Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
«Eine kleine Nachtmusik», Serenade G-Dur KV 525

Luigi Boccherini (1743 – 1805)
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 9 B-Dur

Franz Schubert (1797 – 1828)
Ouvertüre D590 in D-Dur (im italienischen Stil)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

Mozarts «Kleine Nachtmusik» ist zweifellos eines der populärsten klassischen Musikwerke. Jedermann kennt sie, fast jedermann kann zumindest die ersten Takte mitsingen. Genau so erging es auch der Sinfonie Nr. 40, Mozarts zweitletzter – auch hier liegt einem die melancholische Melodie zu Beginn des Kopfsatzes quasi auf den Lippen, man möchte am liebsten mitsummen. Denn das Werk zieht einen von den ersten Takten an unwiderstehlich in seinen Bann. Interessant ist, dass die Noten für die «Kleine Nachtmusik» vermutlich unvollständig überliefert sind – ein fünfter Satz, ein Menuett, wie es Mozart in seinem Werkverzeichnis auflistet, fehlt nämlich. Aber vielleicht war er bereits mit vier Sätzen glücklich. Wir jedenfalls sind es. Durchaus witzig ist Schuberts Ouvertüre «im italienischen Stil»: Hier erlaubt er sich einen Scherz mit dem Rossini-Kult, der damals in Wien grassierte. Richtig italienisch wird es in Luigi Boccherinis beliebtem Violoncellokonzert, das der damals erst 18-jährige Komponist zum ersten Mal im März 1761 in Florenz vortrug – und dies unter stürmischem Beifall der Zuhörer.

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