Debüt beim Luzerner Sinfonieorchester: 12. Januar 2018

Benedict Kloeckner, geboren 1989, studierte an der Kronberg Academy. Wichtige Impulse erhielt er von Gidon Kremer, Steven Isserlis und Sir András Schiff.

Als Solist konzertierte er mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, der Deutschen Radiophilharmonie, dem MDR Radio Sinfonieorchester, der Kremerata Baltica, den Kammerorchestern von Prag, Berlin und Amsterdam sowie dem Arcos Chamber Orchestra New York unter Dirigenten wie Howard Griffiths, Michael Sanderling und Heinrich Schiff.

Er gastierte in Konzerthallen wie der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall New York, dem Seoul Arts Center, dem Musikverein Wien, dem Gewandhaus Leipzig, der Tonhalle Zürich, dem Gasteig München, dem Concertgebouw Amsterdam und der Barbican Hall London.

Als Kammermusiker spielte Benedict Kloeckner mit Danae Dörken, Christoph Eschenbach, José Gallardo und Anne-Sophie Mutter. Er ist Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe.

Benedict Kloeckner arbeitet regelmässig mit zeitgenössischen Komponisten wie Eric Tanguy und Wolfgang Rihm zusammen, dessen Cellokonzert «Versuchung» er in München aufführte.