 
Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Sinfoniekonzerte

Acht Jahreszeiten

Samstag, 1. Januar 2011 17.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Acht Jahreszeiten
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Moore Sir Roger Moore, Sprecher

Antonio Vivaldi (1678–1741)

«Le quattro stagioni» für Violine und Orchester
Astor Piazzolla (1921–1992)
«Las quatro estaciones portenas» für Violine und Orchester
 
Vivaldis Vier Jahreszeiten – die vier als «Quattro stagioni» bezeichneten
Violinkonzerte, die je eine Jahreszeit schildern – gehören seit ihremEntstehen
vor bald einmal 300 Jahren zu den Top-Favoriten der klassischen
Musik schlechthin. Kaum ein namhafter Geiger, der sie nicht im Repertoire
hätte, und kaumein Zuhörer, der von dieser farbenfrohen und bildstarken
Musik nicht unmittelbar fasziniert wäre. Auch Astor Piazzolla,
der argentinische Vater des «Tango Nuevo», liess sich von Vivaldis Vier
Jahreszeiten begeistern und sogar inspirieren – nämlich ebenfalls zu
vier Jahreszeiten respektive zu vier kleinen Violinkonzerten: Frühling,
Sommer, Herbst und Winter in Buenos Aires. Serviert vom virtuosen
Meistergeiger Julian Rachlin und vom renommierten Schauspieler Sir
Roger Moore.
 
In Zusammenarbeit mit UNICEF Schweiz
 
Patronat: CKW
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Jugend-Abo | Kombi-Abo
Sinfoniekonzerte

Acht Jahreszeiten

Sonntag, 2. Januar 2011 17.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Acht Jahreszeiten
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Rachlin Julian Rachlin, Violine & Leitung
Moore Sir Roger Moore, Sprecher
Antonio Vivaldi (1678–1741)
«Le quattro stagioni» für Violine und Orchester
Astor Piazzolla (1921–1992)
«Las quatro estaciones portenas» für Violine und Orchester
 
Vivaldis Vier Jahreszeiten – die vier als «Quattro stagioni» bezeichneten
Violinkonzerte, die je eine Jahreszeit schildern – gehören seit ihremEntstehen
vor bald einmal 300 Jahren zu den Top-Favoriten der klassischen
Musik schlechthin. Kaum ein namhafter Geiger, der sie nicht im Repertoire
hätte, und kaumein Zuhörer, der von dieser farbenfrohen und bildstarken
Musik nicht unmittelbar fasziniert wäre. Auch Astor Piazzolla,
der argentinische Vater des «Tango Nuevo», liess sich von Vivaldis Vier
Jahreszeiten begeistern und sogar inspirieren – nämlich ebenfalls zu
vier Jahreszeiten respektive zu vier kleinen Violinkonzerten: Frühling,
Sommer, Herbst und Winter in Buenos Aires. Serviert vom virtuosen
Meistergeiger Julian Rachlin und vom renommierten Schauspieler Sir
Roger Moore.
 
In Zusammenarbeit mit UNICEF Schweiz
 
Patronat: CKW
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Musiktheater

Il trionfo dell’onore

Koproduktion mit der Hochschule für Musik Freiburg

Samstag, 8. Januar 2011 Luzerner Theater
Karsko Igor Karsko, 1. Violine
Dominique Mentha, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Susanne Boner, Kostüme
Christian Kipper, Dramaturgie
Commedia per musica in drei Akten von Alessandro Scarlatti, Text von Francesco Antonio Tullio
 
Mit Gesangssolisten des Luzerner Theaters und dem Barockensemble «La Gioconda»
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 3

Sonntag, 9. Januar 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Röhn Anja Röhn, 1. Violine
Poschner Ulrich Poschner, 1. Violine
Eva Lüthi*, Violoncello
Naydenov Petar Naydenov, Kontrabass
Ulrich Koella*, Klavier/Cembalo/Orgel
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierquartett g-Moll KV 478
für Klavier, Violine, Viola und Violoncello
Franz Schubert (1797–1828)
Quintett in A-Dur D 667 «Forellenquintett»
für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Sinfoniekonzerte

Wintereinsamkeit – Sibelius 2

Mittwoch, 12. Januar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wintereinsamkeit – Sibelius 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Kristjan Järvi, Leitung
Say Fazil Say, Leitung
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Peter Tschaikowski (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Jean Sibelius (1865–1957)
Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
 
Mit der dritten Sinfonie von Jean Sibelius startete das Luzerner Sinfonieorchester
Ende August in die Konzertsaison 2010/11. Viele Zuhörer
entdeckten da eine für sie noch fast unbekannte, aber ungemein faszinierende
Welt. Nun folgen die beiden letzten Sinfonien des finnischen
Meisters. Einzigartige musikalische Seelengemälde, entstanden nach
dem Ende des Ersten Weltkriegs; sinfonische Bekenntnisse aus einer
selbst gewählten Einsamkeit, düstere musikalische Wintergemälde und
heller Naturlaut in einem. Ein grösserer Gegensatz als zu Tschaikowskis
weltberühmtem ersten Klavierkonzert von 1874 lässt sich kaum denken:
«Hinreissend in jeder Hinsicht», fand der Solist der Uraufführung,
Hans von Bülow, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
 
Patronat: Luzerner Kantonalbank
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 3

Mittwoch, 12. Januar 2011 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Say Fazil Say, Leitung
Sergej Prokofjev (1891–1953)
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83
 
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend
Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Wintereinsamkeit – Sibelius 2

Donnerstag, 13. Januar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Wintereinsamkeit – Sibelius 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Kristjan Järvi, Leitung
Say Fazil Say, Leitung
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Christian Berzins

Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der «Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung» und des «Sonntag». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», den «Kulturtipp» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Peter Tschaikowski (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Jean Sibelius (1865–1957)
Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
 
Mit der dritten Sinfonie von Jean Sibelius startete das Luzerner Sinfonieorchester
Ende August in die Konzertsaison 2010/11. Viele Zuhörer
entdeckten da eine für sie noch fast unbekannte, aber ungemein faszinierende
Welt. Nun folgen die beiden letzten Sinfonien des finnischen
Meisters. Einzigartige musikalische Seelengemälde, entstanden nach
dem Ende des Ersten Weltkriegs; sinfonische Bekenntnisse aus einer
selbst gewählten Einsamkeit, düstere musikalische Wintergemälde und
heller Naturlaut in einem. Ein grösserer Gegensatz als zu Tschaikowskis
weltberühmtem ersten Klavierkonzert von 1874 lässt sich kaum denken:
«Hinreissend in jeder Hinsicht», fand der Solist der Uraufführung,
Hans von Bülow, und daran hat sich bis heute nichts geändert.
 
Patronat: Luzerner Kantonalbank
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Musiktheater

La serva scaltra

Donnerstag, 13. Januar 2011 Luzerner Theater
Florian Pestell, Musikalische Leitung
Christian Kipper, Dramaturgie
Sabine Jaschke, Bühne
Margot Gadient, Kostüme

 

Intermezzo in drei Teilen von Johann Adolf Hasse, Text voraussichtlich von Bernardo Saddumene

Mit Gesangssolisten des Luzerner Theaters

 

 

 

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Gastspiele/Tourneen

Cremona - Teatro A. Ponchielli

Freitag, 14. Januar 2011 Teatro A. Ponchielli
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Kristjan Järvi, Leitung
Say Fazil Say, Leitung
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23
Jean Sibelius (1865–1957)
Sinfonie Nr. 6 d-Moll op. 104
Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105
 
Sinfoniekonzerte

Vom Feuer der Leidenschaft

Sinfoniekonzert «Pfister à la Card»

Dienstag, 1. Februar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Rivas Ilyich Rivas, Leitung
Martin Grubinger und Ensemble Martin Grubinger und Ensemble, Schlagzeug
Serge Prokofiev (1891–1953)
Suite aus dem Ballett «Romeo und Julia»
John Williams (*1932)
«Star Wars» – Suite für Orchester
sowie Werke von Astor Piazzolla (1921–1992), 
Michel Camillo (*1954) und weitere Überraschungen.
 
«Romeo und Julia», die klassische Liebesgeschichte aus Verona, endet bekanntlich tödlich. Auch in Prokofievs grandioser Ballettmusik, die zu den populärsten Tanzkompositionen überhaupt zählt. Um ein Weltraumspektakel der besonderen Art geht es im erfolgreichen Streifen «Star Wars», für dessen grandiose Filmmusik der Komponist John Williams mit dem Oskar ausgezeichnet wurde. Erleben Sie nach der Konzertpause ein rhythmisches Feuerwerk mit dem österreichischen Multiperkussionisten Martin Grubinger. Südamerikanische Tangoklänge, Machos auf Tuchfühlung mit jungen Frauen – lasziv, manchmal gar leicht anrüchig, verführerisch und von bezwingender Eleganz.
 
Ermässigte Ticketpreise nur mit «Pfister à la Card»-Bestellformular.
Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 100 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 50
Musiktheater

Wie es euch gefällt

Samstag, 5. Februar 2011 Luzerner Theater
Andreas Herrmann, Inszenierung
Max Wehberg, Bühne
Catherine Voeffray, Kostüme
Bernd Isele, Dramaturgie

Komödie von William Shakespeare

Schauspielensemble sowie Sänger und Tänzer des Luzerner Theaters

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 4

Sonntag, 6. Februar 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Umiglia Fabrice Umiglia, Oboe
Koi Reiko Koi, 2. Violine
Haag Bernd Haag, Viola
Anne Christine Vandevalle*, Violoncello
Jean Françaix (1912–1997)
Quatuor avec Cor anglais
für Englischhorn, Violine, Viola und Violoncello
Jean Françaix (1912–1997)
Trio à cordes
für Violine, Viola und Violoncello
Franz Schubert (1797–1828)
Streichtriosatz B-Dur D 471
für Violine, Viola und Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Oboenquartett in F-Dur KV 370
für Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Sinfoniekonzerte

Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1

Mittwoch, 9. Februar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Uraufführung)
(Auftragswerk Luzerner Sinfonieorchester)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Er ist der hoch geschätzte Doyen unter den russischen Komponisten:
Rodion Shchedrin hat ein neues Doppelkonzert für Klavier und Cello geschrieben.
Die Welturaufführung mit dem Luzerner Sinfonieorchester
übernehmen Martha Argerich und Mischa Maisky, Starsolisten von
internationalem Rang. Ein einzigartiges Ereignis, zumal die beiden Ausnahmekünstler
zusätzlich im kammermusikalischen Teamwork die berühmte
Prokofiev-Sonate spielen. Als Vierter im Bunde ist Neeme Järvi
zu erleben, der baltische Meisterdirigent, der in seinen weit über 400
Einspielungen immer wieder ein ganz besonderes Flair für skandinavische
und russische Musik bewiesen hat.
 
Gefördert im Rahmen des Stiftungprojektes «Das goldene Konzert»
Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation
 
Patronat: Marc Rich Foundation

 

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Sinfoniekonzerte

Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1

Donnerstag, 10. Februar 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Premiere für Argerich & Maisky – Russland 1
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Uraufführung)
(Auftragswerk Luzerner Sinfonieorchester)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Er ist der hoch geschätzte Doyen unter den russischen Komponisten: Rodion Shchedrin hat ein neues Doppelkonzert für Klavier und Cello geschrieben. Die Welturaufführung mit dem Luzerner Sinfonieorchester übernehmen Martha Argerich und Mischa Maisky, Starsolisten von internationalem Rang. Ein einzigartiges Ereignis, zumal die beiden Ausnahmekünstler zusätzlich im kammermusikalischen Teamwork die berühmte Prokofiev-Sonate spielen. Als Vierter im Bunde ist Neeme Järvi zu erleben, der baltische Meisterdirigent, der in seinen weit über 400 Einspielungen immer wieder ein ganz besonderes Flair für skandinavische und russische Musik bewiesen hat.
 
Gefördert im Rahmen des Stiftungprojektes «Das goldene Konzert»
Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation.
 

Patronat: Marc Rich Foundation

 

Preise 1. Kat CHF 150 | 2. Kat CHF 125 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 55 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo
Musiktheater

Die Zauberflöte

Samstag, 12. Februar 2011 Luzerner Theater
Sascha Goetzel, Musikalische Leitung
Dominique Mentha, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Birgit Künzler, Kostüme
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie
Grosse Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart, Text von Emanuel Schikaneder
 
Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters, der Luzerner Kantorei und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Kombi-Abo
Gastspiele/Tourneen

Turin - Auditorium Giovanni Agnelli

Montag, 14. Februar 2011 Lingotto; Auditorium Giovanni Agnelli, Torino
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Erstaufführung)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Gastspiele/Tourneen

Baden-Baden - Festspielhaus Baden-Baden

Samstag, 19. Februar 2011 Festspielhaus Baden-Baden
Baden-Baden - Festspielhaus Baden-Baden
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Erstaufführung)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Gastspiele/Tourneen

Paris - Théâtre des Champs-Elysées

Sonntag, 20. Februar 2011 Théâtre des Champs-Elysées
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Järvi Neeme Järvi, Gastdirigent
Argerich Martha Argerich, Klavier
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Antonin Dvořák (1841–1904)
Scherzo capriccioso op. 66
Rodion Shchedrin (*1932)
Konzert für Klavier, Violoncello und Orchester (Erstaufführung)
Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate für Violoncello und Klavier op. 119
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
 
Musiktheater

Anna Bolena

Sonntag, 27. Februar 2011 Luzerner Theater
Florian Pestell, Musikalische Leitung
Tobias Kratzer, Inszenierung
Rainer Sellmaier, Ausstattung
Lev Vernik, Choreinstudierung
Christian Kipper, Dramaturgie

Tragedia lirica in zwei Akten von Gaetano Donizetti, Text von Felice Romani

Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters und dem LSO
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Mittwoch, 16. März 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Sofia Gubaidulina

Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – Russland 2

Mittwoch, 16. März 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – Russland 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Gluzman Vadim Gluzman, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Arvo Pärt (*1935)
Cantus in Memory of Benjamin Britten
Sofia Gubaidulina (*1931)
Konzert für Violine und Orchester «In tempus praesens»
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141
 
Mit «Cantus» reagierte der estnische Komponist Arvo Pärt musikalisch in
sehr persönlicher Weise auf den im Dezember 1976 verstorbenen Kollegen
Benjamin Britten. Auch das Violinkonzert «In tempus praesens»
(2006/07) der aus Russland stammenden Sofia Gubaidulina ist ein sehr
persönlich gefärbtes Bekenntnis, Musik von tiefster Expressivität und
höchster, zuweilen fast religiöser Ekstase. In die düsteren Tage der ehemaligen
Sowjetunion führt Schostakowitschs Sinfonie Nr. 15 von 1972
zurück. Seine letzte Sinfonie, ein übermütiges Spiel mit Zitaten, oft zur
höhnenden Groteske verzerrt und gleichzeitig von tiefer Trauer durchglüht
angesichts seines nahenden Todes.
 
 
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Kombi-Abo
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Donnerstag, 17. März 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Sofia Gubaidulina

Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – Russland 2

Donnerstag, 17. März 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – Russland 2
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Gluzman Vadim Gluzman, Violine
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Arvo Pärt (*1935)
Cantus in Memory of Benjamin Britten
Sofia Gubaidulina (*1931)
Konzert für Violine und Orchester «In tempus praesens»
Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Sinfonie Nr. 15 A-Dur op. 141
 
Mit «Cantus» reagierte der estnische Komponist Arvo Pärt musikalisch in sehr persönlicher Weise auf den im Dezember 1976 verstorbenen Kollegen Benjamin Britten. Auch das Violinkonzert «In tempus praesens» (2006/07) der aus Russland stammenden Sofia Gubaidulina ist ein sehr persönlich gefärbtes Bekenntnis, Musik von tiefster Expressivität und höchster, zuweilen fast religiöser Ekstase. In die düsteren Tage der ehemaligen Sowjetunion führt Schostakowitschs Sinfonie Nr. 15 von 1972 zurück. Seine letzte Sinfonie, ein übermütiges Spiel mit Zitaten, oft zur höhnenden Groteske verzerrt und gleichzeitig von tiefer Trauer durchglüht angesichts seines nahenden Todes.
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Jugend-Abo
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 4

Donnerstag, 17. März 2011 circa 22.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Gluzman Vadim Gluzman, Violine

 

Lera Auerbach (*1973)

Tfilah (Prayer) für Solo Violine

Eugène Ysaÿe (1858– 1931)

Sonate für Solo Violine op. 27 Nr. 2 a-Moll «Obsession»

 

 

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend

 

 

 

Preise CHF 10
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 5

Merel Quartett

Sonntag, 20. März 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Merel Quartett Merel Quartett
Mary Ellen Woodside, Violine
Meesun Hong, Violine
Besa Alexander Besa, Viola
Rafael Rosenfeld, Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Streichquartett in d-Moll KV 421/417b
Johannes Brahms (1833–1897)
Streichquartett in a-Moll op. 51 Nr. 2
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Musiktheater

Wie es euch gefällt

Samstag, 2. April 2011 19.30 Uhr, Luzerner Theater
Andreas Herrmann, Inszenierung
Max Wehberg, Bühne
Catherine Voeffray, Kostüme
Bernd Isele, Dramaturgie

Komödie von William Shakespeare

Schauspielensemble sowie Sänger und Tänzer des Luzerner Theaters

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Kombi-Abo
Musiktheater

West Side Story

Samstag, 9. April 2011 Luzerner Theater
Rick Stengårds, Musikalische Leitung
Tatjana Gürbaca, Inszenierung
Werner Hutterli, Bühne
Ingrid Erb, Kostüme
Kinsun Chan, Choreografie
Christian Kipper, Dramaturgie

 Musical in zwei Akten von Leonard Bernstein nach einer Idee von Jerome Robbins, Sprechtext von Arthur Laurents, Gesangstexte von Stephen Sondheim.

Mit Gästen und Mitgliedern aus den Sparten Schauspiel und Musiktheater, mit «Tanz Luzerner Theater», dem Chor des Luzerner Theaters und dem LSO.
 
Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch
Horizonte

AHOI! 1 - Schweiz

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene; AHOI!-ABO und freier Verkauf

Sonntag, 10. April 2011 14.00 Uhr, Südpol, Probebühne LSO

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.
 
Musik
Rämschfädra
 
Schauspiel
Simone Leona Hueber
 
Licht
Peter Göhler
 
Regie
Annika Vogt
 
Dauer: ca. 50 Minuten
 
Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik

 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Ahoi-Abo
Horizonte

AHOI! 1 - Schweiz

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene; Kindergartengruppen und Schulklassen

Montag, 11. April 2011 10.30 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Musik «Schweiz», Rämschfädra

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.
 
Musik
Rämschfädra
 
Schauspiel
Simone Leona Hueber
 
Licht
Peter Göhler
 
Regie
Annika Vogt
 
Dauer: ca. 50 Minuten
 
Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 
 

Preise Kindergartengruppen/Schulklassen CHF 7/Kind
Sinfoniekonzerte

Mozart modern – klassisch verspielt

Donnerstag, 28. April 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Mozart modern – klassisch verspielt
Israel Camerata Israel Camerata, Gastensemble
Biron Avner Biron, Leitung
Avithal Avi Avithal, Mandoline
Nakariakov Sergei Nakariakov, Flügelhorn
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Norbert Graf

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Norbert Graf

Norbert Graf studierte Klavier und Musikwissenschaft an der Universität Bern (Dr. phil. 2004). Seit 1994 diverse Tätigkeiten in den Bereichen Musikpädagogik, Musikjournalismus und Musikmanagement. Arbeitet seit 2005 als Redaktor und Musikjournalist bei Schweizer Radio DRS 2.

Béla Bartók (1881–1945)
Divertimento für Streichorchester
Avner Dorman (*1975)
Konzert für Mandoline und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Konzert für Horn und Orchester Nr. 3 Es-Dur KV 447
Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 «Linzer»
 
Mozart modern kombiniert: Avner Dorman ist nicht nur einer der profiliertesten und erfolgreichsten Komponisten der jüngeren Generation, sondern er greift in seinen Werken gerne auf Einflüsse der klassischen Musiktradition zurück und spielt zudem gerne mit populären Stilen. Ähnliches gilt auch für Bartóks Divertimento, einem seiner meistgespielten Werke, das seinerseits virtuos mit den Formen des barocken Concerto grosso spielt. Verspielt geht es auch in Mozarts drittem Hornkonzert zu. In seiner «Linzer»-Sinfonie, «Hals über Kopf» in nur fünf Tagen komponiert, wie Mozart seinem Vater stolz mitteilte, greift Mozart hörbar auf das sinfonische Vorbild Haydn zurück.
 
Patronat: Marc Rich Foundation
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Fern-Abo
Sinfoniekonzerte

Muttertag mit Mischa Maisky

Sonntag, 8. Mai 2011 11.00 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Maisky Mischa Maisky, Violoncello
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Nocturne op. 19 Nr. 4
Andante cantabile aus op. 2
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello
und Orchester op. 33
 
Wenn Mischa Maisky zum Violoncello greift, dann ist «Cellissimo» angesagt: instrumentaler Gesang auf vier Saiten, mal wie ein warm timbrierter, edler Bariton, dann wiederum mit strahlendem tenoralem Höhenglanz. Maisky ist der grosse Romantiker unter den weltbedeutenden Cellisten, dem es hauptsächlich um das Eine geht: «Die Herzen der Menschen mit grosser Musik zu berühren.» Ob er eine Solosonate von Bach vorträgt oder russische Romantik von Tschaikowski zum Blühen bringt, stets ist er mit bedingungslosem emotionalem Engagement bei der Musik. Maisky zum Muttertag in Luzern – das hat übrigens eine sehr persönliche Note: In Luzern wurde sein viertes und jüngstes Kind geboren.
 
In Partnerschaft mit hirslanden. 
Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
HSLU – Musik

Komponistenworkshop

Workshop mit dem Komponisten Kenji Sakai

Dienstag, 17. Mai 2011 14.00–17.30 Uhr, Hochschule Luzern – Musik, Dreilinden
Solisten der Hochschule Luzern – Musik
Michel Roth, Komponist
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – in Memoriam Mahler

Mittwoch, 18. Mai 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – in Memoriam Mahler
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Ziesak Ruth Ziesak, Sopran
Mørk Truls Mørk, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Kenji Sakai (*1977)
Nebulous Nix (Uraufführung)
Preisträger des 1. ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE AWARD FOR YOUNG COMPOSERS
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Suite für Violoncello solo Nr. 5 c-Moll BWV 1011
Gustav Mahler (1860–1911)
Sinfonie Nr. 4 G-Dur
 
Auf den Tag genau vor 100 Jahren – am 18. Mai 1911 – starb Gustav Mahler. Mit zwei Gedenkkonzerten möchten wir diesen in seiner Zeit und weit darüber hinaus wohl einflussreichsten und gleichzeitig innovativsten Komponisten ehren. Im Zentrum beider Konzerte steht seine vierte Sinfonie. Einmal gekoppelt mit der Uraufführung jener Wettbewerbskomposition, mit der Kenji Sakai den «Art Mentor Foundation Lucerne Award For Young Composers 2010» gewann. Dieser stellt Truls Mørk eine Solosuite von Bach gegenüber – ein kühner Brückenschlag über 300 Jahre Musikgeschichte. Im zweiten Konzert spielt der norwegische Meistercellist das erste Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch, seinerseits wohl der einflussreichste Mahler-Nachfolger im 20. Jahrhundert.
 
Patronat: UBS
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
Sinfoniekonzerte

Beyond the horizon – in Memoriam Mahler

Donnerstag, 19. Mai 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Beyond the horizon – in Memoriam Mahler
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Nott Jonathan Nott, Leitung
Ziesak Ruth Ziesak, Sopran
Mørk Truls Mørk, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Gabriela Kaegi

Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 op. 107
Gustav Mahler (1860–1911)
Sinfonie Nr. 4 G-Dur
 
Auf den Tag genau vor 100 Jahren – am 18. Mai 1911 – starb Gustav Mahler. Mit zwei Gedenkkonzerten möchten wir diesen in seiner Zeit und weit darüber hinaus wohl einflussreichsten und gleichzeitig innovativsten Komponisten ehren. Im Zentrum beider Konzerte steht seine vierte Sinfonie. Einmal gekoppelt mit der Uraufführung jener Wettbewerbskomposition, mit der Kenji Sakai den «Art Mentor Foundation Lucerne Award For Young Composers 2010» gewann. Dieser stellt Truls Mørk eine Solosuite von Bach gegenüber – ein kühner Brückenschlag
über 300 Jahre Musikgeschichte. Im zweiten Konzert spielt der norwegische Meistercellist das erste Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch, seinerseits wohl der einflussreichste Mahler-Nachfolger im 20. Jahrhundert.
 
Patronat: UBS
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo | Jugend-Abo
Horizonte

AHOI! 2 - Irland

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

Samstag, 21. Mai 2011 14.00 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Durrer Klaus Durrer, Flöte
Heidi Doppmann*, Harfe

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.
 
Schauspiel

Simone Leona Hueber
 
Licht

Peter Göhler
 
Regie
Annika Vogt
 
Dauer: ca. 50 Minuten
 
Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 
 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Ahoi-Abo
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 6

Sonntag, 22. Mai 2011 11.00 Uhr, Foyer Luzerner Theater
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Fels Julian Fels, 1. Violine
Koi Reiko Koi, 2. Violine
Yamaguchi Keiko Yamaguchi, 2. Violine
Haag Bernd Haag, Viola
Burkhalter Madeleine Burkhalter, Viola
Somodari Péter Somodari, Violoncello
Albrecht Gregor Albrecht, Violoncello
Louis Spohr (1784–1859)
Doppelquartett Nr. 2 in Es-Dur, op. 77
für 4 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli
Niels Wilhelm Gade (1817–1890)
Oktett in F-Dur op. 17
für 4 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli
Preise Einheitspreis CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO Andante/Allegro CHF 20
Kammermusik-Abo
Horizonte

AHOI! 2 - Irland

Für Kinder ab 4 Jahren, Kindergartengruppen und 1./2. Schuljahr

Montag, 23. Mai 2011 10.30 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Durrer Klaus Durrer, Flöte
Heidi Doppmann*, Harfe

 Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.

Schauspiel

Simone Leona Hueber

Licht
Peter Göhler

Regie

Annika Vogt

Dauer: ca. 50 Minuten

Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Horizonte

AHOI! 3 - Balkan

Für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

Sonntag, 29. Mai 2011 14.00 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Irina Ungureanu, Sopran
Vera Kappeler, Klavier
Daniela Künzli, Saxophon

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.

Schauspiel



Simone Leona Hueber

Licht

Peter Göhler

Regie
Annika Vogt

Dauer: ca. 50 Minuten

Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 
 

Preise Kinder CHF 10 | Erwachsene CHF 20
Ahoi-Abo
Musiktheater

Andromaque

Koproduktion mit den Schwetzinger Festspielen und der Opéra National de Montpellier

Sonntag, 29. Mai 2011 Luzerner Theater
Mark Foster, Musikalische Leitung
Georges Lavaudant, Inszenierung
Jean-Pierre Vergier, Ausstattung
Lev Vernik, Choreinstudierung

Tragédie lyrique in drei Akten von André Ernest Modeste Grétry, Text nach der gleichnamigen Tragödie von Jean Racine

Mit Gesangssolisten, Chor und Extrachor des Luzerner Theaters und dem LSO

 

Weitere Informationen: www.luzerner-theater.ch

Horizonte

AHOI! 3 - Balkan

Für Kinder ab 4 Jahren, Kindergartengruppen und 1./2. Schuljahr

Montag, 30. Mai 2011 10.30 Uhr, Südpol, Probebühne LSO
Kucera Denitza Kucera, 1. Violine
Irina Ungureanu, Sopran
Vera Kappeler, Klavier
Daniela Künzli, Saxophon

Kapitänin Lulu geht noch einmal auf Weltklangreise und lädt alle kleinen und grossen Ohren, die noch nicht dabei waren, zum Mitfahren ein. Musik verschiedener Länder, Tanz, Naturelemente und Lichtspiele schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene auf sinnlicher Ebene an. Die Konzerte sind interaktiv ausgerichtet und ermöglichen einen freien Bewegungs- und Erkundungsspielraum.

Schauspiel
Simone Leona Hueber

LIcht
Peter Göhler

Regie

Annika Vogt

Dauer: ca. 50 Minuten

Kooperationsprojekt LSO und Hochschule Luzern Musik
 

Preise Kindergartengruppen/Schulklassen CHF/7
HSLU – Musik

Solistenkonzert

Solisten der Hochschule Luzern – Musik

Freitag, 10. Juni 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Solisten der Hochschule Luzern – Musik
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Mittwoch, 22. Juni 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Wolfgang Rihm

Sinfoniekonzerte

Antworten auf Brahms

Mittwoch, 22. Juni 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Antworten auf Brahms
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Wolfgang Rihm (*1952)
Uraufführung einer neuen Auftragskomposition
(Auftragswerk von Luzerner Sinfonieorchester und
LUCERNE FESTIVAL)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 18 KV 456 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
 
Der Schatten Beethovens – als dessen Nachfolger Brahms stilisiert wurde – und sein selbstkritisches Wesen liessen Brahms 14 Jahre an seiner ersten Sinfonie arbeiten. 43-jährig, als schon gestandener Komponist, erlebte er im Jahr 1876 die Uraufführung in Karlsruhe. Das kolossale Ergebnis hat das Warten gelohnt. Gespannt erwartet wird die Uraufführung des aus Karlsruhe stammenden und dort immer noch wohnenden Wolfgang Rihm.
 
Der «Luzerner Brahms/Rihm-Zyklus» ist auf Anregung des Luzerner Sinfonieorchesters entstanden und wird in enger Zusammenarbeit mit LUCERNE FESTIVAL entwickelt.
 
Patronat: hirslanden
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abo | Senioren-Abo
HSLU – Musik

Konzerteinführung

Donnerstag, 23. Juni 2011 18.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern
Michel Roth, Komponist
Mark Sattler, Moderation

Klingende Konzerteinführung: Kammermusik von Wolfgang Rihm

Sinfoniekonzerte

Antworten auf Brahms

Donnerstag, 23. Juni 2011 19.30 Uhr, KKL Luzern Konzertsaal
Antworten auf Brahms
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Sermet Hüseyin Sermet, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mark Sattler und Studierende der Hochschule Luzern – Musik

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composerin-residence».

Wolfgang Rihm (*1952)
Uraufführung einer neuen Auftragskomposition
(Auftragswerk von Luzerner Sinfonieorchester und
LUCERNE FESTIVAL)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierkonzert Nr. 18 KV 456 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
 
Der Schatten Beethovens – als dessen Nachfolger Brahms stilisiert wurde – und sein selbstkritisches Wesen liessen Brahms 14 Jahre an seiner ersten Sinfonie arbeiten. 43-jährig, als schon gestandener Komponist, erlebte er im Jahr 1876 die Uraufführung in Karlsruhe. Das kolossale Ergebnis hat das Warten gelohnt. Gespannt erwartet wird die Uraufführung des aus Karlsruhe stammenden und dort immer noch wohnenden Wolfgang Rihm.
 
Der «Luzerner Brahms/Rihm-Zyklus» ist auf Anregung des Luzerner Sinfonieorchesters entstanden und wird in enger Zusammenarbeit mit LUCERNE FESTIVAL entwickelt.
 
Patronat: hirslanden
Preise 1. Kat CHF 105 | 2. Kat CHF 85 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abo
Gastspiele/Tourneen

China - Japan

Montag, 27. Juni 2011 China - Japan
China - Japan
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Gaffigan James Gaffigan, Designierter Chefdirigent
Say Fazil Say, Leitung
Feng Ning Feng, Violine

 

Johannes Brahms (1833–1897)

Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Robert Schumann (1810–1856)

Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»

Ludwig van Beethoven (1770–1827)

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37

Weitere Werke werden zu späterem Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

 

 

Bejing, National Centre for the Performing Arts www.chncpa.org

Shanghai, Shanghai Oriental Art Center www.culture.sh.cn

sowie Konzerte in Japan.

Das genaue Tourneeprogramm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

Die Tournee dauert vom 27.6.2011 bis am 8.7.2011.