Luzerner Sinfonieorchester | Pilatusstrasse 18 | CH-6003 Luzern | T +41(0)41 226 05 10 | F +41(0)41 226 05 20 | info@sinfonieorchester.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Roman Kofman, Leitung
Gidon Kremer, Violine
Schweizer Kammerchor, Leitung: Fritz Naef Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Valentin
Silvestrov (*1937)
2 Serenaden für Violine Solo (2009)
Giya Kancheli (*1935)
«Styx» für Violine, gemischten Chor und Orchester
Richard Wagner (1813–1883)
Vorspiel zum ersten Aufzug des Bühnenweihfestspiels «Parsifal»
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 «Reformation»
Styx ist jener Fluss in der griechisch-antiken Mythologie, der das Reich der Lebenden vom Totenreich trennt. Endlichkeit und Ewigkeit klingen auch in der breit dahinfliessenden Musik von Giya Kancheli an – eine schwebende Zeit sozusagen, wie sie auch für das Vorspiel von Wagners «Parsifal», dem Bühnenweihfestspiel nach der mittelalterlichen Gralslegende, konstituierend ist. In die Zeit von Martin Luther führt Mendelssohns «Reformations»-Sinfonie. Drei Werke, die wechselseitig jenen unendlichen Sinnhorizont erhellen, welcher der persönliche Glaube und mit ihm die Frage nach einem Leben nach dem Tod haben kann.
Patronat: Artephila Stiftung
Kammermusik-Matineen
Fünf Nachtkonzerte für Nachtschwärmer, die unsere Solisten in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Alle Nachtkonzerte finden im KKL Luzern Konzertsaal statt. Beginn: circa 20 Minuten nach Ende des vorangehenden Sinfoniekonzerts.
Volkes Töne!
Liebe Kinder, Jugendliche und Erwachsene – liebes Musikvolk!
Gerade erst ist die Pilotsaison der Musikvermittlung des Luzerner Sinfonieorchesters vorüber, schon stehen Neuerungen ins Haus! Die Musikvermittlungsangebote werden ab der Saison 09/10 unter dem Namen «Horizonte – Im Dialog mit Musik» zusammengefasst.
Dies unterstreicht vor allem zwei Anliegen des Programms: «Horizonte» verkleinert den Schritt von der Musik zu den Menschen, es eröffnet und vergrössert Hörräume und schafft Möglichkeiten für Entdeckungen und musikalisches Tun – für alle.
Und: «Horizonte» lebt vom Dialog, vom gegenseitigen Austausch – zwischen Orchester und Publikum, Musikern und Nicht-Musikern, Erwachsenen und Kindern, zwischen Musik und allen, die sich mit ihr auseinandersetzen.
«Volkes Töne!» ist das Thema dieser ersten «Horizonte»-Saison: Klänge verschiedener Völker, die Stimme als universales Volksinstrument, das Konzert als Treffpunkt des Musikvolks, Volksballaden als Basis einer zeitgenössischen Musik, der musikalische «Volksheld» auf Tuchfühlung mit dem Publikum und einiges mehr wartet auf das Hörvolk und dessen rege Mitwirkung.
Das braucht bewegliche Ohren – Ohren, die sich dehnen und wachsen können, Ohren, die tanzen und vor Begeisterung wackeln können, und Ohren, die Aug’, Händ’, Füss’ und Herz mitreissen und aktivieren – genau das wünschen wir Ihnen und Euch!
Diana Lehnert, Leitung «Horizonte»
«Horizonte» entsteht in Kooperation mit der HSLU Musik und wird vom Institut Forschung und Entwicklung begleitet.
«Horizonte» wird ermöglicht durch die Ernst Göhner Stiftung, die Paul Schiller-Stiftung, die International Music and Art Foundation, Trafigura Foundation und private Donatoren.
Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik
Mit der gemeinsamen Veranstaltung von Dirigierkursen und Konzerten vertiefen das LSO und die Hochschule Luzern – Musik ihre Partnerschaft und tragen so wesentlich zum Angebot der Musikstadt Luzern bei. Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik
Dirigierworkshop
Dirigierworkshop mit Ralf Weikert im Rahmen der Master-Ausbildung «Conducting». Junge Dirigentinnen und Dirigenten erhalten die einmalige Gelegenheit, Werke mit dem LSO zu erarbeiten.
LSO auf Tournee und Gastspielen im Ausland
Das Luzerner Sinfonieorchester wird international vertreten durch Käch Artist Management Hamburg
www.kaechartists.com
Nationales Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks
Jacek Kaspszyk, Leitung
Angela Hewitt, Klavier Andrzej Panufnik (1914-1991)
"Landscape" für Streichorchester (1962 überarbeitet 1965)
Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll op. 11
Peter Tschaikowski (1840–1893)
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Zum 200. Mal jährt sich im März 2010 der Geburtstag von Frédéric Chopin. Gäste aus seiner polnischen Heimat – das Nationale Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks unter der Leitung von Jacek Kaspszyk – laden zum festlichen Extrakonzert ein. Neben Chopins beliebtem erstem Klavierkonzert bringen sie mit der Nocturne für Orchester von Andrzej Panufnik ein weiteres Werk aus dessen polnischer Heimat zur Aufführung. Tschaikowskis vierte Sinfonie – laut Aussagen des Komponisten «Eine musikalische Seelenbeichte» und «Das Beste, was ich gemacht habe» – ergänzt das attraktive Programm.
Patronat: 90 Jahre der diplomatischen Beziehungen Polen – Schweiz
Melodrama in zwei Akten von Vincenzo Bellini, Libretto von Felice Romani
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Krystian Zimerman, Klavier Frédéric Chopin (1810–1849)
Nocturne Nr. 2 Fis-Dur op. 15
Sonate für Klavier Nr. 2 b-Moll op. 35 (Marche funèbre)
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31
Sonate für Klavier Nr. 3 h-Moll op. 58
Barcarolle Fis-Dur op. 60
Bei seinem Debüt-Klavierabend beim Luzerner Sinfonieorchester interpretiert Krystian Zimerman die beiden letzten Klaviersonaten von Frédéric Chopin, welche zu den bedeutendsten Schöpfungen des Komponisten überhaupt zählen. Die b-Moll Sonate wurde nicht zuletzt durch ihren dritten Satz, den «Marche funèbre» weltberühmt. Über Zimermans Chopin Spiel war im BBC Music Magazine zu lesen: «Krystian Zimerman fängt die Poesie, Fantasie und das Feuer der Werke mit einem exquisiten Ton und untrüglicher Sensibilität ein.»
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Roman Kofman, Leitung
Gidon Kremer, Violine
Schweizer Kammerchor, Leitung: Fritz Naef Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Christian Berzins hat in Zürich Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert und ist seit 1998 Musikkritiker der Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung und der «Sonntag AZ». Daneben schreibt er regelmässig für die «Weltwoche», das «RadioMagazin» und die Kulturzeitschriften «DU» und «Musik&Theater».

Valentin
Silvestrov (*1937)
2 Serenaden für Violine Solo (2009)
Giya Kancheli (*1935)
«Styx» für Violine, gemischten Chor und Orchester
Richard Wagner (1813–1883)
Vorspiel zum ersten Aufzug des Bühnenweihfestspiels «Parsifal»
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 «Reformation»
Styx ist jener Fluss in der griechisch-antiken Mythologie, der das Reich der Lebenden vom Totenreich trennt. Endlichkeit und Ewigkeit klingen auch in der breit dahinfliessenden Musik von Giya Kancheli an – eine schwebende Zeit sozusagen, wie sie auch für das Vorspiel von Wagners «Parsifal», dem Bühnenweihfestspiel nach der mittelalterlichen Gralslegende, konstituierend ist. In die Zeit von Martin Luther führt Mendelssohns «Reformations»-Sinfonie. Drei Werke, die wechselseitig jenen unendlichen Sinnhorizont erhellen, welcher der persönliche Glaube und mit ihm die Frage nach einem Leben nach dem Tod haben kann.
Patronat: Artephila Stiftung
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Michael Sanderling, Leitung
Boris Berezovsky, Klavier Johannes Brahms (1833–1897)
Akademische Festouvertüre c-Moll op. 80
Franz Schubert (1797–1828)
Sinfonie Nr. 5 B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Konzertzyklus der Società dei Concerti, www.soconcerti.it
Ulrich Poschner, 1. Violine
Lukas Christinat, Horn Johannes Brahms (1833–1897)
Trio für Klavier, Violine und Horn in Es-Dur, op. 40
György Ligeti (1923–2006)
Trio für Violine, Horn und Klavier – Hommage à Brahms (1982)
Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jonathan Nott, Leitung
Arditti Quartett Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune
Pascal Dusapin (*1955)
Quatuor VI «Hinterland», Hapax für Streichquartett und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 «Pastorale»
Musik und Landschaft, Kunst und Natur – sie gehen bei Debussy und bei Beethoven denkbar unterschiedliche Verbindungen ein. Traumverlorene Klänge dominieren in Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune», lasziv schillernde Musik eines Flöte spielenden Fauns, halb Mensch, halb Tier, aber ganz Natur. In seiner «Pastorale» gibt Beethoven jenen Gefühlen Ausdruck, die das Erleben der Landschaft und ihrer Naturereignisse auslöst. Noch weitere Horizonte eröffnet die Uraufführung eines neuen Werks für Streichquartett und Orchester von Pascal Dusapin.
Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung
Nehmen wir wahr, was wie wo klingt? Kann der Körper Musik machen? Ist die Flöte auch ein Schlaginstrument?
In der Werkstatt Komposition treffen junge Menschen auf Komponistinnen und Komponisten und Musikerinnen und Musiker, um herauszufinden, was es heisst, mit allen Sinnen wahrzunehmen und Musik unserer Zeit zu hören, zu spielen und selbst zu erfinden. Dabei können andere Künste in einen Dialog mit Musik gelangen und so zu neuen Ausdrucks- und Aufführungsformen führen. Die gemeinsam komponierten Stücke werden in einem Abschlusskonzert gezeigt.
Bei dieser Werkstatt steht Beethovens «Pastoralsinfonie» Pate, die im Konzert des LSO am 28./29. April 2010 gespielt werden wird. Musikalische Bausteine des Werks sind Anknüpfungspunkt für die Komposition und Erarbeitung der neuen Stücke.
Die Werkstatt Komposition gehört zu den Förderprojekten von schukulu_spezial (www.schukulu.ch).
Anmeldung: 041 226 05 19 oder d.lehnert@sinfonieorchester.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Jonathan Nott, Leitung
Arditti Quartett Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Mark Sattler ist Dramaturg beim Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung «Konzerte Moderne» und «composerin-residence».

Claude Debussy (1862–1918)
Prélude à l’après-midi d’un faune
Pascal Dusapin (*1955)
Quatuor VI «Hinterland», Hapax für Streichquartett und Orchester (Uraufführung)
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 «Pastorale»
Musik und Landschaft, Kunst und Natur – sie gehen bei Debussy und bei Beethoven denkbar unterschiedliche Verbindungen ein. Traumverlorene Klänge dominieren in Debussys «Prélude à l’après-midi d’un faune», lasziv schillernde Musik eines Flöte spielenden Fauns, halb Mensch, halb Tier, aber ganz Natur. In seiner «Pastorale» gibt Beethoven jenen Gefühlen Ausdruck, die das Erleben der Landschaft und ihrer Naturereignisse auslöst. Noch weitere Horizonte eröffnet die Uraufführung eines neuen Werks für Streichquartett und Orchester von Pascal Dusapin.
Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung
Natascha Sprzagala, Viola
Petar Naydenov, Kontrabass
Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Lukas Christinat, Horn Franz Berwald (1796–1868)
Septett in B-Dur für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Septett in Es-Dur, op. 20, für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Klarinette, Horn und Fagott
Musiktheater von Georg Graewe
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Im Rahmen des Fumetto 2010 präsentiert das Luzerner Sinfonieorchester/LSO U25 in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern Design & Kunst und der Hochschule Luzern – Musik das Projekt «Live: Musik – Animation»: Von Luzerner Bachelor- und MasterstudentInnen animierte Filme und Filmsequenzen werden in zwei verschiedenen Programmen als Performance mit live gespielter klassischer Musik aufgeführt.
Ein Programm ist für Kinder von 6 bis 10 Jahren, das zweite für Jugendliche konzipiert. Zudem wird es verschiedene Werkstätten für Kinder und ein Konzert für Schulklassen geben.
Kartenreservation: 041 226 05 15 oder karten@sinfonieorchester.ch
La Gioconda Musical-Drama in drei Akten von Georg Friedrich Händel, Libretto von Thomas Broughton
Weitere Daten: www.luzerner-theater.ch
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Leonard Slatkin, Leitung
Sir James Galway, Flöte
Lady Jeanne Galway, Flöte Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»
Saverio Mercadante (1795–1870)
Konzert für Flöte und Orchester e-Moll op. 57
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Ballettmusik aus dem 3. Akt der Oper «Macbeth»
Giuseppe Verdi (1813–1901)
Vorspiel zur Oper «Rigoletto»
Albert Franz Doppler (1821–1883)
«Rigoletto»-Fantasie op. 38 für zwei Flöten und Orchester
Weitere Überraschungen nach Ansage.
«Mister Magic Flute» nennen ihn seine Fans weltweit. In der Tat, wann immer Sir James Galway auftritt, ist fingerflinker Flötenzauber angesagt – und das seit seinen jungen Tagen als Soloflötist bei den Berliner Philharmonikern. Längst hat er seitdem als Konzertsolist eine schwindelerregend erfolgreiche Karriere gemacht. Wie der sagenhafte «Rattenfänger von Hameln» zieht er mit seiner goldenen Querflöte das Publikum in seinen Bann. Und ein ganz besonderer Höhepunkt ist angesagt, wenn Sir James zusammen mit seiner Gattin Lady Jeanne im Flötendoppel duettiert. Das Extrakonzert zum 70. Geburtstag von James Galway dirigiert Maestro Leonard Slatkin.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Fazil Say, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Die Entführung aus dem Serail»
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 21 C-Dur KV 467
Sonate für Klavier Nr. 11 A-Dur KV 331 «Alla Turca»
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
Die Türken waren für Europa lange Zeit eine kriegerische Gefahr, die erst mit dem Ende der Belagerung Wiens 1683 gebannt wurde. Seither begannen sich die verschiedensten «Türkenmoden» in Europa zu verbreiten – auch musikalische. Osmanische Perkussionsinstrumente, sogenannte «Janitscharen-Musik», fanden nicht nur in die europäische Militärmusik Eingang, sondern auch in einige Werke Mozarts – in seine A-Dur-Klaviersonate mit ihrem «Alla Turca»-Finalsatz sowie in die Musik zur «Entführung aus dem Serail». Der türkische Pianist Fazil Say ergänzt sein Programm mit zwei Klavierkonzerten aus Mozarts Wiener Zeit.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Ibrahim Yazici, Leitung
Patricia Kopatchinskaja, Violine
Fazil Say, Leitung Ulvi Cemal Erkin (1906–1972)
Köçekçe
Fazil Say (*1970)
Violinkonzert «1001 Nacht im Harem»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Ouvertüre zum Singspiel «Entführung aus dem Serail» (KV 384)
Camille Saint-Saëns (1835–1921)
Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22
Veranstalter: HamburgMusik GmbH. Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft, www.laeiszhalle.de
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tugan Sokhiev, Leitung
Martha Argerich, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Martha Argerich, Klavier
Geza Hosszu-Legocky,, Violine Robert Schumann (1810–1856)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 a-Moll, op. 105
Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tugan Sokhiev, Leitung
Martha Argerich, Klavier Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54
Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Martha Argerich, Klavier
Julian Rachlin, Violine
Mischa Maisky, Violoncello Robert Schumann (1810–1856)
Klaviertrio Nr. 3 g-Moll op. 110
Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Tugan Sokhiev, Leitung
Julian Rachlin, Violine
Mischa Maisky, Violoncello Auch in der neuen Saison bieten wir vor sämtlichen Abonnementskonzerten Einführungen zu den Programmen an. Sie finden im KKL Luzern Konzertsaal statt.
Gabriela Kaegi studierte Musikwissenschaft an der Universität Freiburg i.Ue. (lic. phil. 2002). Regieassistenzen brachten sie u.a. ans Opernhaus Zürich und ans Theater Luzern. Seit 1986 arbeitet sie als Moderatorin und Musikjournalistin und seit 1988 ist sie Redaktorin bei Radio DRS 2. Zu ihren Tätigkeiten gehört die Opernberichterstattung.

Robert Schumann (1810–1856)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll Wo O 23
Ouvertüre zum dramatischen Gedicht «Manfred» op. 115
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
Zum runden Geburtstag – Robert Schumann wurde vor 200 Jahren geboren – gleich ein dreitägiges Schumann-Festival, das im Gespräch mit der legendären Pianistin Martha Argerich konzipiert wurde. Martha Argerich sowie der Violinvirtuose Julian Rachlin und der Meistercellist Mischa Maisky nehmen sich der drei Instrumentalkonzerte Schumanns an; und mit der vierten Sinfonie und der «Manfred»-Ouvertüre stehen zudem zwei seiner gewichtigsten Spätwerke auf dem Programm.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Alexander Mogilevsky, Klavier
Julian Rachlin, Violine
Mischa Maisky, Violoncello Robert Schumann (1810–1856)
Märchenbilder op. 113 für Klavier und Viola, Stück im Volkston a-Moll op. 102 für Violoncello und Klavier
Nach den Konzerten treffen sich die drei Künstler mit Geza Hosszu-Legocky, Violine und Alexander Mogilevsky, Klavier zu kammermusikalischen Nachtkonzerten, wobei auch hier Schumanns Spätwerk im Zentrum steht.
Patronate: UBS AG, The Marc Rich Foundation for Education, Culture & Welfare, Privatklinikgruppe Hirslanden (Klinik St. Anna)
Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts des jeweiligen Abends.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Aleksey Igudesman, Leitung
Gudrun Lange, Claudine Leyer, Choreografie
Johann Strauss (1825-1899)
Wiener Blut, Unter Donner und Blitz (ua)
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Egmont Ouvertüre f-MOll op. 84
Aleksey Igudesman (*1973)
Waltz of the world (UA), Yo me voy a Uruguay
«InTaktes für alle!» verspricht ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Auf frische und unterhaltende Weise zeigen LSO und Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Seetal ein ausgefeiltes Konzertprogramm, das zum Schmunzeln reizt, zum Genuss lockt und zu Kritik verführt. Musik, Bewegung, Stimmen, Licht – und mit an Bord der einfallsreiche und weltbekannte Performer Aleksey Igudesman, der es versteht, neue und alte Seiten des klassischen Konzertlebens zu entdecken und mit ihnen zu spielen, sei es mit Gidon Kremer oder Jugendlichen als künstlerische Partner.
Die international gefragte Choreografin Gudrun Lange wird für eine zusätzliche Überraschung sorgen: Zusammen mit einer Schülergruppe erarbeitet sie in einer mehrwöchigen Werkstatt eine neue Tanzperformance zu «Wiener Blut».
Alles intakt oder in Takt? Das ist hier die Frage.
Erleben Sie zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern den Hörraum Konzert im Wandel der Zeit.
Luzerner Sinfonieorchester LSO
Aleksey Igudesman, Leitung
Gudrun Lange, Claudine Leyer, Choreografie Johann Strauss (1825-1899)
Wiener Blut, Unter Donner und Blitz (ua)
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)
Egmont Ouvertüre f-Moll op. 84
Aleksey Igudesman (*1973)
Waltz of the world (UA), Yo me voy a Uruguay
«InTaktes für alle!» verspricht ein Konzerterlebnis der besonderen Art. Auf frische und unterhaltende Weise zeigen LSO und Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Seetal ein ausgefeiltes Konzertprogramm, das zum Schmunzeln reizt, zum Genuss lockt und zu Kritik verführt.
Musik, Bewegung, Stimmen, Licht – und mit an Bord der einfallsreiche und weltbekannte Performer Aleksey Igudesman, der es versteht, neue und alte Seiten des klassischen Konzertlebens zu entdecken und mit ihnen zu spielen, sei es mit Gidon Kremer oder Jugendlichen als künstlerische Partner. Die international gefragte Choreografin Gudrun Lange wird für eine zusätzliche Überraschung sorgen: Zusammen mit einer Schülergruppe erarbeitet sie in einer mehrwöchigen Werkstatt eine neue Tanzperformance zu «Wiener Blut».
Alles intakt oder in Takt? Das ist hier die Frage.
Richard Strauss (1864 –1949): Sinfonische Dichtung op. 28
«Till Eulenspiegel»
Paul Hindemith (1895 –1963): Nobilissima Visione
Der Workshop dauert vom 23. bis 24. Juni 2010.
Luzerner Sinfonieorchester | Pilatusstrasse 18 | CH-6003 Luzern | T +41(0)41 226 05 10 | F +41(0)41 226 05 20 | info@sinfonieorchester.ch