Isang Yun (1917 – 1995)
«Réak» für Orchester

Robert Schumann (1810 – 1856)
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

Hector Berlioz (1803 – 1869)
«Symphonie fantastique» op. 14

Es war Liebe auf den ersten Blick – aber leider eine einseitige: Berlioz sah die irische Schauspielerin Harriet Smithson im Theater als Ophelia und steigerte sich in eine überspannte Liebe zu dieser gefeierten Künstlerin (die später dennoch, leider zu seinem und ihrem Unglück, seine Ehefrau werden sollte). In seiner «Symphonie fantastique» liess Berlioz all diesen exaltierten Gefühlen freien Lauf – autobiografische Musik, ein romantischer Künstlerroman in Klängen. Das Idealbild der unerreichbaren Geliebten taucht immer wieder als musikalische «idée fixe» auf. Und zum Schluss träumt sich der opiumsüchtige Liebhaber in einen «Hexensabbat », wo er zum Richtplatz und schliesslich zu seinem eigenen Begräbnis geführt wird – mit «Dies irae», Hexen und Geistern. Ganz andere Klänge, nämlich zutiefst romantische und träumend schwelgerische, schlägt Robert Schumann in seinem einzigen Klavierkonzert an. Zweifellos eines der populärsten Werke aus seiner Feder. Auch Schumanns Gattin Clara, die das Werk zur Uraufführung brachte, war begeistert: «Wie reich an Erfindung, wie interessant vom Anfang bis zum Ende ist es, wie frisch und welch ein schönes zusammenhängendes Ganzes!»

Schirmherrschaft: Südkoreanische Botschaft in Bern

Preise
Kategorie 1 – CHF 120
Kategorie 2 – CHF 95
Kategorie 3 – CHF 70
Kategorie 4 – CHF 50
Kategorie 5 – CHF 25
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