Das Luzerner Sinfonieorchester ist nicht nur Gastgeber der diesjährigen ICMA-Preisverleihung, sondern im Gala-Konzert gleich mit mehreren Weltklasse-Solisten zu erleben.

icma-logo-web-content

Die Preisverleihung sowie das Gala-Konzert zu den International Classical Music Awards (ICMA) findet dieses Jahr zum ersten Mal in der Schweiz statt. Das Gala-Konzert der Preisträger geht im KKL Luzern über die Bühne.


«Für das Luzerner Sinfonieorchester und das KKL Luzern ist es eine besondere Ehre, Gastgeber dieser Gala zu sein, die zum ersten Mal in unserem Land veranstaltet wird.»


Unter der Leitung von Lawrence Foster sind am 10. Mai 2019 gleich mehrere Weltstars sowie Neuentdeckungen mit dem Luzerner Sinfonieorchester zu hören – so zum Beispiel Nelson Freire (Lifetime Achievement Award) Javier Perianes (Artist of the Year), Matko Smolcic (Young Artist of the Year), Eva Gevorgyan (Discovery Award) oder Stephen Waarts (Orchestra Award). Viele dieser herausragenden Künstler sind bereits in der Vergangenheit mit dem Orchester aufgetreten und dem Luzerner Publikum vertraut.

Gewinner des «Special Achievement Award» ist dieses Jahr Numa Bischof Ullmann, der als Intendant des Luzerner Sinfonieorchesters «die Schweizer Orchesterszene über viele Jahre mit seinen innovativen künstlerischen Ideen, seiner unermüdlichen Begeisterung und seiner Weitsicht geprägt hat», wie die Jury in ihrer Laudatio schreibt. Der «Orchestra Award», der durch das jeweilige Gastgeber-Orchester verliehen wird, geht an den jungen Geiger Stephen Waarts, der das Publikum im vergangenen Oktober auf dem Pilatus begeisterte.

Die ICMA werden seit 2011 jährlich verliehen. Sie sind die einzigen Musikpreise in der Welt der klassischen Musik, die durch unabhängige Medienschaffende vergeben werden. In den vergangenen Jahren fand die Verleihung der ICMA in Ländern wie Finnland, Italien, Deutschland oder Polen statt.