Lunchkonzerte

Unser Kombi-Angebot -  für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen

Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 75/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15

Nachtkonzerte

Vier Nachtkonzerte für Nachtschwärmer, die unsere Solisten in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal und im Foyer des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzertes, jedoch nicht vor 21.45 Uhr. Ein spezielles Konzert findet im Bourbaki Kino, Bar/Bistro, Luzern statt. Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend. Das Nachtkonzert 2 ist für alle Besucherinnen und Besucher gratis.

Für alle anderen: Eintritt CHF 10

Kammermusik-Matineen

Musik in Bearbeitung

Bearbeitungen und Arrangements haben in der Musikgeschichte seit jeher ihren festen Platz. Bereits in der Vokalmusik des 13. Jahrhunderts griffen Komponisten aus aufführungspraktischen Gründen in die Musik ihrer Vorgänger ein. Und auch im Barock war die Bearbeitung eigener wie fremder Werke gängige Praxis. Man denke etwa an die Vivaldi-Bearbeitungen Johann Sebastian Bachs, die dieser kaum aus Mangel an eigener Erfindungskraft vornahm, sondern vielmehr, um sich mit den stilistischen Eigenheiten des geschätzten italienischen Meisters vertraut zu machen, wie auch Georg Friedrich Händel nach Italien reiste, um vor Ort aus erster Hand zu lernen und ein Gespür für italienische Harmonik und Melodik zu entwickeln, sei es, um eine solche dann selbst nachzubilden oder einfach zu «entleihen». In Zeiten, in denen musikalische Kunstwerke noch nicht jederzeit und (mit der zunehmenden Verbreitung elektronischer Medien) überall verfügbar waren, kam der Bearbeitung zudem Bedeutung als Medium weiterer Verbreitung zu. Gerade in der Kultur der Hausmusik im 19. Jahrhundert war die Bearbeitung unentbehrlich und eröffnete nicht zuletzt den Komponisten der Originale selbst einen grösseren Absatzmarkt. Im Konzertsaal erfolgreiche, grösser besetzte Werke erfreuten sich hier einiger Beliebtheit und gestatteten interessierten Musikfreunden, das doch eher exklusive Konzerterlebnis daheim in einem kleineren Rahmen nachzuerleben. Dies gilt etwa für Beethovens eigene Bearbeitungen seines Septetts oder seiner 2. Sinfonie für Klaviertrio. Andere Bearbeitungen wiederum bezeugen schlichtweg die Bewunderung eines Komponisten für die Werke eines anderen – das reicht von den Schubert-Adaptionen Liszts bis hin zu den Mahler-Transkriptionen Luciano Berios. Wieder andere – dies betrifft vor allem das weite Feld der Salonmusik – widerspiegeln die Popularität einzelner Melodien, Lieder oder Arien, wobei auch hier zwar meist der instrumentale Aufwand reduziert wird, was freilich keine geringe Kunst ist, will man nicht zu viel der ursprünglichen Klangwirkung opfern. In den sechs Kammermusik-Matineen dieser Saison kann man die unterschiedlichsten Facetten dieses faszinierenden Genres erleben. 

LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den
kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt. Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
Ihre Diana Lehnert und Johanna Ludwig

LSO HORIZONTE WIRD ERMÖGLICHT DURCH:

ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE, DROSOS STIFTUNG, ERNST GÖHNER STIFTUNG,
INTERNATIONAL MUSIC UND ART FOUNDATION, MARIAMARINA FOUNDATION,
PROF. OTTO BEISHEIM-STIFTUNG, STAVROS NIARCHOS FOUNDATION

HERZLICHEN DANK!

Noten zum Saisonlied "Wo bisch du deheim" von Daniel Steffen zum Download

Audio-Datei "Wo bisch du deheim" zum Mitsingen

(Regula Schneider, Gesang, Christian Zemp, Gitarre, Jonas Künzli, Bass, Amadeus Fries, Schlagzeug)

 
Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss»
Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene
Sonntag, 8. Mai 2016, 11.00 Uhr, KKL Luzern, Konzertsaal
 
Lorenzo Viotti, Leitung | Kurt Aeschbacher, Erzählung
 
Gioacchino Rossini (1792 – 1868): Ouvertüre zu «Wilhelm Tell»
Saison-Lied mit den Kindern des Publikums
Sergei Prokofieff (1891 – 1953): Peter und der Wolf
 
Preise: CHF 5 Kinder |  CHF 65 | 45 | 25  Erwachsene

weitere Infos zu diesem Konzert im Veranstaltungskalender

LSO Horizonte Kindergarten+Schule

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche
rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt.

Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
Ihre Diana Lehnert und Johanna Ludwig

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DOCK AN!
Generalprobenbesuche beim LSO im KKL Luzern

Für Schüler/innen aller Schulstufen

Was ist ein Sinfonieorchester? Wo ist es zu Hause? Und wie probt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten die Schülerinnen und Schüler, wenn sie zu «Dock an!» ins KKL Luzern kommen. Die Musikvermittlerin des LSO führt sie in den Backstage-Bereich des Orchesters
und bereitet sie in kompakter und spielerischer Form auf die Werke vor, die sie anschliessend beim Probenbesuch im grossen Konzertsaal hören werden. Je nach Probensituation ist es möglich, dass die Kinder und Jugendlichen auch einmal im Orchester sitzen und «von innen heraus» lauschen dürfen. In dieser Saison bieten wir folgende Termine jeweils am Mittwochvormittag (ausser 27. Mai am Freitag) an:

17. Juni 2014 | Giuseppe Verdi (1813 - 1901): Messa da Reqiem
14. Oktober 2015 | Richard Wagner (1813 – 1883): Der «Ring» ohne Worte (arr. L.Maazel)
2. Dezember 2015 | Leoš Janácek (1854 – 1928): Arr. Talich, Suite aus der Oper «Das schlaue Füchslein»
| Robert Schumann (1810 – 1856): Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll op. 129
13. Januar 2016 | Antonín Dvorák (1841 – 1904): Sinfonie Nr. 7 in d-Moll op. 70
2. März 2016 | UA – Art Mentor Award, Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847): Sinfonie Nr. 5 op. 107 in D-Dur «Reformation»
23. März 2016 | Ferruccio Busoni (1866 – 1924): Berceuse élégiaque op. 42 |
Thomas Adès (*1971): «Lieux retrouvés»
20. April 2016 | Antonín Dvorˇák (1841 – 1904): Sinfonie Nr. 8 in G-Dur op. 88
27. Mai 2016 | Edward Elgar (1857 – 1934): «In the South» op. 50 Cockaigne «In London Town» op. 40
8. Juni 2016 | Antonín Dvorák (1841 – 1904): Sinfonie Nr. 9 in e-Moll op. 95

 
Die genannten Werke werden jeweils in einer Probenhälfte gespielt. Die Besuche finden von 9.00 bis 11.30 Uhr oder von 10.30 bis 13.00 Uhr statt, je nachdem, ob die erste oder die zweite Probenhälfte besucht werden wird. Gerne überlegen wir mit Ihnen gemeinsam, welche Werke sich am besten für Ihre Schüler/innen eignen. Die genauen Werkangaben entnehmen Sie bitte dem Konzertprogramm im Konzertkalender.

Preis: CHF 80 pro Klasse

Anmeldung: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 19041 226 05 19

 

LSO Horizonte Senioren+Generationen

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche
rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt.

Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
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LSO Musikwagen Hörraum+mobile Bühne

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche
rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt.

Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
Ihre Diana Lehnert und Johanna Ludwig

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LSO Musikwagen an Schulen und sozialen Einrichtungen

Die mobile Bühne des LSO geht in die zweite Saison: 12 Orte im ganzen Kanton hat der LSO
Musikwagen bisher angefahren und wurde von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Klängen gefüllt. Passend zu unserem Saisonthema «Zuhause» freuen wir uns auf weitere Schulhäuser und Gemeinden, die dem LSO Musikwagen ein Zuhause geben. Mit Kinder- und
Jugendwohnheimen und einer Strafanstalt fahren wir in diesem Jahr auch Orte an, die für Menschen ein Zuhause auf Zeit sind.

Angebot für Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen
Jeweils ein bis zwei Wochen ist der LSO Musikwagen an einem Ort stationiert und dient als Workshop-Raum für Projekttage und als Bühne für Konzerte und Werkstatt-Präsentationen. Mit klingenden Gegenständen, die sich zu Hause finden, werden unter der Leitung von Musikvermittlern, Instrumentenbauern, Komponisten und LSO-Musikern neue Stücke entwickelt. Töpfe, Pfannen, Gläser, Schlüssel, Kleiderbügel oder Gegenstände aus dem Kinderzimmer werden zum Instrumentarium für ein individuelles Klangbild der Orte, an denen der Wagen zu Gast ist. Ein neu komponiertes Saison-Lied begleitet uns das ganze Jahr und verbindet alle miteinander, die im Musikwagen tätig waren.
Die zeitliche und inhaltliche Planung der Projektwochen im LSO Musikwagen geschieht in Absprache mit der gastgebenden Institution. Ob für eine Klasse oder das ganze Schulhaus, mit grossem Abschlusskonzert oder kleinen Pausenplatz-Musiken, Einzellektionen oder täglichen
Werkstätten – nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Kontakt für weitere Informationen und Buchungsanfragen:
j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Hörstation (im Wagen)
45-Minuten-Werkstatt für eine Schulklasse, täglich mehrmals buchbar je nach Grösse des
Schulhauses

Preis: CHF 80 pro Klasse (bei Mehrfachbuchungen reduziert sich der Preis)

Halbtags-Ticket
Ein Halbtag für eine Schulklasse
Preis: CHF 100 pro Klasse

Grosse Werkstatt (im Wagen und im Schulhaus)
Wochenwerkstatt, täglich ein Halbtag für eine Schulklasse
Preis: CHF 450 pro Klasse

Wagenkonzert
Die entwickelten Stücke und Improvisationen werden am Ende einer Projektwoche auf der Bühne des Musikwagens zur Aufführung gebracht. Das Umfeld der Mitwirkenden wie auch die Öffentlichkeit an den Wagenorten ist eingeladen, die besonderen Uraufführungen mitzuerleben. Musiker des LSO kommen zu Besuch – als Duo, Trio, Quartett oder Quintett – und haben Musikstücke im Gepäck, die inhaltlich an die Themen der Projektwochen anknüpfen.
Preis nach Vereinbarung

NEU: Wagenpost
Zweimal jährlich erhalten Kinder und Jugendliche aus den Wagenprojekten eine Wagenpost ins Schulzimmer oder nach Hause. Darin finden sich Hörtipps, Spielideen, Bastelanleitungen und vieles mehr, das dazu einlädt, sich weiter mit Musik zu beschäftigen.

Vom Musikwagen in den Konzertsaal: Zu Hause beim LSO
Nachdem Musiker des LSO mit dem Musikwagen zu Gast in Städten und Dörfern der Zentralschweiz waren, laden sie zu einem Gegenbesuch ins KKL ein: Im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» am 8. Mai 2016 können die Kinder und Jugendlichen «ihre» Musiker auf der grossen Bühne erleben und begegnen sogar dem Saison-Lied wieder.

LSO Musikwagen im Tierpark Goldau

Von November 2015 bis Februar 2016 bewohnt der LSO Musikwagen sein Winterquartier im Natur- und Tierpark Goldau. Auf dem Panoramaplatz steht er dienstags offen für Schulklassen zur Werkstatt Tonspuren.

Werkstatt Tonspuren
Für alle Klassenstufen

Jeden Dienstag während der Monate November bis Februar, Termin und Uhrzeit nach
Vereinbarung, Panoramaplatz im Tierpark Goldau

Wie klingt es, wenn in der Musik Vögel zwitschern, Bären und Wölfe tanzen oder Orchesterinstrumente sich plötzlich in einen Insektenschwarm verwandeln? Ohren wie ein Luchs brauchen wir, wenn wir Tierspuren in der Musik erforschen und mit klingenden Gegenständen aus dem LSO Musikwagen selbst neue Tierpark-Stücke erfinden.

Preis: CHF 60 pro Durchführung | Dauer: 45 Minuten
Anmeldung: j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Herztöne und Flügelschläge – Eine musikalische Tierparkführung
Für alle Klassenstufen

Von Oktober bis Juni, Termin nach Vereinbarung
Nicht nur mit offenen Augen, sondern auch mit aufmerksamen Ohren machen wir uns auf den Weg durch den Park und decken allerlei Musikalisches in der Natur auf.

Preis: CHF 135 pro Durchführung (zuzüglich Tierpark-Eintritt) | Dauer: 90 Minuten
Anmeldung je 4 Wochen vor dem gewünschten Termin: 
j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Mobile Konzerte – Bei Ihnen zu Hause

Möchten Sie ein Konzert zu sich einladen? Ins Schulhaus, zu einem grossen Fest oder auf den
Marktplatz? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Einige unserer Konzerte sind mobil und können auf fast jeder Bühne gespielt werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, den LSO Musikwagen mit einem Konzert auf der Wagenbühne zu buchen.

Im Gepäck haben wir interaktive und szenische Konzerte für Kinder ab 4 oder 7 Jahren und Kammermusik-Konzerte mit Ensembles des Orchesters. Der Preis richtet sich nach Anzahl und Art der Konzerte.
Kontakt und Information: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 19041 226 05 19
Für Konzerte auf der Musikwagenbühne: j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Der LSO Musikwagen ist eine gemeinsame Initiative des Luzerner Sinfonieorchesters und der Drosos Stiftung

 

Luzerner Theater

Das Musiktheaterprogramm 2015/16 am Luzerner Theater mit dem LSO

Die Sparte Oper des Luzerner Theaters zeigt in der Spielzeit 2015/16 wie schon in früheren Jahren wieder einen Längsschnitt durch die Musikgeschichte mit Werken aus Barock (John Blow), Klassik (Wolfgang Amadeus Mozart und Gioacchino Rossini), Romantik (Vincenzo Bellini, Adolphe Adam, Hector Berlioz) und Klassischer Moderne (Benjamin Britten und Michael Tippett). Dabei begegnen sich deutsche, englische, französische und italienische Traditionen des Musiktheaters. Im Zentrum stehen einerseits berühmte Paare wie Venus und Adonis (Ovid), Béatrice und Bénédict (Shakespeare) sowie Bastien und Bastienne (Favart), andererseits fokussieren einige Werke auf schillernde Individuen wie Albert Herring und Sweeney Todd, Giselle und Norma. Mit einem wahrhaftigen Ensemblestück – «Il viaggio a Reims» – verabschiedet sich das Musiktheaterensemble, doch das letzte Wort hat Michael Tippett mit «A Child of Our Time», womit Dominique Mentha den Bogen zurück zum ersten Werk seiner Ära schlägt: zu Victor Ullmanns «Der Kaiser von Atlantis», stehen beide Kompositionen doch im Kontext des Holocaust.

Tickets und Beratung
T 041 228 14 14041 228 14 14 | Fax 041 228 14 40 | kasse@luzernertheater.ch
Mo 14.00–18.30 Uhr | Di–Sa 10.00–18.30 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Online-Buchung und weitere Informationen: Sitzplatzgenaue Karten: www.luzernertheater.ch Änderungen vorbehalten.

 

Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik

Mit «klingenden» Konzerteinführungen und gemeinsamen Konzerten vertiefen das LSO und die Hochschule Luzern – Musik ihre Partnerschaft und tragen so wesentlich zum Angebot der Musikstadt Luzern bei.

Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik

LSO auf Reisen!

Als ältestes sinfonisch besetztes Orchester der Schweiz hat das Luzerner Sinfonieorchester (LSO) weit über seine Luzerner Heimat hinaus eine internationale Ausstrahlung erlangt. Unter den jüngsten Verpflichtungen des Orchesters sind Konzerte in Moskau (Tschaikowsky-Saal), Bukarest, Salzburg (Festspielhaus), Florenz (Teatro Verdi), Amsterdam (Concertgebouw), St. Petersburg (Philharmonie), Bad Kissingen, Paris (Théâtre des Champs-Élysées), Hamburg (Laeiszhalle), Baden-Baden (Festspielhaus), London (Barbican), Turin (Lingotto) und Mailand (Sala Verdi) zu nennen und verschiedene Konzertreisen u.a. in Südamerika (Herbst 2014), China (2011) und Japan (2008).

Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Russische Musik am Vierwaldstättersee zum Fünften
Vom 4.– 8. Mai 2016 veranstaltet das Luzerner Sinfonieorchester zum fünften Mal das Festival
Zaubersee – Tage russischer Musik Luzern. Das Festival lässt das reiche kulturelle Erbe russischer Künstler aufleben, die entlang der Schweizer Seen ihre Spuren hinterlassen haben.
Insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert haben einige der bedeutendsten russischen Komponisten
hier gelebt und ein ideales Umfeld für ihr Schaffen gefunden. Zu nennen sind allen voran Sergej Rachmaninoff, Alexander Skrjabin, Igor Strawinsky und Pjotr Tschaikowsky. Die Besucher erwarten unterschiedliche Konzerte und Veranstaltungen vom Lunchkonzert über Rezitals bis zum Kinoabend oder einem Gespräch über besondere Aspekte der russischen Musik. Neben grossbesetzter sinfonischer Musik legt Zaubersee besonderen Wert auf Kammermusik und Solistenkonzerte. Die historischen Räume im Hotel Schweizerhof Luzern und der Villa St. Charles Hall in Meggen tragen zu unvergesslichen Konzerterlebnissen bei. Zaubersee bietet so die Möglichkeit, Künstler von Weltruf aus unmittelbarer Nähe auf der Bühne zu erleben und neben den bedeutenden Werken grosser russischer Komponisten auch weniger Bekanntes zu entdecken.
Das detaillierte Veranstaltungsprogramm wird voraussichtlich Ende 2015 bekannt gegeben.

From the 4th – 8th May 2016, the Lucerne Symphony Orchestra presents the fifth edition of
Zaubersee – Russian music Lucerne. The festival celebrates the rich cultural heritage of Russian
artists who have left their mark along the Swiss lakes. In particular, some of the most important
Russian composers of the 19th and 20th centuries, including Sergei Rachmaninoff, Alexander Scriabin, Igor Stravinsky and Pyotr Tchaikovsky, lived here and found an idyllic haven for their work.
Visitors will enjoy a variety of concerts and events, from lunchtime recitals to movie nights and
conversations with renowned experts about particular aspects of Russian music. In addition to large symphonic works, Zaubersee places special emphasis on chamber music and solo recitals.
Historic halls at the Hotel Schweizerhof Luzern and Villa St. Charles Hall in Meggen provide the setting for unforgettable concert experiences. In this way, Zaubersee gives the public an opportunity to see world famous artists up close and to hear a wide range of Russian work, from the familiar to the less well known. A detailed program of events will be available at the end of 2015. www.zaubersee.ch 

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Sinfoniekonzerte

Cockaigne

Extrakonzert

Freitag, 27. Mai 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Cockaigne
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Khachatryan Sergey Khachatryan, Violine
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

Rebekka Meyer absolvierte den Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Zürich und der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun im Master Musikwissenschaft
und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Sie ist immer wieder als Autorin von Texten für Saisonprogramme und Programmhefte der Tonhalle-Gesellschaft Zürich tätig. Seit 2012 freie Musikjournalistin beim Tages-Anzeiger und der Aargauer Zeitung.

Frederick Delius (1862 – 1934)
Suite aus der Oper «A Village Romeo and Juliet»
Jean Sibelius (1865 – 1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Henry Purcell (1659 – 1695) | Luciano Berio (1925 – 2003)
«The Modification and Instrumentation of a Famous Hornpipe as a Merry and Altogether
Sincere Homage to Uncle Alfred»
Edward Elgar (1857 – 1934)
«In the South» («Alassio»), Konzertouvertüre op. 50
Edward Elgar
«Cockaigne» («In London Town»), Konzertouvertüre op. 40

Elgars «Cockaigne»-Ouvertüre ist eine hymnische Huldigung an London. Für den aus der Umgebung von Manchester stammenden Komponisten war London ein Schlaraffenland (was «Cockaigne» auf Deutsch heisst) – darum auch der Untertitel «In London Town». Dieser könnte durchaus auch für zwei weitere Werke gelten: für Elgars Ouvertüre «In the South» sowie für Delius’ Oper «A Village Romeo and Juliet». Denn beide erlebten im Schlaraffenland London ihre Uraufführung. Liess sich Delius in seiner feingliedrigen Musik eher von skandinavischer Spätromantik und französischem Impressionismus inspirieren, so orientieren sich Elgars Konzertouvertüren unüberhörbar am pathetischen Sound von Richard Strauss’ sinfonischen Dichtungen. Spätromantische Leidenschaftlichkeit lodert auch im Violinkonzert von Sibelius, dem Sergey Khachatryan, vor zwei Jahren mit dem Credit Suisse Young Artist Award ausgezeichnet, ein fantastischer Interpret ist.


Dieses Extrakonzert wird gesponsert von Alfred J. und Béatrice Wiederkehr

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Senioren-Abonnement
Luzerner Theater

Norma

Premiere am 12. März 2016

Donnerstag, 2. Juni 2016, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Melodrama in drei Akten von Vincenzo Bellini; Text von Felice Romani, nach Alexandre Soumet

Nadja Loschky, Inszenierung | Daniela Kerck, Bühne | Gabriele Jaenecke, Kostüme | Mark Daver, Choreinstudierung | David Hedinger, Licht | Christian Kipper, Dramaturgie | Mit Gesangssolisten, dem Chor und Extrachor des Luzerner Theaters

Kombi-Abonnement
Luzerner Theater

A Child of Our Time

Freitag, 3. Juni 2016, KKL, Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Oratorium für Soli, Chor und Orchester von Michael Tippett, Text von Michael Tippett

Mit Gesangssolisten des Luzerner Theaters, dem Chor des Luzerner Theaters (Einstudierung: Mark Daver), dem Chor des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern (Einstudierung: Pascal Mayer), der Matthäuskantorei Luzern (Einstudierung: Stephen Smith), dem Chor «Pro Musica Viva» (Einstudierung: Andreas Felber) und weiteren Chören

Sinfoniekonzerte

Aus der Neuen Welt

Mittwoch, 8. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Aus der Neuen Welt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

Rebekka Meyer absolvierte den Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Zürich und der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun im Master Musikwissenschaft
und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Sie ist immer wieder als Autorin von Texten für Saisonprogramme und Programmhefte der Tonhalle-Gesellschaft Zürich tätig. Seit 2012 freie Musikjournalistin beim Tages-Anzeiger und der Aargauer Zeitung.

Carl Maria von Weber (1786 - 1826)
Euryanthe Ouvertüre
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Sie ist eine der Topfavoritinnen in der jungen Klavierszene und wird bereits mit der legendären Martha Argerich verglichen: Khatia Buniatishvili hat alles, was zu einer Künstlerin von Ausnahmerang gehört. In der Tat ist Martha Argerich ihre Lieblingspianistin, und nach weiteren Vorbildern gefragt, nennt sie spontan Sviatoslav Richter und Sergej Rachmaninoff. Höher kann man die Messlatte kaum legen. Wobei ihr dieser Vergleich aus der Welt des Sports kaum behagen würde, denn für sie gibt es in der Kunst keinen «Besten», sondern nur eine grösstmögliche Verantwortung gegenüber den Komponisten und ihren Werken. Mit Beethoven  hat sie sich ein anspruchsvolles Klavierkonzert ausgewählt.  Dvoráks letzte Sinfonie als krönendes Finale «Aus der Neuen Welt» rundet das Konzert perfekt ab.

 

Patronat | MVM 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Aus der Neuen Welt

Donnerstag, 9. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Aus der Neuen Welt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

Rebekka Meyer absolvierte den Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Zürich und der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun im Master Musikwissenschaft
und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Sie ist immer wieder als Autorin von Texten für Saisonprogramme und Programmhefte der Tonhalle-Gesellschaft Zürich tätig. Seit 2012 freie Musikjournalistin beim Tages-Anzeiger und der Aargauer Zeitung.

Carl Maria von Weber (1786– 1826)
Euryanthe Ouvertüre
Edvard Grieg (1843 – 1907)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Sie ist eine der Topfavoritinnen in der jungen Klavierszene und wird bereits mit der legendären Martha Argerich verglichen: Khatia Buniatishvili hat alles, was zu einer Künstlerin von Ausnahmerang gehört. In der Tat ist Martha Argerich ihre Lieblingspianistin, und nach weiteren Vorbildern gefragt, nennt sie spontan Sviatoslav Richter und Sergej Rachmaninoff. Höher kann man die Messlatte kaum legen. Wobei ihr dieser Vergleich aus der Welt des Sports kaum behagen würde, denn für sie gibt es in der Kunst keinen «Besten», sondern nur eine grösstmögliche Verantwortung gegenüber den Komponisten und ihren Werken. Mit Grieg hat sie sic ein anspruchsvolles Klavierkonzert ausgewählt. Dvoráks letzte Sinfonie als krönendes Finale «Aus der Neuen Welt» rundet das Konzert perfekt ab.

 

Patronat | MVM

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Rezital - Meisterwerke

Beethoven im Dialog

Rezital

Freitag, 10. Juni 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Beethoven im Dialog
Pires Maria João Pires, Klavier
Meneses Antonio Meneses, Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 4 C-Dur op. 102 Nr. 1
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
Manuel de Falla (1876 – 1946)
Suite populaire espagnole für Violoncello und Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 A-Dur op. 69

Sie sind seit Jahren ein perfekt aufeinander eingespieltes Kammermusikteam: die portugiesische Im musikalischen Dialog widmen sie sich zwei Sonaten von Beethoven, der – zum ersten Mal in der Musikgeschichte – das Cello als ein dem Klavier ebenbürtiges Soloinstrument behandelt hat. Zwei Meisterwerke der Celloliteratur und überhaupt zwei Klassiker im Repertoire jedes bedeutenden Cellisten. Ein ganz besonderes, weil rares Erlebnis dürfte es für die zahllosen Bewunderer von Maria João Pires werden, wenn sie – sozusagen allein nun im Dialog mit Beethoven – dessen letzte Klaviersonate spielt. Ein «Ende auf Nimmerwiederkehr» nannte Thomas Mann diesen krönenden Abschluss von Beethovens unvergleichlichem Klavierkosmos, ein mystischer Moment, wo die Zeit zum Stillstand zu kommen scheint.

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.

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Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 6

Musik in Bearbeitung

Sonntag, 12. Juni 2016, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater

Lucerne Chamber Brass:
Philipp Hutter, Trompete
Basil Hubatka, Trompete
Philipp Schulze, Horn
Pirmin Rohrer, Posaune
Daniel Schädeli, Tuba

Claudio Monteverdi (1567 – 1643)
Toccata& Sinfonia aus «L’Orfeo»
Pur ti miro, Schlussduett aus «L’incoronazione di Poppea»
Henry Purcell (1659 – 1695)
Ayres and Tunes for the Theatre, Instrumentalsätze aus verschiedenen Semi-Operas
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
In diesen heil’gen Hallen aus «Die Zauberflöte»
Gioachino Rossini (1792 – 1868)
Largo al factotum aus «Il barbiere di Siviglia»
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Ouvertüre zu «La forza del destino»
George Gershwin (1898 – 1937)
Auszüge aus «Porgy and Bess»

 

Skandal in der Oper

Transkriptionen für Blechbläserquintett aus vier Jahrhunderten Operngeschichte

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abonnement
Luzerner Theater

Adieu, macht's gut

Abschiedsfest

Samstag, 18. Juni 2016, 1930 Uhr,  Luzerner Theater
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Mit Ensemblemitgliedern aus allen Sparten

Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik

Solistenkonzert

Dienstag, 21. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Solisten der Hochschule Luzern – Musik
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent


Kartenverkauf Konzerte:
Ermässigung für Studierende und Mitglieder der Fördervereine der
Hochschule Luzern – Musik.
Kartenverkauf: KKL Luzern, Kartenbüro | www.kkl-luzern.ch | T 041 226 77 77041 226 77 77
Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik