Lunchkonzerte

Unser Kombi-Angebot -  für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen

Begeistern Sie Ihre Kunden oder Mitarbeiter mit einer Einladung zu einem LSO Lunchkonzert. Im Kombi-Angebot für CHF 75/Person sind Konzertticket, Lunch und Getränke inbegriffen. Das Catering serviert Ihnen das KKL-Team ab 11.30 Uhr – in einem für Sie reservierten Bereich im Foyer – just in time! Damit diese Mittagspause für Sie und Ihre Gäste zu einem echten Erlebnis wird. Wir nehmen Ihre Anmeldung gerne bis spätestens 7 Tage vor einem Lunchkonzert entgegen.

karten@sinfonieorchester.ch | Telefon 041 226 05 15

Nachtkonzerte

Vier Nachtkonzerte für Nachtschwärmer, die unsere Solisten in einem kammermusikalischen Rahmen erleben möchten. Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal und im Foyer des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzertes, jedoch nicht vor 21.45 Uhr. Ein spezielles Konzert findet im Bourbaki Kino, Bar/Bistro, Luzern statt. Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend. Das Nachtkonzert 2 ist für alle Besucherinnen und Besucher gratis.

Für alle anderen: Eintritt CHF 10

Kammermusik-Matineen

Musik in Bearbeitung

Bearbeitungen und Arrangements haben in der Musikgeschichte seit jeher ihren festen Platz. Bereits in der Vokalmusik des 13. Jahrhunderts griffen Komponisten aus aufführungspraktischen Gründen in die Musik ihrer Vorgänger ein. Und auch im Barock war die Bearbeitung eigener wie fremder Werke gängige Praxis. Man denke etwa an die Vivaldi-Bearbeitungen Johann Sebastian Bachs, die dieser kaum aus Mangel an eigener Erfindungskraft vornahm, sondern vielmehr, um sich mit den stilistischen Eigenheiten des geschätzten italienischen Meisters vertraut zu machen, wie auch Georg Friedrich Händel nach Italien reiste, um vor Ort aus erster Hand zu lernen und ein Gespür für italienische Harmonik und Melodik zu entwickeln, sei es, um eine solche dann selbst nachzubilden oder einfach zu «entleihen». In Zeiten, in denen musikalische Kunstwerke noch nicht jederzeit und (mit der zunehmenden Verbreitung elektronischer Medien) überall verfügbar waren, kam der Bearbeitung zudem Bedeutung als Medium weiterer Verbreitung zu. Gerade in der Kultur der Hausmusik im 19. Jahrhundert war die Bearbeitung unentbehrlich und eröffnete nicht zuletzt den Komponisten der Originale selbst einen grösseren Absatzmarkt. Im Konzertsaal erfolgreiche, grösser besetzte Werke erfreuten sich hier einiger Beliebtheit und gestatteten interessierten Musikfreunden, das doch eher exklusive Konzerterlebnis daheim in einem kleineren Rahmen nachzuerleben. Dies gilt etwa für Beethovens eigene Bearbeitungen seines Septetts oder seiner 2. Sinfonie für Klaviertrio. Andere Bearbeitungen wiederum bezeugen schlichtweg die Bewunderung eines Komponisten für die Werke eines anderen – das reicht von den Schubert-Adaptionen Liszts bis hin zu den Mahler-Transkriptionen Luciano Berios. Wieder andere – dies betrifft vor allem das weite Feld der Salonmusik – widerspiegeln die Popularität einzelner Melodien, Lieder oder Arien, wobei auch hier zwar meist der instrumentale Aufwand reduziert wird, was freilich keine geringe Kunst ist, will man nicht zu viel der ursprünglichen Klangwirkung opfern. In den sechs Kammermusik-Matineen dieser Saison kann man die unterschiedlichsten Facetten dieses faszinierenden Genres erleben. 

LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den
kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt. Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
Ihre Diana Lehnert und Johanna Ludwig

LSO HORIZONTE WIRD ERMÖGLICHT DURCH:

ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE, DROSOS STIFTUNG, ERNST GÖHNER STIFTUNG,
INTERNATIONAL MUSIC UND ART FOUNDATION, MARIAMARINA FOUNDATION,
PROF. OTTO BEISHEIM-STIFTUNG, STAVROS NIARCHOS FOUNDATION

HERZLICHEN DANK!

Noten zum Saisonlied "Wo bisch du deheim" von Daniel Steffen zum Download

Audio-Datei "Wo bisch du deheim" zum Mitsingen

(Regula Schneider, Gesang, Christian Zemp, Gitarre, Jonas Künzli, Bass, Amadeus Fries, Schlagzeug)

 
Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss»
Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene
Sonntag, 8. Mai 2016, 11.00 Uhr, KKL Luzern, Konzertsaal
 
Lorenzo Viotti, Leitung | Kurt Aeschbacher, Erzählung
 
Gioacchino Rossini (1792 – 1868): Ouvertüre zu «Wilhelm Tell»
Saison-Lied mit den Kindern des Publikums
Sergei Prokofieff (1891 – 1953): Peter und der Wolf
 
Preise: CHF 5 Kinder |  CHF 65 | 45 | 25  Erwachsene

weitere Infos zu diesem Konzert im Veranstaltungskalender

LSO Horizonte Kindergarten+Schule

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche
rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt.

Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
Ihre Diana Lehnert und Johanna Ludwig

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INTERNATIONAL MUSIC UND ART FOUNDATION, MARIAMARINA FOUNDATION,
PROF. OTTO BEISHEIM-STIFTUNG, STAVROS NIARCHOS FOUNDATION
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DOCK AN!
Generalprobenbesuche beim LSO im KKL Luzern

Für Schüler/innen aller Schulstufen

Was ist ein Sinfonieorchester? Wo ist es zu Hause? Und wie probt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten die Schülerinnen und Schüler, wenn sie zu «Dock an!» ins KKL Luzern kommen. Die Musikvermittlerin des LSO führt sie in den Backstage-Bereich des Orchesters
und bereitet sie in kompakter und spielerischer Form auf die Werke vor, die sie anschliessend beim Probenbesuch im grossen Konzertsaal hören werden. Je nach Probensituation ist es möglich, dass die Kinder und Jugendlichen auch einmal im Orchester sitzen und «von innen heraus» lauschen dürfen. In dieser Saison bieten wir folgende Termine jeweils am Mittwochvormittag (ausser 27. Mai am Freitag) an:

17. Juni 2014 | Giuseppe Verdi (1813 - 1901): Messa da Reqiem
14. Oktober 2015 | Richard Wagner (1813 – 1883): Der «Ring» ohne Worte (arr. L.Maazel)
2. Dezember 2015 | Leoš Janácek (1854 – 1928): Arr. Talich, Suite aus der Oper «Das schlaue Füchslein»
| Robert Schumann (1810 – 1856): Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll op. 129
13. Januar 2016 | Antonín Dvorák (1841 – 1904): Sinfonie Nr. 7 in d-Moll op. 70
2. März 2016 | UA – Art Mentor Award, Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847): Sinfonie Nr. 5 op. 107 in D-Dur «Reformation»
23. März 2016 | Ferruccio Busoni (1866 – 1924): Berceuse élégiaque op. 42 |
Thomas Adès (*1971): «Lieux retrouvés»
20. April 2016 | Antonín Dvorˇák (1841 – 1904): Sinfonie Nr. 8 in G-Dur op. 88
27. Mai 2016 | Edward Elgar (1857 – 1934): «In the South» op. 50 Cockaigne «In London Town» op. 40
8. Juni 2016 | Antonín Dvorák (1841 – 1904): Sinfonie Nr. 9 in e-Moll op. 95

 
Die genannten Werke werden jeweils in einer Probenhälfte gespielt. Die Besuche finden von 9.00 bis 11.30 Uhr oder von 10.30 bis 13.00 Uhr statt, je nachdem, ob die erste oder die zweite Probenhälfte besucht werden wird. Gerne überlegen wir mit Ihnen gemeinsam, welche Werke sich am besten für Ihre Schüler/innen eignen. Die genauen Werkangaben entnehmen Sie bitte dem Konzertprogramm im Konzertkalender.

Preis: CHF 80 pro Klasse

Anmeldung: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 19041 226 05 19

 

LSO Horizonte Senioren+Generationen

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche
rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt.

Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

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LSO Musikwagen Hörraum+mobile Bühne

In der Küche klappert das Besteck, die Wanduhr schlägt im Korridor, das Wasser in der Dusche
rauscht und im Kinderzimmer fällt soeben ein Holzturm in sich zusammen. Wie klingt Ihr Zuhause?

Zuhause – das ist meist mehr als ein geographischer Ort. Es ist auch eine Wahrnehmung: Vertraute Musik oder Sprache, die in unser Ohr dringt, Düfte einer Landschaft oder der Geschmack
der heimatlichen Küche. Und es sind die Menschen, mit denen wir Zeit verbringen möchten: Familie und Freunde, ein Sportclub oder Orchester, Menschen, mit denen wir gemeinsame Wünsche und Ideen teilen.

Vielen Aspekten von «Zuhause» widmen wir uns in der kommenden Saison mit Projekten für alle Generationen: Wunschkonzert, Karton-Chrüsimüsi und Klänge aus Küche und Keller, Heim-Konzerte, Musikwagen, Orchesterleben und Heimatgeschichten – lesen Sie auf den kommenden Seiten, was sich dahinter verbirgt.

Ein neu komponiertes Saisonlied begleitet uns durch das Jahr und lädt dazu ein, auch zuhause zu musizieren. Es reist mit dem LSO Musikwagen durch die Lande und begegnet uns im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» im KKL wieder.

Fühlen Sie sich bei uns ganz wie zu Hause!
Ihre Diana Lehnert und Johanna Ludwig

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LSO Musikwagen an Schulen und sozialen Einrichtungen

Die mobile Bühne des LSO geht in die zweite Saison: 12 Orte im ganzen Kanton hat der LSO
Musikwagen bisher angefahren und wurde von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Klängen gefüllt. Passend zu unserem Saisonthema «Zuhause» freuen wir uns auf weitere Schulhäuser und Gemeinden, die dem LSO Musikwagen ein Zuhause geben. Mit Kinder- und
Jugendwohnheimen und einer Strafanstalt fahren wir in diesem Jahr auch Orte an, die für Menschen ein Zuhause auf Zeit sind.

Angebot für Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen
Jeweils ein bis zwei Wochen ist der LSO Musikwagen an einem Ort stationiert und dient als Workshop-Raum für Projekttage und als Bühne für Konzerte und Werkstatt-Präsentationen. Mit klingenden Gegenständen, die sich zu Hause finden, werden unter der Leitung von Musikvermittlern, Instrumentenbauern, Komponisten und LSO-Musikern neue Stücke entwickelt. Töpfe, Pfannen, Gläser, Schlüssel, Kleiderbügel oder Gegenstände aus dem Kinderzimmer werden zum Instrumentarium für ein individuelles Klangbild der Orte, an denen der Wagen zu Gast ist. Ein neu komponiertes Saison-Lied begleitet uns das ganze Jahr und verbindet alle miteinander, die im Musikwagen tätig waren.
Die zeitliche und inhaltliche Planung der Projektwochen im LSO Musikwagen geschieht in Absprache mit der gastgebenden Institution. Ob für eine Klasse oder das ganze Schulhaus, mit grossem Abschlusskonzert oder kleinen Pausenplatz-Musiken, Einzellektionen oder täglichen
Werkstätten – nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Kontakt für weitere Informationen und Buchungsanfragen:
j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Hörstation (im Wagen)
45-Minuten-Werkstatt für eine Schulklasse, täglich mehrmals buchbar je nach Grösse des
Schulhauses

Preis: CHF 80 pro Klasse (bei Mehrfachbuchungen reduziert sich der Preis)

Halbtags-Ticket
Ein Halbtag für eine Schulklasse
Preis: CHF 100 pro Klasse

Grosse Werkstatt (im Wagen und im Schulhaus)
Wochenwerkstatt, täglich ein Halbtag für eine Schulklasse
Preis: CHF 450 pro Klasse

Wagenkonzert
Die entwickelten Stücke und Improvisationen werden am Ende einer Projektwoche auf der Bühne des Musikwagens zur Aufführung gebracht. Das Umfeld der Mitwirkenden wie auch die Öffentlichkeit an den Wagenorten ist eingeladen, die besonderen Uraufführungen mitzuerleben. Musiker des LSO kommen zu Besuch – als Duo, Trio, Quartett oder Quintett – und haben Musikstücke im Gepäck, die inhaltlich an die Themen der Projektwochen anknüpfen.
Preis nach Vereinbarung

NEU: Wagenpost
Zweimal jährlich erhalten Kinder und Jugendliche aus den Wagenprojekten eine Wagenpost ins Schulzimmer oder nach Hause. Darin finden sich Hörtipps, Spielideen, Bastelanleitungen und vieles mehr, das dazu einlädt, sich weiter mit Musik zu beschäftigen.

Vom Musikwagen in den Konzertsaal: Zu Hause beim LSO
Nachdem Musiker des LSO mit dem Musikwagen zu Gast in Städten und Dörfern der Zentralschweiz waren, laden sie zu einem Gegenbesuch ins KKL ein: Im Familienkonzert «Peter und der Apfelschuss» am 8. Mai 2016 können die Kinder und Jugendlichen «ihre» Musiker auf der grossen Bühne erleben und begegnen sogar dem Saison-Lied wieder.

LSO Musikwagen im Tierpark Goldau

Von November 2015 bis Februar 2016 bewohnt der LSO Musikwagen sein Winterquartier im Natur- und Tierpark Goldau. Auf dem Panoramaplatz steht er dienstags offen für Schulklassen zur Werkstatt Tonspuren.

Werkstatt Tonspuren
Für alle Klassenstufen

Jeden Dienstag während der Monate November bis Februar, Termin und Uhrzeit nach
Vereinbarung, Panoramaplatz im Tierpark Goldau

Wie klingt es, wenn in der Musik Vögel zwitschern, Bären und Wölfe tanzen oder Orchesterinstrumente sich plötzlich in einen Insektenschwarm verwandeln? Ohren wie ein Luchs brauchen wir, wenn wir Tierspuren in der Musik erforschen und mit klingenden Gegenständen aus dem LSO Musikwagen selbst neue Tierpark-Stücke erfinden.

Preis: CHF 60 pro Durchführung | Dauer: 45 Minuten
Anmeldung: j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Herztöne und Flügelschläge – Eine musikalische Tierparkführung
Für alle Klassenstufen

Von Oktober bis Juni, Termin nach Vereinbarung
Nicht nur mit offenen Augen, sondern auch mit aufmerksamen Ohren machen wir uns auf den Weg durch den Park und decken allerlei Musikalisches in der Natur auf.

Preis: CHF 135 pro Durchführung (zuzüglich Tierpark-Eintritt) | Dauer: 90 Minuten
Anmeldung je 4 Wochen vor dem gewünschten Termin: 
j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Mobile Konzerte – Bei Ihnen zu Hause

Möchten Sie ein Konzert zu sich einladen? Ins Schulhaus, zu einem grossen Fest oder auf den
Marktplatz? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Einige unserer Konzerte sind mobil und können auf fast jeder Bühne gespielt werden. Es besteht zudem die Möglichkeit, den LSO Musikwagen mit einem Konzert auf der Wagenbühne zu buchen.

Im Gepäck haben wir interaktive und szenische Konzerte für Kinder ab 4 oder 7 Jahren und Kammermusik-Konzerte mit Ensembles des Orchesters. Der Preis richtet sich nach Anzahl und Art der Konzerte.
Kontakt und Information: d.lehnert@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 19041 226 05 19
Für Konzerte auf der Musikwagenbühne: j.ludwig@sinfonieorchester.ch, T 041 226 05 17041 226 05 17

Der LSO Musikwagen ist eine gemeinsame Initiative des Luzerner Sinfonieorchesters und der Drosos Stiftung

 

Luzerner Theater

Das Musiktheaterprogramm 2015/16 am Luzerner Theater mit dem LSO

Die Sparte Oper des Luzerner Theaters zeigt in der Spielzeit 2015/16 wie schon in früheren Jahren wieder einen Längsschnitt durch die Musikgeschichte mit Werken aus Barock (John Blow), Klassik (Wolfgang Amadeus Mozart und Gioacchino Rossini), Romantik (Vincenzo Bellini, Adolphe Adam, Hector Berlioz) und Klassischer Moderne (Benjamin Britten und Michael Tippett). Dabei begegnen sich deutsche, englische, französische und italienische Traditionen des Musiktheaters. Im Zentrum stehen einerseits berühmte Paare wie Venus und Adonis (Ovid), Béatrice und Bénédict (Shakespeare) sowie Bastien und Bastienne (Favart), andererseits fokussieren einige Werke auf schillernde Individuen wie Albert Herring und Sweeney Todd, Giselle und Norma. Mit einem wahrhaftigen Ensemblestück – «Il viaggio a Reims» – verabschiedet sich das Musiktheaterensemble, doch das letzte Wort hat Michael Tippett mit «A Child of Our Time», womit Dominique Mentha den Bogen zurück zum ersten Werk seiner Ära schlägt: zu Victor Ullmanns «Der Kaiser von Atlantis», stehen beide Kompositionen doch im Kontext des Holocaust.

Tickets und Beratung
T 041 228 14 14041 228 14 14 | Fax 041 228 14 40 | kasse@luzernertheater.ch
Mo 14.00–18.30 Uhr | Di–Sa 10.00–18.30 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
Online-Buchung und weitere Informationen: Sitzplatzgenaue Karten: www.luzernertheater.ch Änderungen vorbehalten.

 

Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik

Mit «klingenden» Konzerteinführungen und gemeinsamen Konzerten vertiefen das LSO und die Hochschule Luzern – Musik ihre Partnerschaft und tragen so wesentlich zum Angebot der Musikstadt Luzern bei.

Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik

LSO auf Reisen!

Als ältestes sinfonisch besetztes Orchester der Schweiz hat das Luzerner Sinfonieorchester (LSO) weit über seine Luzerner Heimat hinaus eine internationale Ausstrahlung erlangt. Unter den jüngsten Verpflichtungen des Orchesters sind Konzerte in Moskau (Tschaikowsky-Saal), Bukarest, Salzburg (Festspielhaus), Florenz (Teatro Verdi), Amsterdam (Concertgebouw), St. Petersburg (Philharmonie), Bad Kissingen, Paris (Théâtre des Champs-Élysées), Hamburg (Laeiszhalle), Baden-Baden (Festspielhaus), London (Barbican), Turin (Lingotto) und Mailand (Sala Verdi) zu nennen und verschiedene Konzertreisen u.a. in Südamerika (Herbst 2014), China (2011) und Japan (2008).

Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Russische Musik am Vierwaldstättersee zum Fünften
Vom 4.– 8. Mai 2016 veranstaltet das Luzerner Sinfonieorchester zum fünften Mal das Festival
Zaubersee – Tage russischer Musik Luzern. Das Festival lässt das reiche kulturelle Erbe russischer Künstler aufleben, die entlang der Schweizer Seen ihre Spuren hinterlassen haben.
Insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert haben einige der bedeutendsten russischen Komponisten
hier gelebt und ein ideales Umfeld für ihr Schaffen gefunden. Zu nennen sind allen voran Sergej Rachmaninoff, Alexander Skrjabin, Igor Strawinsky und Pjotr Tschaikowsky. Die Besucher erwarten unterschiedliche Konzerte und Veranstaltungen vom Lunchkonzert über Rezitals bis zum Kinoabend oder einem Gespräch über besondere Aspekte der russischen Musik. Neben grossbesetzter sinfonischer Musik legt Zaubersee besonderen Wert auf Kammermusik und Solistenkonzerte. Die historischen Räume im Hotel Schweizerhof Luzern und der Villa St. Charles Hall in Meggen tragen zu unvergesslichen Konzerterlebnissen bei. Zaubersee bietet so die Möglichkeit, Künstler von Weltruf aus unmittelbarer Nähe auf der Bühne zu erleben und neben den bedeutenden Werken grosser russischer Komponisten auch weniger Bekanntes zu entdecken.
Das detaillierte Veranstaltungsprogramm wird voraussichtlich Ende 2015 bekannt gegeben.

From the 4th – 8th May 2016, the Lucerne Symphony Orchestra presents the fifth edition of
Zaubersee – Russian music Lucerne. The festival celebrates the rich cultural heritage of Russian
artists who have left their mark along the Swiss lakes. In particular, some of the most important
Russian composers of the 19th and 20th centuries, including Sergei Rachmaninoff, Alexander Scriabin, Igor Stravinsky and Pyotr Tchaikovsky, lived here and found an idyllic haven for their work.
Visitors will enjoy a variety of concerts and events, from lunchtime recitals to movie nights and
conversations with renowned experts about particular aspects of Russian music. In addition to large symphonic works, Zaubersee places special emphasis on chamber music and solo recitals.
Historic halls at the Hotel Schweizerhof Luzern and Villa St. Charles Hall in Meggen provide the setting for unforgettable concert experiences. In this way, Zaubersee gives the public an opportunity to see world famous artists up close and to hear a wide range of Russian work, from the familiar to the less well known. A detailed program of events will be available at the end of 2015. www.zaubersee.ch 

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Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 3

Musik in Bearbeitung

Sonntag, 14. Februar 2016, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater

Alexis Vincent, Violine
David Guerchovitch, Violine
Alexander Besa, Viola
Heiner Reich, Violoncello
Sebastian Diezig, Violoncello

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
15 dreistimmige Inventionen (Sinfonien) BWV 787 – 801 für Clavier
bearbeitet für Streichtrio von Wolfgang Link
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Pianoforte und Violine Nr. 9 op. 47 «Kreutzersonate»
bearbeitet für Streichquintett von Ludwig van Beethoven

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Busonis Klaviermonument

Mittwoch, 17. Februar 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Busonis Klaviermonument
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Ensemble Corund | Männer molto cantabile Ensemble Corund | Männer molto cantabile, Stephen Smith, Choreinstudierung
James Gaffigan, Chefdirigent
Paik Kun Woo Paik, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio- und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilleton-Dienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Franz Schubert (1797 – 1828)
Messe Nr. 2 G-Dur D 167
Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor op. 39

Es dürfte das längste Klavierkonzert sein, sicherlich aber das ambitionierteste – ein Klaviermonument mit wahrlich epischen Ausmassen. Ferruccio Busoni, selber einer der bedeutendsten Pianisten nicht nur seiner Zeit, schien in diesem Werk sozusagen als letzter Epigone der späten Romantik noch einmal alles zusammenführen zu wollen, was sich an musikalischen Stilen und ästhetischen Konzepten sowohl nördlich wie auch südlich der Alpen manifestiert hatte. Ein kapitaler Fünfsätzer war das Ergebnis, ein genialischer Klavierkoloss der besonderen Art, und im Finalsatz zog Busoni sogar noch einen Männerchor bei, den man – den Intentionen des Komponisten gemäss – zwar hören, aber eigentlich nicht sehen sollte. Im Vergleich dazu ist Schuberts zweite Messe, das Werk eines 18-Jährigen, ein liebenswertes Leichtgewicht, zumindest was die äusserlichen Dimensionen anbelangt – kammermusikalisch im orchestralen Ambitus und von liedhafter, unmittelbar anrührender Melodik.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abonnement | Senioren-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Busonis Klaviermonument

Donnerstag, 18. Februar 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Busonis Klaviermonument
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Ensemble Corund | Männer molto cantabile Ensemble Corund | Männer molto cantabile, Stephen Smith, Choreinstudierung
James Gaffigan, Chefdirigent
Paik Kun Woo Paik, Klavier
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio- und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilleton-Dienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Franz Schubert (1797 – 1828)
Messe Nr. 2 G-Dur D 167
Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Konzert für Klavier und Orchester mit Männerchor op. 39

Es dürfte das längste Klavierkonzert sein, sicherlich aber das ambitionierteste – ein Klaviermonument mit wahrlich epischen Ausmassen. Ferruccio Busoni, selber einer der bedeutendsten Pianisten nicht nur seiner Zeit, schien in diesem Werk sozusagen als letzter Epigone der späten Romantik noch einmal alles zusammenführen zu wollen, was sich an musikalischen Stilen und ästhetischen Konzepten sowohl nördlich wie auch südlich der Alpen manifestiert hatte. Ein kapitaler Fünfsätzer war das Ergebnis, ein genialischer Klavierkoloss der besonderen Art, und im Finalsatz zog Busoni sogar noch einen Männerchor bei, den man – den Intentionen des Komponisten gemäss – zwar hören, aber eigentlich nicht sehen sollte. Im Vergleich dazu ist Schuberts zweite Messe, das Werk eines 18-Jährigen, ein liebenswertes Leichtgewicht, zumindest was die äusserlichen Dimensionen anbelangt – kammermusikalisch im orchestralen Ambitus und von liedhafter, unmittelbar anrührender Melodik.

 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abonnement | 60-Plus-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Reformation

Mittwoch, 2. März 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Reformation
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Ibragimova Alina Ibragimova, Violine
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Mark Sattler

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Nocturne symphonique op. 43
Robert Schumann (1810 – 1856)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Jan Esra Kuhl (*1988)
"and again", Uraufführung der neuen Komposition des Gewinners des ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE AWARD FOR YOUNG COMPOSERS 2015
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 «Reformation»

Ursprünglich war Mendelssohns D-Dur-Sinfonie zur «Feier der Kirchen-Revolution» im Jahr 1830 geplant, also zum 300-Jahr-Jubiläum der Reformation (daher ihr Beiname). Aber sie kam erst zwei Jahre später zur Uraufführung, und überraschenderweise gab Mendelssohn das Werk auch später nie in Druck – ob er ihm misstraute? Nur zwanzig Jahre später komponierte Schumann sein (einziges) Violinkonzert. Hier waren es die Freunde des Komponisten, die diesem Werk misstrauten – allen voran der Geiger Joseph Joachim, dem es gewidmet war. Testamentarisch verfügte er über eine Sperrfrist, und so konnte Schumanns Violinkonzert erst 1937 erstmals öffentlich erklingen. Und zwar in Berlin mit den Philharmonikern, die gut 30 Jahre zuvor auch Busonis Nocturne symphonique unter der Leitung des Komponisten zu Uraufführung gebracht hatten. Revolution – Reformation – Innovation: Hat nicht jede Uraufführung einer neuen Komposition das künstlerische Potenzial dazu?

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.

Mit freundlicher Unterstützung der Landis & Gyr Stiftung

Patronat | Hirslanden Klinik St Anna 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Kombi-Abonnement
LSO Horizonte Senioren+Generationen

Ensemble D Konzerte für Menschen mit Demenz und ihre Begleitung

Donnerstag, 3. März 2016, 11.30 Uhr,  KKL Luzern, Orchesterfoyer
Fauré Quartett Fauré Quartett

Gustav Mahler (1860 – 1911)
Klavierquartettsatz a-Moll
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60

Das in der vergangenen Saison lancierte Angebot für Menschen mit Demenz findet seine Fortsetzung. Drei Konzerte am Mittag haben wir ausgewählt, bei denen Sie Kammermusik und weltbekannte Ensembles im Konzertsaal des KKL Luzern erleben können. Wir treffen uns jeweils vor den Konzerten im Backstage-Bereich und stimmen Sie mit einem kurzen Gespräch oder Lied auf das Konzert ein. Eine kleine Verpflegung vor dem Konzert kann separat dazu bestellt werden.

11.30 Uhr | Treffen & Einstimmung, KKL Luzern, Orchesterfoyer
12.30 Uhr | Konzert, KKL Luzern, Konzertsaal


Für jedes Konzert ist eine Anzahl Plätze reserviert. Um eine sorgfältige Durchführung gewährleisten zu können, bitten wir um Anmeldung bis spätestens eine Woche vor Konzerttermin.

Preise Einzelpreis Konzert: CHF 15 | Einzelpreis Konzert inkl. kleine Verpflegung: CHF 25
Lunchkonzerte

Klavierquartette

Lunchkonzert 4

Donnerstag, 3. März 2016, 12.30 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Klavierquartette
Fauré Quartett Fauré Quartett

Gustav Mahler (1860 – 1911)
Klavierquartettsatz a-Moll
Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60

Brahms war nicht nur ein grosser Bewunderer von Schumann, sondern er war zudem in dessen Gattin Clara verliebt – ebenso heimlich wie aussichtslos. Nach dem Tode Schumanns begann Brahms mit einem Klavierquartett in c-Moll, welches diesen tristen autobiografischen
Hintergrund sozusagen Takt für Takt widerspiegelt: «Denken Sie sich dabei einen, der sich gerade totschiessen will …», meinte er zum Kopfsatz. Das Werk machte ihm derart schwer zu schaffen, dass er es erst zwanzig Jahre später vollenden konnte. Und nur wenige Monate nach dessen Wiener Uraufführung 1875 begann auch Gustav Mahler, damals ein 16-jähriger Schüler am Wiener Konservatorium, mit der Komposition eines Klavierquartetts – sein einziges erhaltenes Kammermusikwerk (und allein schon aus diesem Grund besonders wertvoll). Vollendet hat er allerdings nur den ersten Satz, das Vorbild Brahms ist hier nicht zu überhören.

Horizonte
Zu diesem Konzert bieten wir ein besonderes Angebot für demenzkranke Menschen an.

Kombi-Angebot:
Für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen
Preis: CH 75/Person (Konzertticket, Lunch und Mineral/Kaffee inbegriffen!)


Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt.

Preise CHF 30
Sinfoniekonzerte

Reformation

Donnerstag, 3. März 2016, 19.30 Uhr,  KKL Luzern, Bühne Konzertsaal & Orgelempore
Reformation
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Ibragimova Alina Ibragimova, Violine
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Mark Sattler

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Mark Sattler

Mark Sattler ist Dramaturg bei Lucerne Festival und dort verantwortlich für die Projektleitung Konzerte Moderne und «composer-in-residence».

Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Nocturne symphonique op. 43
Robert Schumann (1810 – 1856)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll
Jan Esra Kuhl (*1988)
"and again", Uraufführung der neuen Komposition des Gewinners des ART MENTOR FOUNDATION LUCERNE AWARD FOR YOUNG COMPOSERS 2015
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 107 «Reformation»

Ursprünglich war Mendelssohns D-Dur-Sinfonie zur «Feier der Kirchen-Revolution» im Jahr 1830 geplant, also zum 300-Jahr-Jubiläum der Reformation (daher ihr Beiname). Aber sie kam erst zwei Jahre später zur Uraufführung, und überraschenderweise gab Mendelssohn das Werk auch später nie in Druck – ob er ihm misstraute? Nur zwanzig Jahre später komponierte Schumann sein (einziges) Violinkonzert. Hier waren es die Freunde des Komponisten, die diesem Werk misstrauten – allen voran der Geiger Joseph Joachim, dem es gewidmet war. Testamentarisch verfügte er über eine Sperrfrist, und so konnte Schumanns Violinkonzert erst 1937 erstmals öffentlich erklingen. Und zwar in Berlin mit den Philharmonikern, die gut 30 Jahre zuvor auch Busonis Nocturne symphonique unter der Leitung des Komponisten zu Uraufführung gebracht hatten. Revolution – Reformation – Innovation: Hat nicht jede Uraufführung einer neuen Komposition das künstlerische Potenzial dazu?

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.

Nachtkonzert
Am Donnerstag, 3. März 2016 findet ein Nachtkonzert mit dem Fauré Quartett statt.

Mit freundlicher Unterstützung der Landis & Gyr Stiftung

Patronat | Hirslanden Klinik St. Anna

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abonnement | Fern-Abonnement
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 3

Wunschkonzert

Donnerstag, 3. März 2016, 21.45 Uhr,  KKL Luzern, Foyer
Nachtkonzert 3
Fauré Quartett Fauré Quartett

(Dauer zirka 45 bis 60 Minuten)

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Klavierquartett g-Moll op. 25, 4. Satz: Rondo alla Zingarese
Wunschprogramm des Publikums
Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15, 3. Satz: Adagio
 

Wollten Sie schon immer einmal ein Konzertprogramm mitbestimmen? Dieses Nachtkonzert macht es möglich! In der Lounge-artigen Atmosphäre des KKL-Foyers bietet es Ihnen die einmalige Gelegenheit, aus einer Liste unterschiedlichster Werke der klassischen Musik, aus
Jazz, Pop, World Music und Crossover Ihre Favoriten auszuwählen – die Stimmenmehrheit entscheidet!

 

Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzerts, jedoch nicht vor 21.45 Uhr.

 

Eintritt frei für Besucher mit Karten des LSO-Sinfoniekonzerts vom gleichen Abend.

Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Rising Stars

Im Gedenken an Maria und Walter Strebi

Sonntag, 13. März 2016, 18.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Rising Stars
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Prieto Carlos Miguel Prieto, Leitung
Moore Peter Moore, Posaune
Yu Le Yu, Marimba
Budu Christian Budu, Klavier

Federico Chueca (1846 – 1908)
Vorspiel zu «El Bateo»
Louis Moreau Gottschalk (1829 – 1869)
Grosse Fantasie über die brasilianische Nationalhymne für Klavier op. 69
Paul Creston (1906 – 1985)
Fantasie für Posaune und Orchester op. 42
Silvestre Revueltas (1899 – 1940)
«Sensemayá»
Keiko Abe (*1937)
Concertino «The Waves», Version für Orchester und Marimba (Schweizerische Erstaufführung)
Arturo Márquez (*1950)
Danzón Nr. 2
José Pablo Moncayo García (1912 – 1958)
«Huapango»

Rising Stars – erleben Sie internationale Solistendebüts im KKL Luzern. Die musikalische Entdeckungsreise führt von der Alten in die Neue Welt: von Spanien, der Heimat des Pianisten und Komponisten Federico Chueca, über Paris, wo der Amerikaner Louis Moreau Gottschalk studierte, bis nach Mexiko, der Heimat von Silvestre Revueltas, Arturo Márquez und José Pablo Moncayo García. Und aus Mexiko stammt auch der Dirigent Carlos Miguel Prieto, der für eine authentische musikalische Fiesta mexicana sorgt und damit für die spannenden Debüts der jungen Rising Stars eine atmosphärisch ideale Plattform schafft.

 

Dieses Projekt wurde gemeinsam initiiert von der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung und dem Luzerner Sinfonieorchester.

Preise CHF 5 (Kinder) | CHF 10 (LSOU25) | CHF 65 Kat. 1 (Erwachsene) | CHF 45 Kat. 2 (Erwachsene) | CHF 25 Kat. 3 (Erwachsene)
Entdecker-Abonnement
Luzerner Theater

Bastien und Bastienne

Kinderkonzert am 20. März und 10. April

Sonntag, 20. März 2016, 1930 Uhr,  Luzerner Theater
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO

Singspiel in einem Akt von Wolfgang Amadeus Mozart; Text von Friedrich Wilhelm Weiskern und Johann Heinrich Müller, nach Marie Favart

Florian Pestell, Musikalische Leitung | Dominique Mentha, Halbszenische Einrichtung | Birgit Künzler, Kostüme | Christian Kipper, Dialogfassung und mit Gesangssolisten

Sinfoniekonzerte

Lieux retrouvés

Mittwoch, 23. März 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lieux retrouvés
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Adès Thomas Adès, Leitung
Isserlis Steven Isserlis, Violoncello
18.30 Uhr, 18.30 Uhr | KKL Luzern, Konzertsaal, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern – Musik, Moderation Mariel Kreis

18.30 Uhr, 18.30 Uhr | KKL Luzern, Konzertsaal, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern – Musik, Moderation Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio- und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilleton-Dienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Berceuse élégiaque op. 42
Thomas Adès (*1971)
«Lieux retrouvés» für Violoncello und Orchester
Uraufführung der orchesterbegleiteten Fassung – Ein Kompositionsauftrag des
Luzerner Sinfonieorchesters, Los Angeles Philharmonic und Britten Sinfonia
Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Elegie op. 24 für Violoncello und Orchester
César Franck (1822 – 1890)
Sinfonie d-Moll

Busoni schrieb seine Berceuse élégiaque im Gedenken an seine verstorbene Mutter – davon zeugt auch der Untertitel des Werks «Des Mannes Wiegenlied an dem Sarge seiner Mutter». Auch Faurés berühmte Cello-Elegie ist – der ursprünglichen Bedeutung des Wortes aus der griechischen Antike entsprechend – als Trauergesang gedacht. Elegisches und vor allem Träumerisches waren sogar für «Lieux retrouvés» inspirierend, wie Thomas Adès bekannte: «Ich weiss nicht, warum gerade das Cello einen dazu verleitet, vom Anderswo zu träumen, wenn man es hört. Vielleicht, weil die Klangfarben so reichhaltig und breitgefächert sind, kann man träumen und sich an einem anderen Ort wiederfinden.» In der Tat an einen anderen Ort, nämlich zurück ins ausgehende 19. Jahrhundert, führt zum Schluss Francks d-Moll-Sinfonie – seine einzige und gleichzeitig ein klassischer Höhepunkt in der französischen Sinfonik.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Landis & Gyr Stiftung

Der Kompositionsauftrag an Thomas Adès wurde von der Artephila Stiftung ermöglicht.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abonnement | Senioren-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Lieux retrouvés

Donnerstag, 24. März 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Lieux retrouvés
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Adès Thomas Adès, Leitung
Isserlis Steven Isserlis, Violoncello
18.30 Uhr, 18.30 Uhr | KKL Luzern, Konzertsaal, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern – Musik, Moderation Mariel Kreis

18.30 Uhr, 18.30 Uhr | KKL Luzern, Konzertsaal, klingende Konzerteinführung mit dem Ensemble Helix der Hochschule Luzern – Musik, Moderation Mariel Kreis

Mariel Kreis studierte Musikwissenschaft, Musikethnologie und World Arts an der Universität Bern. Seit 2008 arbeitet sie als freie Radio- und Print-Journalistin u.a. bei der Berner Tageszeitung «Der Bund» oder beim Schweizer Feuilleton-Dienst. Seit 2013 ist sie festes Mitglied des Musikjournalismus-Teams beim Schweizer Radio SRF 2 Kultur in den Bereichen Klassik und Weltmusik.

Ferruccio Busoni (1866 – 1924)
Berceuse élégiaque op. 42
Thomas Adès (*1971)
«Lieux retrouvés» für Violoncello und Orchester
Uraufführung der orchesterbegleiteten Fassung – Ein Kompositionsauftrag des
Luzerner Sinfonieorchesters, Los Angeles Philharmonic und Britten Sinfonia
Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Elegie op. 24 für Violoncello und Orchester
César Franck (1822 – 1890)
Sinfonie d-Moll

Busoni schrieb seine Berceuse élégiaque im Gedenken an seine verstorbene Mutter – davon zeugt auch der Untertitel des Werks «Des Mannes Wiegenlied an dem Sarge seiner Mutter». Auch Faurés berühmte Cello-Elegie ist – der ursprünglichen Bedeutung des Wortes aus der griechischen Antike entsprechend – als Trauergesang gedacht. Elegisches und vor allem Träumerisches waren sogar für «Lieux retrouvés» inspirierend, wie Thomas Adès bekannte: «Ich weiss nicht, warum gerade das Cello einen dazu verleitet, vom Anderswo zu träumen, wenn man es hört. Vielleicht, weil die Klangfarben so reichhaltig und breitgefächert sind, kann man träumen und sich an einem anderen Ort wiederfinden.» In der Tat an einen anderen Ort, nämlich zurück ins ausgehende 19. Jahrhundert, führt zum Schluss Francks d-Moll-Sinfonie – seine einzige und gleichzeitig ein klassischer Höhepunkt in der französischen Sinfonik.

Nachtkonzert
Am Donnerstag, 24. März 2016 findet ein Nachtkonzert mit Thomas Adès und Steven Isserlis statt.

 

Mit freundlicher Unterstützung der Landis & Gyr Stiftung

Der Kompositionsauftrag an Thomas Adès wurde von der Artephila Stiftung ermöglicht.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abonnement | 60-Plus-Abonnement
Nachtkonzerte

Nachtkonzert 4

Donnerstag, 24. März 2016, 21.45 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Nachtkonzert 4
Isserlis Steven Isserlis, Violoncello
Adès Thomas Adès, Leitung

Thomas Adès (*1971)
Lieux retrouvés (Version für Cello und Klavier)
Gabriel Fauré (1845 – 1924)
Élégie (Version für Violoncello und Klavier), Berceuse (Version für Violoncello und Klavier)

 

Die Nachtkonzerte finden im Konzertsaal des KKL Luzern statt. Beginn etwa 15 Minuten nach Schluss des vorangehenden Sinfoniekonzertes, jedoch nicht vor 21.45 Uhr. 

 

Eintritt frei für Besucher des vorangehenden Sinfoniekonzerts Für alle anderen: Eintritt CHF 10

Preise CHF 10
Sinfoniekonzerte

Once upon a time

EXTRAKONZERT «myPfister»

Mittwoch, 13. April 2016, 19.30 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Once upon a time
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Zuckermann Ariel Zuckermann, Leitung
Sidorova Ksenija Sidorova, Akkordeon

Peter Tschaikowsky (1840 – 1893)
Suite aus dem Ballett «Der Schwanensee» (Auszüge)
Nino Rota (1911 – 1979)
Liebesthema aus der Filmmusik zu «Der Pate II»
Georges Bizet (1838 – 1875)
Suite aus der Oper «Carmen» (Auszüge)
Paul Dukas (1865 – 1935)
«L’apprenti sorcier» («Der Zauberlehrling»)
Bernard Herrmann (1911 – 1975)
Suite aus der Filmmusik zu «Psycho» (Auszüge)
Isaak Dunajewsky (1900 – 1955)
Aus der Filmmusik zu «Die Kinder des Kapitän Grant»
Ennio Morricone (*1928)
Thema aus der Filmmusik zu «Es war einmal in Amerika»
John Williams (*1932)
Hauptthema aus der Filmmusik zu «Star Wars»

Filmmusik ist imaginäres Kino. Denn sieht man nicht gleichsam vor dem inneren Auge die Schlüsselszenen eines Streifens, wenn die entsprechende Filmmusik erklingt? Sie übt einen ganz besonderen Reiz aus, indem sie uns an unsere spannendsten Kinoerlebnisse erinnert. Gleichzeitig aber ist Filmmusik meistens viel mehr als nur Musik zu einem Film. Wirklich bedeutende Soundtracks bilden nicht einfach in Klängen ab, was auf der Filmleinwand sowieso zu sehen ist. Im Gegenteil, gute Filmmusik ist eine durchaus eigenständige Kunst. Zu vergleichen etwa mit einer Opernouvertüre oder einer sinfonischen Dichtung wie dem pfiffigen «Zauberlehrling» von Paul Dukas. Auch hier handelt es sich um Musik, die zwar von einer Handlung inspiriert ist, aber künstlerisch ganz aus sich selber lebt und wirkt – und stets von Neuem begeistert.

Ermässigte Ticketpreise nur mit «myPfister»-Bestellformular

 

Patronat | Pfister

 

Preise 1. Kat CHF 130 | 2. Kat CHF 110 | 3. Kat CHF 90 | 4. Kat CHF 60
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 4

Musik in Bearbeitung

Sonntag, 17. April 2016, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater

Anne-Laure Pantillon, Flöte
Nancy Andelfinger, Oboe
Vincent Hering, Klarinette
Florian Abächerli, Horn
Maurus Conte, Fagott

Maurice Ravel (1875 – 1937)
Le tombeau de Couperin bearbeitet für Bläserquintett von Hans Abrahamsen
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Streichquartett Nr. 12 op. 96 in F-Dur «Amerikanisches Quartett» bearbeitet für Bläserquintett von David Walter

 

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Doppelkonzert

Mittwoch, 20. April 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Doppelkonzert
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Frang Vilde Frang, Violine
Mørk Truls Mørk, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Nur drei Jahre liegen zwischen diesen beiden Werken – und eine Landesgrenze. Brahms komponierte sein Doppelkonzert in der schweizerischen Sommerfrische am Thunersee, Dvorák seine achte Sinfonie auf seinem Sommersitz in Mittelböhmen, damals Teil der österreichischen k.u.k.-Doppelmonarchie. Bekanntlich wurde Dvorák oft als «böhmischer Brahms» bezeichnet, und in der Tat haben die beiden Werke vieles gemeinsam – ganz besonders aber das eine: nämlich ihren sonnigen, «sommerfrischen» Tonfall. Musik von unvergleichlichem Melodienreichtum. Bei Dvorák fliesst er von allem Anfang an in breiten Strömen; bei Brahms bricht er sich erst nach und nach seine Bahn. Zudem, beides sind reife, späte Werke – das Doppelkonzert von Brahms ist sogar dessen letztes Orchesterwerk. Mit Vilde Frang und Truls Mørk sind hier zwei absolut kongeniale Top-Solisten zu erleben. 

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.

Patronat: UBS

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Entdecker-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Doppelkonzert

Donnerstag, 21. April 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Doppelkonzert
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Frang Vilde Frang, Violine
Mørk Truls Mørk, Violoncello
18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

18.30 Uhr, Konzerteinführung durch Werner Pfister

Werner Pfister ist Germanist und Musikwissenschaftler. Er promovierte 1979 mit einer Arbeit über H. von Hofmannsthal und die Oper. Ausbildung als Sänger und Flötist, Autor der Biografie über Fritz Wunderlich, Herausgeber des Goethe-Zelter-Briefwechsels und als Publizist vornehmlich in jenem Themenbereich tätig, wo musikalische und literarische Sachfragen ineinandergreifen.

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Nur drei Jahre liegen zwischen diesen beiden Werken – und eine Landesgrenze. Brahms komponierte seine achte Sinfonie auf seinem Sommersitz in Mittelböhmen, damals Teil der österreichischen k.u.k.-Doppelmonarchie. Bekanntlich wurde Dvorák oft als «böhmischer Brahms» bezeichnet, und in der Tat haben die beiden Werke vieles gemeinsam – ganz besonders aber das eine: nämlich ihren sonnigen, «sommerfrischen» Tonfall. Musik von unvergleichlichem Melodienreichtum. Bei Dvorˇák fliesst er von allem Anfang an in breiten Strömen; bei Brahms bricht er sich erst nach und nach seine Bahn. Zudem, beides sind reife, späte Werke – das Doppelkonzert von Brahms ist sogar dessen letztes Orchesterwerk. Mit Vilde Frang und Truls Mørk sind hier zwei absolut kongeniale Top-Solisten zu erleben.

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.

Patronat | PWC

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abonnement | Fern-Abonnement
LSO auf Reisen!

Sanat Concert Hall Istanbul - Türkei

www.issanat.com.tr

Freitag, 22. April 2016, 19.30 Uhr,  Sanat Concert Hall, Istanbul
Sanat Concert Hall Istanbul - Türkei
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Frang Vilde Frang, Violine
Mørk Truls Mørk, Violoncello

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

 

LSO auf Reisen!

Lisinski Hall Zagreb - Serbien

www.lisinski.hr

Sonntag, 24. April 2016, 1930 Uhr,  Lisinski Hall, Zagreb
Lisinski Hall Zagreb - Serbien
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Frang Vilde Frang, Violine
Mørk Truls Mørk, Violoncello

Johannes Brahms (1833 – 1897)

Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102

Antonín Dvořák (1841 – 1904)

Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Luzerner Theater

Il viaggo a Reims

Premiere 1. Mai 2016

Sonntag, 1. Mai 2016, 1930 Uhr,  Luzerner Theater
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Dramma giocoso in einem Akt von Gioacchino Rossini; Text von Giuseppe Luigi Balloco

Dominique Mentha, Inszenierung | Werner Hutterli, Bühne | Susanne Hubrich, Kostüme | Mark Daver, Choreinstudierung | David Hedinger, Licht | Christian Kipper, Dramaturgie | Mit Gesangssolisten und dem Chor des Luzerner Theaters

Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Eröffnungskonzert

Arensky, Skrjabin, Rachmaninoff

Mittwoch, 4. Mai 2016, 1930 Uhr,  Hotel Schweizerhof Luzern, Zeugheersaal
Lisitsa Valentina Lisitsa, Klavier
Baeva Alena Baeva, Violine
Kobekina Anastasia Kobekina, Violoncello

Sergei Rachmaninoff (1873-1943)
Aus 13 Préludes, op. 32 (1910)
Nr. 5 G-Dur, Moderato
Nr. 12 gis-Moll, Allegro
Nr. 10 h-Moll, Lento
Prélude Nr. 5 g-Moll, op. 23, Alla Marcia (1901-1903)   (zwei Hände?)
Trio Élégiaque Nr. 1 g-Moll (1892)

Anton Arensky (1861-1906)
Die Fontäne von Bachtschissarai (1899), arr. Siloti

Alexander Skrjabin (1872-1915)
Poème Des-Dur, op. 41 (1903)
Zwei Tänze, op. 73 Nr. 2, Flammes Sombres (1914)
Polonaise b-Moll, op. 21 (1897)
Poème Tragique B-Dur, op. 34 (1903)
Poème Satanique C-Dur, op. 36 (1903)

Anton Arensky
Klaviertrio Nr.1 d-Moll, op. 32 (1894)

Dinner: 17.30 Uhr
CHF 80 (exkl. Getränke)
Vor dem Konzert wird im Hotel Schweizerhof Luzern ein exklusives 3-Gang Menu angeboten.
Konzerttickets mit Voucher für das Dinner sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

 

Mit grosser Neugier widmet sich Zaubersee stets auch den zu Unrecht vernachlässigten russischen Komponisten. Als Trinker und Spieler, der mit 44 Jahren früh an Tuberkulose starb, passt Anton Arensky nur zu gut in diese Kategorie. Sogar sein Lehrer Rimsky-Korsakow sagte, dass die Nachwelt Arensky wohl vergessen werde. Mit seiner Arbeit aber strafte er sein Image des Libertins Lügen. Nicht nur war er Lehrer von Rachmaninoff und Skrjabin, sondern mit seiner raffinierten Kompositionskunst auch ein würdiger Nachfolger Tschaikowskys. Die Pianistin Valentina Lisitsa eröffnet zusammen mit Alena Baeva und Anastasia Kobekina Zaubersee 2016 – mit Werken von Arensky und seinen Erben.

 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 80
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Meisterkurs Klavier

Donnerstag, 5. Mai 2016, 10.00 Uhr,  St. Charles Hall Meggen, Wintergarten
Graffman Gary Graffman, Klavier, Leiter Meisterkurs
Luo Wei Luo, Klavier
Ushida Tomoharu Ushida, Klavier

Gary Graffman, einer der bedeutendsten Pianisten des 20. Jahrhunderts und enger Vertrauter von Vladimir Horowitz, war über 30 Jahre Direktor des Curtis Institute of Music und ist einer der ausgewiesensten Kenner der russischen Klaviertradition.

Gary Graffman, Leitung | Wei Luo & Tomoharu Ushida, Klavier (Teilnehmer Meisterkurs)

Freie Platzwahl

Lunch: 11.30 Uhr
CHF 25 (exkl. Getränke)
Vor dem Lunchkonzert besteht die Möglichkeit, eine leichte Mahlzeit bei einem Stehlunch einzunehmen.
Konzerttickets mit Voucher für den Lunch sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

StudentInnen erhalten im LSO Kartenbüro Freikarten für die Veranstaltungen mit Gary Graffman.
Beschränkte Platzzahl.

 

Preise CHF 10
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Lunchkonzert I

Nikolai Medtner

Donnerstag, 5. Mai 2016, 12.30 Uhr,  St. Charles Hall Meggen, Rittersaal
Baeva Alena Baeva, Violine
Kholodenko Vadym Kholodenko, Klavier

Nikolai Medtner (1880-1959)
Drei Solostüke für Klavier
Op. 9 Nr. 2, Allegro alla serenata, con alcuna licenzia (1904-06)
Op. 14 Nr. 2, Ritterzug. Allegro marciale (1906-07)
Op. 20 Nr. 2, Campanella. Pesante – Minaccioso (1906-07)

Pause

Nikolai Medtner
Violinsonate Nr.3 e-Moll, op.57 “Sonata epica” (1935-38) 

Lunch: 11.30 Uhr
CHF 25 (exkl. Getränke)
Vor dem Lunchkonzert besteht die Möglichkeit, eine leichte Mahlzeit bei einem Stehlunch einzunehmen.
Konzerttickets mit Voucher für den Lunch sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

Der Pianist Vadym Kholodenko, Gewinner der Van Cliburn Competition 2013, und Alena Baeva, Gewinnerin des Moskauer Paganini Wettbewerbs, bringen die Musik von Rachmaninoffs Freund Nikolai Medtner zur Aufführung, mitsamt seiner alle Virtuosität abverlangenden und exquisiten „Epischen“ Sonate.

 

 

Preise 1. Kat CHF 45 | 2. Kat CHF 30
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Borodin, Arensky

Donnerstag, 5. Mai 2016, 1930 Uhr,  Hotel Schweizerhof Luzern, Zeugheersaal
Quint Philippe Quint, Geige
Baeva Alena Baeva, Violine
Francis Lily Francis, Bratsche
Besa Alexander Besa, Viola
Bohórquez Claudio Bohórquez, Violoncello
Poltéra Christian Poltéra, Violoncello
Kholodenko Vadym Kholodenko, Klavier

Alexander Borodin (1833-1887)
Streichsextett d-Moll (1860-61)
Klavierquintett c-Moll (1862)

Anton Arensky (1861-1906)
Streichquartett Nr. 2 a-Moll, op. 35 (1894)

Dinner: 17.30 Uhr
CHF 80 (exkl. Getränke)
Vor dem Konzert wird im Hotel Schweizerhof Luzern ein exklusives 3-Gang Menu angeboten.
Konzerttickets mit Voucher für das Dinner sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

Zu hören sind ein Sextett und ein Quintett von Borodin sowie ein sehr bemerkenswertes Streichquartett für Geige, Bratsche und zwei Violoncellos, das Arensky dem Andenken an Tschaikowsky gewidmet hat, dessen Geist auch in den beiden Werken von Borodin vernehmbar ist.


Kombiticket:
Beim Kauf von "Borodin, Arensky" und "Im Klangraum russischer Märchen" über das LSO Kartenbüro sparen Sie CHF 10.

Preise 1. Kat CHF 65 | 2. Kat CHF 45
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Im Klangraum russischer Märchen

Donnerstag, 5. Mai 2016, 22.00 Uhr,  Hotel Schweizerhof Luzern, Zeugheersaal
Quint Philippe Quint, Geige
Wolga Virtuosen

Philippe Quint kuratiert und moderiert dieses aussergewöhnliche Nachtkonzert für das er zusammen mit den Wolga-Virtuosen Themen aus russischen Märchen, russische Volkslieder und Elemente aus Mussorgskys Bilder einer Ausstellung zu einem Klangraum voller Wunder arrangiert hat. 

Freie Platzwahl 

Kombiticket: Beim Kauf von "Borodin, Arensky" und "Im Klangraum russischer Märchen" über das LSO Kartenbüro sparen Sie CHF 10.

Preise CHF 25
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Gespräch über die russische Klavierschule & Meisterkurskonzert

Freitag, 6. Mai 2016, 11.00 Uhr,  St. Charles Hall Meggen, Rittersaal
Graffman Gary Graffman, Klavier, Leiter Meisterkurs
Luo Wei Luo, Klavier
Ushida Tomoharu Ushida, Klavier

Gary Graffman, einer der bedeutendsten Pianisten des 20. Jahrhunderts und enger Vertrauter von Vladimir Horowitz, war über 30 Jahre Direktor des Curtis Institute of Music und ist einer der ausgewiesensten Kenner der russischen Klaviertradition.

Gespräch mit Gary Graffman und Numa Bischof Ullmann, künstlerischer Leiter Zaubersee

Im Anschluss 12.30 h | Klavierrezital – Meisterkurskonzert

Freie Platzwahl

Lunch: 11.45 Uhr
CHF 25 (exkl. Getränke)
Vor dem Lunchkonzert besteht die Möglichkeit, eine leichte Mahlzeit bei einem Stehlunch einzunehmen.
Konzerttickets mit Voucher für den Lunch sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

StudentInnen erhalten im LSO Kartenbüro Freikarten für die Veranstaltungen mit Gary Graffman.
Beschränkte Platzzahl.

 

Preise CHF 30
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Bright and Dark Night mit Dvořák und Schostakowitsch

Freitag, 6. Mai 2016, 1930 Uhr,  Hotel Schweizerhof Luzern, Zeugheersaal
Jerusalem String Quartet Jerusalem String Quartet

Antonín Dvořák (1841-1904)
Streichquartett Nr. 12 F-Dur, op. 96 „das Amerikanische“ (1893)

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Streichquartett Nr. 15 es-Moll, op. 144 (1974)

 

Dinner: 17.30 Uhr
CHF 80 (exkl. Getränke)
Vor dem Konzert wird im Hotel Schweizerhof Luzern ein exklusives 3-Gang Menu angeboten.
Konzerttickets mit Voucher für das Dinner sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

Das weltweit gefeierte Jerusalem Quartett, das bereits bei der ersten Zaubersee-Ausgabe mit von der Partie war, kehrt nun mit einem aussergewöhnlichen Kontrastprogramm zurück: mit zwei Quartetten – einem „amerikanischen“ und einem russischen –, nämlich Dvořáks Studie des Lichts und Schostakowitschs Meditation auf Vergänglichkeit, sein dunkelstes und letztes Streichquartett. 
Schostakowitschs Streichquartett Nr. 15 wird in völliger Dunkelheit zur Aufführung gebracht, um die Intensität dieser Musik möglichst vollkommen zur Geltung kommen zu lassen.

Kombiticket: Beim Kauf von "Bright and Dark Night" und "Russische Poesie" über das LSO Kartenbüro sparen Sie CHF 10.

Preise 1. Kat CHF 65 | 2. Kat CHF 45
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Russische Poesie und lyrisches Akkordeon

Freitag, 6. Mai 2016, 22.00 Uhr,  Hotel Schweizerhof Luzern, Zeugheersaal
Rappoport Ksenija Rappoport, Erzählung, Rezitation
Sidorova Ksenija Sidorova, Akkordeon

Zu später Stunde erklingen die unvergleichlichen Gedichte von Alexander Puschkin und Michail Lermontov im Original auf Russisch (mit Übersetzung). Die Schauspielerin Xenija Rappoport, Star des Maly Dramatichesky Teatr in St. Petersburg und des italienischen Kinos und die Akkordeonistin Ksenija Sidorova, die 2014 bereits das Zaubersee-Publikum begeisterte, loten die hellen und dunklen Seiten dieser Dichterwelten aus.

Kombiticket: Beim Kauf von "Bright and Dark Night" und "Russische Poesie" über das LSO Kartenbüro sparen Sie CHF 10.

 

Preise CHF 25
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Rezital II

Marc-André Hamelin

Samstag, 7. Mai 2016, 12.30 Uhr,  St. Charles Hall Meggen, Rittersaal
Hamelin Marc-André Hamelin, Klavier

Georgi Catoire (1861-1926)
Quatre Morceaux op. 12 (1901)
Chant du soir
Méditation
Nocturne
Étude fantastique

Nikolai Medtner (1880-1959)
Klaviersonate Nr. 2 e-Moll, op. 25 „Nachtwind“ (1904-1908)

Pause

Samuil Feinberg (1890-1962)
Klaviersonate Nr. 2, op. 2 (1916)
Klaviersonate Nr. 1, op. 1 (1915)

Sergei Liapunov (1859-1924)
Auswahl aus op. 11 Zwölf transzendentale Studien (1897-1905)

Lunch: 11.30 Uhr
CHF 25 (exkl. Getränke)
Vor dem Lunchkonzert besteht die Möglichkeit, eine leichte Mahlzeit bei einem Stehlunch einzunehmen.
Konzerttickets mit Voucher für den Lunch sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

Marc André Hamelin ist nicht nur ein virtuoser Pianist, sondern auch ein Meister der Literatur weniger bekannter Komponisten, dessen Werke er mit unnachgiebiger Neugier studiert und entdeckt. Wir sind stolz, diesen grossartigen Musiker bei uns zu haben, der uns die Gelegenheit gibt, diese vier Komponisten zu hören, die der Öffentlichkeit viel zu lange verborgen geblieben waren.

 

Preise 1. Kat CHF 65 | 2. Kat CHF 45
Luzerner Theater

Lehmann Brothers

Premiere Freitag, 15. April 2016

Samstag, 7. Mai 2016, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern

Schauspiel von Stefan Massini

Matthias Kaschig, Inszenierung | Michael Böhler, Bühne | Stefanie Klie, Kostüme |Mariella von Vequel-Westernach, Licht | Carolin Losch, Dramaturgie

 

 

 

Kombi-Abonnement
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Eugen Onegin

EXTRAKONZERT FESTIVAL ZAUBERSEE

Samstag, 7. Mai 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Eugen Onegin
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Armiliato Marco Armiliato, Leitung
Rebeka Marina Rebeka, Sopran
Secco Stefano Secco, Tenor
Alvarez Carlos Alvarez, Bariton

Erster Teil
Peter Tschaikowsky (1840 – 1893) – zur Zeit seiner Oper «Eugen Onegin»
«Voyevoda», Sinfonische Ballade op. 78
Aus «Eugen Onegin»: Arie des Lenski «Wohin seid ihr entschwunden», Walzer, Polonaise und andere
Zweiter Teil
Giuseppe Verdi (1813 – 1901) – Opern im Spiegel von «Eugen Onegin»
Aus «La forza del destino»: Ouvertüre und Arie des Don Carlo «Urna fatale»
Aus «Don Carlos»: Duett Carlos-Rodrigo «È lui! desso! l’infante» und Arie der Elisabetta «Tu che le vanità»
Aus «Simon Boccanegra»: Duett Amelia-Gabriele «Cielo pietoso rendila» und Terzett Amelia-Gabriele-Simone «Oh! Amelia, ami un nemico… Perdon, Amelia»

Beide sind sie Giganten der grossen romantischen Oper in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – Verdi in Italien und Tschaikowsky in Russland. Wobei die beiden Kulturnationen, so weit sie rein geografisch auch auseinanderliegen, durchaus enge Verbindungen aufwiesen. Zum Beispiel durch die italienische Gesangsschule, die auch im zaristischen Russland zur Grundlage der Sängerausbildung wurde. Dass seither gerade russische Sänger zu den hervorragendsten Verdi-Interpreten gehören, zeigte sich bereits vor gut 150 Jahren, als Verdis «La forza del destino» in St. Petersburg (und nicht in Italien) ihre glanzvolle Uraufführung erlebte. Zudem ist der Italiener Marco Armiliato, heute einer der gefragtesten Dirigenten an den grossen Opernhäusern, durch seine profunden Kenntnisse des russischen Opernrepertoires geradezu prädestiniert, durch dieses Zeitbild des russisch-italienischen Opernschaffens rund um «Eugen Onegin» zu führen.

Preise 1. Kat CHF 135 | 2. Kat CHF 105 | 3. Kat CHF 75 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
60-Plus-Abonnement | Entdecker-Abonnement
Extrakonzert

Peter und der Apfelschuss

Konzert für die ganze Familie zu Muttertag

Sonntag, 8. Mai 2016, 11.00 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Peter und der Apfelschuss
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Viotti Lorenzo Viotti
Aeschbacher Kurt Aeschbacher, Erzählung

Gioacchino Rossini (1792 – 1868)
Ouvertüre zur Oper «Guillaume Tell»
Sergei Prokofieff (1891 – 1953)
«Peter und der Wolf», ein musikalisches Märchen

Das Familienkonzert des Luzerner Sinfonieorchesters beginnt sozusagen in nächster Nähe und in vertrauter Umgebung – nämlich an den Gestaden des Vierwaldstättersees, wo Rossinis «Wilhelm Tell»-Oper (nach dem Schauspiel von Schiller) spielt. Die Ouvertüre mit ihrem
berühmten «Galopp-Ritt» ist ein besonders populäres orchestrales Bravourstück. Ebenso beliebt – und das erst recht bei Kindern – ist Prokofieffs musikalisches Märchen «Peter und der Wolf». Eine ganz wichtige Rolle spielen hier Tiere: ein Vogel, eine Katze, eine Ente und natürlich ein Wolf. Im Orchester treiben sie immer wieder ihre ulkigen Spiele – auf der Flöte, der Oboe, der Klarinette sowie auf drei Hörnern. Und wenn das Fagott zu schnarren beginnt, dann hat Peters Grossvater das Sagen.

Im Mittelteil des Konzerts möchten wir mit den Publikumskindern unser Saison-Lied singen, welches eigens für diese Spielzeit komponiert wurde und das alle Schüler/innen, die in Kontakt mit dem LSO kommen, ebenfalls kennen. Die Noten und Begleitstimmen stehen ab Herbst auf www.sinfonieorchester.ch zum Download bereit, ebenso weiteres Material zu den gespielten Werken, das zur Vorbereitung zu Hause einlädt.

Empfohlen für Kinder ab 5 Jahren

 

Patronat | Prof. Otto Beisheim Stiftung

Preise CHF 5 (Kinder) | CHF 65 Kat. 1 (Erwachsene) | CHF 45 Kat. 2 (Erwachsene) | CHF 25 Kat. 3 (Erwachsene)
Zaubersee - Russian Music Lucerne 2016

Schlusskonzert

Danses Suisses - Chansons Russes

Sonntag, 8. Mai 2016, 17.30 Uhr,  Hotel Schweizerhof Luzern, Zeugheersaal
Hamelin Marc-André Hamelin, Klavier
Quint Philippe Quint, Geige
Francis Lily Francis, Bratsche
Poltéra Christian Poltéra, Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Quartett Nr. 3 h-Moll, op. 3 (1825) MWV Q 17

Igor Strawinsky (1882-1971)
Divertimento für Geige und Klavier (1932)
Sinfonia
Danses Suisses
Scherzo
Pas de deux
Chanson Russe (1937)

Georgi Catoire (1861-1926)
Klavierquartett a-Moll, op. 31 (1916)

Dinner: 19.00 Uhr
CHF 80 (exkl. Getränke)
Nach dem Konzert wird im Hotel Schweizerhof Luzern ein exklusives 3-Gang Menu angeboten.
Konzerttickets mit Voucher für das Dinner sind im LSO-Kartenbüro erhältlich.

Zaubersee 2016 schliesst mit russischer Musik, die mit einer Prise Schweizer Inspiration gewürzt ist. Mit 15 Jahren komponierte Felix Mendelssohn sein drittes Klavierquartett, kurz nachdem er mit seiner Familie Luzern und das Berner Oberland besucht hatte. Stravinskys Liebe zur Schweiz erklingt deutlich in Danses Suisses, in seinem Divertimento für Geige und Klavier. Das hinreissende Klavierquartett von Georgi Catoire führt in seinen Zwischentönen einen anspielungsreichen Dialog mit seinem Zeitgenossen, dem zeitweise in Vitznau lebenden Skrjabin.

 

Preise 1. Kat CHF 65 | 2. Kat CHF 45
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 5

Musik in Bearbeitung

Sonntag, 22. Mai 2016, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater

Luzerner Salon-Quintett:

Julian Fels, Violine

Madeleine Burkhalter, Viola

Anne-Christine Vandevalle, Violoncello

Petar Naydenov, Kontrabass

Paul Suits, Klavier

 

1811 - 1911

Gioachino Rossini (1792 – 1868) Ouvertüre zu «La gazza ladra» (1817)

Maria Theresia von Paradis (1759 – 1824) Sicilienne (1811)

Gaetano Donizetti (1797 – 1848) Sextett und Schluss II. Akt aus «Lucia di Lammermoor» (1835)

Giacomo Puccini (1858 – 1924) O mio babbino caro aus «Gianni Schicchi» (1818)

Franz Liszt (1811 – 1886) Notturno III «Liebestraum» (1850)

Georges Bizet (1838 – 1875) Zwei Entractes aus «Carmen» (1875)

Claude Debussy (1862 – 1918) Clair de Lune (1890)

Christian Sinding (1856 – 1941) Frühlingsrauschen (1896)

Erik Satie (1866 – 1925) Je te veux (1897)

Richard Strauss (1846 – 1949) Walzer-Suite aus «Der Rosenkavalier» (1911)

Alle Arrangements von Paul Suits

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abonnement
LSO Horizonte Kinder+Erwachsene

AHOI 2 – Chrüsimüsi – Musik zwischen Kartons und Kisten

Sonntag, 22. Mai 2016, 11.00 Uhr,  Südpol Luzern

Mit Musikern des LSO und Werken von Jacques Ibert, Jean Françaix, Darius Milhaud, u.a.
Idee und Konzept: Bettina Mues

Wie ist es, wenn man mit Sack und Pack von einem Haus ins andere zieht? Das kann ein richtiges Durcheinander geben! Die nette Klari, die Faboe und das Ogott wissen schon gar nicht mehr wie sie eigentlich klingen! Da scheint wirklich was durcheinander geraten zu sein! Drei Musiker machen sich zwischen Kisten und Kartons, unter Decken und Tüchern auf die Suche nach ihren Instrumenten, Geräuschen und Klängen, entdecken Höhlen und Hütten, spielen mit Tönen und Musik und bauen uns daraus wunderbar klingende Welten! Suchst du mit?

Preise CHF 10 Kind | CHF 15 Erwachsene
AHOI- Abonnement
LSO Horizonte Kindergarten+Schule

AHOI 2 – Chrüsimüsi – Musik zwischen Kartons und Kisten

Montag, 23. Mai 2016, 10.00 Uhr,  Südpol, Luzern

Mit Musikern des LSO und Werken von Jacques Ibert, Jean Françaix, Darius Milhaud, u.a.
Idee und Konzept: Bettina Mues

Wie ist es, wenn man mit Sack und Pack von einem Haus ins andere zieht? Das kann ein richtiges Durcheinander geben! Die nette Klari, die Faboe und das Ogott wissen schon gar nicht mehr wie sie eigentlich klingen! Da scheint wirklich was durcheinander geraten zu sein! Drei Musiker machen sich zwischen Kisten und Kartons, unter Decken und Tüchern auf die Suche nach ihren Instrumenten, Geräuschen und Klängen, entdecken Höhlen und Hütten, spielen mit Tönen und Musik und bauen uns daraus wunderbar klingende Welten! Suchst du mit?

Kartenreservation: karten@sinfonieorchester.ch oder 041 226 05 15041 226 05 15

Preise CHF 5 pro Schüler/Schülerin
Lunchkonzerte

1001 Nacht

Lunchkonzert 5

Donnerstag, 26. Mai 2016, 12.30 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
1001 Nacht
Brahim-Djelloul Amel Brahim-Djelloul, Sopran
Brahim-Djelloul Rachid Brahim-Djelloul, Violine und Gesang
Noureddine Aliane, Oud
Zayed Yousef Zayed, Oud
Khalfa Dahmane Khalfa, Schlagzeug
Le Bozec Anne Le Bozec, Klavier

Karol Szymanowski (1882 – 1937)
Lieder eines verliebten Muezzin op. 42 (1922) nach Texte von d'Iwaszkiewicz – Hoffmann
Allah Akhbar
O Vielgeliebte
Olio !

Louis Aubert (1877 – 1968)
Ausgewählte Lieder aus «Six poèmes arabes» (1917) nach Texten von Franz Toussaint
Le Mirage
Le Vaincu
Le Destin

Maurice Delage (1879 – 1961)
«Quatre Poèmes hindous» (1914)
Lahore : Un sapin isolé (Heine)
Bénarès : Naissance de Bouddha (anonyme)
Jeypur : Si vous pensez (Bhartrihari)

Traditionelle Volkslieder aus dem Maghreb und arabisch-andalusische Gesänge:

Suite Arabo-Andalouse dans le mode de Rryb bayati
Abaha eddem' ou (Hamda)
Insiraf
Khlaç

Ay al xir inu (Tendresse) chant Kabyle (Idir)*

Suite de chants populaires algériens dans le mode de Sihli
Bein el barah ouel youm
Harremtou bik nou'assi
Ya rrayeh

Spätestens seit den beiden Pariser Weltausstellungen von 1889 und 1900, wo exotische Menschen aus fernen Ländern live zu besichtigen waren, übte der geheimnisvolle Orient vor allem in Frankreich eine unwiderstehliche Faszination auf die tonangebenden Künstler und Musiker aus. Zahlreiche Werke von Saint-Saëns, Ravel und Debussy zeugen davon. Szymanowski ging 1910 und 1914 sogar auf entsprechende musikalische Erlebnisreisen bis nach Tunesien und Algerien. Auch Louis Aubert und Maurice Delage liessen sich von traditioneller orientalischer Volksmusikkultur inspirieren. Wie sie solche Einflüsse für ihre eigenen Kompositionen fruchtbar machten, wird besonders deutlich im Vergleich zu originalen, traditionellen Volksliedern aus dem arabischen Kulturraum.

Kombi-Angebot:
Für Unternehmen oder Gruppen ab 2 Personen
Preis: CH 75/Person (Konzertticket, Lunch und Mineral/Kaffee inbegriffen!)
 

Die Lunchkonzerte werden freundlicherweise von der Arthur Waser Stiftung und der Maria und Walter Strebi-Erni Stiftung unterstützt. 

Preise CHF 30
Sinfoniekonzerte

Cockaigne

Extrakonzert

Freitag, 27. Mai 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Cockaigne
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Khachatryan Sergey Khachatryan, Violine
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

Rebekka Meyer absolvierte den Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Zürich und der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun im Master Musikwissenschaft
und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Sie ist immer wieder als Autorin von Texten für Saisonprogramme und Programmhefte der Tonhalle-Gesellschaft Zürich tätig. Seit 2012 freie Musikjournalistin beim Tages-Anzeiger und der Aargauer Zeitung.

Frederick Delius (1862 – 1934)
Suite aus der Oper «A Village Romeo and Juliet»
Jean Sibelius (1865 – 1957)
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Henry Purcell (1659 – 1695) | Luciano Berio (1925 – 2003)
«The Modification and Instrumentation of a Famous Hornpipe as a Merry and Altogether
Sincere Homage to Uncle Alfred»
Edward Elgar (1857 – 1934)
«In the South» («Alassio»), Konzertouvertüre op. 50
Edward Elgar
«Cockaigne» («In London Town»), Konzertouvertüre op. 40

Elgars «Cockaigne»-Ouvertüre ist eine hymnische Huldigung an London. Für den aus der Umgebung von Manchester stammenden Komponisten war London ein Schlaraffenland (was «Cockaigne» auf Deutsch heisst) – darum auch der Untertitel «In London Town». Dieser könnte durchaus auch für zwei weitere Werke gelten: für Elgars Ouvertüre «In the South» sowie für Delius’ Oper «A Village Romeo and Juliet». Denn beide erlebten im Schlaraffenland London ihre Uraufführung. Liess sich Delius in seiner feingliedrigen Musik eher von skandinavischer Spätromantik und französischem Impressionismus inspirieren, so orientieren sich Elgars Konzertouvertüren unüberhörbar am pathetischen Sound von Richard Strauss’ sinfonischen Dichtungen. Spätromantische Leidenschaftlichkeit lodert auch im Violinkonzert von Sibelius, dem Sergey Khachatryan, vor zwei Jahren mit dem Credit Suisse Young Artist Award ausgezeichnet, ein fantastischer Interpret ist.


Dieses Extrakonzert wird gesponsert von Alfred J. und Béatrice Wiederkehr

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Senioren-Abonnement
Luzerner Theater

Norma

Premiere am 12. März 2016

Donnerstag, 2. Juni 2016, 19.30 Uhr,  Luzerner Theater, Luzern
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Melodrama in drei Akten von Vincenzo Bellini; Text von Felice Romani, nach Alexandre Soumet

Nadja Loschky, Inszenierung | Daniela Kerck, Bühne | Gabriele Jaenecke, Kostüme | Mark Daver, Choreinstudierung | David Hedinger, Licht | Christian Kipper, Dramaturgie | Mit Gesangssolisten, dem Chor und Extrachor des Luzerner Theaters

Kombi-Abonnement
Luzerner Theater

A Child of Our Time

Freitag, 3. Juni 2016, KKL, Luzern Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Oratorium für Soli, Chor und Orchester von Michael Tippett, Text von Michael Tippett

Mit Gesangssolisten des Luzerner Theaters, dem Chor des Luzerner Theaters (Einstudierung: Mark Daver), dem Chor des Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern (Einstudierung: Pascal Mayer), der Matthäuskantorei Luzern (Einstudierung: Stephen Smith), dem Chor «Pro Musica Viva» (Einstudierung: Andreas Felber) und weiteren Chören

Sinfoniekonzerte

Aus der Neuen Welt

Mittwoch, 8. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Aus der Neuen Welt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

Rebekka Meyer absolvierte den Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Zürich und der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun im Master Musikwissenschaft
und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Sie ist immer wieder als Autorin von Texten für Saisonprogramme und Programmhefte der Tonhalle-Gesellschaft Zürich tätig. Seit 2012 freie Musikjournalistin beim Tages-Anzeiger und der Aargauer Zeitung.

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Akademische Festouvertüre op. 80
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Sie ist eine der Topfavoritinnen in der jungen Klavierszene und wird bereits mit der legendären Martha Argerich verglichen: Khatia Buniatishvili hat alles, was zu einer Künstlerin von Ausnahmerang gehört. In der Tat ist Martha Argerich ihre Lieblingspianistin, und nach weiteren Vorbildern gefragt, nennt sie spontan Sviatoslav Richter und Sergej Rachmaninoff. Höher kann man die Messlatte kaum legen. Wobei ihr dieser Vergleich aus der Welt des Sports kaum behagen würde, denn für sie gibt es in der Kunst keinen «Besten», sondern nur eine grösstmögliche Verantwortung gegenüber den Komponisten und ihren Werken. Mit Beethoven  hat sie sich ein anspruchsvolles Klavierkonzert ausgewählt. Und Brahms als «akademische», durchaus auch humorvoll augenzwinkernde Einleitung sowie Dvoráks letzte Sinfonie als krönendes Finale «Aus der Neuen Welt» runden das Konzert perfekt ab.

 

Patronat | MVM 

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Mittwoch-Abonnement
Sinfoniekonzerte

Aus der Neuen Welt

Donnerstag, 9. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL Luzern, Konzertsaal
Aus der Neuen Welt
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent
Buniatishvili Khatia Buniatishvili, Klavier
18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

18.30 Uhr | Konzerteinführung durch Rebekka Meyer

Rebekka Meyer absolvierte den Bachelor of Arts in Musikwissenschaft und Germanistik an der Universität Zürich und der Humboldt-Universität zu Berlin und ist nun im Master Musikwissenschaft
und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Sie ist immer wieder als Autorin von Texten für Saisonprogramme und Programmhefte der Tonhalle-Gesellschaft Zürich tätig. Seit 2012 freie Musikjournalistin beim Tages-Anzeiger und der Aargauer Zeitung.

Johannes Brahms (1833 – 1897)
Akademische Festouvertüre op. 80
Edvard Grieg (1843 – 1907)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Antonín Dvorák (1841 – 1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»

Sie ist eine der Topfavoritinnen in der jungen Klavierszene und wird bereits mit der legendären Martha Argerich verglichen: Khatia Buniatishvili hat alles, was zu einer Künstlerin von Ausnahmerang gehört. In der Tat ist Martha Argerich ihre Lieblingspianistin, und nach weiteren Vorbildern gefragt, nennt sie spontan Sviatoslav Richter und Sergej Rachmaninoff. Höher kann man die Messlatte kaum legen. Wobei ihr dieser Vergleich aus der Welt des Sports kaum behagen würde, denn für sie gibt es in der Kunst keinen «Besten», sondern nur eine grösstmögliche Verantwortung gegenüber den Komponisten und ihren Werken. Mit Grieg hat sie sic ein anspruchsvolles Klavierkonzert ausgewählt. Und Brahms als «akademische», durchaus auch humorvoll augenzwinkernde Einleitung sowie Dvorˇáks letzte Sinfonie als krönendes Finale «Aus der Neuen Welt» runden das Konzert perfekt ab.

 

Patronat | MVM

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
Donnerstag-Abonnement
Rezital - Meisterwerke

Beethoven im Dialog

Rezital

Freitag, 10. Juni 2016, 19.30 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Beethoven im Dialog
Pires Maria João Pires, Klavier
Meneses Antonio Meneses, Violoncello

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 4 C-Dur op. 102 Nr. 1
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111
Manuel de Falla (1876 – 1946)
Suite populaire espagnole für Violoncello und Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 A-Dur op. 69

Sie sind seit Jahren ein perfekt aufeinander eingespieltes Kammermusikteam: die portugiesische Im musikalischen Dialog widmen sie sich zwei Sonaten von Beethoven, der – zum ersten Mal in der Musikgeschichte – das Cello als ein dem Klavier ebenbürtiges Soloinstrument behandelt hat. Zwei Meisterwerke der Celloliteratur und überhaupt zwei Klassiker im Repertoire jedes bedeutenden Cellisten. Ein ganz besonderes, weil rares Erlebnis dürfte es für die zahllosen Bewunderer von Maria João Pires werden, wenn sie – sozusagen allein nun im Dialog mit Beethoven – dessen letzte Klaviersonate spielt. Ein «Ende auf Nimmerwiederkehr» nannte Thomas Mann diesen krönenden Abschluss von Beethovens unvergleichlichem Klavierkosmos, ein mystischer Moment, wo die Zeit zum Stillstand zu kommen scheint.

Als offizieller Partner des LSO bietet Ihnen das Palace Luzern besondere Konditionen für ein einmaliges Übernachtungserlebnis.

Preise 1. Kat CHF 110 | 2. Kat CHF 90 | 3. Kat CHF 65 | 4. Kat CHF 45 | 5. Kat CHF 25
60-Plus-Abonnement | Entdecker-Abonnement
Kammermusik-Matineen

Kammermusik-Matinee 6

Musik in Bearbeitung

Sonntag, 12. Juni 2016, 11.00 Uhr,  Foyer Luzerner Theater

Lucerne Chamber Brass:
Philipp Hutter, Trompete
Basil Hubatka, Trompete
Philipp Schulze, Horn
Pirmin Rohrer, Posaune
Daniel Schädeli, Tuba

Claudio Monteverdi (1567 – 1643)
Toccata, Vorspiel zu «L’Orfeo», Pur ti miro,
Schlussduett aus «L’incoronazione di Poppea»
Henry Purcell (1659 – 1695)
Suite aus «The Fairy Queen»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
In diesen heil’gen Hallen aus «Die Zauberflöte»
Gioachino Rossini (1792 – 1868)
Largo al factotum aus «Il barbiere di Siviglia»
Giuseppe Verdi (1813 – 1901)
Ouvertüre zu «La forza del destino»
George Gershwin (1898 – 1937)
I’ve got plenty of nuttin’, Bess, you is my woman now,
It ain’t necessarily so aus «Porgy and Bess»

Preise CHF 25 | Schüler/Studenten CHF 10 | LSO-Mitglieder/Freunde LSO (Andante, Allegro) CHF 20
Kammermusik-Abonnement
Luzerner Theater

Adieu, macht's gut

Abschiedsfest

Samstag, 18. Juni 2016, 1930 Uhr,  Luzerner Theater
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
Arman Howard Arman, Leitung

Mit Ensemblemitgliedern aus allen Sparten

Partnerschaft Hochschule Luzern – Musik

Solistenkonzert

Dienstag, 21. Juni 2016, 1930 Uhr,  KKL, Luzern Konzertsaal
Solisten der Hochschule Luzern – Musik
Luzerner Sinfonieorchester LSO Luzerner Sinfonieorchester LSO
James Gaffigan, Chefdirigent


Kartenverkauf Konzerte:
Ermässigung für Studierende und Mitglieder der Fördervereine der
Hochschule Luzern – Musik.
Kartenverkauf: KKL Luzern, Kartenbüro | www.kkl-luzern.ch | T 041 226 77 77041 226 77 77
Weitere Informationen unter www.hslu.ch/musik