Fazil Say

Er lässt niemanden kalt, sein künstlerisches Schaffen fasziniert viele. Fazil Says Violinkonzert «1001 Nights in the Harem» ist ein Kompositionsauftrag des Luzerner Sinfonieorchesters LSO.

Gewidmet hat der türkische Pianist es der Geigenvirtuosin Patricia Kopatchinskaja, mit der er im Duo spielte. Das Stück nimmt Bezug auf die berühmte Sammlung orientalischer Märchen. In vier Sätzen vereint es die Einflüsse klassisch-abendländischer und orientalischer Musik und beschwört eine träumerische Stimmung herauf. Diverse türkische Rhythmusinstrumente (Kudüm, Glockenspiel), Marimba- und Vibraphon, Celesta und Harfe kommen zum Sinfonieorchester als Begleiter für die Solistin Kopatchinskaja hinzu.

Das Patara Quartett für Sopran, Klavier, Ney (orientalische Flöte) und Percussion hat der Komponist ursprünglich als Ballettmusik geschrieben, es steht für die Annäherung von Orient und Okzident - das Klavier verkörpert die abendländische, die Ney die orientalische Musik, der Sopran das Verschmelzen beider Kulturen.

Am Ende der Aufnahme stehen zwei von Says bezaubernden Jazz-Arrangements: Alla Turca Jazz, eine Fantasie über Mozarts Türkischen Marsch und Summertime Fantasy, ein Arrangement der bekannten Gershwin-Melodie. Zwei Beweise für die Kreativität und Offenheit eines Künstlers, der das Publikum in New York, Tokio, Berlin, Paris, Ankara, und Montreux gleichermaßen begeistert.

CHF 25.00 inkl. Versandspesen

  • Luzerner Sinfonieorchester
  • John Axelrod, Leitung
  • Patricia Kopatchinskaja, Violine
  • Burcu Soysev, Sopran
  • Aykut Koselerli, Percussion
  • Celalettin Bicer, Ney & Kanun
  • Fazil Say, Klavier

Violinkonzert «1001 Nacht im Harem»
2008 (Auftragswerk des Luzerner Sinfonieorchesters)

Alla Turca, Fantasie über das Rondo
(aus der Klaviersonate in A-Dur KV 331 von W. A. Mozart)

Patara Ballet
2005, Summertime

Variationen
2006


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