Alfred Schnittke (1934 – 1998)
A Paganini (1983) für Solovioline

György Kurtág (*1926)
12 Mikroludien op. 13 (1978) für Streichquartett

Robert Schumann (1810 – 1856)
Streichquartett a-moll op. 41 No. 1 (1842)

Alfred Schnittke, geboren in der ehemaligen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik der Wolgadeutschen, war nach dem Zweiten Weltkrieg nach Wien geflüchtet, war dann zurückgekehrt nach Moskau und hatte letztlich in Hamburg ein letztes Zuhause gefunden – was mochte Heimat für ihn und sein künstlerisches Schaffen bedeuten? Umgekehrt wurzelt György Kurtág tief und fest in der ungarischen Musiktradition – hier war seine Heimat jahrzehntelang. Und in seinem Unterricht machte er diese Tradition auch für seine Schüler zu einer Heimat.

Preise
Alle Karten CHF 25
Schüler / Studierende CHF 10
Mitglieder / Freunde (Andante, Allegro) CHF 20

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